Wort des tages

Reichenfeinstaub

Weil sich die „Nichtreichen“ in ihren Mietwohnungen keine solchen Modeöfen einbauen können, haben sich die „lufthygienischen Schwerpunkte“ Kachelmanns Worten nach umgekehrt: „Vor 50 Jahren hatten die ärmsten Menschen die schlechteste Luft. Heute haben alle fernbeheizten Plattenbausiedlungen Reinluft, in den Villenquartieren herrschen in Sachen Feinstaub chinesische Verhältnisse.“ Insofern, so der Wetterexperte sarkastisch, haben Holzöfen „schon Fortschritt gebracht“, weil sie „den Dreck demokratisierten“ und durch die Umkehrung der feinstaubbelasteten Gebiete innerhalb von 50 Jahren dafür sorgten, dass „alle in ihrem Leben mal Dreckluft hatten“

Bwahahahahaha!

Und nun zur mode

Hach, was die leute alles so tun, um der jeweils aktuellen mode zu folgen, und vor allem, was sie dafür alles in kauf nehmen, nachdem sie die ganzen klötten gekauft haben, weil das zeuchs ja auch noch getragen werden muss. Zum beispiel die…

[…] Frau, die nach langem Hocken nicht mehr laufen konnte und aus ihrer knallengen Hose geschnitten werden musste

Wäre ja auch zu viel verlangt, wenn man sich in kleidung auch noch bewegen könnte. :mrgreen:

Stilvorgabe

Irgendwo müssen diese ganzen programmierer von brausern und anderen anwendungen mit vorwiegendem internetzgebrauch eine stilvorgabe haben, dass sie große teile der benutzerschnittstelle ohne benutzung des darunterliegenden betriebssystemes selbst rendern müssen und nach möglichkeit auch auf die normale fensterbehandlung des systemes verzichten sollen. Es wäre ja auch wirklich schlimm, wenn ein programm, das auf einem bestimmten betriebssystem läuft, so aussieht, als ob es auf einem bestimmten betriebssystem liefe. Da könnte man ja glatt denken, es sei für dieses betriebssystem geschrieben…