Fäjhknjuhsstalker des tages

So schade, dass gegen diese gefährlichen fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz vorgegangen wird, und nie in diesen frauenzeitschriften, die alles mögliche falsche über ihre berichtsgegenstände auf papier stempeln [archivversjon]:

Etwa drei bis vier Gerichtsprozesse gebe es jeden Monat, sagt Jauch. „Durchschnittliche Dauer durch die Instanzen: so drei, vier Jahre.“

Dass es so lange dauert, liegt oft am erbitterten Hin und Her zwischen den Anwälten vor Gericht. Für die Verlage sind Gegendarstellungen, vor allem auf der Titelseite, eine unangenehme Angelegenheit, die sie verhindern oder zumindest so klein wie möglich halten wollen. Deswegen wird oft um jeden Quadratzentimeter verhandelt. Werden sie schließlich vom Gericht zum Abdruck verdonnert, kommt es immer wieder vor, dass sie die Gegendarstellung z.B. nicht groß genug abdrucken, sie in einen lächerlich machenden Kontext setzen oder den richtigstellenen Zusatz („Herr Jauch hat Recht“) weglassen. Wogegen Jauch dann wieder knallhart vorgeht. Wenn es sein muss, jahrelang

Genau das richtige futter für das verrottete, kalte, stinkende frauenherz, das sich so sehr an lüge, zank, siechtum und tod erfreuen kann! Denn dafür werden diese contentindustriellen lügenmachwerke von kwalitätsjornalisten gemacht, dafür und für keine andere zielgruppe.

Es wird zeit, das das wort jornalist ein schimpfwort wird!

Drexjornalismus des tages

Ja, das wird mir immer so gesagt: ‚Sei doch froh, dass du darin stattfindest!‘ Aber wer möchte das schon? Ich liebe meinen Job so sehr, ich gehe so gerne auf die Bühne und öffne mich als Künstlerin wirklich gerne, aber das hat ja auch, ehrlich gesagt, nichts mehr mit echtem Journalismus zu tun. Da sind ja einfach frei erfundene Geschichten, wo es wirklich darum geht, sich immer wieder wehren zu müssen und [man sich immer wieder denkt]: „Ich möchte das alles richtigstellen“, aber da kommst du ja gar nicht hinterher

[Archivversjon, falls dieser wichtige text zur beurteilung der metoden der arschlochpresse demnächst wieder hinter einer bezahlmauer verschwinden sollte. Übrigens betrifft diese systematische menschenzermürbung und menschenzerstörung — neben der eh völlig indiskutablen bildzeitung — nur so genannte frauenzeitschriften, die für die kranke, kalte, menschenverachtenden frauenpsyche optimiert sind…]

Rettet die menschenwürde! Hört auf, den scheißpresseverlegern ihre machwerke abzukaufen! Besucht nicht ihre nach scheiße stinkenden webseits!

Toxische weiblichkeit des tages

Kennt ihr so genannte „frauenzeitschriften“? Diese dinger voller adels- und promigerüchterstattung, von denen sich ein fühlender und denkender mensch ganz von alleine abwendet, weil uninteressant, verlogen, dumm und menschenverachtend gleichzeitig? Diese Drecksblätter, die man nur an frauen verkaufen kann und bei denen die gerüchterstattung auch immer schön an die bedürfnisse der eiskalten frauenpsyche angepasst wird [archivversjon]?

Fäjhknjuhs des tages

Contentindustrielle kwalitätsjornalisten (also stinkende, mit scheiße verschmierte arschlöcher, die ein umfeld für die vermarktung von reklameplätzen herstellen) erzählen im widerlichen leichenzerfleddermodus heiter geschichten über einen Daniel Küblböck, der jetzt sicherlich nicht mehr widersprechen wird [archivversjon].

Aber hauptsache, das internetz wird wegen der gefährlichen fäjhknjuhs chinesisch durchzensiert…

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!