S/M und meikrosoft des tages

LinkedIn nutzte 18 Millionen Adressen von Nicht-Mitgliedern für Facebook-Werbung

Auch weiterhin viel spaß mit den trojanischen äpps irgendwelcher S/M-klitschen ohne seriöses geschäftsmodell, die in der vergangenheit nicht einmal vor offen illegaler und asozjaler spämm zurückgeschreckt haben, um sich ein bisschen klickviech für ihre drexseits ranzuholen. (In diese kategorie gehört auch das nach scheiße stinkende fratzenbuch mit seiner jahrelang praktizierten illegalen spämm an mit trojanern eingesammelte mäjhladressen.) Verkauft schön eure freunde, verwandten, kollegen und kontakte an irgendwelche unseriösen geschäftsmodelle grenzkrimineller S/M-anbieter! Ihr kriegt nicht einmal glasperlen dafür, die noch einen gewissen wert hätten, es gibt nur sternchen, herzchen und däumchenhochs. Idjoten! Steckdosenlutscher! Erzesel! Ihr seid die spämm! Und sagt mir nicht, dass euch niemand gewarnt hätte, ihr hirnstummel! Widerliche, stinkende schergen von kriminellen seid ihr mit euren scheißäpps von irgendwelchen scheißklitschen und eurer totalen gleichgültigkeit und selbsterwählten dummheit. Ihr seid es, die das ganze internetz in scheiße verwandelt haben. Bäh!

Ach!

(Diese lust, dem näxsten idjoten, der mir sagt, dass er noch nie eine spämm von einer dieser klitschen, bei der er seine STASI-akte täglich selbst aktualisiert, bekommen hat, einfach ohne warnung in die dumme fresse zu treten…)

Und zum schluss noch eine kleine anmerkung: meikrosoft hat ja github gekauft. Wir können also gespannt sein, was sie mit den ganzen dort eingesammelten mäjhladressen so anfangen werden.

Mechanische infantilisierung und verdummung

Internetkonzerne kontrollieren immer stärker unseren Alltag und reden nun auch noch mit uns, als wären wir in der Grundschule […] Die Interfaces, die zwischen mir und maschinellem Code vermitteln, sind also nicht mehr Systemmeldungen in Fachsprache oder Fenster für die Befehlseingabe. Sie sind programmiert, mich persönlich anzusprechen und suggerieren eine Art freundschaftliche, unterstützende Beziehung. Niedliche Piktogramme und ein leicht überschaubares, kindlich anmutendes Design kreieren eine Atmosphäre der Harmlosigkeit und des Spielerischen, nicht weit entfernt von der Ästhetik der Bilderbücher, die meine Kindergartenzeit begleiteten

Verdummungsjornalismus des tages

In diesem text zu den asozialen und illegalen machenschaften von „linkedin“ fehlen zwei wichtige und allgemein verständliche wörter: spämm und schadsoftwäjhr. Stattdessen langatmig-lesefeindliches gelaber im ätzendsten jornalistischen pseudoobjektiv-ton, als ob späm und schadsoftwäjhr schöner würden, wenn man sie nicht klar beim namen nennt.

Denn eine softwäjhr, die neben der erwünschten nutzfunkzjon (teilhabe an einem S/M¹-netzwerk) heimlich daten einsammelt und an einen dritten schickt, ist eine schadsoftwäjhr, ein so genannter trojaner. Und der massenhafte versand von mäjhl an irgendwelche mäjhladressen, die jemand mit solcher schadsoftwäjhr eingesammelt hat, ist nun einmal spämm und nix anderes. In der praxis sieht das dann so wie hier beschrieben aus

Wenn die vier großen internetz-seuchen der heutigen zeit, spämm, schadsoftwäjhr, wischofone und S/M, zusammenkommen, hilft kein blendsprech, sondern nur klares benennen von spämm und (oft werkseitig vorinstallierten) wischofon-trojanern. Wenn es für alle menschen gültige gesetze gäbe, säße dieses pack von fratzenbuch, linkedin, path und seine vielen schergen in der wischofon-industrie längst für ein paar jahre im knast und hätte auflagen, wegen der nachweislich hohen kriminellen energie dort kein internetz benutzen zu dürfen…

S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

Was in russland anders ist als hier

In russland ist das geschäftsmodell einer nach vergorenen exkrementen stinkenden spämmsau wie linkedin schlicht illegal und wird deshalb mit staatsgewalt unmöglich gemacht. Recht so. Wer mit händy-trojanern adressbücher von wischofonen abgreift und eingesammelte adressen zuspämmt, sollte eigentlich in den knast gehen (ausspähen von daten, arglistige täuschung und alles, was dem staatsanvergewalt noch so einfällt). Von solchen zuständen kann man hier nur träumen.

Oh, geht nicht, weil die knäste voller schwarzfahrer sind? schade.

Ich hoffe, dass ich noch die zeit erlebe, in der die kooperazjon mit einem spämmer bedeutet, dass man keine karrjere jenseits gebäudereinung, bauhelfer oder aldi-kasse mehr machen kann! Ihr scheißidjoten, die ihr bei linkedin mitmacht, ihr seid die spämm!

S/M des tages

Stell dir mal vor, eine S/M-seit wie dieses spämmige¹ „linkedin“ schreibt an alle deine kontakte, dass du ein rassist seiest, der sich für die vorherrschaft der weißen rasse einsetze… (link auf einen englischen text).

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit der ganzen stinkenden S/M-scheiße!

¹Dieses „linkedin“ hat illegale und asozjale spämm als bestandteil seines geschäftsmodells verwendet. Wer da mitmacht, arbeitet aktiv mit einem spämmer zusammen. Ich hoffe, dass ich noch einmal die zeiten erlebe, in denen so eine kooperazjon dazu führt, dass man keinen besser bezahlten dschobb als… sagen wir mal… zeitungszusteller machen kann. Idioten! Ihr seid die spämm!

Security des tages

An der großen „linkedin“-datenveröffentlichung mit unzureichend gehäschten passwörtern sieht man mal wieder, was für passwörter die leute so benutzen: hier die fünf häufigsten.

„123456“ appears more than a million times (1,135,936 to be precise) in the dump, a long way clear of second-placed LinkedIn (207k)

Datenschleuder des tages

LinkedIn, S/M-seit und nach vergorenen exkrement stinkende scheißspämmklitsche, hat ein paar daten seiner nutzer „veröffentlicht“. Da sind sportliche 117 milljonen nutzerdatensätze abgeflossen, die zurzeit für eine handvoll bitcoin für jeden zu haben sind, der sie haben will. Die passwörter sind zwar gehäscht in den daten, aber nicht gesaltet — die implemetazjon einer sicherheitstechnik aus den frühen siebziger jahren, nämlich das gesaltete häschen von passwörtern für eine speicherung, war für die programmierer dieses „karrjerenetzwerkes“ offenbar eine zu große intellektuelle herausforderung.

Tja, das S/M-geschäft funkzjoniert halt auch ohne datenschutz, und an den datenschutz zu denken, erhöht die kosten, ohne den umsatz zu steigern. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Aber diesmal ist mein mitleid mit den betroffenen ganz besonders klein. Wer einem nach scheiße stinkenden spämmer wie diesem linkedin dabei hilft, dass sein auf illegale und asozjale spämm basierendes geschäftsmodell funkzjoniert, ist selbst die spämm und kann von mir aus gepflegt verrecken gehen.

S/M des tages

Juchu, eine gute nachricht aus der S/M-welt. Dieser nach gammelfleisch stinkende scheißladen „linkedin“, der trojaner programmiert, zur installazjon anbietet und mit den eingesammelten daten rumspämmt wie eine schmierige verbrecherorganisazjon, der hat total gute kwatalszahlen, und das muss gleich pressegemeldet und über die scheißpresseagenturen in jedes drexblatt geschummelt werden. Hat der spämmladen gewinn erzielt? Mitnichten. Aber es ist trotzdem eine total gute nachricht:

[…] ein Verlust von 41 Millionen Dollar […] Analysten hatten aber ein schlechteres Ergebnis erwartet

Und toll, die machen sogar eine „gewinnprognose“, wenn auch vermutlich eine nichtpositive zahl. Mein glückwunsch! Spämm scheint sich ja doch zu lohnen. Geht verrecken, spämmer und schadsoftwäjhrschreiber!

Hoffentlich erlebe ich noch den tag, an dem ein mitmachen bei einer grenzkriminellen scheißbude wie „linkedin“ zur folge hat, dass man auf jahre hinaus nirgends mehr einen seriösen dschobb kriegt. Wenn die S/M-blase doch schon geplatzt wäre! Aber dafür muss vermutlich erst das reklamegeschäft im internetz platzen (was ich in den näxsten zwei jahren kommen sehe)… denn das ist immer noch der wesentliche umsatzbringer für diese börsennotierten scheißläden ohne seriöses geschäftsmodell: leute mit spämm angeln, um dann deren kommunikazjon mit anderen hirnversteinerten endopfern, die ebenfalls auf derartige spämm reingefallen sind, mit drexreklame für irgendwelchen scheißdreck „anzureichern“. Der größte von diesen geldverbrennungsläden, das fratzenbuch, hats ja vorgemacht und wird für diesen grenzkriminellen akt gefeiert wie ein neuer messias. Ich könnte von morgens bis abends kotzen!

Ach ja, die „analysten“: den einen laden finden sie total gut, weil er weniger verlust erwirtschaftet, als irgendein excel-idjot mit BWL-hintergrund aus irgendwelchen mondangaben erwartet hat, obwohl der noch nie einen cent richtigen gewinn gemacht hat — und den anderen laden finden sie total scheiße, weil der gewinn auf einmal nicht mehr so groß ist. Und nach den maßgaben dieser hirnamputierten richten sich jornalisten, anleger, banken und die staatlich geförderte geldverbrennung eurer privat finanzierten riesterverrentung. Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß in der gigantischen verblödungsmaschine aus scheißreklame und scheißpresse!

S/M des tages

Ab jetzt wird zurücküberwacht!

Diese Lebensläufe umfassen zahlreiche Daten zu Namen und Funktionen von Überwachungsprogrammen, darunter auch bisher nicht bekannte geheime Codewörter. Wir veröffentlichen sie in durchsuchbarer Form, da wir hoffen, dass die Menschen so ein besseres Verständnis für Massenüberwachungsprogramme und Forschungstrends bei den Geheimdiensten gewinnen können

Echte spezjalexperten bei den weltüberwachern, die sowas auf linkedin in die welt pusten. Bei denen könnt ihr euch ganz sicher sein, dass sie auf eure daten immer schön aufpassen…

Möge eine tätigkeit bei einem geheimdienst für jeden dieser mit unvorteilhaftem karakter ausgestatteten schergen zur folge haben, dass sein gesellschaftliches ansehen auf das nivoh eines haufens hundekot sinkt!

Nein, „netzwertig“, ihr reklameblogger für „linkedin“…

Nein, „netzwertig“, ihr reklameblogger für „linkedin“, dieses „linkedin“ kann keineswegs zum „neuen zwitscherchen“ werden. Auch dann nicht, wenn es dort jetzt „follower“ gibt. Denn es gibt einen ganz großen unterschied zwischen dem zwitscherchen und „linkedin“, und der liegt darin, dass „linkedin“ ein spämmer ist. Seit monaten bekomme ich regelmäßig die nach scheiße stinkenden drexspämms von „linkedin“, und anfangs habe ich dafür sogar einem meiner mitmenschen negatives sozjales fiehdbäck in form einer mit fausthieben polierten fresse angeboten, bis ich dann erfuhr, dass der gar nichts dafür konnte. Also nicht direkt, jedenfalls. Der von „linkedin“ wie eine nützliche softwäjhr fürs händi angebotene, nach verrotteter scheiße stinkende trojaner namens „linkedin-äpp“ durchforstet nämlich einfach das adressbuch der händis, auf denen er installiert ist und funkt es zu „linkedin“, und „linkedin“ versendet dann seine asozialen, widerwärtigen spämms an jede mäjhladresse, die so eingesammelt wurde.

Und sorry, das zwitscherchen ist zwar auch widerlich, aber es ist noch nicht in den bereich der niedertracht angekommen, dass es seinen nutzern trojaner als harvester für spämreklame installiert. Wenn überhaupt, dann wird „linkedin“ das nächste fratzenbuch — denn beim fratzenbuch hatte man 2009 auch nicht das geringste problem damit, mit widerlicher, asozjaler spämm ein bisschen menschenmaterial für die beziehungsvermarktung zu angeln.

Dass die reklameblogger von „netzwertig“ in ihren monetarisierungsbemühungen mutmaßlich auch ein paar klimpergroschen von spämmern nicht verschmähen, zeigt hoffentlich jedem, was von ihrer seit zu halten ist.

Phisher des tages

Wenn ich mich hinsetze und eine webseit nachbaue, dass sie wie die webseit der sparkasse aussieht, um jemanden mit dem damit erweckten eindruck unvorsichtig zu machen, dann nennt man das „phishing“ und ich bin klar ein krimineller, aber was für ein widerlicher. Wenns der britische geheimdienst mit der seit von „linkedin“ macht, schwebt darüber das weihevoll das hoheitszeichen der krone und es ist vielleicht genau so niederträchtig, aber legal. Könnte man besser verdeutlichen, dass „staat“ und „recht“ nichts weiter als ein anderere begriffe für die mit gewalt durchgesetzte monopolisierung der niedertracht, hinterhältigkeit und allgier durch einen herrschaftsapparat im dienste einer gesellschaftlichen minderheit sind — und ja, auch in europa, in west-europa…

Überwachung nennt man jetzt…

Überwachung nennt man jetzt — zumindest bei der S/M-klitsche „LinkedIn“ — „effektiveres E-Mail-Schreiben„. Aber hey, die klandestin umgeleiteten mäjhls werden natürlich nicht gespeichert oder gelesen oder so. Ganz dickes ehrenwort von den leuten, die euch solche trojaner auf die händis machen.

Auch weiterhin viel spaß mit den flutschebunten äpps auf euren wischofonen!

Spämmer des tages: „LinkedIn“

Hach, wie lustig: dieses „LinkedIn“ wird in den USA verklagt, weil es zur spämmschleuder verkommen ist, die scheinbar ohne mitwirkung der nutzer im namen seiner nutzer so genannte „einladungen“ versendet. Bitte gleich das fratzenbuch hinter verklagen, da haben sogar schon die toten leute „eingeladen“, sich datenmäßig in einer zentralen datenbank einer unternehmung ohne seriöses geschäftsmodell nackig zu machen. Bei diesem „LinkedIn“-müll könnte es aber auch eines der vielen… ähm… marketing-tuhls sein, das für den versand von spämm zuständig ist.