Toxische weiblichkeit des tages

Ein Versammlungsleiter gab sich gegenüber der Polizei nicht zu erkennen, die Teilnehmer flüchteten sofort vor den Einsatzkräften in alle Richtungen. Die Polizei konnte insgesamt zwölf Frauen stellen und kontrollieren. Bei ihnen wurden weitere Plakate, wie „Patriachat abbrennen – aggressiv, radikal, feministisch, kämpfen“ aufgefunden und sichergestellt. Bei einer 24-Jährigen stellten die Polizisten frische, lila Farbanhaftungen an der Kleidung fest, dazu führte sie eine Schablone „Männer ermorden“ und Sprühkreide bei sich. An einer Hauswand in der Hemelinger Straße wurden die Einsatzkräfte schnell fündig. Dort war die Aufschrift mit der entsprechenden Schablone frisch angebracht worden, daneben in lila Farbe gesprühte Geschlechtssymbole

[Archivversjon]

Abbrennen und ermorden… mal gut, dass das kein nazi öffentlich propagiert hat, sonst wäre jetzt wieder ordentlich was los. :mrgreen:

Häjhtspietsch des tages

Eine schöne pro- und kontra-diskussjon rund um das immer wieder unter jornalisten und p’litikern hochbeliebte tema: „darf man juden hassen“ (oder so ähnlich) [archivversjon]. Und in der kontra-posizjon heißt es dann allen erstes, dass das buch „ich hasse juden“ viel zu weichgespült formuliert ist.

Aber eigens zensurgesetze gegen den ganzen fiesen häjhtspietsch im internetz machen… damit die scheißjornalisten nicht so viel mitbewerb bei aufkochen der dummen, billigen psyche haben. 🤢️

Der irrazjonale männerhass der scheißgrün_innen,…

…er richtet sich jetzt sogar schon gegen trans-frauen, denen ihr frausein abgesprochen werden soll, damit die „schutzräume“ für frauen auch ja nicht von irgendetwas jüd… ähm… männlichen verunreinigt werden. Und wer das jetzt als „transfeindlich“ bezeichnet, der ist frauenfeindlich!!!!1!! Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas… aber unbedingt alle texte mit diversen eingestreuten sonderzeichen und zungenstrafen so durchgendern, dass es auch immer schön transfreundlich aussieht, und das am besten gleich zum standard für alle menschen in der BRD machen (das erste scheibchen sind dabei die universitäten, an denen man inzwischen öfter mal gendern muss)!!!!elf1!1!!!

Also, liebe mitmänner: falls ihr geglaubt habt, im zweifelsfall könnt ihr dem zunehmenden gesellschaftsmitprägenden männerhass der feminist:*_innen durch kastrazjon entkommen, habt ihr euch geschnitten (pun intended). Also freuen wir uns auf die kommende schwarz-grüne kastra… ähm… koalizjon, was anderes bleibt uns ja nicht. :mrgreen:

Jornalistischer häjhtspietsch des tages

Ich verstehe gar nicht, warum das zwitscherchen mich sperrt, wenn ich menschen einen kwalvollen tod wünsche und spiele deshalb in diesem bento-jornalismus aus der contentgosse des scheißspiegels das totale unschuldslamm, das zum hassopfer und märtyrer der guten sache™ geworden ist. Hl. bimmbamm, sancto subito! Aber presto! 😇

Übrigens habe ich für jeden jornalisten (und reklameheini und p’litiker, aber das sind ja auch verblüffend ähnliche kommunikazjonsmuster aus rein wirtschaftlichen interessen), der das zwitscherchen mit seiner scheißgülle flutet, nichts als spott und verachtung übrig. Echt schade für solche typen, dass es vernunft nicht im äppstohr gibt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, jornalist*in, verrecke! ⚰️

Die erhalter*innen, unterstützer*innen, zuarbeiter*innen der gegenwärtigen scheiße

Ich wäre neugierig, wie die Französische Revolution wohl gelaufen wäre, wenn die Rädelsführer nicht „Alle Adeligen einen Kopf kürzer“ sondern „Alle Männer einen Kopf kürzer“ gefordert hätten. Wie viele hätten da wohl mitgemacht? Das zeigt auch mal wieder, dass die Social Justice Warrior in ihrer Dämlichkeit eine der größten Stützen der Gesellschaft sind. Mit einem Haufen so dümmlich pauschalverurteilenden Honks braucht sich der Kapitalismus keine Sorgen zu machen. Die SJW-Taskforce sorgt schon dafür, dass die erste und wichtigste Grundsäule einer Diktatur stabil bleibt: „Lass die Leute Angst voreinander haben oder sich gegenseitig hassen, denn wer sich gegenseitig hasst, wird sich nie verbünden.“

Sexismus des tages

Zara Larsson, musikerin, so:

Ich hasse Männer als Gruppe, nicht als Individuen. Die ganze Geschlechter-Aufteilung, der Patriarchismus – die Männer werden einfach besser behandelt, und sie sind schuld, dass sich daran nichts ändert. Viele wollen mich extra falsch verstehen, bilden sich ihre Meinung über mich, ohne mit mir geredet zu haben. Würden sie mir richtig zuhören, würden sie mich auch verstehen

Um zu sehen, wie tiefhitlerbraun das geseier dieser männerhasserin ist, reicht es im vorliegenden zitat aus, das wort „männer“ durch ein anderes wort, etwa „türken“, „muslime“, „zigeuner“ oder „juden“ zu ersetzen: „Ich hab ja gar nix gegen den einzelnen juden, der Schlomo ist sogar mein freund, aber ich hasse sie als gruppe. Die haben einfach das ganze geld und überall nur vorteile, und die sind schuld daran, dass sich das nicht ändert“. Damit ihr übrigens auch in zukunft niemand zuhören wird, löscht sie irgendwelche S/M-kommentare und blockiert die kommentatoren — und fühlt sich als opfer, weil ihr niemand zuhört. Möge wenigstens eine kleine funzel osram im oberstübchen angehen!