In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Hannover-Südstadt sprachen drei junge Männer gegen 03:00 Uhr eine 25-Jährige an, die zu Fuß auf der Maschstraße unterwegs war. Dazu fragten sie die Frau erst nach der Uhrzeit und forderten dann ihr Handy. Dazu bedrohte sie einer der Täter mit einem Messer. Daraufhin schlug die 25-Jährige dem Bedrohenden ins Gesicht, sodass er leicht verletzt wurde. Dies hatte allerdings nicht zur Folge, dass die drei von ihr abließen. Stattdessen schnitt der Geschlagene die 25-Jährige in den Unterarm und erbeutete ihr Portmonee. Anschließend flüchteten die drei Männer

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Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover war der 25-Jährige am Samstagabend, kurz nach 21:00 Uhr, mit Bekannten in einem Auto auf der Hildesheimer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs, als er von dem 16-Jährigen, der den Mann offensichtlich kannte und sich auf dem angrenzenden Fußweg befand, angesprochen wurde. Der 25-Jährige, der auf dem Beifahrersitz saß, stieg daraufhin aus und ging zu dem Jugendlichen. Im weiteren Verlauf entbrannte ein Streit zwischen den beiden, bei dem der 16-Jährige kurz darauf ein Messer zückte und den 25-Jährigen verletzte. Der Mann erlitt eine lebensgefährliche Verletzung im Bereich des Oberkörpers

Und auch etwas außerhalb hannovers, am schönen see in der nähe der müllkippe bei altwarmbüchen, erleidet man stichverletzungen bei einer rangelei, wie das abgestochenwerden heute mal in polizeipressesprache genannt wird:

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover hielt sich der 18-Jährige in der Nacht zu Sonntag auf einer Freifläche im Bereich der Seestraße am Altwarmbüchener See in Isernhagen auf. Gegen 01:20 Uhr geriet der Mann aus bislang ungeklärten Gründen mit einem der späteren Täter in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Rangelei, in die sich der zweite Täter einmischte und den 18-Jährigen mit einer Glasflasche schlug. Kurz darauf erlitt der 18-Jährige zudem eine Stichverletzung. Ein Rettungswagen brachte den jungen Mann umgehend in ein Krankenhaus, wo er noch in der Nacht notoperiert wurde.

Im Rahmen der Fahndung in Tatortnähe konnten zwei 19 und 20 Jahre alte Tatverdächtige gefasst werden. Sie wurden vorläufig festgenommen. Zudem fanden die Einsatzkräfte ein Messer, das beschlagnahmt wurde. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch offen

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Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizeiinspektion (PI) Hannover gerieten die beiden Männer gegen 12:30 Uhr aus noch unklarer Ursache im Bereich Weißekreuzstraße/Gartenstraße in Streit. Einer der beiden verletzte dabei seinen Kontrahenten mit einem Messer und flüchtete mit einem Taxi vom Tatort. Der schwer verletzte 33-Jährige sprach Passanten an, die ihm halfen und die Polizei verständigten

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Nach derzeitigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes (KDD) Hannover betrat der Täter gegen 13:30 Uhr die Tankstellen-Filiale in Höhe des Hagenhof. Zu diesem Zeitpunkt befand sich lediglich ein 29 Jahre alter Angestellter in den Verkaufsräumen. Der Täter bedrohte den 29-Jährigen mit einem Messer und forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen. Dem kam der Angestellte nach. Der Täter entnahm das Bargeld aus der Kasse und flüchtete zu Fuß aus der Tankstelle in unbekannte Richtung

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Laatzen geriet der 34-Jährige gegen 05:30 Uhr in der Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Rethen mit drei bislang unbekannten Männern in bislang unbekannte Streitigkeiten. Alle Personen stiegen an der Stadtbahnhaltestelle „Ginsterweg“ aus. Im weiteren Verlauf zog einer von den drei unbekannten Männern ein Messer und stach auf den 34-Jährigen ein. Der Täter und seine zwei Begleiter flüchteten zu Fuß in Richtung Pettenkoferstraße. Ein Zeuge alarmierte den Notruf der Polizei. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die geflüchteten Personen nicht angetroffen werden. Der 34-Jährige wurde durch den Messerstich schwer verletzt und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ist ein Ehepaar gegen 22:25 Uhr in der Straße An der Wollebahn auf Höhe des dortigen Supermarktes auf drei Männer zugekommen. Einer von ihnen lag bewusstlos am Boden. Die 34-jährie Zeugin informierte umgehend den Notruf der Polizei. Während der 29-jährige Ehemann ebenfalls anfing, Erste Hilfe zu leisten, und die 34-Jährige mit dem Notruf telefonierte, flüchtete einer der drei angetroffenen Männer. Der Bewusstlose wies eine Stichverletzung im Oberkörper auf und wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und der Polizei durch die Zeugen reanimiert. Unter Begleitung eines Notarztes kam der 22-Jährige in ein Krankenhaus. Trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb er im Krankenhaus

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Wir kennen das ja alle, dass man bei schlägerei mit einem messer leicht verletzt wird, oder?

Am Dienstagabend, 10.05.2022, ist ein 34-Jähriger im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung in der Steintorstraße mit einem Messer leicht verletzt worden […] Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte schlugen sich etwa acht bis zehn Personen in der Steintorstraße zur Einmündung Am Marstall in Hannover-Mitte. Mehrere Zeugen riefen den Notruf der Polizei und berichteten über eine unübersichtliche Situation zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Als die Einsatzkräfte eintrafen flüchteten einige augenscheinlich beteiligte Personen. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung zog ein Mann ein Messer und verletzte damit einen 34-Jährigen am Kopf- beziehungsweise Halsbereich sowie am Arm. Das Messer konnte am Tatort durch Einsatzkräfte sichergestellt werden

Müsst ihr verstehen: das ist „im rahmen einer körperlichen auseinandersetzung“, wenn einer ein bisschen mit dem messer an kopf und hals rumzustochern und rumzuschlitzen versucht.

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte gerieten gegen 03:30 Uhr zwei Gruppen in der Straße „Goseriede“ vor einem Club in bislang unbekannte Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf warf jemand eine Flasche und es wurde gegenseitig aufeinander eingeschlagen. Im Zuge der Auseinandersetzung zückte ein Täter ein Messer und fügte den Männern im Alter von 25, 27 und 35 Jahren Schnittverletzungen zu. Die Tätergruppierung, bestehend aus drei Männern und zwei Frauen, flüchtete fußläufig in unbekannte Richtung

Und nein, das war leider nicht alles:

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Nordstadt hielten sich vier Frauen im Alter von 22, 23, 24 und 24 am Samstag gegen 00:35 Uhr auf dem Gehweg an der stadteinwärts verlaufenden Vahrenwalder Straße auf. In einigen Metern Entfernung nahe des Niedersachsenrings sahen sie einen Streit zweier jungen Männer, der bereits in körperliche Tätlichkeiten umschlug und eskalierte. Die jungen Frauen beschlossen, die Streitigkeiten zu unterbinden und gingen dazwischen. In der unübersichtlichen Situation erlitt eine 23-Jährige aus Garbsen eine Schnittwunde durch ein Messer, das ein Kontrahent mit sich führte

Wir kennen das ja alle, dass man „schnittwunden durch ein messer erleidet“, wenn man versucht, in einem streit zu schlichten. Ich spreche da lieber von einem mordversuch. Oder war es schon so ein smartes messer, das einfach von selbst zu messern beginnt?

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover- Döhren saß der 18-Jährige gegen 00:10 Uhr in der Straßenbahn der Linie 6 in Fahrtrichtung „Nordhafen“. An der Stadtbahnhaltestelle „Kronsberg“ kamen mehrere Jugendliche, beziehungsweise Heranwachsende, in die Straßenbahn, beleidigten, bedrohten, schlugen und zergelten den 18-Jährigen aus der Bahn. Die Täter ließen kurzfristig vom jungen Mann ab. Im weiteren Verlauf stach einer der Täter mit einem Messer auf den 18-Jährigen ein. Der junge Mann erlitt eine Stichverletzung an der Hand. Im Anschluss flüchteten die Personen zu einem dunklen VW und einem weißen Mercedes und fuhren in unbekannte Richtung davon. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar

Messerpause in hannover

Huj, so lange keine polizeimeldung über irgendwelche messerhelden in hannover mehr gelesen. Sollte diese ganze scheiße doch noch aufhören? Mir wäre es recht. Es ist schlimm genug, wenn man sich nicht besser zu helfen weiß, als sich mit fäusten gegenseitig beulen in die fresse zu schlagen, da muss man nicht auch noch mit mordwaffen rummachen…

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Ein 19-Jähriger ging am Maschsee entlang, als er von hinten von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden Täter drängten ihn in ein Gebüsch und forderten ihn auf, alle Wertsachen herauszugeben. Einer der beiden hielt dabei bedrohend ein Messer in der Hand. Sie nahmen dem 19-Jährigen sein Smartphone ab und ließen ihn gehen […] Nur wenige Minuten nach dem ersten Raub überfielen gegen 21:45 Uhr zwei Täter eine 28-Jährige Radfahrerin am Wolfgang-Besemer-Ufer. Sie stellten sich ihr in Höhe der Stadionbrücke in den Weg und zogen die Frau von ihrem Rad, wodurch sie zu Boden stürzte. Beide Täter hielten jeweils ein Messer in der Hand und forderten auch ihre Wertsachen

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldiensts Hannover gerieten gegen 20:50 Uhr zwei Männer im Alter von 32 und 39 Jahren mit dem 19-Jährigen mutmaßlich in einer Wohnung an der Büttnerstraße in bislang ungeklärte Streitigkeiten. Die Streitigkeit verlagerte sich mutmaßlich auf die Straße im Bereich der Büttnerstraße/ Ecke Vahrenwalder Straße. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach einer der Männer mit einer bislang unbekannten Stichwaffe auf den 19-Jährigen ein

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt befuhr der 39-Jährige gegen 07:45 Uhr mit seinem klappbaren E-Bike einen Stichweg in Höhe des Hainhölzer Markts von der Schulenburger Landstraße aus kommend in Richtung Voltmerstraße. An der Voltmerstraße musste er verkehrsbedingt anhalten. Ein unbekannter Mann kam zu ihm, hielt dem 39-Jährigen ein Cuttermesser vor und forderte die Herausgabe des E-Bikes. Im Anschluss fuhr der Täter auf dem E-Bike in Richtung Hans-Meinecke-Weg davon

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So, ich erkläre meine fastenzeit vorzeitig für beendet und gucke wieder in die PResseerklärungen der hannöverschen polizei, so deprimierend und menschenverachtend sie auch manchmal sein mögen. Geht gleich wieder gut mit messerhelden los:

Der 35 Jahre alte Mann verließ gegen 21:00 Uhr eine Stadtbahn an der Christuskirche und ging den Engelbosteler Damm in Richtung Norden entlang. Dabei bemerkte er eine Gruppe von zwei männlichen und vier weiblichen Jugendlichen hinter sich. Er bog in die Warstraße ein, wohin ihm die Gruppe folgte. In der Warstraße wurde er aus der Gruppe heraus angepöbelt, weshalb er sich umdrehte. Dabei sprühte jemand ihm Pfefferspray direkt ins Gesicht. Die beiden Jungs der Gruppe seien dann sofort auf ihn zugerannt und schlugen auf ihn ein. Der 35-Jährige ging zu Boden, wo die Angreifer auf ihn eintraten. Einer der beiden Täter zog ein Messer und bedrohte ihn damit. Ein couragierter Zeuge griff in die Situation ein und bewahrte den Mann am Boden so vor weiteren Angriffen

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Am Mittwoch, 23.03.2022 gerieten nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei die beiden untereinander bekannten Jugendlichen gegen 16:35 Uhr zunächst in verbale Streitigkeiten an einem Spielplatz in der Eleonorenstraße in Linden-Mitte. In der Folge forderte der 17-jährige mutmaßliche Täter Bargeld von seinem Gegenüber. Dieser kam der Aufforderung jedoch nicht nach und wurde mit Schlägen traktiert. Im Anschluss stach der mutmaßliche Täter mit einem Messer in den Rücken des 17-Jährigen ein

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt gerieten gegen 22:50 Uhr mehrere Personen vor einem Corona-Testzentrum am Engelbosteler Damm in Streitigkeiten. In der Folge zog eine Person ein Messer und stach in den Oberkörper des 21-Jährigen ein. Anschließend flüchtete der Täter fußläufig in unbekannte Richtung. Der Verletzte kam für eine weitere medizinische Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestand für ihn nicht

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Ah, das scheint am wetter zu liegen. Jetzt wird es wieder wärmer, da kann man wieder vermehrt rausgehen und mit dem messer rumfuchteln…

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Limmer ging der 21-Jährige gegen 22:30 Uhr das Arthur-Menge-Ufer entlang. Auf Höhe eines Biergartens sprachen ihn zwei bislang unbekannte Männer an. Einer der Täter hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen vom 21-Jährigen. Der junge Mann verweigerte jedoch die Herausgabe und kurioserweise entspannte sich die Situation. Letztendlich packte der Täter das Messer weg und ließ vom Raub ab. Ehe der junge Mann die Polizei informierte, sah er, dass die beiden Täter einen Abgang zur Stadtbahnstation „Aegidientorplatz“ nahmen. Eine polizeiliche Fahndung nach den Tätern verlief negativ