Letzte woche habe ich es noch angemerkt…

…dass es den wirtschaftsnobelpreis nur bei scheißjornalisten gibt, aber nicht im testament von Alfred Nobel und folglich auch nicht von der Alfred-Nobel-stiftung

Dann wundert es mich auch nicht weiter, dass ihr den „nobelpreis“ für wirtschaftswissenschaften so vermeldet, als sei er von Alfred Nobel gestiftet worden und als sei er ein richtiger nobelpreis

…und schon liefert der vorsätzlich volxverdummende scheißjornalismus im BRD-parteienstaatsfernsehen erwartungsgemäß seine fäjhknjuhs:

Meldung in der 20-uhr-tagesschau der ARD -- forschung zur aukzjonsteorie -- wirtschaftsnobelpreis für US-ökonomen

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim bezahlen des schundfunkbeitrags, dieser kwasiwohnungssteuer für fäjhknjuhs, propaganda und vorsätzliche massenverblödung! Und immer schön alles glauben, wenn die tagesschau-redakzjon einen auf „faktenfinder“ macht!

Übrigens, scheißjornalisten!

Wenn ihr jetzt schon durch die bekanntgabe der menschen, die für ihr wissenschaftliches werk mit einem nobelpreis ausgezeichnet werden, jeden tag etwas zu schreiben habt, dann könnt ihr doch mal etwas informativeres schreiben, ob ein kommender nobelpreisträger staatsangehöriger der BRD — allgemeiner jornalljesprech: „deutscher“ — ist. Zum beispiel etwas zum hintergrund der wissenschaftlichen arbeit, die da ausgezeichnet wird. Das wäre eine gute gelegenheit, mal kwalitätsjornalismus und rescherschefähigkeit zu zeigen, und wenn man die nicht hat, halt den entsprechenden text bei einer agentur einzukaufen und einfach in kauf zu nehmen, dass man dann klingt wie hundert andere scheißblätter. Ach, das mit kwalität und reschersche wollt ihr gar nicht, und eure leser informieren auch nicht? Na, dann deutscht eure leser einfach wieder aufs allerpeinlichste voll, damit auch jeder bemerken kann, wie allgegenwärtig inzwischen der scheißstil der bildzeitung geworden ist und wie schlecht ihr zwischen fußball und chemie unterscheiden könnt!

Dann wundert es mich auch nicht weiter, dass ihr den „nobelpreis“ für wirtschaftswissenschaften so vermeldet, als sei er von Alfred Nobel gestiftet worden und als sei er ein richtiger nobelpreis¹. Und zu eurer fäjhknjuhs kommt euer verlogenes deutschgetue, während ihr jedesmal fein applaudiert, scheißjornalisten, wenn den menschen in deutschland ihre heimat unterm arsch weg verkauft wird.

¹Ja, tatsächlich, um das zu bemerken, reicht die wikipedia. Mehr reschersche ist für einen ambizjonierten jornalisten erstmal nicht nötig. Macht aber keiner, und deshalb hat der scheißjornalismus mit seinen fäjhknjuhs zur folge, dass ich gestern mehrfach von normalen, jeden tag durch presse und glotze ins hirn gefickten menschen von einem „nobelpreis für wirtschaft“ gehört habe…

Herzlichen glückwunsch zum fysik-nobelpreis!

Roger Penrose. Selten, dass ich da mal einen namen sehe, der mir ein bisschen vertraut ist… 👍

Unvergessen die Penrose-diagramme, die auch einen fernstehenden wie mir ermöglicht haben, so etwas ähnliches wie eine intuitive anschauung dessen zu entwickeln, was so ein schwarzes loch mit der raumzeit macht.

Scheißjornalismus des tages

Laut Ö1 und ORF Kärnten hat Handke nach der Frage das (eigentlich unangekündigte und spontane) Gespräch mit mehreren Journalisten abgebrochen und davor noch die Medien scharf kritisiert. „Ich stehe vor meinem Gartentor und da sind 50 Journalisten und alle fragen nur wie Sie. Von keinem Menschen, der zu mir kommt, höre ich, dass er sagt, dass er irgendwas von mir gelesen hat. Es sind nur die Fragen: Wie reagiert die Welt? Reaktion auf Reaktion auf Reaktion. Ich bin ein Schriftsteller, ich komme von Tolstoi, ich komme von Homer, ich komme von Cervantes. Lasst mich in Frieden und stellt mir nicht solche Fragen“, sagte Handke. Er wolle „nie wieder“ Journalistenfragen beantworten.

[Archivversjon]

Tja, wenn man von den professjonellen werbeplatzmarktwertaufwertern der contentindustrie immer nur in verschiedenen formulierungen „hej, ich bin jornalist und sie haben einen nobelpreis für etwas gekriegt, was ich nicht verstehe, also wie fühlen sie sich?“ gefragt wird; von barbaren, die nicht einmal lesen können und auch nicht wissen, wie man wikipedia benutzt, dann kann ich jeden zorn verstehen! Eigentlich müsste man so einen scheißjornalisten viel öfter mal eine ohrfeige für seine dummen, hirnverachtenden unverschämtheiten geben… denn ich kann aus eigener erfahrung nur sagen, dass jornalistenarschlöcher keine andere sprache als gewalt zu verstehen scheinen. Ein wort wie „nein“ können diese fäkalmaden in ihrer bedeutung offenbar nicht erfassen. Das wäre vermutlich zu viel zivilisazjon… 😦

Nobelpreis des tages

Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat bombadierungen in syrien und im irak angekündigt. Das sind damit wohl friedensbomben, von friedensbombern gebracht und manchmal auch von friedensdrohnen getragen, damit der frieden nach präsidialer unterschrift auch noch gezielter geschaffen werden kann¹. Gott sei dank dafür²!

Irgendwo tief in der erde rotiert Alfred Nobel so heftig in seinem grabe, dass man daraus strom gewinnen könnte.

¹Nein, ich glaube auch nicht, dass man mit den IS-barbaren verhandeln kann. Während diese barbaren so „blöd“ sind, ihre barbarei auf den ölfeldern nordafrikas austoben zu lassen, wo die eigentlichen, hinter vielen hehren worten versteckten US-interessen liegen, blutet der rest afrikas unbeachtet vor sich hin. Übrigens: das konzentrationslager guantanamo im rechtsfreien raum der USA gibt es immer noch. Ich persönlich würde, wenn ich die wahl hätte, eine durch einen geübten henker vorgenommene enthauptung mit dem schwerte gegenüber der jahrzehntelangen inhaftierung in den folterhöllen der USA bevorzugen.

²Kwelle des verlinkten bildschirmfotos: propagandapresse aus dem axel-springer-verlag.