„Dumm&glücklich“ des tages

Markenwerbung, die ich vermisse…

Heute im angebot für die generazjon jamba: eine tolle saftpresse, die nicht etwa den saft aus einer apfelsine rauspresst, sondern aus spezjell dafür angefertigten saftpackungen, die man sich natürlich auch kaufen muss und die sicherlich auch ein bisschen teurer sein werden, weil sie ja spezjell sind. Die presse kostet auch nur läppische vierhundert dollar. Und das beste daran: den saft kann man genau so gut von hand auspressen:

Wie das Branchenmagazin berichtet, wurden mindestens zwei Investoren nach ihrer Geldspritze darauf aufmerksam, dass der anfangs für 700 US-Dollar und inzwischen für 400 US-Dollar verkaufte Juicero überhaupt nicht nötig ist. Kunden könnten einfach den Saft kaufen und selbst in ihre Gläser drücken. Sonderfunktionen der Saftpresse, wie die automatische Erkennung der Mindesthaltbarkeit, seien ebenfalls unnötig, da die groß auf der Packung stehe

Wer sich teure persönliche kompjuter hat andrehen lassen, auf denen man nicht mehr selbst darüber entscheiden darf, welche softwäjhr darauf läuft (so genannte „smartphones“), der wird bei solchen angeboten für die „generazjon jamba“ auch nicht widerstehen können! Kauft euch dumm, leute! Es ist gut für die wirtschaft!

„Internet der dinge“ des tages

Na, braucht hier noch eine jemandin eine lösung ohne problem. Zum beispiel einen WLAN-fähigen vibrator mit eingebauter kamera, natürlich kinderleicht angreifbar und offen wie ein scheunentor [der link geht auf einen englischen text]…

The hard-coded credentials, admin:blank, make it „trivial“ to connect to the dildo’s Web admin interface

Und nein, das ist noch lange nicht alles.

Exhibizjonistinnen, die so etwas erregend finden, haben jetzt endlich eine möglichkeit, ihre bedürfnisse auszuleben, ohne sich strafbar zu machen. :mrgreen:

„Smartdinger“ des tages

In Ausgabe 8/2017 hat das c’t magazin am Beispiel etlicher Geräte aus dem Fundus der Mitarbeiter untersucht, wie es um die Sicherheit von IoT- und Smart-Home-Geräten bestellt ist, ob die Privatsphäre gewahrt bleibt und welche Möglichkeiten der Kunde hat, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.

Das Ergebnis war erschreckend: Die Redaktion fand versteckte Mikrofone in Schaltsteckdosen, undokumentierte Web-Frontends mit sensiblen Informationen, Apps und Geräte, die das eigene WLAN-Passwort im Klartext in die Welt hinaus posaunen und sogar einen Sat-IP-Server mit ungeschütztem Root-Zugang, der sich leicht für DDoS-Angriffe missbrauchen lässt

Ich wiederhole es hier noch einmal: versteckte mikrofone in schaltsteckdosen! Auch weiterhin viel spaß mit euren „smart gadgets for stupid people“. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr vollidjoten, die ihr euch diese ganzen lösungen ohne probleme andrehen lasst! Denn die freiheitsrechte sind an euch verschwendet.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich macht mal wieder einen nebendschobb als voll investigativer jornalist und arbeitet gerade unter dem pseudonym Stefan Ullrich beim deutschlandradio kultur:

Smarte Glühbirnen & Co.
Das Internet der Dinge löst Probleme, die es nie gab

Unterdessen feiert sich auf der CEBIT der feuchte traum von der industrie 4.0 selbst, bis dann endlich mal irgendwann in den nächsten zwei, drei jahren die bundeswehr so richtig abcybern muss, weil ein dreijähriger vor lauter langeweile auf dem kackpott die trinkwasserversorgung in der BRD abschaltet…

Lösung ohne problem des tages

Wisst ihr noch, damals, als wir über die internetzausdrucker gelacht haben? Jetzt gibts S/M kostenpflichtig auf tote bäume drucken und ein buch daraus binden lassen als geschäftsmodell. Die welt ist nämlich reif, sie will dringend gepflückt werden!

Gar nicht auszudenken, wenn so etwas demnächst in der idiocracy als literatur durchgeht… 😦

Worauf haben wir alle ganz sehnsüchtig gewartet?

Richtig! Auf „ribbons“ für libreoffice haben wir gewartet!

Mann, bin ich froh, dass windohs acht das größte meikrosoft-desaster seit BOB war und dass sich nicht die kacheln als nutzerschnittstelle durchgesetzt haben. Sonst hätten wir jetzt libreoffice mit kacheln.

Auch weiterhin viel spaß mit freien projekten, die alle fehler von meikrosoft nachmachen!

Krüpplografie des tages

Mailverschlüsselung […] in der Cloud

Wer sich eine mäjhlverschlüsselung auf den kompjutern anderer leute andrehen lässt und kein problem damit hat, dass diese anderen leute seinen privaten schlüssel haben, der hat den sinn eines privaten schlüssels nicht verstanden. Der heißt so, weil er privat bleibt. Die gesamte sicherheit, die man sich von der verschlüsselung verspricht, hängt davon ab. Wenn man irgendwelchen versprechungen irgendwelcher unternehmungen vertrauen muss, die eine kopie des schlüssels rumliegen haben, ist der schlüssel nicht mehr privat, und der durch solches krüpplografie-schlangenöl erreichte sicherheitsgewinn ist null.

Scheißt auf mäjhl im webbrauser (das ist eh nicht so eine tolle idee) und nehmt euch eine anständige mäjhlsoftwäjhr, leute! Und lasst euch keine krüpplografie andrehen.

Mal eben unterwegs diese PGP-verschlüsselte Mail checken? Das geht meist nur, wenn man seinen Rechner dabeihat oder seinem Smartphone den privaten PGP-Schlüssel anvertrauen möchte

Genau, leute die ihren privaten schlüssel nicht ihrem wischofon anvertrauen würden (was eine ganz gute idee ist), haben nicht das geringste problem damit, ihren privaten schlüssel irgendeiner unternehmung anzuvertrauen. Golem, die IT-njuhs für profis mal wieder! :mrgreen:

Und hej, mal ein paar wochen urlaub ohne mäjhl, das klingt doch auch gar nicht so schlecht. Ihr fliegt ja auch nicht jeden tag von malle nach hause zurück und wieder hin, um euren sackpost-briefkasten zu tschecken, und das, was da drinsteckt, kann viel wichtiger und teurer werden. Immer wieder toll, wie leuten irgendwelche lösungen ohne problem angedreht werden sollen.

Äpple-ticktack des tages

Nicht nur, dass die äppel-ticktack eine lösung ohne problem ist, sie hat auch immer wieder ihre probleme…

Apple liefert das jüngste Bugfix-Update für watchOS nicht mehr aus, nachdem die Apple Watch mehrerer Nutzer nach der Installation den Dienst verweigerte […] Nach der Installation zeigte die Apple Watch dann nur noch ein rotes Ausrufezeichen mit einem Hinweis auf eine Hilfe-Seite des Herstellers – dies signalisiert gewöhnlich einen Hardware-Defekt

„Wie spät ist es?“ — „Kann ich dir nicht sagen, das neue betrübssystem hat die uhr kaputt gemacht.“

Und, was macht man, wenn man so doof war, auf die von jeder presseredakzjon wiedergegebene äppel-reklame reinzufallen und jetzt so eine äppel-ticktack hat, die nur noch „kaputt“ sagt? Drückt man ein knöpfchen, um sie auf werkseinstellungen zurückzusetzen? Spielt man einfach eine fehlerfreie softwäjhr auf? Aber mitnichten, es ist doch enteignungsscheiße von äppel, da kann man sich nicht so einfach helfen:

Schlägt ein erzwungener Neustart fehl, muss man Apple kontaktieren, um eine Reparatur zu vereinbaren […] Ob das Unternehmen den jetzt durch watchOS 3.1.1 ausgelösten Fehler auf betroffenen Geräten Software-seitig beheben kann, bleibt unklar

Och, habt ihr durch eine softwäjhraktualisierung die ticktack gebrickt… bwahahahaha!

Ich wünsche den anhängern der apfelreligjon (kauf dir geräte nicht mehr wegen ihres technischen nutzens für dein leben, sondern um damit öffentlich präsentierbaren sozjalen aufstieg zu kaufen) auch weiterhin viel spaß damit, dass es jedes jahr ein neues, unfertiges, ab werk kaputtes mäc-OS gibt, dessen einziger zweck darin besteht, ältere hardwäjhr zu veralteter hardwäjhr zu machen, damit die mitglieder der apfelsekte neuen techniktinnef kaufen. Ihr seid echt ganz tolle, aber sowas von! Und jetzt stellt euch schön zum gemolkenwerden in die schlange vor dem äppelschopp! :mrgreen:

Wischofon-äpp des tages

Mit Kwitt sollen Sparkassen-Kunden ab dem 28. November Geld von Handy zu Handy schicken können. Sie brauchen dafür nur die Mobilfunknummer des Empfängers. Bis zu 30 Euro pro Transaktion (und maximal 100 Euro pro Tag) lassen sich ohne TAN übertragen

Hej, auf den riesigen sicherheitslücken daherkommenden, oft mit werksseitig vorinstallierten trojanern ausgelieferten, in einer halbseidenen, grenzkriminellen schadsoftwäjhr-kultur — an der auch große, börsennotierte unternehmen beteiligt sind, ohne dafür die verdiente ächtung und den ruf eines asozialen kriminellen zu bekommen — gedeihenden wischofonen ohne weitere absicherung bis zu hundert øre am tag „bekwem“ und völlig ohne diese umständlichkeit der normalen, den kunden ebenfalls als „bekwem“ verkauften fernkontoführung¹ überweisen können… was kann da schon schiefgehen?! Hej, das nicht mehr modern, bekwem und mausklick, das ist jetzt mobil, bequem und wischgeste! Und auch, wenn es sich mal wieder um eine lösung ohne problem handelt, steht durchaus zu befürchten, dass leute diesen scheiß nutzen. Wisst ja, bargeld ist altmodisch und passt weder in die wirtschaftskonforme demokratur noch in die Merkel’sche forderung nach „datenreichtum“ für die geldreichen.

Wenn sich diese in einfach von der jornallje wiedergegebenen PResseerklärungen und normaler reklame beworbene scheiße durchsetzen sollte, erwarte ich, dass es demnächst wieder ganz viele dschobbangebote als „finanztransferagent“ in meiner spämm gibt — ein „dschobb“, bei dem man auf seinem konto geld empfängt, bar abhebt, zehn bis zwanzig prozent davon behält und den rest über western union an einen völlig anonym bleibenden dritten weiterleitet, bis die kriminalpolizei vor der tür steht und man sich ein paar monate später beim amts- oder landgericht seine vorstrafe (und hinterher so nach und nach die vollständige zivilrechtliche haftung für den angerichteten schaden) abholt.

¹Das ist mein wort für das, was werber „onlein-bänking“ nennen.

Lösung ohne problem des tages

Die Firma usbkill.com aus Hongkong produziert einen USB-Stick, der PC, Notebooks oder andere Geräte mit USB-Port mit einem Hochspannungsimpuls komplett zerstören kann

Aber natürlich gibt es für diesen stick doch eine anwendung… wenn er nämlich wie ein ganz normaler speicherstick aussieht und irreführenderweise auch so beschriftet ist. Dann kann man ihn getrost den grenzbeamten in irgendeinem menschenrechtsverachtenden überwachungsstaat (wie zum beispiel USA oder UK) zur überprüfung in die hand drücken. Eventuell kommt man sogar an einen urlaub in guantanamo. Eine etwas mildere anwendung ist der „neugiertester“ im büro… 😀

Ansonsten: Es soll ja inzwischen sogar hämmer geben, mit denen man kompjuter kaputtmachen kann. Vielleicht hat ja jemand lust, das produkt durch „crowdfunding“ zu finanzieren. :mrgreen:

Was hat uns denn noch gefehlt?

Was hat uns allen denn noch ganz dringend, juckend und schmerzhaft gefehlt? Was konnten wir alle gar nicht mehr erwarten, wonach lechzten wir wie ein verdurstender im ödland? Richtig: nach glühlampen mit eingebautem mikrofon und mit „cloud“.

Das ist so eine tolle idee, da muss man gleich mal auszeichnungen für vergeben:

Dafür hat Sengled die CES-Auszeichnung für „Best of Innovation in the Smart Home“ erhalten

Hierzu ein herzlicher glückwunsch von Erich Mielke! Und ich wünsche euch ebenfalls weiterhin ganz viel orwellness mit euren ganzen smartdingern, die ihr euch ins leben geholt habt! Wenns anfängt zu jucken, sinds die borgimplantate…

Smartdingens (und „cloud“) des tages

Neben dem „internetz der dinge“ erfreuen die reklamelügner ja auch immer mit dem begriff vom „smart home“ für „dumb people“. Nun, das ist genau so „sicher“ wie das internetz der dinge:

Deepsec:
ZigBee macht Smart Home zum offenen Haus

Nun, wie offen ist das haus:

Grundsätzlich kommunizieren die Geräte verschlüsselt, die gemäß der ZigBee-Variante Home Automation 1.2 (HA) ausgelegt sind. Jedoch schreibt das ZigBee-Konsortium vor, dass alle Geräte ein und dasselbe Schlüsselpaar (Fallback Key) kennen und akzeptieren müssen – und dieses asymmetrische Schlüsselpaar ist öffentlich bekannt

Sie sind — dank vorgeschriebener krüpplografie — offen für die ganze welt! Das ist doch genau die richtige technik, um türschlösser damit zu steuern, und genau dafür wirds auch eingesetzt. Wenn zur spezifikazjon der krüpplografie dann auch noch die ganz normale softwäjhr-kultur der heutigen zeit kommt…

Angreifer können eine Tür aus der Ferne öffnen und schließen und es lassen sich auch PINs löschen oder neue anlegen. Diese kann ein Eindringling zu einem späteren Zeitpunkt für einen ungehinderten Zutritt nutzen. Aber die eigentlich zur Kontrolle vorgesehene App und deren Pendant in der Cloud bekommen von den Umprogrammierungen nichts mit. Und sie halten eine auf diese Weise geöffnete Tür selbst dann noch für verschlossen, wenn sie bereits sperrangelweit offen steht

…dann kann man das mit dem abschließen auch gleich bleiben lassen.

Habe ich da eben „cloud“ gelesen… au weia, ich habe da eben „cloud“ gelesen. Müssen wohl erstmal ein paar milljonen vollidjoten aus allen wolken fallen, bis sie merken, dass man türschlösser besser nicht über die kompjuter anderer leute steuert.

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß mit dem lösungen für nichtexistente probleme, die euch von reklameheinis aufgeschwatzt werden! Immer schön „smart“ und „cloud“ kaufen! :mrgreen:

„Cloud“ des tages

Was hat uns denn auf diesem datensammel-, träcking- und überwachungsplaneten noch ganz extradringend mit kompjuter und internetz und so gefehlt? Meikrosoft kennt die antwort: es hat gefehlt, dass die zwischenablage eurer kompjuter in der „cloud“, also auf kompjutern anderer leute, abgelegt wird. Müsst ihr unbedingt machen, hat nur vorteile und hej, ist toll! Und ganz irre viele anwendungsfälle gibts dafür! Kommt, macht schon! Hat auch voll viele positive bewertungen im meikrosoft-äppstohr, finden also alle ganz toll. Und völlig unkritische ungekennzeichnete reklameartikel bei schmierenwebseits wie „golem“ gibt darüber auch. Die ganzen schmeißfliegen auf dem hundeköttel können sich ja auch nicht irren. Installiert schon! Und wenn ihrs nicht tut, kriegt ihrs irgendwann sowieso als windohs-funkzjon untergeschoben, denn windohs zehn wird ja immer immer immer an aktuelle bedürfnisse von NSA und reklameindustrie angepasst. Nur zu eurer sicherheit und für euer wohlbefinden, eure orwellness, versteht sich. Also los, seid an vorderster technolügischer front dabei!

Und du, golem, friss einfach eine tonne leserverachtender schleichwerbung — das ist das, was deine vermarktungsheinis jetzt „native advertising“ nennen — und verreck dran!

„Cloud“ des tages

Hej toll, endlich kann man auch unter linux (natürlich in der geschmacksrichtung unbuntu) mit seinem kompjuter labern:

Apple hat Siri. Google hat Google Now. Microsoft hat Cortana. Blackberry hat seinen Assistant. Und Linux? Bekommt Sirius. Damit in Zukunft wirklich jeder mit seinem Computer reden kann

Denn das ist ja das größte, dieses star-trek-gefühl, wenn man „kompjuter“ sagt.

Die Demoversion erkennt Sprachbefehle und Fotos, verarbeitet Fragen der Nutzer in der Cloud und antwortet

Wo bitte? Nein danke, ich bleibe vorerst bei den tasten…

(Die versuche, den leuten die überwachungsschnittstelle durch datenspeicherung und datenverarbeitung auf den kompjutern anderer leute anzudrehen und die geradezu reklamehafte, in jedem fall durchgehend völlig unkritische PResseberichterstattung darüber sind wirklich immer wieder hirnlösend und verdummend.)

Schleichwerbe-bullschitt des tages

Dinge, die die welt nicht braucht:

Aus der URL zum Beispiel eines Youtube-Videos erstellt der Video-to-GIF-Konverter des Bild-Hosters Imgur eine animierte Grafik, die in sozialen Netzwerken geteilt werden kann

Wie, kann man in asozjalen netzwerken etwa keine juhtjuhbb-videos „teilen“? Moment, gleich mal ausprobieren… also: auf twitter gehts, im diaspora-netz gehts, im fratzenbuch hab ichs schon bei anderen gesehen… moment, was ist da der „vorteil“ eines animierten GIF-bildes? Dass die farben auf 256 runtergerechnet werden müssen? Dass die dateigröße im vergleich zum video unfassbar aufgeplustert wird? Dass man es nicht anhalten kann, weil es ständig im kreise durchflackert, so dass es nervt, wenn man noch was anderes sehen will? Und was hat das jetzt mit S/M zu tun, wovon da die rede ist, obwohls für S/M eine »lösung ohne problem« ist? Ich kenne webforen, für die das ganz praktisch sein könnte, weil ich dort keine videos einbetten kann — aber da grillen mich die moderatoren, wenn ich die sörverplatte mit fetten animierten GIFs vollmülle. Und zu was? Zu recht!

Ach!

Heise, wenn du so weiter machst und den redakzjonellen teil so sehr mit schleichwerbung und mutmaßlich gegen zahlung irgendwelchen geldes abgeschriebener PR von irgendwelchen klitschen ohne geschäftsmodell flutest, dann schaffst du es noch, mich zu vertreiben. Viel fehlt dir dazu nicht mehr…

Und da sagt man mir, es gäbe keine zombies

Bekannte erklärten mir bereits, dass die Apple Watch die erste Smartwatch sei, die sie sich wirklich kaufen würden. Das recht klobige Gehäuse (schätzungsweise 1,2 cm hoch) erklärten sie dabei zum Fashion Statement, den vergleichsweise hohen Preis quittieren sie mit „Ist halt von Apple“ und „Viele Uhren sind teuer“

Oh, habe ich die bullschitt-uhr mit apfellogo jetzt versehentlich als „lösung ohne problem“ getäggt. Das ist nicht gerecht, denn natürlich löst die „applewatch“ ein extrem wichtiges problem:mrgreen: