Kennt ihr den schon?

Ein sechzehnjähriger junge, der in einer jugendstrafanstalt im bezirk los angeles festgehalten wurde, entwickelte vergrößerte brüste, nachdem ihm östrogen zur behandlung einer verhaltensstörung verschrieben wurde

Ich wünsche den bewohnern der USA auch weiterhin viel spaß in ihrem mutterland der freiheit, in dem „opposizjonelle verhaltensstörungen“ mit einer chemischen geschlechtsumwandlung „behandelt“ werden, bis die hupen gar mächtig anschwellen. Seid froh, dass bei euch nicht mehr lobotomiert wird, um menschen von homosexualität, asozjalität und kommunismus zu heilen! Und vergesst nicht, eure diversität zu feiern!

Wie im weiteren verlauf des artikels klar wird, gibt es nicht die geringste medizinische grundlage für diese „experimentelle behandlung“. Es handelt sich um eine „behandlung“ auf ideologischer grundlage, und zwar auf grundlage des lyssenkoismus des gegenwärtigen feminismus, der mit pseudowissenschaftlichen begründungen alles männliche austilgen will, um die ursache sämtlicher probleme zu beseitigen.

„Er ist wie ein anderer mensch. Er will nur in seinem zimmer sein, und er kommt den ganzen tag nicht mehr raus“, sagte der vater. „So war er früher nie.“

Ein weiterer großer sieg des pseudowissenschaftlich verkleideten sexismus! Fast so wirksam wie lobotomie! Östrogen gut! Testosteron schlecht! Diversität! Diversität! Hipp, hipp, hurra! 🤮

Warum sich menschen „bilden“

Etwa, um mehr zu wissen? Aber nein doch, unter kapitalistischen bedingungen bilden sie sich, um einen zettel zu haben, mit dem sie höhere gehälter aushandeln können:

Beinahe jeder gibt lippenbekenntnisse ab, um die bildung zu preisen, aber taten sprechen lauter als worte. Denk darüber nach! Wenn jemand an der princeton studieren möchte, muss er sich nicht unbedingt bewerben oder studiengebühren zahlen. Er kann einfach auftauchen und damit anfangen, kurse zu besuchen. Als professor versichere ich ihnen, dass wir uns so gut wie gar nicht bemühen, so eine inoffizjelle ausbildung zu beenden. Tatsächlich berührt der so seltene, ernsthaft neugierige student unsere herzen. Nach vier jahren an der princeton würde diesem gerillja-studenten jedoch ein ding fehlen: das diplom. Die tatsache, dass beinahe niemand diesen weg geht — und dabei hunderttausende dollar spart — ist ein deutliches zeichen dafür, dass die schüler den wert der zertifizierung im vergleich zu dem des tatsächlichen lernens verstehen

[Der link geht auf einen englischsprachigen artikel]

Und so viel bleibt dann von der „bildung“ auch beim menschen hängen und in seinem alltag wirksam, wenn es ihm nur auf den zettel ankommt.