Der massenmörder von nizza

Achtung, spekulazjon!

Der massenmörder von nizza, der mit einem LKW in einer menschenmenge rumgefahren ist, war nicht besonders religjös, aber dafür möglicherweise depressiv:

Er soll Drogen genommen, Alkohol getrunken und Schweinefleisch gegessen sowie seine Frau geschlagen und Moscheen gemieden zu haben. Religiös sei er nicht gewesen. Er soll ein Einzelgänger gewesen sein, so hätten seine Nachbarn gesagt, was dazu passen würde, wie viele der Attentäter und Amokläufer beschrieben werden. Einsam, verbittert, wütend, ohne Zukunft

Nicht, dass sich noch herausstellt, dass er wegen depressjonen in medizinischer behandlung war und mit fluoxetin medikamentiert wurde — ein mittel, dass lt. beipackzettel als gar nicht so seltene nebenwirkung intensive gewalt- und suizidfantasien hervorbringt, das aber trotzdem als relativ gut verträgliches psychofarmakon gern und oft verschrieben wird, auch von allgemeinmedizinern. In einigen staaten wird es sogar so oft verschrieben, dass die mit dem urin ausgeschiedenen abbauprodukte eine nennenswerte grundwasserbelastung sind, zum beispiel in großbritanjen und den allzeit freundlich-optimistischen USA…

Erfolgreiche terrorprävenzjon

Ich gratuliere den französischen innenp’litikern dazu, dass sie mit anlassloser überwachung der kommunikazjon aller menschen in frankreich (auf deutsch irreführend „vorratsdatenspeicherung“ genannt) und ausweitung der allgegenwärtigen kameraüberwachung terroranschläge so erfolgreich verhindern können.

Auch weiterhin viel spaß mit den polizei- und überwachungsstaaten, die überall in der europäischen unjon aufgebaut und nach diesem anschlag sicherlich noch einmal ausgebaut werden!