34c3-bullschitt des tages

Wir brauchen Regularien, um zu schauen, wie kriegen wir eine Nachvollziehbarkeit und eine demokratische Kontrolle von dem hin, wie Algorithmen eingesetzt werden

Markus Beckedahl, bekannt von netzpolitik punkt org, hat ideen auf dunkelbraunem CSU-niewo. So so, „demokratische kontrolle“ von algoritmen. Etwa so eine „demokratische“ kontrolle wie bei BRD-geheimdiensten? Letzlich wird eine derartige regulierung nur zur kriminalisierung von softwäjhr führen, während sich der scheißstaat ein gesetzliches monopol auf drexverfahren sichert (das von der organisierten kriminalität selbstverständlich nicht beachtet wird). Und der größte teil der menschen ist allen staatlichen und kriminellen machenschaften völlig schutzlos ausgeliefert und riskiert bei selbstverteidigungsmaßnahmen gefängnisaufenthalte. Tolle idee! Solche hammerdummen ideen kann eigentlich nur jemand aus der scheiß-CSU oder von den scheißgrünen haben…

Je newer das thinking, desto fucker der job…

Kein link, nur ein bildschirmfoto

Und hej, immerhin, Markus Beckedahl macht sich. Bei seinem anderen tollen projekt namens „digitale gesellschaft“ gabs damals keinen minidschobb, sondern ein praktikum. Willkommen in der rolle als proletariat 2.0 unter den fittichen der internetfürsprecher — wäre doch echt kacke, wenn man arbeit wie arbeit bezahlte. Das muss das „new“ im „thinking“ sein… :mrgreen:

Ach ja, geht sterben!