Wer hat uns verraten? Sozjaldemokraten. Wer fängt an, zu stinken? Die linken, die linken!

Als „Hartz-IV-Rebellin“ wurde Inge Hannemann (52) deutschlandweit bekannt. Die ehemalige Mitarbeiterin des Jobcenters Altona hatte sich geweigert, Sanktionen gegen Langzeitarbeitslose zu verhängen. Später engagierte sie sich auch politisch gegen das „System Hartz IV“ und zog für die Linkspartei in die Bürgerschaft ein. Doch jetzt verlässt sie die Linke, denn das Thema spiele für die Partei keine große Rolle mehr

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Wartet mal noch ein bisschen, bis nach der näxsten bummstagswahl, wo die scheißlinke, diese SPD 2.0, sich sofort mit den toten, halbverwesten schweinen von der scheiß-SPD unter kanzlerkandidat Olaf „hartz IV baumeister“ Scholz und den hochnotbürgerlichen scheiß-hartz-IV-grünen ins koalizjonsbett legen wird, wenn sich nur die möglichkeit auf pöstchen und pfründe eröffnet.

Frauenkwote des tages

Selbst unter den Grünen sind ihre Kompetenzen für den Posten umstritten – unterm Strich ist ein Senatorenamt für die Politikerin jedoch konsequent. Nicht nur, weil sie als Landeschefin einen gewissen Anspruch für sich geltend machen kann, sondern weil die Grünen mit ihrer Person auch die selbst auferlegte Frauenquote erfüllen

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Einmal ganz davon abgesehen, dass hier ein vortreffliches und satireerwürgendes antisexistisch sexistisches beispiel von „das 23. kromosomenpaar ist wichtiger als jede fachliche befähigung“ vorliegt, gratuliere ich der bildzeitungskonkurrenz namens „hamburger morgenpost“ für die auswahl des vermutlich hässlichsten p’litikerinnenfotos, das sie in ihrem archiv mal eben so finden konnten. Solche hirnfickenden „schnappschüsse“ würde ich ja gern regelmäßig in der berichterstattung über Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andreas Scheuer und Heiko Maas sehen… :mrgreen: