Gruselmeldung des tages

New York
Rätsel um tödliche Kinderkrankheit

In der Metropole sind mindestens 38 Jungen und Mädchen an einem unbekannten Syndrom erkrankt. Drei Kinder starben im Bundesstaat New York: Ein Fünfjähriger, ein Grundschüler und ein Jugendlicher. Außerdem gebe es im Bundesstaat rund 50 weitere Verdachtsfälle, teilten die Behörden mit.

Bei der Krankheit sind verschiedene Körperteile von Entzündungen betroffen, ausgelöst offenbar durch eine übertriebene Immunreaktion. Zu den Symptomen zählen anhaltendes Fieber, Ausschlag, Bauchschmerzen und Erbrechen. „Und diese fügen dem Körper Schaden zu“ […] Um einen möglichen Zusammenhang mit dem Coronavirus zu klären, würden nun alle betroffenen Kinder auf den Erreger und Antikörper getestet. Von den bislang getesteten Kindern sei fast die Hälfte mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Gut 80 Prozent hätten Antikörper gegen den Erreger im Blut gehabt

[Archivversjon]

Der letzte satz bedeutet in klarerem, weniger missverständlichem deutsch: gut achtzig prozent hätten mit gegenwärtigen verfahren nachweisbare antikörper gegen den erreger im blut gehabt.

Ich empfehle allen eltern, die ihre kinder gern haben, ganz dringend, dass sie sich die sinnlos-eilig-noch-vor-den-ferjen mitten in einer laufenden pandemie mit einer üblen, den ganzen körper kaputtmachenden infekzjonskrankheit [archivversjon] wieder aktivierte schulpflicht für ihre kinder nicht gefallen lassen und ihre kinder auf gar keinen fall in eine antihygjenische BRD-zwangsschule schicken. Zur vermeidung von bußgeldern oder gar scherereien mit dem scheißjugendamt ist es dabei klug und empfehlenswert, das kind krankschreiben zu lassen…

„Cloud“ des tages

Ein Flughafen bei New York lagerte seine Backups offenbar ungewollt in einer öffentlichen Cloud. Unter den Daten sollen sich E-Mails, Passwortlisten für Flughafensysteme und Personalakten befinden

Wer braucht eigentlich noch diese gefährlichen cyber-cyber-angriffe, wenn sich die unternehmen bei jeder sich bietenden gelegenheit selbst ins knie schießen und alles mögliche offen ins internet stellen?

Ach ja, ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den datenschutz, der überall versprochen wird, weil das versprechen ja nichts kostet. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Das internetz ist nun mal für pr0n!

Wie lokale Medien berichten, seien die in den Hotspotsäulen integrierten Tablets von einzelnen Personen regelrecht okkupiert worden, so dass andere Nutzer kaum zum Zuge kamen. Beschwerden nach sei dies in einigen Fällen zu regelrechten Gelagen rund um die Säulen ausgeartet, mit Alkohol- und Drogenkonsum, dem Abspielen lauter Musik sowie dem Schauen von Pornofilmen. Dabei habe es mitunter wohl auch Szenen öffentlicher Selbstbefriedigung gegeben

Tja, wenn jeder sein eigenes wischopäd hat, dann wird das gewixe auch wieder ein bisschen privater, ganz so, wie es die bigotte fundamentalistische frömmigkeit in den USA eben für jeden menschen vorschreibt… geht aber nicht, weil die erbärmliche armut und obdachlosigkeit eines erheblichen anteiles der bevölkerung festes p’litisches ziel in den USA ist. Da überrascht es auch nicht weiter, dass ein login erforderlich ist — zusammen mit langfristiger speicherung der darüber erhobenen daten. Oder anders gesagt: etliche menschen im folternden kriegsverbrecher- und überwachungsstaat USA lassen sich jetzt sogar freiwillig beim wixen überwachen, nachdem ihnen durch ihre verarmung in einem der reichsten länder der welt die letzte würde zermahlen wurde.