Kunstwerk des tages

Da hat eine künstlerin eine 33 meter hohe, 18 meter breite und 6 meter tiefe betonmöse in die landschaft graben und gießen lassen, um „die problematik der geschlechter aus einer weiblichen perspektive“ zu erzählen. Und in der tat, die erzählung ist voll und ganz gelungen: fürs graben des lustlöchleins konnten keine maschinen benutzt werden, und die ganze arbeit hing an zwanzig ausschließlich männlichen arbeitern [archivversjon]. Genau so machen sich viele männer jeden tag für mösen kaputt, auf denen oft ein äußerst unpraktisch tickendes köpfchen mit ganz seltsamen ansprüchen tront. 😁️

Und die es nicht mehr machen, die werden von feminist_*:innen aus p’litik, presse und glotze dann „incel“ genannt und als nazi beschimpft.