Wann gibt es schon mal gute nachrichten?

Gute Nachrichten im Doppelpack: Laborversuche bestätigen, dass die Omikron-Variante des Coronavirus die Abwehrreaktion unserer Zellen schlechter unterdrücken kann. Das könnte erklären, warum diese Virusvariante weniger krankmacht als ihre Vorgänger. Positiv auch: Die bisher gegen Covid-19 entwickelten Medikamente wirken gegen Omikron unvermindert gut, wie das Forschungsteam berichtet. Denn an den Ansatzstellen dieser Wirkstoffe ist das Virus trotz der vielen Mutationen kaum verändert

Spätfolge

Möglicherweise ist eine multiple sklerose die spätfolge einer infekzjon mit dem epstein-barr-virus; es gibt da eine korrelazjon, die diese idee sehr nahelegt. Wie es zu dieser spätfolge kommt, ist völlig unbekannt. Wie es mit den möglichen spätfolgen einer durchstandenen corona-infekzjon aussieht, wissen wir leider erst so in ein paar jahrzehnten… aber wer für die durchseuchung der bevölkerung und geöffnete antihygjenische BRD-zwangsschulen bei vierstelligen inzidenzen in den schüler-altersklassen verantwortlich ist, das wissen wir schon heute. Es sind die leute, die immer den zauberspruch „schulen sind keine treiber des infekzjonsgeschehens“ in die mikrofone schwurbeln, obwohl alles gegen diese irrazjonale aussage spricht.

So, jetzt wieder lüften und kniebeugen machen, wenns euch zu kalt wird, liebe kinder! 🤮️

Medizin des tages

Einem menschen das leben retten, indem man ihm ein genetisch angepasstes schweineherz implantiert. Krass! Ich wusste ja schon länger, dass mensch und schwein sehr ähnlich sind, aber dass man einfach organe einer anderen art im körper verwenden kann, das ist mir neu. Und das ist immer noch erst der anfang der technik der zukunft, der gentechnik…

Jetzt kann ich in ruhe sterben…

…denn ich habe die zukunft von S/M¹ gesehen:

Mittels Gehirnchip:
Gelähmter Mann sendet erstmals Gedanken direkt per Twitter

Laut einem Unternehmen, das neuronale Computerschnittstellen in das Gehirn implantiert, war ein durch ALS gelähmter Mann in der Lage, einen Beitrag ohne Muskelbewegung in die sozialen Medien zu stellen. Dem Nutzer zufolge sei der Lernprozess wie beim Radfahren

Schluss mit der leidigen tipperei, direkt aus dem limbo des gehirnchens in das internetz! Die versjon 2.0, die auch noch diese anstrengende willensanstrengung dabei umgeht, ist nur eine frage der zeit.

¹S/M ist meine abk. für das, was werber und jornalisten „social media“ nennen. Aus gründen.

Gesundheit des tages

Es gibt eine korrelazjon zwischen der verwendung psychedelischer rauschmittel (wie etwa die starken halluzinogene LSD und psilocybin) und der häufigkeit von herzkrankheiten und diabetes: wer mindestens einmal in seinem leben psychedelische rauschmittel genommen hat, hat ein geringeres risiko für herzkrankheiten und diabetes. Die ursache für diese korrelazjon ist unbekannt, und weitere forschung, klingel lingel klingelbeutel, ist erforderlich…

Für mich liest sich schon die zusammenfassung wie ein träschpäjhper, das vor allem geschrieben wurde, weil man ja auch mal publizieren muss. Und die beschreibung der metodik zeigt auch, dass das nicht so belastbar ist:

Die nazjonale erhebung über drogenkonsum und gesundheit (originalbezeichnung: national survey on drug use and health, NSDUH) ist eine jährliche erhebung zur messung der prävalenz von drogenkonsum und psychischen problemen in den USA. Für die vorliegende studie wurden zusammengenommene daten aus den NSDUH-erhebungsjahren 2005 bis 2014 verwendet, die als einzige erhebungsjahre angaben zu herzerkrankungen und diabetes im vergangenen jahr enthielten

Noch dünner geht es kaum. Man kann sich beim lesen geradezu vorstellen, wie sie sich die daten genommen haben und einfach nach irgendwas gesucht haben, scheißegal, ob das jetzt plausibel ist oder nicht. Vermutlich mit einem kleinen skript für ein statistik-programm. Hinterher noch mal nachgucken, ob es zu den so gefundenen temen schon veröffentlichungen gibt. Aber hej, sie haben ein päjhper in der nature veröffentlicht! Und was da konkret drin steht, interessiert später eh kaum noch.

Warum ich das bringe? Weil es mir eben übern weg gelaufen ist und ich mir spontan gedacht habe, dass das die typische art von publikazjonszwang-wissenschaft ist, die dann irgendwann wieder von jornalisten weitergetragen wird — natürlich ohne DOI des päjhpers, damit man es auch nicht leicht nachlesen kann und ohne ein wort zur metodik. Das jornalistische schreiben über gesundheitstemen ist voll davon, und die tintenklexer an der kwalitätsjornalistischen contentfront haben auch kein problem damit, wenn sie sich binnen zweier wochen drei mal selbst widersprechen. Gerade das geschreibe über ernährung ist voll von derartigen „erkenntnissen“. Man muss ja irgendwelchen content bringen, die leute sind ja immer noch nicht blöd genug, zeitungen zu kaufen und webseits zu besuchen, die nur aus reklame bestehen… obwohl der gesamte jornalismus seit jahrzehnten hart daran arbeitet, dass die leute endlich so blöd werden.

Ach ja: ich bin kein wissenschaftler. Nicht, dass ein falscher eindruck von meinem standpunkt ensteht. Ich bin nur genießer… 😉

Corona-langzeitfolge des tages

Das restless-anal-syndrom [archivversjon] ist hoffentlich nicht ganz so häufig, wenn es jetzt erst zum ersten mal zum tema im träschjornalismus wird. Auch der hinweis, dass die japaner seit anfang des jahres eine neue corona-variante umlaufen haben, lässt diese beschreibung nicht bedrohlicher erscheinen…

Neues aus der medizin

Endlich kann man den leuten technik mit einer spritze injizieren, die dann ihr nervensystem manipuliert:

Ein aufpumpbares Implantat könnte gegen chronische Schmerzen helfen, ohne dass dafür eine Operation nötig wird. Direkt am Rückenmark eingesetzt, gibt es leichte Stromstöße ab, die die Schmerzleitung hemmen. Der Clou jedoch: Das Elektrodenpflaster ist eng eingerollt und kann mit einer simplen Spritze an seinen Wirkort gebracht werden. Erst dort entfaltet es sich durch eine injizierte Flüssigkeit und bekommt seine flache Form

Nein, keine nanobots.

Noch eine gute corona-meldung

Es zeichnet sich die entwicklung eines medikamentes gegen die langzeitschäden durch das scheißvirus ab:

Verblüffend schnell behob das Mittel Schwäche, Lähmungen und neurologische Ausfallerscheinungen, die für die Spätfolgen einer Coronavirus-Infektion typisch sind […] Die Betroffenen erhielten das experimentelle Mittel in einer einmaligen [!] 75-minütigen Infusion und blieben danach drei Tage unter stationärer Kontrolle […] Bei allen drei Patienten half BC 007 überraschend schnell und effektiv gegen die Long-Covid-Symptome. Schon in den ersten Tagen nach der Infusion nahmen Erschöpfung, Tremor und Lähmungserscheinungen der Betroffenen ab und ihre zuvor starken neurologischen Ausfälle besserten sich zusehends […] Die Besserung bestätigte sich auch in den klinische [sic!] Messungen

Zwar weiß noch niemand so genau, warum das herzmedikament wirkt, aber das wird sicherlich in der kommenden studie sehr genau untersucht werden. Wer unter den langzeitfolgen von corona leidet und verzweifelt genug ist: die uniklinik erlangen sucht nach ein paar menschlichen versuchskaninchen für ihre forschungen. Einfach auf den verlinkten text klicken.

Coronamedikament des tages

Auch wenn viele es nicht verstanden haben: man benötigt bei einer coronainfekzjon keinen jahresvorrat klopapier. Aber zum ausgleich dafür kann man corona-infekzjon mit einem bandwurmmittel bekämpfen:

Am effektivsten wirkte dabei ein bereits zugelassenes und etabliertes Medikament: Niclosamid, ein gegen Bandwürmer eingesetztes Mittel. Wurden infizierte Zellen damit behandelt, verringerte sich die Produktion infektiöser Coronavirus-Partikel um mehr als 99 Prozent. „Niclosamid hat in unseren Zellkultur-Untersuchungen den stärksten Effekt gezeigt und ist außerdem ein seit Jahren für Bandwurm-Infektionen zugelassenes Medikament, das bei potenziell wirksamen Dosierungen gut verträglich ist“

Der hinweis, dass bislang nur in zellkulturen untersucht wurde, zeigt hoffentlich, wie sehr das noch erforscht werden muss.

Und nun zur jüngeren medizingeschichte

Der text ist etwas länger, aber unbedingt lesenswert: Wie ein sechzig jahres altes missverständnis corona noch gefährlicher machte… man könnte auch sagen: was alles dranhängen kann, wenn die medizin nicht evidenzbasiert, sondern eminenzbasiert betrieben wird. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Diese archivversjon gibt es hier nur, weil auch auch schweizer presseverlegern zutraue, dass sie irgendwann ihr „altes zeug“ hinter bezahlmauern legen. Das ist zwar dumm, wenn man sich absichtlich nicht-zitierfähig macht, aber dummheit ist ja geradezu typisch für den gegenwärtigen jornalismus. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Die gute nachricht des tages

Deutsche Forscher haben ein Molekül identifiziert, das gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 wirkt. Es handelt sich um einen kurzen DNA-Strang, der sich am Spike-Protein des Virus anlagert und es am Eindringen in die Zelle hindert – zumindest in Zellkulturversuchen. Weil diese Verklebung nicht an der Bindungsstelle des Spike-Proteins ansetzt, bleibt sie wahrscheinlich auch bei den neuen Mutanten wirksam. Das könnte neue Möglichkeiten der Therapie bei Covid-19 eröffnen

Aber nicht zu schnell freuen. Ob das auch innerhalb eines organismusses funkzjoniert, steht noch in den sternen. Und wie gut verträglich ein derartiges medikament wäre, weiß auch noch niemand. Aber es gibt eine vielleicht bald eine möglichkeit, die vermehrung von coronaviren im infizierten körper zu stoppen.

Ich sags ja ganz ehrlich…

Ich habe schon im frühling letzten jahres immer wieder grinsend gesagt, dass ich nur noch darauf warte, dass cannabis auch als medizin gegen corona einsetzbar ist — ganz im gegensatz zu brokkoli.

Und jetzt gibt es eine mögliche zukünftige anwendung von cannabisprodukten in der corona-terapie:

Eine vielversprechende neue Studie aus Kanada liefert Daten, die zeigen, dass einige Cannabissorten dabei helfen, eine bestimmte Art von Entzündungszustand – einen sogenannten „Zytokinsturm“ – zu reduzieren, der schweren Fällen von akuter Atemnot aufgrund von Covid-19 vorausgeht.

Allerdings wirkt das sehr, sehr, sehr dünne — und es wird nicht von der wissenschaftsredakzjon von „forbes“, sondern von einer bullschitt-redakzjon für psychedelisches, kiffen und kultur kolportiert. Dass „forbes“ es inzwischen nötig zu haben scheint, mit solchen clickbaitträchtigen müllressors ein paar klicks zu fischen, zeigt nur, dass der scheißjornalismus auch in den USA krepiert.

Prof. dr. Offensichtlich gibt ein interwjuh

Psychische Störungen:
»Biologisch gesehen gibt es die psychiatrischen Diagnosen nicht«

Das macht aber nichts, denn auch weiterhin wird man bestimmte menschen mit willkürurteilen ahnungsloser richter zwangsweise in den rechtsfreien raum psychiatrischer kliniken wegsperren. Gustl Mollath ist überall. Vor allem in der BRD. Und die scheißärzte machen mit, vor allem die scheißpsychiater, die übrigens die einzigen ärzte in der gesamten modernen medizin sind, die sich das an- und vorgeblich erkrankte organ niemals angucken, sondern durch drogenausgabe gesellschaftlich erwünschtes wohlverhalten herstellen.

Schlankheitswahn des tages

»Meine früheren Ärzte hatten das nicht einmal bemerkt«, sagt sie. »Ich begriff das erste Mal, dass meine Gesundheit jetzt, wo ich untergewichtig war, stärker in Gefahr war als selbst bei meinem höchsten Übergewicht.«

Tja, wenn man in den händen einer medizin ist, die immer nur zahlen behandelt, statt sich um menschen zu kümmern, dann gehts halt auch mal richtung tod — und wenn man vom scheißarzt subtil gemobbt wird, weil man eine schwabbelwampe hat und deshalb nicht mehr zum scheißarzt geht, dann gibts hinterher in der statistik halt eine stärkere korrelazjon, dass die schwabbelwampe echt ungesund ist und dann wirds in der zukunft noch schlimmer…

Corona des tages

Eine durchstandene COVID-19 infekzjon führt nach einer aktuellen chinesischen studie nicht sicher zu einer anhaltenden immunität gegen die krankheit. Der link geht auf einen schwierigen, auch von mir nicht vollständig verstandenen englischsprachigen text, und natürlich ist diese studie vorabveröffentlicht. Beachtet die warnung!

Vorabveröffentlichungen sind vorläufige arbeitsberichte, die nicht durch eine peer review überprüft wurden. Sie sollten nicht als richtschnur für die klinische Praxis oder für gesundheitsbezogenes verhalten dienen und sollten nicht als etablierte informazjon in den nachrichtenmedien veröffentlicht werden

Das ist der hinweis, der von jornalisten so gut wie nie weitergetragen wird. Und beachtet wird er auch nicht. Aber jornalisten leben ja auch von aufgekochten gefühlen, die so gut für die werbeplatzvermarktung sind.

Ich wills mal so sagen: wenn sich das studienergebnis als richtig erweist, dann können wir eine impfung wohl vergessen. Das immunsystem lässt sich ja nicht einmal durch die richtige krankheit sicher anlernen. Im besten fall wird das eine ähnliche impfung wie gegen influenza, die man jedes jahr auf unsicherer datenbasis neu „anmischen“ muss und die auch nicht hundertprozentig wirksam ist, sondern „nur“ das krankheitsrisiko deutlich senkt.

Versteht mich nicht falsch: diese influenza-impfung hat auch ganz vielen menschen das leben gerettet — sogar noch indirekt bei ungeimpften durch die „herdenimmunität“. Impfungen sind nun einmal das bis jetzt beste medizinische verfahren, das die menschheit entwickelt hat¹, und wenn man sich überlegt, dass es „nur“ ein anlernen des immunsystems ist, handelt es sich bei der impfung beinahe um ein naturheilverfahren. (Trotzdem sind es gerade irgendwelche ökoreligjösen vollhonks, die lieber unwirksame medizin haben wollen und deshalb impfungen ablehnen. Manchmal hätte ich gern eine zeitmaschine, mit der man solche leute einfach in das mittelalter zurückschießen kann, nach dem sie sich so sehr sehnen.)

Aber für corona wird es dann eben nicht einfach ein pieks und man hat ein leben lang ruhe oder muss in zehn jahren mal wieder hin, sondern eher so ein mist. Und dann wird es auch jahre geben, in denen die impfung gar nicht gut wirkt, genau wie bei der influenza… 😦

¹Wer glaubt, dass es etwas besseres als die verhinderung eines krankheitsverlaufes und im idealfall die ausrottung eines krankheitserregers gibt: immer nur her damit! Ich jammere den scheißpocken jedenfalls keine träne nach!

Wissenschaft des tages

Da sage doch niemand, es gäbe keine guten nachrichten mehr: es gibt möglicherweise eine leicht handhabbare früherkennung schwerer verläufe von corona-infekzjonen anhand einer urinprobe.

Konkret fanden sich bei diesen Patienten erhöhte Werte von Blut, weißen Blutkörperchen und dem Protein Albumin im Urin

Diese untersuchung ist so einfach, dass mir die nachricht fast schon zu gut vorkommt, um wahr sein zu können. Aber sollte sich das als ein einigermaßen eindeutiger und zuverlässiger marker für schwere verläufe erweisen, wird es vielleicht möglich, frühzeitig wirksam gegenzusteuern und in vielen fällen die intensivmedizinische behandlung, schwere chronische spätfolgen oder gar den tod zu vermeiden.

Wenn dieser weg gangbar wäre, könnte es wenigstens nicht mehr so leicht zu einer überlastung der klinischen gesundheitsversorgung kommen, und damit hätte corona den schlimmsten aspekt seines schreckens verloren: die möglichkeit massenhaften sterbens, weil erkrankte nicht mehr behandelt werden können. Von daher hoffe ich auf gute neuigkeiten aus den laufenden studien. 👍

Was für ein glück…

…dass die menschheit die meere noch nicht völlig vergiftet hat, so dass man da immer noch eine menge zeug finden kann:

Potenzielles Mittel gegen SARS-CoV-2? Forscher haben einen Naturstoff entdeckt, der gegen das neuartige Coronavirus wirken könnte. Die von einem marinen Schwamm produzierten Substanzen hemmen offenbar das Wachstum viraler Erreger und können auch deren Eintritt in die Wirtszelle verhindern. Die wertvollen Wirkstoffe lassen sich bereits in so großen Mengen isolieren, dass sie für sofortige klinische Untersuchungen zur Verfügung stehen, wie das Team betont

Ich würde aber auf irgendwelche meldungen über corona-wundermittel erst dann was geben, wenn es eine klinische studie dazu gibt. Aber das, was ich da lesen kann, ist auf jeden fall eine hammermeldung:

Bei ihren ersten Experimenten stellten die Wissenschaftler fest, dass bestimmte von dem Schwamm hergestellte Bromtyrosine sogar gegen multiresistente Bakterienstämme wirken – darunter die oft für im Krankenhaus erworbene Lungenentzündungen verantwortlichen Klebsiella pneumoniae

Da gibt es nicht nur ein wirksames antivirales mittel, da fallen auch gleich ein paar neue antibiotika ab, die leider wegen des völlig verantwortungslosen umganges der menschen mit antibiotika (unter anderem in der industriellen tierhaltung) und der damit verbundenen „zucht“ multiresistenter krankheitserreger durch den menschen so bitter nötig geworden sind. Eine wirklich tolle meldung. Und das beste daran ist:

Dabei scheinen sie keine zytotoxischen Effekte auf menschliche Gewebezellen zu haben

Obwohl die substanzen alles kaputtmachen, was einen menschen kaputt machen kann, machen sie die zellen des menschen nicht kaputt. Für mich klingt das alles ein kleines bisschen zu schön, um wahr sein zu können, und deshalb leuchten da bei mir ein paar alarmlichter…

Ansonsten ist das natürlich ein kandidat für den medizin-nobelpreis.