Spezjalexpertin des tages

Luisa Neubauer (bündnis 33/die natoolivgrünen), eine studierte geografin und medial bekanntgemachte klimaschutzaktivistin aus der BRD, hat sich klimamäßig auf der welt mal umgeschaut, wie sehr die existenzen von menschen bereits vernichtet werden, indem sie ein paar hunderttausend kilometer weiter geschaut hat. Leider nicht in richtung mond… 🚀

Übrigens: Eratosthenes von kyrene hat rd. zwei jahrhunderte vor beginn unserer zeitrechnung mal den umfang der erdkugel durch vergleich von schattenwürfen an verschiedenen orten gemessen und ist auf rd. 42.000 kilometer gekommen, also mit einem messfehler von rd. fünf prozent. Die intellektuellen fähigkeiten und fertigkeiten in der antike vor der großen geistzerstörung durch das kristentum sind schon sehr beeindruckend¹. Im verlaufe eines heutigen geografiestudiums scheint man die heutige, genauere zahl von von rd. 40.075 kilometern äkwatorumfang allerdings nicht mehr zu lernen, und dann wird halt ein paar hunderttausend kilometer gereist, um woanders hinzukommen. Hauptsache, mit dem klima kennt sie sich aus! :mrgreen:

¹Die kugelform der erde wurde von den seefahrenden griechen schon lange vorher erschlossen, vermutlich durch die betrachtung, wie schiffe und küsten am horizont auftauchen und/oder wie die erde bei einer mondfinsternis schatten auf dem mond wirft. Heutige fundamentalistische kristen sind dazu teilweise trotz allgemein hoher bildungsstandards nicht mehr imstande und glauben an eine flache, scheibenförmige erde, die sie aus dem schöpfungsmytos der bibel interpretieren. Man muss nicht unbedingt doof sein, um im 21. jahrhundert ein religjöser fundamentalist zu werden, aber es ist schon sehr hilfreich.