Brüller des tages

Kriminellen ist es gelungen, über ein großes Außenwerbungsunternehmen Plakate für einen dubiosen Internetshop aufhängen zu lassen. Zur Produktpalette gehören Kokain, Kreditkarten oder auch Konten bei Tinder. Um das Guerilla-Marketing zu befeuern, tarnte sich ein Betreiber als empörter Bürger und schickte E-Mails an die Presse. So fielen auch Medien der Funke-Gruppe auf den Betrüger herein

Bwahahahahaha!

Geiler content! So wertvoll für die vermarktung von reklameplätzen! Und die ist ja das eigentlich und wichtigste am scheißjornalismus. Und so schön S/M-aktiv, mit schönem empörungswürz, das wird gedäumchenhocht und geteilt und gezwitschert! Kwalitätsjornalismus von seiner besten seite:

Screenshot Der Westen -- das angebliche plakat ist mit dem QR-kohd abgebildet, der auf einen kriminellen schopp im internetz führt

Natürlich wurde der QR-kohd von den kwalitätsjornalisten dringelassen (ich habe hier mal einen schwarzen balken über die hälfte gemacht), damit auch jeder leser mit wischofon kinderleicht auf einen kriminellen webschopp kommt, wo man kiffe, koks und kreditkartendaten erwerben kann.

Und da draußen lernen jetzt hoffentlich mal ein paar leute, dass man auch auf einen werbeplakat betrogen werden kann. Denn dieser „schopp“ ist sicherlich genau so betrügerisch wie die „schopps“, die mit spämm in der mäjhl und in blogkommentaren beworben werden.

Aber für die lekzjon, dass illegale und asozjale spämm, leider legale reklame und die nach scheiße stinkende scheißpresse in ihrem wesen genau das gleiche sind, bin ich den kriminellen echt dankbar. 👍

Aber zum guten schluss noch das wort der weisheit für jene arschlöcher, die wischofon-nutzern ihre reklame ins gehirnchen rammen wollen:

QR-Codes schaut sich offenbar niemand an, womöglich nicht einmal das Außenwerbe-Unternehmen AWK, auf dessen Flächen das Plakat hing. Als die Betreiber:innen des Drogen-Shops merkten, dass ihre Kampagne zu scheitern drohte, schrieben sie naive E-Mails an Redaktionen. Mehrere Medien gingen dieser Tour auf den Leim, ein Medium nannte sogar den Namen des Shops – und tat damit exakt das, was die Betreiber:innen bezwecken wollen: Werbung für ihr Geschäft machen

Hör damit auf, die welt mit QR-kohds zuzupflastern! Es bringt nix. Keiner interessiert sich für deine blickraumverpestende drexreklame. Auch nicht mit QR-kohd. Weil sich generell keiner für die ganze drexreklame interessiert. Geh einfach verrecken, werber! Aber geh! Und geh schnell, denn du bist schlimmer als eine schmeißfliege.

Endlich personenausweiszwang im internetz!!!1!

Endlich wird ein personenausweiszwang im internetz eingeführt, wisst schon, wegen des jugendschutzes, damit die siebzehneinhalbjährigen noch ein halbes jahr warten müssen, bis sie sich auf rubbelfilmportalen irgendwelche menschen beim ficken anschauen können. Die sollen sich gefälligst die zeit durch ein paar knackige kriegsfilme und schießwütige US-krimis vertreiben! Oder sich bei der bundeswehrmacht verpflichten! Aber bloß nicht wixxen…

Bullschitt des tages

Müsst ihr verstehen: wenn das fratzenbuch euch daran erinnert, dass ihr wählen könnt, ist das eine gefährliche einflussnahme auf die dämonkratie, weil das in den USA vor allem die Donald-Trump-wähler erreicht und motiviert haben könnte. Ja, echt, das steht da etwas verklausuliert bei der grünen U-boot-seite netzp’litik:

Der Buzzfeed-Journalist Scott Lucas schreibt, dass Facebook in den USA vor allem von der Babyboomber-Generation immer aktiver genutzt werde. Scott folgert, dass Wahlerinnerungen auf Facebook daher dabei helfen könnten, besonders ältere Wähler:innen zur Urne zu rufen. Die Babyboomer stimmten bei der letzten US-Wahl 2016 mehrheitlich für Donald Trump. Ein kleiner Button könnte dabei helfen, Trump neuerlich ins Amt zu hieven, schließt Lucas

Journalisten erklären euch das internetz! 🤦

Ich bin für ein sofortiges verbot jeglicher jornalistischer wahlberichterstattung, damit die menschen auch weiterhin die möglichkeit haben, eine wahl einfach zu vergessen. Menschen daran zu erinnern, dass sie die möglichkeit haben, zur wahl zu gehen, wenn sie das wollen, ist undemokratisch!!!1!!!elf!

Au mann!

Deutsche scheißbahn des tages

Markus Beckedahl (mitgründer der re-pups-ich-da, allgemein bekannt von netzp’litik punkt org) hat versucht, für eine kleine reise ins benachbarte ausland onlein ein paar fahrkarten zu erwerben. Da bleibt kein gesicht ohne hand…

Die wollen gar keine kunden mehr bei der deutschen scheißbahn. Anders kann ich mir so etwas nicht erklären.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal ein paar beliebte trojaner… ähm.. äpps für wischofone angeguckt und dabei eine so unerwartete entdeckung gemacht, das die sonne vor erstaunen beinahe vergessen hätte, weiterzuleuchten:

Alle der untersuchten Apps gaben personenbezogene und in aller Regel intime Daten an Werbenetzwerke oder ähnliche Dritt-Anbieter weiter, die daraus individualisierte Profile der Nutzer:innen erstellen

Auch weiterhin viel spaß mit den technikverhinderungs- und enteignungskompjutern, auf denen sich so eine dumme, kaputte scheißkultur breit gemacht hat, dass es inzwischen für unternehmen völlig normal geworden ist, euch schadsoftwäjhr zur überwachung unterzujubeln. Könnt ja an den datenschutz glauben, der euch überall so leicht und völlig konsekwenzenlos versprochen wird! Oder an die DSGVO!

Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen und hätte euch alle sowas von geliebt!

Nicht nur in den USA…

Nicht nur in den vereinigten staaten eines teils von nordamerika finden p’litiker und ihre scheißwerber die massenhaft über S/M-drexseits wie etwa dem fratzenbuch illegal eingesammelten daten bei ihrer psychomanipulativ-hirnfickenden bestupsung von wahlberechtigten irre interessant, sondern auch in österreich.

Für die Kampagnenzentrale selbst gibt es aber nur eine Lösung, und das sind verhaltensorientierte Datenbanksysteme, in der jede Interaktion meiner Unterstützer erfasst und zu Profilen verarbeitet wird […] Mit einer E-Mail-Adresse konnten wir Kontaktpunkte rund um eine Person aggregieren. So konnten wir über den Kampagnenzeitraum 6,7 Millionen Datenpunkte ansammeln […] Verdienen Sie mit jedem E-Mail und jedem Social-Media-Posting wertvolle Daten

Aber hej, ihr habt ja alle nix zu verbergen, also auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch! Dann wird eben mal ein Trump zum US-präsidenten. Und je psychopatischer ein arschloch ist, desto geringer die hemmungen, jedes mittel auch einzusetzen. Ist doch voll geil, eure ganze S/M-scheiße: während alles wegzensiert wird, was auch nur entfernt wie eine brustwarze aussieht, kann jeder asozjale halunke gezielte massenmanipulazjon machen.

Freut ihr euch auch schon so auf die zentrale speicherung von gesundheitsdaten, die abschaffung des anonymen bargeldes und die „selbstfahrenden“ autos, die ständig onlein sein müssen? Immer ganz feste an den „datenschutz“ glauben! Ganz feste dran glauben!!!!1!!elf!! Vielleicht hilfts ja.

Frau Streisand, bitte übernehmen sie!

Die Überwachungsindustrie schlägt zurück: Staatstrojaner-Firmen um FinFisher üben mit Anwälten Druck aus und versuchen, uns mit rechtlichen Drohungen einen Maulkorb zu verpassen

[Archivversjon, damit dem text auch ja nichts im internetze zustößt.]

Fäjhknjuhs des tages

Wo kommen eigentlich diese ganzen bots her, die S/M mit irgendwelchen manipulativen fäjhknjuhs fluten, um uns alle zu belügen und manipulieren? Nein, die kommen nicht aus russland.

Im Landtag des Saarlands sind über 40 Prozent der Abgeordneten Social Bots, in Bremen 37 Prozent und in Baden-Württemberg mehr als ein Drittel

Auch weiterhin viel spaß damit, wenn jornalisten und propagandisten euch irgendwelche big-däjhta-auswertungen als tatsachen verkaufen, um euch mit diesen fäjhknjuhs zu belügen und zu manipulieren, damit ihre umfangreiche zensurgesetze als einen schutz der demokratur vor den pösen, pösen russen seht!

Elektromotorisierte kinderroller des tages

Nun hat sich auch Stiftung Warentest den E-Scootern gewidmet und in Berlin den Service von den vier Anbietern Tier, Voi, Lime und Circ getestet. Dabei bewertete die Stiftung den Nutzungspreis, die Sicherheit der Fahrer*innen, die Umweltbilanz der Roller und die Arbeitsbedingungen, unter denen die Geräte eingesammelt und aufgeladen werden […] Es sei vorweg genommen, dass die Roller in keinem Testbereich besonders gut abschneiden: Sie sind weder besonders sicher, noch lassen sie sich gut auf nicht-asphaltierten Flächen fahren. Auch die Umweltbilanz sieht eher schlecht aus, die Lebensdauer der Roller müsste verlängert und die (Auto-)Transportwege für die Aufladung unter noch dazu fragwürdigen Arbeitsbedingungen verkürzt werden. Außerdem ist das Mieten der Roller nicht gerade günstig: Eine kurze Fahrt kostet mit bis zu 3,50 Euro für zehn Minuten schnell mehr als die gleiche Strecke mit dem Nahverkehr oder einem der vielen, schon länger verfügbaren Mietfahrräder

Und natürlich, was das eigentliche tema des artikels drüben bei „netzp’litik“ ist: wo immer irgendwas mit wischofonen läuft, habt ihr überwachungsfunkzjonen und datensammelei. So ist das eben in der orwellness der „smarten“ geräte für dumme, IT-inkompetente zeitgenossen: wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Viel spaß noch im kommenden faschismus!

„Kinderfreunde“ des tages

Im Zuge der Debatte um die Reform des EU-Urheberrechts und eine Anpassung an die nationale Gesetzgebung hat die Leistungsschutzrecht-Verwertungsgesellschaft VG Media eine Kampagne bei Jung von Matt in Auftrag gegeben. Zu den „Mitabsendern“ gehören APR, BDZV, Börsenverein des deutschen Buchhandels, GEMA, Innocence in Danger (!), VAUNET, VDL, VDZ und die VG Media. Also ein Who is who der Verwerterlobby plus GEMA und den Kinderschützern von Innocence in Danger. Letztere haben vor zehn Jahren eine wichtige Rolle bei der Einführung des Zugangserschwerungsgesetz („Zensursula“) gespielt

Aha, die „kinderschützer“, die mit lügen und propaganda für eine umfängliche und intransparente internetzzensur in der BRD geworben haben, angeblich, um kinder vor sexuellem missbrauch zu schützen, waren und sind also ein trojaner der contentindustrie gewesen, und die sexuell missbrauchten kinder waren nur mittel zum zweck. Ich kriege von solchen kryptofaschistischen machenschaften in der tradizjon eines Joseph Goebbels mordlust… ☹️

EU-kwalitätsfreiheitsinternetz des tages

Die EU-Kommission überlegt, eine eigene Behörde für die Regulierung von Online-Diensten zu schaffen. Die neue Behörde ist Teil eines möglichen Gesetzesvorschlages der nächsten EU-Kommission, um Plattformen wie Google und Facebook zu regulieren […] Das Gesetz soll die Regeln zur Bekämpfung von Hass im Netz und Desinformation in ganz Europa vereinheitlichen sowie einheitliche Vorschriften für Online-Werbung schaffen

Hui, häjhtspietsch heißt jetzt „hass im netz“ (übrigens ist hass eine völlig legale emozjon, genau wie trauer, liebe, freude, verzweiflung oder lebenslust), und fäjhknjuhs heißt jetzt „desinformazjon“ (was außerhalb des internetzes seit jahrzehnten das tagesgeschäft jeder scheißzeitung und außerdem der brotberuf aller menschen bei irgendwelchen reklameklitschen ist).

Da weiß ich jetzt schon, was rauskommen wird: zensur, bestrafung für bislang auf grundlage der allgemeinen erklärung der menschenrechte straffreie meinungsäußerungen und als sahnehäubchen ein verbot von adblockern. Und wer „anbieter“ ist — also wer eine gute altmodische webseit oder ein blog hat, statt seine gesamte kommunikazjon ans fratzenbuch zu übergeben — kriegt gleich noch mehr reingewürgt, weil das der schlüssel ist, um die menschen in leicht kontrollierbaren zentralen anbieterknästen einzusperren:

Die Schlüsselfrage des Papiers liegt in der Verantwortung der Anbieter: Sie sollen stärker in die Pflicht genommen werden – etwa durch eine Umkehr der Haftungsregeln. Anbieter waren bisher nur für illegale Inhalte ihrer Nutzer haftbar, etwa Urheberrechtsverletzungen, wenn sie diese auch nach Aufforderung nicht entfernten.

Das könnte sich nun ändern

Kurz gesagt: ich (und jeder andere mitgestalter des europäischen internetzes) soll jeden leserkommentar vor der veröffentlichung auf eventuelle urheberrechtsverletzungen abklopfen. Als ob ich das könnte. Niemand kann das. Niemand hat einen überblick darüber, was an denkbaren wortkombinazjonen gerade frei ist und welche formulierung mit urheberrechten (oder vergleichbaren scheißrechten wie dem leistungsschutzrecht für scheißpresseverleger) kollidieren könnte. Faktisch heißt das: kommunikazjon findet nur noch im fratzenbuch und beim zwitscherchen statt, schön zentralisiert und ebenfalls mit EU-staatlicher zensurgängelei. Alles andere wird vorsätzlich und planvoll von demokratiefeindlichen gestalten aus dem umfeld des EU-politbüros zum unkalkulierbaren juristischen risiko gemacht.

Bravo! Und das zusammen mit der abmahnerpressungswesen irgendwelcher halbseidenen rechtsanvergewälte in der scheiß-BRD! 😦

Herzlichen glückwunsch

Ich gratuliere den machern von netzpolitik punkt org dazu, dass sie endlich im jahr 2019 mal entdeckt haben, was ein träckingpixel in einer mäjhl ist und dass sie ihren lesern praktische hinweise zum schutz ihrer privatsfäre geben. Nein, das ist nicht nur hämisch, das muss man den menschen leider immer und immer wieder sagen. Sonst werden sie von scheißwerbern und scheißspämmern geträckt.

Ich habe übrigens auch einen praktischen hinweis zum schutz der privatsfäre: die mäjhlsoftwäjhr ganz einfach keine HTML-mäjhls darstellen lassen. Denn HTML-mäjhl brauchen nur werber und spämmer; jeder denkende und fühlende mensch kann darauf verzichten. Wenn es einmal erforderlich ist, ein stärker strukturiertes dokument zu versenden, kann man es ja schließlich an die mäjhl anhängen. Die extreme zusätzliche komplexität mit einem voll aufgeplusterten HTML-parser und renderer (sogar CSS- und javascript-fähig), also mit einem webbrauser in der mäjhlsoftwäjhr, ist ein dummes sicherheitsrisiko für eine völlig entbehrliche funkzjonalität.

Ach, ihr könnt auf euren scheißhändis gar keine textmäjhls mehr absenden, nur noch HTML? Tja, fresst schön weiter scheiße mit euren scheißhändis! Eure scheißmäjhls sehe ich sowieso schon lange nicht mehr, weil ihr nicht einmal die einstellung findet, wie ihr die automatisch eingeblendeten reklamesprüche unter euren mäjhls wegmacht. Andere menschen mit reklamedreck belästigen, wenn man noch nicht mal geld dafür kriegt! Schön doof, dass ihr euch so einen dummen dreck habt andrehen lassen…

Wer eine einigermaßen vernünftige mäjhlsoftwäre für sein ändräut-wischofon sucht: einfach k-9 mäjhl nehmen!

„Gekünstelte intelligenz“ des tages

Na, freut ihr euch alle so über die spracherkennung durch „künstliche intelligenz“ und labert jeden tag mit euren wischofonen oder euren wanzen? Deren ohren hören allerdings immer zu, und auf der anderen seite der leitung sitzt oft ein mensch, der viel intelligenter als ein rechenzentrum ist.

Wer die Assistenzsysteme Google Home und den Google Assistant auf dem Mobiltelefon benutzt, muss damit rechnen, dass die Mitschnitte auch von Personen abgehört werden […] Der Redaktion gelang es jedoch durch die Inhalte, in denen beispielsweise Adressen genannt wurden, Nutzer:innen der Systeme zu identifizieren […] sprang in etwa 15 Prozent der Fälle der Mitschneidemodus des Systems an, obwohl die Nutzer:innen nicht „OK, Google“ sagten […] Bei den unaufgefordert mitgeschnittenen Konversationen handelte es sich unter anderem um Bettgespräche, Unterhaltungen zwischen Eltern und Kindern sowie berufliche Telefongespräche

Foto von Erich Mielke. Dazu der Text: Wie bitte? Im Kapitalismus kaufen sich die Menschen von selbst erarbeitetem Geld die Wanzen, mit denen sie ständig überwacht werden und sie laden auch auf eigene Kosten die Batterien? Und sie finden das großartig? Wenn ich das nur gewusst hätte! -- Die Konzerne lieben euch doch alle!

Weitere kwelle für die meldung: heise onlein.

Auch weiterhin viel spaß mit dem „smarten“ techniktinnef für dumme idjoten!

Cyber cyber des tages

Die bummregierung will mal wieder rumcybern und geld verbrennen, als obs in der BRD keine wichtigeren und drängenderen probleme gäbe.

Die Bundesregierung will eine neue „Agentur für Innovation in der Cybersicherheit“ gründen. Der Bundesrechnungshof kritisiert die Cyberagentur in einem vernichtenden Bericht, den wir veröffentlichen

So so, „innovazjon“ in der „cybersicherheit“. Wollen die ein neues antivirus-schlangenöl entwickeln, weil es von wirkunglosem schlangenöl noch nicht genug gibt? 😀

Aber nein doch:

Internen Entwürfen des Verteidigungsministeriums zufolge würde die Agentur gezielte Forschungsaufträge vergeben, jedoch „grundsätzlich keine eigene Forschung, Entwicklung und Innovation betreiben“. Sie soll den Bedarf der Sicherheitsbehörden koordinieren und die „Zusammenarbeit zwischen Bund, Wissenschaft und Wirtschaft“ stärken

Die neue cyber-cyber-agentur soll einfach nur einkaufen. Und hej, irgendwie muss man in bananistan ja günstlinge und eifrige speichellecker auf gutdotierte posten setzen, auch wenn sie zu nix taugen. Man kann ja nicht jede*n totalversager*in mit BRD-regierungshintergrund zum/zur EU-kommissjonspräsident*in machen, um ihm/ihr das bedingungslose grundeinkommen zu gewähren, dass einem BRD-parlament-arier nun einmal nach eigener meinung und nach meinung aller kollegen zusteht. 💶