Endlich mehr artenvielfalt in unserer unwelt

Das Insekt mit dem lateinischen Namen Popillia japonica stammt, wie der Name schon erahnen lässt, aus Japan. Über 300 Gehölzarten teils sehr verschiedener Pflanzengattungen bilden die Nahrungsgrundlage für das kleine, aber gefräßige Tier. Darunter vor allem Apfelbäume, Steinobstbäume, Erdbeeren, Garten- und Sojabohnen, Mais, Weinreben, Rosen sowie viele andere Strauch- und Baumarten. In den USA, wo der Japankäfer seit Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitet ist, richtet er große Schäden in der Pflanzenwelt an. Bei besonders vielen Käfern kann das bis zum Kahlfraß gehen

Eine kleine lekzjon in ökologie…

Eine kleine lekzjon in ökologie holen sich gerade die bewohner von Minnesota (USA) ab: die in der natur ausgesetzten goldfische werden immer fetter und ein immer größeres problem [archivversjon].

Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wie viele waschbären es inzwischen in der BRD gibt? Oder guckt ihr alle nur noch aufs wischfon?

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich kriegt alles raus! Der hat jetzt sogar rausgekriegt, dass alles zeug, das weggeschmissen wird, nicht einfach verschwindet, sondern irgendwo anders im gesamtsystem der erde wieder auftaucht und irgendwelche ökologischen wirkungen entfaltet. Niemand, ich wiederhole: niemand hätte das jemals für möglich gehalten!!1!!!!