Madsack-scheißpresse des tages

Mit Honorardrückerei, kalt lächelnder Ausnutzung der miserablen wirtschaftlichen Lage freier Journalisten, macht Madsack den Penny-Markt für Zeitungshäuser, die ihren publizistischen Anspruch weitgehend aufgegeben haben und in der Regionalisierung, bei Kritikern Provinzialisierung getauft, ihrer Blätter ihr Heil und ihren Profit suchen

Übrigens, jornalist! Wenn du jetzt an den zuständen verreckst, die du selbst jahrzehntelang (und gegen die interessen deiner leser gerichtet) herbeigeschrieben und propagandistisch unterfüttert hast, dann ist das nur gerecht. Ich wünsche dir ein langsames, kwalvolles verrecken, du feind, du!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und nimm das stinkende „leistungsschutzrecht“, dass du für deine ausbeuter mitherbeigewirkt hast, mit in dein würmerloch!

Schrott des tages

Kennt ihr noch diese als fahrräder komplett unbrauchbaren „obikes“ von so einer unseriösen klitsche, deren geschäftsmodell vermutlich als eine art pyramidenspiel konzipiert war? Hach, was wurden die bei ihrer einführung von kwalitätsjornalisten empfohlen, ist ja viel billiger, PResseerklärungen abzuschreiben, als sich selbst etwas auszudenken. Und jetzt liegen die dinger überall als schrott im wege…

Warum ich mich daran erinnere? Weil mir der scheißjornalist in der scheißpresse erzählt hat, dass es demnäxt wieder neuen schrott gibt. 😀

Zitat aus dem vor archivierungsdiensten versteckten artikel in der webseit eines hannöverschen fischblattes:

Die Vollgummireifen bieten wenig Fahrkomfort, sind dafür aber wartungsärmer als die bequemeren Schlauchreifen. Die rahmen sind schwer, weil sie für den Vandalismusschutz stabil sein müssen […] Overbeck sagt, solche Mieträder seien „ein Geschenk für die Städte“

Da kommt freude auf!!!1!!!elf1! Und alles kommt mir so bekannt vor, als hätte ich es schon einmal erlebt. Ich wünsche der stadt hannover jetzt schon viel spaß mit dem müll des näxsten bankrottörs, während noch nicht einmal der müll des vorherigen beseitigt ist. Ihr könnt dem insolvenzverwalter ja eine rechnung zustellen und euch ganz hinten in die schlange der gläubiger anstellen.

Dank auch an die madsack-scheißpresse, die für solche „geschäftsmodelle“ auch noch reklame im redakzjonellen teil macht. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Er wurde erfasst, da kann man nix machen…

Schon seltsam, diese ganzen autos aus der scheißpresse…

Der 64-jährige Radfahrer, der am Donnerstag nahe des Deisterkreisels in Hannover von einem Auto erfasst wurde, ist tot. Der Mann erlag am Freitag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen

…mit denen nicht der autofahrer einen radfahrer überfährt, sondern die scheinbar völlig selbsttätig „einen radfahrer erfassen“, der dann hinterher tot ist.

Die werden vermutlich nur noch von den faustfeuerwaffen der polizeibeamten überboten, mit denen man nicht mühevoll jemanden erschießen muss, weil sich immer wie von allein „ein schuss löst“.

Ein VW-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den 64-Jährigen

Mit diesen autos wird auch niemals mit überhöhter geschwindigkeit gefahren, da kann der fahrer einfach nur nicht mehr rechtzeitig bremsen. Aber immerhin, die polizei ist ja keineswegs untätig bei der steigerung der fahrradsicherheit, wie der kwalitätsjornalistische tintenklexer mit madsack-hintergrund gleich eifrig anmerken muss:

Beamte der Polizeidirektion Hannover haben in der vergangenen Woche ein intensives Augenmerk auf die Radfahrer gelegt. Bei ihren Kontrollen in der gesamten Region ahndeten die Einsatzkräfte 714 Verstöße von Radfahrer

Na, dann ist ja alles wieder in ordnung. *kotz!*

Archivversjon des artikels

Stefan #Schostok: pressefreiheitsbegrüßer des tages

Der hannöversche oberwürgermeister Stefan Schostok so: die pressefreiheit ist ein hohes gut, das ich voll respektiere, aber nur, solange die jornalisten nicht auch noch mit dem rescherschieren anfangen [archivversjon für das land der digitalen radiergummis]:

Unterdessen hatte Schostok die Rede zum Doppelhaushalt für die kommenden zwei Jahre am Donnerstag für eine heftige Kritik an Journalisten genutzt. Darin sprach er von der Pressefreiheit, die er „als sehr hohes Gut respektiere“. Diese habe aber Grenzen, die dann erreicht seien, „wenn als Grundlage der Berichterstattung offensichtlich Akten und Aktenbestandteile verwendet werden, die ihren Weg wohl auf nicht legalem Weg in die betreffende Redaktion gefunden haben dürften“

Bwahahahahaha!

Und näxsten sonntag dann wieder in der p’litischen sonntagsrede das hohelied der unabhängigen presse, die alles für die p’litische bildung der menschen in der BRD tut und als bollwerk gegen die ganzen fäjhknjuhs aus diesem interdingsda steht.

Stirb, heuchler, stirb! Verrecke, p’litiker, verrecke!

Kwalitätsjornalismus des tages

Nun ist die LVZ nicht dafür bekannt, dass dort in den letzten zehn Jahren eine radikale Verjüngungskur stattgefunden hat und alle Redakteure, die damals regelmäßig über Lütke Daldrup berichteten, verschwunden sind. So hätte sich also gewiss jemand gefunden, der mehr über den neuen BER-Chef hätte sagen können, als wie seine Figur und Frisur wirken. Jemand, der ein tiefergehendes Portrait hätte schreiben können, mit Einschätzungen darüber, wie Lütke Daldrup arbeitet, wie er wirklich mit Großprojekten umgeht und ob er der richtige Mann für den Job ist – oder halt nicht. Haartolle hin oder her.

Dass dies nicht geschah, ist höchstwahrscheinlich eine Folge der Zusammenlegung der LVZ mit der Zentrale in Hannover, die Texte für das Redaktionsnetzwerk Deutschland schreibt, die dann in allen zugehörigen Zeitungen veröffentlicht werden können

Auch weiterhin viel spaß mit der praktisch gleichgeschalteten scheißpresse in der BRD!

Jornallje des tages

Niemand sprengte irgendwas. Niemand unterbrach irgendwen mitten im Vortrag. Der Vorgang ist von überschaubarer Dramatik. Das würde man aber nicht glauben, wenn die Berichte darüber in den Medien liest

Da „übermedien“ von kopfentkernten jornalisten gemacht wird und die artikel schon nach kurzer zeit aus dem öffentlichen internetz entfernt werden, kann ich leider nicht die kwelle verlinken, sondern nur eine archivversjon.

Ich mag übrigens Kachelmanns so häufig hingezwitschertes wort „vollpfostenjournalismus“, denn es passt. 😀

Gruß auch an dem scheiß-madsackverlag aus hannover:

Die „Hannoversche Allgemeine“ nutzte die Gelegenheit noch, zu spekulieren, ob Kachelmann trotz Freispruch und Verurteilung seines vermeintlichen Opfers nicht doch schuldig ist

Steckt euch euren nach scheiße stinkenden kampanjenjornalismus mit seiner vorsätzlich volxverdummenden vorgehensweise in den arsch, fresst eure scheißzeitungen und verreckt endlich! Die, die noch auf euch reinfallen und eure drexlügenblätter kaufen, sterben gottseidank aus, die glauben euch vermutlich sogar, dass alles im internetz fäjhknjuhs sind und nur ihr richtige njuhs habt…

Klatsch! Oh, eine ohrfeige!

Das Kartellamt sieht das anders. Die Beschwerde der VG Media sei nicht schlüssig und nicht substantiiert. Welches Ziel die Verleger hätten, sei nicht erkennbar. Google sei jedenfalls nicht dazu verpflichtet, den Verlagen ihre Auszüge abzukaufen. Die Artikel der Verlage müssten nicht mit so langen Auszügen gezeigt werden, dass dafür Geld fällig wird

Hej, guckt mal, ihr stinkenden scheißpresseverleger! Hier ist niemand verpflichtet, auch zu kaufen, was von euch kostenpflichtig angeboten wird… hättet ihr jetzt nicht gedacht in eurer kryptostalinistischen parallelwelt, was?! Na, dann ist ja gut, dass euch das mal jemand erklärt. Echt, sowas wir ihr arschlöcher läuft frei rum, und Gustl Mollath saß sieben jahre in der klapsmühle!

Stirb, scheißpresse, stirb!

(Die näxste runde wäre ein in der dunkelkammer des reichstages durchkorrumpiertes gesetzchen, das guhgell und vergleichbare anbieter zum kostenpflichtigen auflisten der BRD-scheißpresseangebote verpflichtet. Ich bin mir sicher, dass jetzt über solche möglichkeiten zum erreichen eines bedingungslosen grundeinkommens für milljardärsbetriebe in bückgeistiger propagandahaltung nachgedacht wird, wenn nicht gar schon konkreter daran gearbeitet wird. Und morgen im wirtschaftsteil der menschen- und freiheitsverachtenden milljardärspresse und in den sonntagsreden der arschlöcher von p’litikern: die großartige und völlig alternativlose kraft des freien marktes, durch die es jeden, jeden, jeden immer besser geht, lasst uns also die sozjalsysteme weiter zerstören!)

Schnell noch nachgereicht: geht doch nach drüben, wenns euch hier nicht gefällt!

Nachtrag 23:30 uhr: gruß auch an den scheiß-madsack-verlag aus hannover mit seiner lächerlichen FUD-propaganda gegen guhgell.

Madsack des tages

»Modern, zukunftsfähig und für ihre Leser attraktiv«, so lautet auch das Ziel der Verlagsgruppe Madsack

Mit weniger menschen zeitungen machen… ist ja kein problem, wenn man die übernahme von agenturmeldungen automatisiert und tolle softwäjhr hat, die gewisse meldungen einfach selbst formuliert. Ich wünsche der journallje auch weiterhin viel spaß beim verrecken — und dem bösen mitmenschen jornalist, der sich bislang für jede niederträchtigkeit hat einspannen lassen, wünsche ich sowieso nix gutes.

Leistungsschutzrecht: jetzt gehts los!

Eine Allianz von zwölf deutschen Verlagshäusern will das Leistungsschutzrecht gegenüber Internetunternehmen wie Google mit Hilfe der Verwertungsgesellschaft VG Media durchsetzen […] Dies sei ein Beitrag zur Sicherung von publizistischer Qualität und Vielfalt

Publizistische vielfalt bei madsack, evangelischen presseverband norddeutschland, burda und springer; ja, fickt euch doch selbst! Gruß auch an CDU, CSU, SPD und FDP!

Ich hoffe, guhgell macht mal eine schöne, breite deindexierung. Dann lernt der schwanz schon, dass er nicht mit dem hunde wedelt. (Leider werden BRD-p’litiker dann ganz schnell ein gesetz zuwege bringen, dass guhgell zur indexierung der BRD-jornallje verpflichtet. So wird das hier gemacht. Und morgen: digitale gesellschaft und fortschritt. Vorsicht beim überholen auf der datenautobahn.)

Hannoversche allgemeine!

Hartz IV für 14.000 junge Hannoveraner

Hannoversche allgemeine, du ausfluss des kwalitätsjornalismus,

weißt du, was ich an deinem artikel über die ziemlich erschreckende armut unter jugendlichen in hannover so toll finde. Nein, nicht die informazjon — wie übel es in hannover aussieht, weiß jeder, der sich mit richtigen menschen beschäftigt. Ich finde es total toll, dass man für diesen artikel bezahlen soll…

Dein dich garantiert niemals bezahlender
Elias