Religjonswahnsinn des tages

An Berliner Grundschule
Elfjähriger Muslim droht Lehrerin mit Enthauptung

Ein muslimischer Schüler hat an einer Grundschule in Spandau seine Klassenlehrerin bedroht. Eine Woche zuvor hatte er schon den Mord an Samuel Paty verteidigt

[Archivversjon]

Dass dieser Allah aber auch so wenig kraft hat, dass er unbedingt der hilfe irgendwelcher elfjähriger bedarf… :mrgreen:

Blasfemie — in der BRD immer noch eine straftat — sollte im zeitalter des religjösen und neureligjösen massenwahns nicht nur entkriminalisiert, sondern sogar zur pflicht erklärt werden.

Terrorismus des tages

Wo kommt nur immer dieser ganze terrorismus her? Richtig, von denen, die ihn angeblich aus einem eigens dafür geschaffenen „rechtsfreien raum“ bekämpfen sollen.

Aber hej, dafür soll uns demnächst wirksame verschlüsselung verboten werden. Damit die macher des terrorismus noch erfolgreicher den terrorismus bekämpfen können. Ganz großes kino. Hej, innenminister, du stinkender menschen- und grundgesetzfeind, ich mache dir mal einen einmaligen kompromissvorschlag: veröffentliche du einfach die für 120 jahre als BRD-staatsgeheimnis weggeschlossenen NSU-akten, und ich gebe dir eine kopie meines private key, so dass du bei mir mitlesen kannst? Einverstanden? Nein? Warum eigentlich nicht. Du wirst doch nicht etwa so ein schreibtischmitmörder sein, du arschloch?! 🤮️

Oh, frau Merkel, wollen sie vielleicht… :mrgreen:

Einzeltäter des tages

Es geht doch nichts über so einen parlamentarischen unterschungsausschluss:

Kriminalbeamte der Mordkommission haben bei ihren Untersuchungen zum Anschlag vom Breitscheidplatz Blutspuren gesichert, die von einer unbekannten Person stammen. Also weder vom ermordeten polnischen Speditionsfahrer Lukasz Urban noch vom angeblichen tunesischen Attentäter Anis Amri. Unklar ist, ob sich die Spuren im Tat-LKW befanden oder auf einem Gegenstand aus dem Tat-LKW, der aus der Fahrerkabine herausgefallen sein könnte. Der Befund wird in den Akten, die für die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse sowie für die Rechtsanwälte der Opfer und Hinterbliebenen zusammengestellt wurden, verschleiert […] In den Akten findet sich im Untersuchungskurzbericht noch eine seltsame ermittlungsinterne Warnung: „Achtung: Die bereits vergebenen Spurennummern laut Vorgangsdatenblatt stimmten nicht mit den Spurennummern auf den Watteträgern überein.“ Die Barcodes hingegen, heißt es weiter, seien jeweils identisch gewesen. Ein solcher Fall kommt bei keinen anderen Spuren vor. Unterschiedliche Nummerierungen: Nur ein Versehen oder Indiz für eine Manipulation?

In hannover wird gemessert

Die Polizei ermittelt derzeit in einem Todesfall (wir haben berichtet). Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun die Todesursache fest: Der 48 Jahre alte Familienvater wurde erstochen

Und auch die „streitigkeiten am arbeitsplatz“ lassen sich für einige messerhelden nicht mehr ohne mordversuch beilegen:

Gegen 11:00 Uhr wurde die Polizei Hannover zu einer Firma an der Siegmundstraße gerufen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei kam es in dem Betrieb kurz zuvor zu Streitigkeiten zwischen Arbeitskollegen. Dabei stach ein 46-Jähriger auf einem 51 Jahre alten Mitarbeiter ein und verletzte diesen lebensbedrohlich am Oberkörper

Untersuchungsausschluss des tages

Das Grundproblem ist allerdings: Der Ausschuss kann inzwischen zwar darlegen, wie der Anschlagskomplex Breitscheidplatz und seine Hintergründe nicht waren. Aber wie es sich tatsächlich abgespielt hat, das bleibt im Dunklen. Und zwar nicht zuletzt auch dadurch, dass den Abgeordneten verweigert wird, Führungsbeamte von V-Leuten in der Szene zu vernehmen

Hej, es geht um einen verdammten scheiß massenmord¹ einer durchgeknallten, menschenverachtenden gruppe fanatisierter und bewaffneter religjonsarschlöcher, und da kann man nicht aufklären, weil die BRD-geheimdienste lieber vor dem rest der bevölkerung (einschließlich des deutschen bundestages, der ja angeblich eine vertretung desjenigen volkes ist, von dem alle staatsgewalt lt. grunzgesetz auszugehen hat) geheim halten, was sie so machen? Aber hauptsache im internetz gibts keine „rechtsfreien räume“!

Dass ich den namen des mörders nicht erwähne, ist absicht. Ich wollte, ich könnte mir auch ersparen, den namen des schreibtischmitmörders Hans-Georg Maaßen zu nennen, der vermutlich niemals ein gefängnis von innen sehen wird.

Gedenken

Es ist ja gut, dass städte — in wirklichkeit natürlich BRD-p’litiker — mit dem üblichem tamtam und unter den augen der kameras „der NSU-opfer gedenken“ [archivversjon], aber viel besser wäre es, die für hundertzwanzig jahre vor den menschen in deutschland als staatsgeheimnis weggeschlossenen NSU-akten zu veröffentlichen, damit die strukturen offengelegt und beseitigt werden können, die dazu geführt haben, dass eine von der scheiß-BRD behütete und vermutlich finanzjell gepämperte tiefbraune mörderbande mordend durch das land ziehen konnte. Dass das p’litisch nicht gewollt ist, macht das p’litische gedenken zur weiteren verhöhnung der opfer und ihrer angehörigen und den bemüht würdevollen klang aller worte zum empörenden spottgeschrei, keinen deut besser als den mörderischen, rassistisch motivierten hass.

Bildzeitung des tages

„Ein herz für kinder“ war ja so eine erfolgreiche bildzeitung-akzjon.

„Bild“ zeigt private WhatsApp-Nachrichten eines Kindes, dessen Geschwister gerade getötet wurden

Die „Bild“-Redaktion benutzt ein Kind, um an private Aussagen eines anderen Kindes zu kommen. Ihr scheint dabei völlig egal zu sein, in was für einer grausamen Situation sich der Elfjährige befindet. Rücksichtslos veröffentlicht sie Zitate aus dem Telefonat der zwei Jungen. Sie zeigt auch einen Screenshot der WhatsApp-Unterhaltung der beiden – die Nachrichten des Elfjährigen seien „ein Schmerzensschrei und Hilferuf, wie sie schrecklicher nicht sein können.“ Das alles passiert offenbar mit Einwilligung der Mutter des Zwölfjährigen. Die “Bild”-Redaktion schreibt extra, als wüsste sie genau, wie verwerflich ihr Vorgehen wirkt

Aber die niedersten instinkte aufgeilender content zur besseren vermarktung von reklameplätzen ist doch viel wichtiger als irgendwelche herzen.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, menschenfeind, verrecke!

Und ja, ich meine auch dich arschloch von scheißjornalist, das du für ein „seriöseres“ scheißprodukt arbeitest, das regelmäßig seine meldungen mit „kwelle: bildzeitung“ bringt, statt diese hirn- und herzhenker zu ächten und nur mal im notfall mit der kneifzange anzufassen. Geh sterben, du feind! Du bist genau so ein unerträglicher stinker und arschmensch wie deine scheißfreunde von der scheißbildzeitung!

„Mordwaffe auto“ des tages

Der 30 Jahre alte mutmaßliche Täter aus dem Irak habe regelrecht „Jagd auf Motorradfahrer“ gemacht […] Die Kollisionen seien als gezielte Anschläge zu werten. Sechs Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Ein Motorradfahrer habe schwerste Verletzungen an Kopf und Wirbelsäule erlitten. Im Auto des mutmaßlichen Täters, das am Mittwoch abgeschleppt wurde, war ein Motorrad quer in die Front des Wagens eingeklemmt […] Die Abläufe ließen sich nicht mit einem zufälligen Unfallgeschehen in Einklang bringen […] Die Äußerungen des festgenommenen 30-jährigen Fahrers würden eine religiös-islamistisch motivierte Tat nahelegen. So habe er „Allahu Akbar!“ gerufen und in arabischer Sprache erklärt, „dass alle sterben müssten“ […] Anschließend habe er einen Gebetsteppich entrollt und sich darauf niedergelassen

[Archivversjon]

Braucht man ja nicht einmal einen waffenschein für… G’tt ist so groß!

Ein ganz klarer fall von selbstmord

Der VW-Mitarbeiter, der als mutmaßlicher Maulwurf interne Gespräche über den missliebigen Volkswagen-Zulieferer Prevent mitgeschnitten hatte, ist offenbar tot. Wie der NDR in Niedersachsen berichtet, hat die Feuerwehr am Montagabend eine verkohlte Leiche in einem brennenden Auto in Rottdorf (Landkreis Helmstedt) entdeckt. Die Identität sei noch nicht zweifelsfrei geklärt, sagte Julia Meyer von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Auch das Ergebnis einer Obduktion stehe noch aus. Meyer bestätigte aber, dass es sich bei dem Auto um den gagen des VW-Mitarbeiters handelt, der als Verdächtiger in der Abhör-Affäre gilt. Zuerst hatten die „Wolfsburger Nachrichten“ über den Fall berichtet

Willkommen in der coronaschule

Ich musste mir in den letzten tagen mehr als einmal anhören, dass meine dauernd verwendete formulierung „antihygjenische BRD-zwangsschulen“ doch ein bisschen zu grob und gaga wäre.

Eben habe ich von jemanden, der in brandenburg lebt, am telefon gehört: „meine tocher sitzt mit 34 mitschülern in einem klassenzimmer, schulter an schulter, kein abstand, bei dreißig grad mit maske“. Es scheint in der BRD wohl doch nicht nur diese vorzeigeschulen zu geben, die sie in der aktuellen kamera immer zeigen, sondern auch eine menge von diesen halbverrotteten zwangsschul-ruinen, die ich immer wieder sehe und gesehen habe… im grunde, seit ich lebe.

Danke, liebe p’litik, bei deinem missbrauch von kindern zur durchseuchung der BRD-bevölkerung! Wollt ihr das rentenproblem durch „sozjalverträgliches und marktkonformes frühableben“ von älteren menschen lösen, indem ihr kinder als hüpfende virusbomben nutzt, ihr blutbesoffenen, nach scheiße stinkenden scheißschreibtischmörder?! Oder seid ihr etwa selbst diese „coronaleugner“, von denen mir eure widerlichen speichellecker aus dem scheißjornalismus ständig mit warnendstem alarmton erzählen?! Arschlöcher! Mörder! P’litische kindesmissbraucher!

Ich bin manchmal so froh, keine kinder zu haben — und finde es trotzdem bitter, dass ich in diesen scheißstaat darüber froh sein muss… 😦