Durch digitalisierung wegfallende berufe: der psychoterapeut

Nicht dass jemand glaubt, es verschwänden nur taxifahrer, paketboten, zeitungsdrucker und dergleichen — nein, die als „terapie“ verlarvte hirnfickerei einer „kognitiven verhaltensterapie“ kann ebenfalls ein kompjuter besser als ein mensch durchführen (mutmaßlich, weil er überhaupt keine empatie hat):

Bei Sparx (Smart, Positive, Active, Realistic, X-factor thoughts), einem Fantasy-Rollenspiel für Jugendliche mit depressiven Symptomen, schießen die Spieler mit Feuerbällen auf negative Gedanken und zerstören sie. Durch Aufgaben über sieben Levels hinweg lernen sie in vier bis sieben Wochen, ohne die Unterstützung von Therapeuten mit depressiven Gefühlen umzugehen. Die Software wurde in Neuseeland an 94 Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren getestet. Weitere 93 Patienten absolvierten zum Vergleich eine konventionelle kognitive Verhaltenstherapie in Einzelsitzungen mit einem Psychotherapeuten. Das Ergebnis: 44 Prozent der Sparx-Spieler erholten sich vollständig von ihrer Depression, in der Kontrollgruppe waren es nur 26 Prozent

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In neuseeland gibt es einen zugangsproweider, der etwas gegen die künstlich errichteten staatsgrenzen im internetze unternimmt und damit hoffentlich auch ein geschäftchen macht. Löblich, löblich! Ich glaube, dieses geschäft würde auch gut in der GEMArepublik täuschland mit ihren diversen wahnideen vom „geistigen eigentum“ und vom „gefühlten datenschutz“ mit suchergebnislöschungsrechten laufen… na, möchte sich hier nicht mal ein proweider aus der zweiten reihe gesundstoßen?! 😀