Unfälle passieren bei uns nicht…

Nur verschwörungsteoretiker behaupten, dass immer wieder mit gewissem aufwand dinge systematisch vertuscht werden, so etwas gibt es in wirklichkeit doch gar nicht, oder:

Um zu verhindern, dass jemand Fotos von dem Havaristen macht, wurden laut dem Bericht sämtliche Reinigungsarbeiten in den Bahnhöfen entlang der Überführungsstrecke eingestellt. An diversen Nachtbaustellen entlang der Strecke wurden zudem „Fremdfirmen ebenfalls zurückgehalten“, heißt es in dem Papier weiter

Wenn schon bei der vertuschung von solchen banalitäten wie einem unfall einer u-bahn an einer wendeanlage (ohne fahrgäste) derartiger aufwand betrieben wird, stellt sich ein richtiger verschwörungsteoretiker nur noch vor, mit welchem aufwand wohl vertuscht werden wird, wenn es mal drauf ankommt.

Terrorismus des tages

Wie sehen eigentlich die geheimdienstlichen hinweise auf „konkrete anschlagpläne“ aus, die dazu führen, dass ein BRD-innimini den panikknopf drückt und allgemeine angst befiehlt? So sehen diese hinweise aus.

Nun, wenn ein terrorist gar keinen sprengstoffgürtel mehr braucht, sondern einfach nur ein paar wohlplatzierte gerüchte, damit alle angstdumm werden, dann wird das wohl noch eine menge „terrorwarnungen“ geben…

Neues jahr, alte scheiße

Die angeblichen Anschlagpläne in München dienen in der Kommunikation der Innenminister als weitere Bestätigung dafür, dass nicht grundlos von Gefahr gesprochen wird. Stark kontrastiert wird dies aber durch die konkreten Mitteilungen zum Ermittlungsstand in München. Dort sagte Polizeipräsident Hubert Andrä gestern, dass er gar nicht wisse, ob es die Personen wirklich gibt, die die Anschläge laut Warnungen der Geheimdienste beabsichtigten

Auch weiterhin viel spaß im paranoiden überwachungs- und geheimdienststaat, der mal eben rechte aufgrund irgendwelcher niemals überprüfbaren „sich verdichtender hinweise“ abschafft, eine ständige diffuse angst erzeugt und euch außerdem alle ständig überwacht. Gern auch mal für gar nix. Mit der haltung: ist doch besser, als wenn etwas passierte…

Hach, inzwischen muss sich ein terrorist gar nicht mehr wegsprengen! Es reicht ja, ein paar fehlinformazjonen zu streuen, und schon verhält sich ein ganzer herrschaftsapparat wie ein dressiertes hündchen. So können wir auch weiterhin hübsch terrorbingo spielen. [Verlinkte seite erfordert javascript]

Happy new fear! 2016!

Das neue jahr begann gleich mit einer terrorwarnung zur silvesternacht — passt ja auch besser als entsprechende warnungen in der vorweihnachtszeit, die so richtig viel geschäft kaputt gemacht hätten. Wegen der ganz geheimen geheimhinweise nicht näher benannter „befreundeter“ horch- und morddienste, was mich an die ebenfalls niemals benannten, ganz geheimen NASA-kwellen manches wirren verschwörungsteoretikers erinnert. (Mit wem sind diese geheimdienste eigentlich „befreundet“? Mit mir jedenfalls nicht, ganz im gegenteil.)

In jedem fall ist Seehofers gruselkabinett eine derartige inszenierung zuzutrauen.

Die herrschenden und besitzenden in der BRD wissen genau, dass nichts so dumm und gefügig macht wie eine große porzjon angst. Und im gegensatz zu anderen dingen geben sie diese sehr gern.

Jornallje des tages

Die bildzeitung mit schlips — besser bekannt als der „focus“ — findet, dass die menschen hier noch viel zu wenig angst haben, und damit sie richtig angst kriegen, blähen die scheißjornalisten vom „focus“ einen ganz normalen kämpingkocher bei ein paar turisten zu einem ganz schlimmen geplanten terroranschlag in münchen auf. Weil: die menschen müssen doch angst haben. Ganz viel gefügig machende angst. Und weil mit der angst auch die klicks kommen und sich der werbeplatz so toll verkauft, schreibt sogar die seriösere scheißpresse so einen dreck ab, ohne auch nur ein minimum an reschersche zu machen, denn was interessieren schon fakten, wenn man auch werbeplätze vermarkten kann.

Auch weiterhin viel spaß mit den werbeplatzvermarktern, die sich „jornalisten“ nennen — und die morgen wieder ganz entsetzt tun, wenn entfesselte spießbürger irgendwelche ausländer anzünden.

Kennt ihr den schon?

Die CSU in münchen hat endlich rausgekriegt, warum das linux in der stadtverwaltung voll kacke ist: man kann darauf nicht einfach eine äpp… ähm… anwendung installieren und man hat darauf als benutzer keine adminrechte. Und die lösung ist einfach: windohs benutzen, und zwar mit adminrechten, damit man sich endlich wieder austoben kann. Und schreiben wollen die auch lieber mit meikrosoft offißß, weil das ja besser ist¹ und weils dafür so schnuckelige makroviren² gibt. Oh, gucke mal, ich habe in der lotterie gewonnen, gleich mal den anhang öffnen…

Weia, wird die münchner stadtverwaltung demnächst viele trojaner haben… 😦

Mit adminrechten arbeiten… die sind echt nicht mehr ganz knusper! Wenn im bummstag genau so selbstherrliche vollpfosten rumlaufen, dann wundert mich gar nicht mehr, dass der ganze bummstag mit einem satz trojaner gepwnt werden konnte. Und nein, das wäre auch unter keinem anderen betrübssystem eine gute idee. Aber hej, da haben offenbar ein paar sonderspezjalisten eine handvoll geld von meikrosoft bekommen und müssen sich jetzt tolle gründe ausdenken, denn ohne korrupzjon lässt sich so eine verantwortungs- und hirnlose scheißargumentazjon gar nicht mehr erklären.

¹Meiner bescheidenen meinung nach ist excel deutlich besser und vielseitiger verwendbar als libreoffice calc (ja, excel ist das beste meikrosoft-programm überhaupt), und wer meikrosoft wörd wirklich gut gewohnt ist, wird beim libreoffice writer eine menge vermissen. Libreoffice base ist so gut wie unbrauchbar und beim besten willen kein ersatz für äkzeßß, libreoffice draw ersetzt man besser durch inkscape und libreoffice impress habe ich mir noch nie so genau angeschaut, weil ich schlicht keine präsentationen brauche (und wenn ich doch mal „powerpoint-karaoke“ machen muss oder machen will, behelfe ich mir mit vertrauteren mitteln, aber das ist zum glück sehr selten). Mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit setzt niemand in der verwaltung wesentlich mehr als fünf bis zehn prozent des funkzjonsumfanges eines büropaketes ein.

²Ja, ich habe mitgeschnitten, was die dateinamenserweiterungen .docx und .docm bedeuten. Ich habe aber so meine zweifel, dass das jeder vergewaltigungsangestellte in münchen ebenfalls mitgeschnitten hat. Das arbeiten mit adminrechten wird dann ganz sicher zur katastrofe führen.

BRD-staatsrundfunk des tages

Was Corell dort stündlich in den Nachrichten verbreitet ist freche Lüge und Verzerrung. Sie verschweigt Annans Kritik an den tatsächlichen Ursachen von Krieg und Terror im Nahen Osten und lügt eine Aussage Kofi Annans herbei, die dieser niemals gemacht hat, nämlich, dass der Sicherheitsrat durch eine Konfrontation Russlands mit den westlichen Ländern blockiert wäre

Auch weiterhin viel spaß beim zwangsweisen abdrücken der Joseph-Goebbels-gedenkabgabe (rundfunkabgabe)!

(Könnt ihr euch eigentlich noch an die zeit erinnern, als die heute von ihren verbrecherischen veranstaltern als „sicherheitskonferenz“ benamste veranstaltung noch klar und deutlich „wehrkundetagung“ hieß? Jeder propagandistische hirnfick fängt mit manipulativer sprache an.)

Herzlichen glückwunsch, münchen!

Ich gratuliere der stadt münchen zu einem (von der ebenfalls von meikrosoft aufgekauften presse darin propagandistisch unterstützten) oberbürgermeister, der offenbar die gesamte städtische mäjhl über mäjhl-sörver bewegen will, die unter meikrosoft windohs laufen. Lasst ihn einfach! Das wird dann am ende wie bei der beidseitigen nutzung des klopapiers: der erfolg liegt auf der hand!

Ansonsten schaut es euch in münchen mal ganz genau an, ob meikrosoft es auch geschafft hat, in nur zwei arbeitsstunden das kleine problemchen mit dem jüngsten update für den „exchange“-sörver zu fixen, das für ein paar milljonen nutzer weltweit bedeutete, dass sie nicht an ihre mäjhl kamen und keine mäjhl versenden konnten. Und da sage niemand, dass so ein immerhin noch funkzjonierender webmäjhler eine brauchbare alternative ist! Das ist eine notlösung, besser als nix, aber im alltag ein krampf im gesäße.

Und dann noch die kleine 7/24-frage des tages: in der münchner stadtverwaltung arbeitet ein angestellter oder gar ein beamter am wochenende, statt freitag mittag ins wochenende zu gehen? In münchen gibts ja so viele vergewaltigungsangestellte, dass der öffentliche nahverkehr nur wegen dieses verfrühten wochenendes eines großen teils der einwohner einen eigenen fahrplan für den freitag nachmittag aushängt… 😀

Händi-bullschitt des tages

Warum dieses linux in der münchner stadtverwaltung scheiße sein soll? Das erklärt uns der durchblicker und zweite bürgermeister münchens, Josef Schmid (CSU) mit einem total einleuchtenden argument:

Für Schmid gehört zum Standard, „dass Terminverwaltung und E-Mailverkehr auch auf Smartphones oder Tablets organisiert werden können“. Es könne nicht sein, dass städtische Mitarbeiter bei der Vereinbarung von Terminen nicht auf ein mobiles Endgerät genutzt werden könne, „weil man keinen nutzerfreundlichen Zugriff auf die entsprechenden Programme hat“

Da frage ich mich ja schon, wie das bei der münchner verwaltung aussieht? Sitzen die etwa während der arbeitszeit gar nicht im büro, sondern müssen in irgendwelchen dunklen seitenstraßen ihre termine vereinbaren? Oder gar in einem bordell außerhalb der stadt? :mrgreen:

Oder arbeitet der werte herr bürgermeister vielleicht unter so widrigen umständen?

Nun, der kann auch nicht so viel mehr sagen:

Auf die Frage, inwiefern die aufgeführten Schwierigkeiten tatsächlich an der eingesetzten Open-Source-Software und LiMux liegen, gab der Bürgermeister keine klare Antwort

Aus der sich privat bereichernden und das geld der menschen verbrennenden BRD-lobbykratie grüßt euch ein meikrosoft, das seinen BRD-hauptsitz nach münchen legen möchte.

(Ich halte diese nutzung eines wischofons übrigens für eine straftat, sobald es um verwaltungsvorgänge geht, die irgendeinen datenschutz erfordern. Aber ich bin mir sicher, dass diese rummsende kompetenzgranate demnächst auf eine weitere, genau so tolle idee kommt: die gesamte datenhaltung der stadtverwaltung in einer „cloud“ von meikrosoft. Natürlich echt jetzt und total sicher und TÜV-zertifiziert und sicher. Und viel besser als alles andere. Den menschen in münchen wünsche ich jetzt schon viel spaß an dem tag, an dem diese „cloud“ abregnet…)

Technische kompetenz aus der lederhose

Für Reiters Vize, den CSU-Mann Josef Schmid, ist „das ganze Thema LiMux“ Murks. Er bekomme in der gesamten Verwaltung immer wieder die Bestätigung, dass die Mitarbeiter darunter litten […] Aus informierten Kreisen erfuhr heise online, dass Verwaltungsmitarbeiter unter anderem den Einsatz völlig veralteter Versionen etwa von Firefox, Thunderbird und OpenOffice bemängeln, außerdem die Nutzung eines überholten Gruppenkalenders. Auch äußerst umständliche Anmeldeprozeduren auf Tablets und sehr restriktiv freigeschaltete Handys stoßen den Anwendern übel auf

Aha, wenn man veraltete anwendungen drauf installiert hat, ist für die p’litischen entscheidungsträger in einer landeshauptstadt eines BRD-bundeslandes das betriebssystem schlecht. Dass man ohne weiteres auch die gleichen probleme mit veralteter softwäjhr unter windohs haben könnte, gehört offenbar nicht zu den dingen, die mit der ganz besonderen spezjalkompetenz sofort erkannt werden. Vielleicht sollte die für münchen gemachte linux-distributzjon einfach ein bisschen gepflegt werden… ach, das ist gar nicht weiter gewünscht:

Der seit Mai amtierende Reiter ist ein bekennender Microsoft-Fan und vereinbarte mit Microsofts Deutschland-Ableger jüngst einen Deal […]

Na, dann verbrennt halt noch ein bisschen geld, immer rin mit den milljonen in die flammen! Ist ja nur das geld anderer leute…

Jeden tag freuen sich verantwortungslose gestalten in der p’litik darüber, dass korruption bei p’litikern in der BRD — im gegensatz zum großteil der zivilisierten welt — nicht einmal strafbar ist. Klar, dass ein p’litiker mit offenen händen immer weit kommt. Ich kann jetzt schon erahnen, bei welchem internazjonalen unternehmen der feine herr oberbürgermeister Dieter Reiter nach seiner amtszeit einen gutbezahlten dschobb finden wird, für den man gar nicht besonders viel können und machen muss.

Polizei des tages

Die polizei in münchen lädt mal eben siebzehntausend menschen ein, weil sie sich mit ihren händis in der nähe eines tatortes befunden haben. Auch weiterhin viel spaß mit der ständigen totalüberwachung durch die geilen blinken peilwanzen in eurer tasche!

Und nein, wenn so eine „einladung“ im briefkasten steckt, ist niemand verpflichtet, da auch hinzugehen. Wer es dennoch tut, leistet mit dieser angsthandlung einen beitrag zu einer polizeistaatlichen willkür, die jeden menschen aufgrund einer unverschämten datensammelei jeder tat verdächtigt.

Und hier das leckerli aus diesem vorgang, der schlimmer als die machenschaften der scheiß-stasi ist:

Die Polizei will nicht „auf Funkzellenabfragen zu genau eingehen, weil wir nicht auch noch den Letzten darauf hinweisen wollen, sein Handy auszumachen.“

Wäre ja schlimm, wenn die menschen sich der überwachung entzögen! Und morgen im gleichen überwachungsstaat: sie sind verdächtig, weil sie kein eingeschaltetes händi haben.

Gut, dass hier nicht russland ist…

Gut, dass hier nicht russland ist und die wahlen ohne jede manipulazjon verlaufen:

Dort war die Zahl der insgesamt übermittelten Stimmen größer als die der Stimmberechtigten

Hej, und das bisschen fehlerkwote von 80 bis 90 prozent:

Hinsichtlich der anderen Wahlkreise heißt es auf Anfrage von Telepolis, dass man die Fehlerquote von 80 bis 90 Prozent mittels einer Plausibilitätskontrollsoftware ermittelt habe. In den Fällen, in denen sie anschlug, hätten die Wahlhelfer ihre Eingaben überprüft und so lange neu eigegeben, bis sie dem Programm plausibel erschienen. Eine Neuauszählung dieser Wahlbezirke hält man nicht für notwendig.

Auch weiterhin viel spaß beim wählen!

Der sensenmann grüßt alle baumbestempler

Die abendzeitung aus münchen ist euch nur voraus gegangen… da helfen euch auch keine mit lobbyarbeit zum gesetz gemachten standesrechte wie das leistungsschutzrecht und kein geschwafel von der kwalität eures kwalitätsjornalismus, eure zeit ist vorbei. Zum glück!

(Bitte bitte, lieber sensenmann, hol ganz schnell den madsack-verlag aus hannover ab!)

Ein lied, das gerade in münchen einmal sehr populär war…

Und alle mitsingen!

Die straße frei
den braunen batalljonen;
die straße frei
dem sturmabteilungsmann…

Ach, das Horst-Wessel-lied ist ja inzwischen verboten, ja, es ist sogar in bayern verboten. Deshalb singen braune demonstranten nun auch andere lieder, die in bekennervideos der von BRD-geheimdiensten mitaufgebauten mörderbande NSU verwendet wurden. Und wer dann die straße nicht frei macht, der muss halt ein paar hundert euro bußgeld bezahlen.