Kurz verlinkt

Die pest-pandemie des späten mittelalters als evoluzjonsmotor:

Die DNA-Vergleiche enthüllten vier Genvarianten, deren Häufigkeit sich bei den Toten vor und nach der mittelalterlichen Seuche signifikant unterschieden. Diese Varianten kamen bei den Überlebenden der Pestpandemie um 26 bis 40 Prozent häufiger vor als bei den vor und während der Seuche gestorbenen. „Diese positive Selektion gehört zu den stärksten je beim Menschen dokumentierten“ […] Labortests ergaben, dass die vier nach der Pest vermehrt auftretenden Genvarianten auch bei der Abwehr anderer Infektionen helfen […] die damals durch die Selektion begünstigten Genvarianten machen das Immunsystem zwar aktiver, fördern aber gleichzeitig auch die Neigung zu Überreaktionen […] So begünstigen einige dieser Genvarianten Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder die chronische Darmentzündung Morbus Crohn

Immunsystem hochfahren

Wer nicht krank werden möchte, sollte einfach sein immunsystem schulen. Nein, nicht mit einem teller immunsuppe von maggi, sondern durch anschauen erkrankter menschen in einem video:

Vorbeugende Reaktion: Unser Immunsystem reagiert schon auf den bloßen Anblick von potenziell krankmachenden Symptomen wie Niesen, Husten oder Schleim – es produziert dann Antikörper, noch bevor Krankheitserreger im Körper präsent sind, wie Forschende herausgefunden haben. In ihrem Experiment stieg die Konzentration von Immunglobulin A im Speichel von Testpersonen nach Anblick grippekranker, niesender Menschen um gut 80 Prozent, bei ekligen Videos verfaulter Lebensmittel immerhin noch um fast 50 Prozent

Gegen scheißcorona wird das allerdings nicht helfen, weil wir dafür keine ausreichende immunreakzjon haben. Aber ich finde es schon recht interessant, dass ein vorstellungsinhalt, dass man krank werden könnte, bereits zu einer körperlichen reakzjon zur krankheitsabwehr führt. Nicht, dass das am ende auch ein teil der erklärung dafür ist, warum gegen corona geimpfte menschen, die sich „sicher fühlen“, so oft erkranken.

Grüße auch an die BRD-außenministerin Annalena Baerbock, die zwar vierfach geimpft ist, sich aber trotzdem kronisches corona — auf neudeutsch meist als long covid bezeichnet — gefangen hat.

Was passieren kann, wenn man arzneien schnellzulässt

Jetzt wurden erste Ergebnisse bekannt: Dieses Medikament verkürzt das Leben der Frauen wahrscheinlich um ein halbes Jahr! […] Zum wiederholten Male müssen wir an dieser Stelle über leichtfertige Zulassungen ohne solide Daten für den Nutzen für die Patient:innen berichten. Man fragt sich, warum die EU-Behörde daraus nichts lernt

[Archivversjon]

Die letzte frage kann ich gern beantworten: weil die EU-behörde — ganz genau so wie die gesamte EU — in kern und kopf kriminell und korrupt ist.

Affenpocken des tages

Überraschend schnell verändert: Der Erreger des aktuellen Affenpocken-Ausbruch ist gegenüber dem afrikanischen Ursprungsvirus deutlich verändert, wie DNA-Analysen enthüllen. Der Erreger unterscheidet sich durch 50 Punktmutationen von den Affenpockenviren früherer Ausbrüche in Afrika. Dies sei eine ungewöhnlich schnelle Veränderung dieses normalerweise nur langsam mutierenden Virus, so die Forschenden in „Nature Medicine“. Ein Teil dieser Mutationen deutet darauf hin, dass sich dieses Tiervirus allmählich an den Menschen anpasst

Coronaimpfung des tages

Ein Nasenspray mit einem abgeschwächten Coronavirus erzeugt mutmaßlich besseren Schutz vor Covid-19 als die RNA-Impfung

Zunächst: das haben die an laborhamstern getestet, nicht an menschen. Und außerdem kann es in meinen augen gar nicht so schwierig sein, bessere ergebnisse als mit den bisherigen, ziemlich dysfunkzjonalen corona-impfungen zu erzielen.

Die Arbeitsgruppe überprüfte den Erfolg der Impfung, indem sie die geimpften Hamster mit normalem Sars-CoV-2 infizierte. Während alle drei verwendeten Impfstoffe nach einer Dosis die Infektion lediglich milder verlaufen ließ, deuten die Ergebnisse der Versuche mit Boosterimpfungen darauf hin, dass sCPD9 als Booster eine sterile Immunität erzeugen könnte. Zusätzlich schützte der Lebendimpfstoff die Lungen der Tiere besser vor Entzündungen und Gewebeschäden […] Bis allerdings der Impfstoff bei Menschen zum Einsatz kommt, dauert es laut Wyler wohl noch mindestens 18 Monate. Nicht zuletzt muss ein solcher Impfstoff sehr sorgfältig auf mögliche Sicherheitsprobleme getestet werden – man verabreicht ein aktives Virus quasi in direkter Nachbarschaft zum Gehirn

Ach, und wenn man es einfach ins muskelgewebe spritzt, braucht man dabei nicht auf mögliche sicherheitsprobleme zu achten?! So wie bei der corona-impfkampanje, die trotz beinahe wirkungsloser impfungen zu einer impfpflicht ausgebaut werden sollte?! Aber bei einem nasenspräjh mit stark abgeschwächten viren dauert die zulassung achtzehn verdammte monate?! 🤮️

Herr bummskrankheitsminister prof. dr. Kallelaut, bitte übernehmen sie! Oder wollen sie das so? Wenn ja, halten sie ihre verdammte scheißfresse und gehen sie einfach sterben!

Ja, ich habe „beinahe wirkungslose impfungen“ geschrieben. Einen bekannten von mir hat es auch mal wieder erwischt, voll geimpft und gebuhstert, wird er demnächst auch noch genesen sein (hoffentlich!). Er war nicht der einzige. Zum glück ist omikron nicht so ein fieser mörder… aber da haben wir menschen einfach nur massel gehabt, sonst nix. Nach seiner zweiten impfung hat er sich kränker gefühlt als jetzt mit einer richtigen infekzjon und war auch eine woche krankgeschrieben. Eine „impfung“, die so schlecht vertragen wird wie diese corona-impfungen und die dann noch nicht einmal schützt, hat hier problemlos sonderzulassungen gekriegt.

Neues aus der wissenschaft

Wenn jemand alzheimer-demenz im frühstadium hat, merkt man es noch nicht an starken mentalen ausfällen, aber die darmflora ist anders zusammengesetzt:

In Tierversuchen traten solche Anomalien sogar schon vor Ablagerung der alzheimertypischen Amyloid-Plaques im Gehirn auf

Systematische menschenversuche, mit denen man so weit in die frühen, vorsymptomatischen befunde der krankheit zurückgehen könnte, gibt es zum glück in zivilisierten staaten nicht. Aber eine verfeinerung der bestehenden tests auf rd. neunzig prozent trefferkwote ist auch so herausgefallen. Und das ist beachtlich.

Ob das teil der ätiologie oder einfach nur ein weiteres symptom ist und ob man alzheimer durch die einbringung anderer bakterien in den darm bekämpfen kann, ist — trotz „vielversprechender ergebnisse“ — im moment natürlich noch reine spekulazjon. Entsprechende gute studien sind aber nur noch eine frage der zeit.

Wann gibt es schon mal gute nachrichten?

Gute Nachrichten im Doppelpack: Laborversuche bestätigen, dass die Omikron-Variante des Coronavirus die Abwehrreaktion unserer Zellen schlechter unterdrücken kann. Das könnte erklären, warum diese Virusvariante weniger krankmacht als ihre Vorgänger. Positiv auch: Die bisher gegen Covid-19 entwickelten Medikamente wirken gegen Omikron unvermindert gut, wie das Forschungsteam berichtet. Denn an den Ansatzstellen dieser Wirkstoffe ist das Virus trotz der vielen Mutationen kaum verändert

Spätfolge

Möglicherweise ist eine multiple sklerose die spätfolge einer infekzjon mit dem epstein-barr-virus; es gibt da eine korrelazjon, die diese idee sehr nahelegt. Wie es zu dieser spätfolge kommt, ist völlig unbekannt. Wie es mit den möglichen spätfolgen einer durchstandenen corona-infekzjon aussieht, wissen wir leider erst so in ein paar jahrzehnten… aber wer für die durchseuchung der bevölkerung und geöffnete antihygjenische BRD-zwangsschulen bei vierstelligen inzidenzen in den schüler-altersklassen verantwortlich ist, das wissen wir schon heute. Es sind die leute, die immer den zauberspruch „schulen sind keine treiber des infekzjonsgeschehens“ in die mikrofone schwurbeln, obwohl alles gegen diese irrazjonale aussage spricht.

So, jetzt wieder lüften und kniebeugen machen, wenns euch zu kalt wird, liebe kinder! 🤮️

Medizin des tages

Einem menschen das leben retten, indem man ihm ein genetisch angepasstes schweineherz implantiert. Krass! Ich wusste ja schon länger, dass mensch und schwein sehr ähnlich sind, aber dass man einfach organe einer anderen art im körper verwenden kann, das ist mir neu. Und das ist immer noch erst der anfang der technik der zukunft, der gentechnik…

Jetzt kann ich in ruhe sterben…

…denn ich habe die zukunft von S/M¹ gesehen:

Mittels Gehirnchip:
Gelähmter Mann sendet erstmals Gedanken direkt per Twitter

Laut einem Unternehmen, das neuronale Computerschnittstellen in das Gehirn implantiert, war ein durch ALS gelähmter Mann in der Lage, einen Beitrag ohne Muskelbewegung in die sozialen Medien zu stellen. Dem Nutzer zufolge sei der Lernprozess wie beim Radfahren

Schluss mit der leidigen tipperei, direkt aus dem limbo des gehirnchens in das internetz! Die versjon 2.0, die auch noch diese anstrengende willensanstrengung dabei umgeht, ist nur eine frage der zeit.

¹S/M ist meine abk. für das, was werber und jornalisten „social media“ nennen. Aus gründen.

Gesundheit des tages

Es gibt eine korrelazjon zwischen der verwendung psychedelischer rauschmittel (wie etwa die starken halluzinogene LSD und psilocybin) und der häufigkeit von herzkrankheiten und diabetes: wer mindestens einmal in seinem leben psychedelische rauschmittel genommen hat, hat ein geringeres risiko für herzkrankheiten und diabetes. Die ursache für diese korrelazjon ist unbekannt, und weitere forschung, klingel lingel klingelbeutel, ist erforderlich…

Für mich liest sich schon die zusammenfassung wie ein träschpäjhper, das vor allem geschrieben wurde, weil man ja auch mal publizieren muss. Und die beschreibung der metodik zeigt auch, dass das nicht so belastbar ist:

Die nazjonale erhebung über drogenkonsum und gesundheit (originalbezeichnung: national survey on drug use and health, NSDUH) ist eine jährliche erhebung zur messung der prävalenz von drogenkonsum und psychischen problemen in den USA. Für die vorliegende studie wurden zusammengenommene daten aus den NSDUH-erhebungsjahren 2005 bis 2014 verwendet, die als einzige erhebungsjahre angaben zu herzerkrankungen und diabetes im vergangenen jahr enthielten

Noch dünner geht es kaum. Man kann sich beim lesen geradezu vorstellen, wie sie sich die daten genommen haben und einfach nach irgendwas gesucht haben, scheißegal, ob das jetzt plausibel ist oder nicht. Vermutlich mit einem kleinen skript für ein statistik-programm. Hinterher noch mal nachgucken, ob es zu den so gefundenen temen schon veröffentlichungen gibt. Aber hej, sie haben ein päjhper in der nature veröffentlicht! Und was da konkret drin steht, interessiert später eh kaum noch.

Warum ich das bringe? Weil es mir eben übern weg gelaufen ist und ich mir spontan gedacht habe, dass das die typische art von publikazjonszwang-wissenschaft ist, die dann irgendwann wieder von jornalisten weitergetragen wird — natürlich ohne DOI des päjhpers, damit man es auch nicht leicht nachlesen kann und ohne ein wort zur metodik. Das jornalistische schreiben über gesundheitstemen ist voll davon, und die tintenklexer an der kwalitätsjornalistischen contentfront haben auch kein problem damit, wenn sie sich binnen zweier wochen drei mal selbst widersprechen. Gerade das geschreibe über ernährung ist voll von derartigen „erkenntnissen“. Man muss ja irgendwelchen content bringen, die leute sind ja immer noch nicht blöd genug, zeitungen zu kaufen und webseits zu besuchen, die nur aus reklame bestehen… obwohl der gesamte jornalismus seit jahrzehnten hart daran arbeitet, dass die leute endlich so blöd werden.

Ach ja: ich bin kein wissenschaftler. Nicht, dass ein falscher eindruck von meinem standpunkt ensteht. Ich bin nur genießer… 😉

Corona-langzeitfolge des tages

Das restless-anal-syndrom [archivversjon] ist hoffentlich nicht ganz so häufig, wenn es jetzt erst zum ersten mal zum tema im träschjornalismus wird. Auch der hinweis, dass die japaner seit anfang des jahres eine neue corona-variante umlaufen haben, lässt diese beschreibung nicht bedrohlicher erscheinen…

Neues aus der medizin

Endlich kann man den leuten technik mit einer spritze injizieren, die dann ihr nervensystem manipuliert:

Ein aufpumpbares Implantat könnte gegen chronische Schmerzen helfen, ohne dass dafür eine Operation nötig wird. Direkt am Rückenmark eingesetzt, gibt es leichte Stromstöße ab, die die Schmerzleitung hemmen. Der Clou jedoch: Das Elektrodenpflaster ist eng eingerollt und kann mit einer simplen Spritze an seinen Wirkort gebracht werden. Erst dort entfaltet es sich durch eine injizierte Flüssigkeit und bekommt seine flache Form

Nein, keine nanobots.

Noch eine gute corona-meldung

Es zeichnet sich die entwicklung eines medikamentes gegen die langzeitschäden durch das scheißvirus ab:

Verblüffend schnell behob das Mittel Schwäche, Lähmungen und neurologische Ausfallerscheinungen, die für die Spätfolgen einer Coronavirus-Infektion typisch sind […] Die Betroffenen erhielten das experimentelle Mittel in einer einmaligen [!] 75-minütigen Infusion und blieben danach drei Tage unter stationärer Kontrolle […] Bei allen drei Patienten half BC 007 überraschend schnell und effektiv gegen die Long-Covid-Symptome. Schon in den ersten Tagen nach der Infusion nahmen Erschöpfung, Tremor und Lähmungserscheinungen der Betroffenen ab und ihre zuvor starken neurologischen Ausfälle besserten sich zusehends […] Die Besserung bestätigte sich auch in den klinische [sic!] Messungen

Zwar weiß noch niemand so genau, warum das herzmedikament wirkt, aber das wird sicherlich in der kommenden studie sehr genau untersucht werden. Wer unter den langzeitfolgen von corona leidet und verzweifelt genug ist: die uniklinik erlangen sucht nach ein paar menschlichen versuchskaninchen für ihre forschungen. Einfach auf den verlinkten text klicken.

Coronamedikament des tages

Auch wenn viele es nicht verstanden haben: man benötigt bei einer coronainfekzjon keinen jahresvorrat klopapier. Aber zum ausgleich dafür kann man corona-infekzjon mit einem bandwurmmittel bekämpfen:

Am effektivsten wirkte dabei ein bereits zugelassenes und etabliertes Medikament: Niclosamid, ein gegen Bandwürmer eingesetztes Mittel. Wurden infizierte Zellen damit behandelt, verringerte sich die Produktion infektiöser Coronavirus-Partikel um mehr als 99 Prozent. „Niclosamid hat in unseren Zellkultur-Untersuchungen den stärksten Effekt gezeigt und ist außerdem ein seit Jahren für Bandwurm-Infektionen zugelassenes Medikament, das bei potenziell wirksamen Dosierungen gut verträglich ist“

Der hinweis, dass bislang nur in zellkulturen untersucht wurde, zeigt hoffentlich, wie sehr das noch erforscht werden muss.

Und nun zur jüngeren medizingeschichte

Der text ist etwas länger, aber unbedingt lesenswert: Wie ein sechzig jahres altes missverständnis corona noch gefährlicher machte… man könnte auch sagen: was alles dranhängen kann, wenn die medizin nicht evidenzbasiert, sondern eminenzbasiert betrieben wird. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Diese archivversjon gibt es hier nur, weil auch auch schweizer presseverlegern zutraue, dass sie irgendwann ihr „altes zeug“ hinter bezahlmauern legen. Das ist zwar dumm, wenn man sich absichtlich nicht-zitierfähig macht, aber dummheit ist ja geradezu typisch für den gegenwärtigen jornalismus. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Die gute nachricht des tages

Deutsche Forscher haben ein Molekül identifiziert, das gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 wirkt. Es handelt sich um einen kurzen DNA-Strang, der sich am Spike-Protein des Virus anlagert und es am Eindringen in die Zelle hindert – zumindest in Zellkulturversuchen. Weil diese Verklebung nicht an der Bindungsstelle des Spike-Proteins ansetzt, bleibt sie wahrscheinlich auch bei den neuen Mutanten wirksam. Das könnte neue Möglichkeiten der Therapie bei Covid-19 eröffnen

Aber nicht zu schnell freuen. Ob das auch innerhalb eines organismusses funkzjoniert, steht noch in den sternen. Und wie gut verträglich ein derartiges medikament wäre, weiß auch noch niemand. Aber es gibt eine vielleicht bald eine möglichkeit, die vermehrung von coronaviren im infizierten körper zu stoppen.

Ich sags ja ganz ehrlich…

Ich habe schon im frühling letzten jahres immer wieder grinsend gesagt, dass ich nur noch darauf warte, dass cannabis auch als medizin gegen corona einsetzbar ist — ganz im gegensatz zu brokkoli.

Und jetzt gibt es eine mögliche zukünftige anwendung von cannabisprodukten in der corona-terapie:

Eine vielversprechende neue Studie aus Kanada liefert Daten, die zeigen, dass einige Cannabissorten dabei helfen, eine bestimmte Art von Entzündungszustand – einen sogenannten „Zytokinsturm“ – zu reduzieren, der schweren Fällen von akuter Atemnot aufgrund von Covid-19 vorausgeht.

Allerdings wirkt das sehr, sehr, sehr dünne — und es wird nicht von der wissenschaftsredakzjon von „forbes“, sondern von einer bullschitt-redakzjon für psychedelisches, kiffen und kultur kolportiert. Dass „forbes“ es inzwischen nötig zu haben scheint, mit solchen clickbaitträchtigen müllressors ein paar klicks zu fischen, zeigt nur, dass der scheißjornalismus auch in den USA krepiert.