Pestdeutscher schundfunk des tages

Der mit kwasikopfsteuern fürs wohnen finanzierte BRD-parteienstaatssender „westdeutscher rundfunk“ scheint seine Joseph-Goebbels-gedenkwochen mit fröhlichem judenhass-kabarett zu haben:

Eckhart gilt als genial, ihre Kalauer scheinen den durchschnittlichen Kabarettkonsumenten irgendwie hintersinnig, als würden ihre laszive Pose, ihr süffisantes Gemaule im Wiener Schmäh der Performance eine schwer zu verstehende Feingeistigkeit verleihen. Dabei besteht ihr Rezept im simplen Brechen von Tabus, die nie welche waren – auch in puncto Antisemitismus. So fragt sie triumphierend bei den WDR-Mitternachtsspitzen Ende 2019 – und noch immer abzurufen in der Mediathek –, ob #MeToo nicht antisemitisch sei, weil Polanski und Weinstein Juden sind. „Am meisten enttäuscht es von den Juden, da haben wir immer gegen den Vorwurf gewettert, denen ginge es nur ums Geld, und jetzt plötzlich kommt raus, denen geht’s wirklich nicht ums Geld, denen geht’s um die Weiber, und deshalb brauchen sie das Geld.“

Weia!