Aus dem bett in den knast

Bravo, a href=“https://manndat.de/geschlechterpolitik/das-neue-sexualstrafrecht-ja-heisst-nein.html“>endlich kann man den geschlechtsverkehr so richtig durchkriminalisieren:

Kommt es zwischen zwei Personen zunächst zu einverständlichen sexuellen Handlungen und überlegt es sich eine der beiden – aus welchen Gründen auch immer – dann anders und tut dies kund, macht sich der andere ab diesem Zeitpunkt – wenn er also nicht unverzüglich seine Handlungen unterbricht, was nicht jedem in dieser Situation gleich leicht fallen dürfte – eines Sexualdelikts strafbar, zumal bereits der bloße Versuch, gegen den Willen des Opfers fortzufahren, strafbar ist (§ 177 Abs. 3 StGB). Wird zu diesem Zeitpunkt der Geschlechtsverkehr bereits vollzogen, handelt es sich nach dem reformierten § 177 Abs. 6 Nr. 1 StGB um eine Vergewaltigung, die mit Freiheitsstrafe von zwei bis fünfzehn Jahren (!) bedroht ist

Gut, dass ich schon längst so verdorrt bin, dass ich keinerlei interesse mehr am ficken habe. Aber wehe denen, die heute jung sind! Und wer ernsthaft daran glaubt, diese tolle, von der religjösen sexualunterdrückung und -kriminalisierung nur in ihren untertönen unterscheidbare gesetzliche regelung würde auch jene frauen betreffen, die sich von aufwallender geilheit befallen keck an seine wäsche machen oder ihre gefräßigen titten an seinen körper pressen, obwohl er überhaupt keine lust auf die zugehörigen, meist mit erheblichen psychischen problemen vergällten menschen hat, hat sich natürlich geschnitten.

Willkommen im mittelalter 2.0!

Denk wie p’litisch gewünscht und kassier geld dafür!

Manuela Schwesig, SPD, bummsministerin für familje, menschen ohne zukunft, frauenbevorzugung und ausgelieferte, weitgehend entrechtete menschen, hat 104,5 milljonen øre an projekte zu verteilen, die p’litisch gewünschtes denken propagieren. Dass dieses geld vor allem an SPD-stiftungen, SPD-presse und diverse SPD-nahe klitschen gehen wird, ist natürlich nur eine pöse verschwörungsteorie und fäjhknjuhs… :mrgreen:

Wenn ihr wählen geht, guckt euch das wahllokal an! Egal, obs eine schule oder ein altenheim ist, beide zeigen, wo es p’litisch nach dem willen von CDUSPDCSUFDPAFDGRÜNETC hingehen soll und wie es weitergehen wird. Wer die wählt, würde auch zyankalibonbons lutschen, weil ihm ein reklameheini sagt, dass es gut für ihn ist.

Zitat des tages

Glaubt man der Frauenministerin, wird jedoch in ein Drittel der betroffenen Unternehmen endlich die Vernunft einziehen: In 33 Aufsichtsräten sitzen nämlich weniger als drei Frauen. Wie Schwesig in ihrer Rede vom 6. Februar 2015 vor dem Bundesrat ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Politik erörterte, müssen nämlich in Gremien „wenigstens drei Frauen an Bord“ sein, damit „sich die Männer gelegentlich vernünftiger als sonst [benehmen]“. Man stelle sich einmal vor, ein Politiker würde behaupten, Frauen wären erst in der Gegenwart von drei Männern vernünftig – und auch nur gelegentlich.

Die feministische Republik von Stephan Schleim auf Telepolis

Falls jemand glaubt, diese Manuela Schwesig sei eine lichtlosgestalt aus der zweiten reihe, der ein unwichtiges ministerjum zugeschanzt wurde: die gute frau ist stellvertretende vorsitzende der SPD und damit das, was nach Sigmar „kugelschröder“ Gabriel und A. Nahles nachrücken wird. Nicht, dass noch jemand glaubt, die scheiß-hartz-IV-SPD könne in den nächsten zwanzig jahren noch einmal in die nähe der wählbarkeit kommen.

Neger des tages: die küchengeräte der mutter

Dass man aus kinderbüchern das n-wort entfernt, sehe ich ja durchaus noch ein und ich befürchte auch nicht gleich den zerfall der deutschen sprache, wenn ein wort, dass heute vor allem als schimpfwort mit menschenverachtender vorgeschichte empfunden wird, kindern nicht als die schriftsprache für tolle erzählungen in die ohren dringt. (Zumal die kinder das n-wort früh genug lernen.) Aber das ist einigen menschen nicht genug, wenn so ein wirklich fragwürdiges wort weggemacht wird. Frau Manuele Schwesig (gegenwärtige ministerindarstellerin für familie, alte, frauen und politischen kindesmissbrauch aus der SPD) hat da zum beispiel unter dem banner der gleichstellung (nicht: gleichberechtigung) von männlein und weiblein noch viel weitergehende vorstellungen, was aus büchern für kinder entfernt werden soll:

(…) Empört berichtet sie von einem Quiz-Spiel ihres Sohnes, in dem das Kind nach einem Küchengerät gefragt wird, das „deine Mutter verwendet“. Ein empörtes Raunen geht durch den Saal. Schwesig verspricht, künftig „mit Argusaugen“ auf ähnliche Passagen in Schulbüchern zu achten

Aber hej, die wollte ja schon damals unbedingt stoppschilder im internetz, und zwar noch schneller als Frau von der Goebbels.