Hitler dünstelt gespinstig übern internetze

Wenn die „bürgerliche“ jornallje der zwei handvoll milljardäre, für die diese „pressefreiheit“ eine bedeutung hat, übers internetz schreibt, dann findet sie immer tolle ausdrucksformen. Etwa so wie die „zeit“, die für menschen ohne internetz darüber berichterstattet, dass menschen mit internetz einige der mit kwasikopfsteuern finanzierten darbietungen im staatsfernsehen der BRD unter aller kanone finden:

In analogen Zeiten hieß es: „Kauft nicht beim Juden!« Heute ist die Verwünschungskultur digital.“

Ach übrigens, werte petanten: Es gibt eine ganz einfache möglichkeit, solche propaganda-matschbirnen wie Markus Lanz nicht mehr ertragen zu müssen. Fernseher sind ausschaltbar. Echt. Habt ihr alle kein internetz?!

Eine petizjon gegen die zwangsfinanzierung der BRD-staatspropaganda durch die menschen in der BRD würde übrigens meine warme unterstützung finden. Den Lanz können sie im zweifelsfall durch eine andere üble und gutbezahlte gestalt austauschen, die die gleiche beschissene rolle spielt. Der ist nur ein symptom.