Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an datenschutz!

„Die Daten sind sehr konkret, es sind auch Zahlungsinformationen dabei. Damit könnte man Phishing-Mails füllen oder Identitätsdiebstahl begehen“, so Ruef. Ob die betroffenen Datensätze tatsächlich im Darknet gehandelt worden seien, lasse sich final allerdings nicht mehr klären – weil das Datenleck drei Jahre lang bestand

[Archivversjon]

„Cyber cyber“ des tages

Satan hansa und mädchenmarkt wurden gecybert, und für den ehemaligen fachverlag heise ist der klick eines mitarbeiters in eine mäjhl immer noch ein „angriff“.

Unbestätigte berichte aus völlig uninformierten kwellen, dass die „angreifer“ jetzt endlich eine pläjhstäschen fünf haben wollen, konnten nicht bestätigt werden und sind vermutlich haltlos. Völlig unbekannt ist auch, ob satan hansa die in den filljalen käuflichen regalreihen mit so genannter „sicherheitssoftwäjhr“ selbst eingesetzt hat.

Und dabei haben die doch gerade erst so eine schöne PResseerklärung als redakzjonelle reklame bei heise onlein veröffentlicht, aber so eine schöne PResseerklärung!