Prof. dr. Offensichtlich hat überstunden gemacht!!!1!

Konfliktforscher:
Es gibt auch christlichen Fundamentalismus

<loriot>Ach!</loriot>

Advertisements

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich schreibt mal wieder unter pseudonym. Diesmal nennt er sich Andrea Voßhoff und gibt sich als bummsdatenschutzbeauftragte aus:

Bildschirmfoto handelsblatt -- Datenschutz: Bundesdatenschützerin Voßhoff fürchtet nach Facebook-Datenskandal ähnliche Vorfälle bei anderen Plattformen

Die erschütterung der ganzen erde angesichts dieser erkenntnis zu börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell ist so stark, dass heute eine größere erdbebengefahr herrscht.

Kwelle des bildschirmfotos: internetz. Nein, die kwelle ist leider nicht verlinkbar.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass man menschen mit einer abhörwanze abhören kann.

Das SDK für Amazons Echo erlaubt es durch eine Schnittstelle, den smarten Lautsprecher in eine Abhörwanze zu verwandeln

Das ganze universum war so überrascht von dieser erkenntnis, dass es eine schweigeminute eingelegt hat.

Auch weiterhin viel spaß und orwellness mit den ganzen smartdingern, die ihr euch mitten ins privateste leben stellt! Achtet immer schön auf die kleine blaue lampe, mit der euer großer bruder seine anwesenheit zeigt, wenn ihr redet! Und glaubt ganz ganz fest daran, dass der große bruder auch wirklich nicht hinhört, wenn das blaue licht aus ist. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, aber irgendwelche menschenrechte sind an euch echt verschwendet…

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat einen nebendschobb bei „greenpeace“ angenommen und sich dort eine tolle überschrift für eine PResseerklärung ausgedacht:

Sieben Jahre nach Fukushima:
Greenpeace warnt vor hoher Strahlenbelastung

Niemand hätte es für möglich gehalten, dass es irgendwelche folgen haben könnte, wenn da nach einem super-GAU ein reaktorkern nackt in der landschaft herumliegt und stetig überall ein bisschen zeugs raussifft.

Und hej, die japanische regierung hat auch schon eine tolle idee, wie man den menschen klarmachen kann, dass die lage unter kontrolle ist und zu keinem zeitpunkt eine gefahr für die bevölkerung bestanden hat:

Die Regierung wolle mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio der Welt Normalität vorgaukeln, beklagen Kritiker. Die Auftaktspiele für Baseball werden in der Provinz Fukushima stattfinden

Da wird ein ganz neuer, stahlender glanz über die „olympische“ dopingleistungsschau kommen! Was bei der findung dieses austragungsortes sehr geholfen hat, ist sicherlich, dass leistungssportler nur ganz selten in der p’litik zu finden sind. 😈

Werte japaner! Wenn ihr wissen wollt, was man in so einem fall machen kann (oder eigentlich: machen muss), dann fragt mal die russen!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat zum baffen erstaunen des universums und aller paralleluniversen rausgekriegt, dass die nutzer des fratzenbuches die nutzungsbedingungen des fratzenbuches, denen sie zugestimmt haben, gar nicht kennen.

Ich wünsche allen menschen auch weiterhin viel spaß in einer welt, in der die häufigste lüge des internetzzeitalters — nämlich der klick auf die tscheckbox vor „ich habe die nutzungsbedingungen gelesen und bin damit einverstanden“ zusammen mit einer offen lesefeindlichen juristenprosa für die wenigen lesewilligen — einen rechtsgültigen vertrag begründet.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat in mühsamer untergrundinvestigativarbeit rausgekriegt, dass die massenhafte verwendung von präventiv verabreichten antibiotika in der rinder- und schweinemast über kurz oder lang dazu führen wird, dass sich überall in der natur multiresistente keime aller art finden, darunter natürlich auch üble krankheitserreger. Um die leser und zuschauer nicht zu überfordern, macht die tagesschau des BRD-staatsfernsehen ARD den zusammenhang allerdings nicht ganz so deutlich. [Archivversjon, wisst schon, depublikazjon, scheißpresseverleger, dunkelkammer, lobbyismus, BRD.]

Tja, hätte man die mittel doch nur mit gehirn eingesetzt, und nicht mit diesem gewinnstreben aus der dummen psychischen haltung der gier. Wäre schon lustig, wenn die leute alle sehnsüchtig auf einen weltuntergang warteten, aber dann letztlich von einer „guten alten“ tuberkulose hingemetzelt würden, gegen die kein antibiotikum mehr wirkt. Aber hej, wenn endlich wieder wie in der „guten alten zeit“ jedes zweite kind vor seinem sexten geburtstag stirbt und die lebenserwartung wieder so um die vierzig jahre liegt, löst sich auch das wohnungsproblem ganz von allein in wohlgefallen auf — und naturvergötzende esoteriker, wie sie sich etwa haufenweise bei den scheißgrünen angesammelt haben, sind endlich am ziel ihrer träume angelangt. :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder einen nebendschobb als voll investigativer jornalist angenommen und in einer großen reschersche für den „spiegel“ rausgekriegt, dass praktisch alle umfrageergebnisse manipuliert sind und in ihren ergebnissen eine erhebliche menge fantasiedaten enthalten. Da kann der spiegel gleich mal wieder richtig was schreiben, um werbeplätze zu vermarkten! Und in spätestens vier wochen pumpt der gleiche scheißspiegel wieder völlig kritiklos irgendwelche umfrageergebnisse als „wissenschaftliche“ untermauerung seiner täglichen hirnfick-manipulazjon in seine artikel.

Aber eines ist daran erfreulich:

Andererseits ist die Bereitschaft in der Bevölkerung gesunken, an Telefonumfragen teilzunehmen. Brancheninsider berichten, dass heute – je nach Thema – zwischen zehn und 100 Menschen angerufen werden müssen, um ein einziges Interview zu führen

Die menschen haben doch noch so viel gehirn, dass sie sich nicht von jedem bimmelnden hansel, der sich als meinungsforschungsinstitut vorstellt, ausbefragen lassen. Sehr gut. Damit ist mal klar, dass die umfrageergebnisse — übrigens auch beim so genannten „deutschlandtrend“ in der ARD, der nichts weiter als eine telefonumfrage ist (steht übrigens dabei) — nur noch aus den antworten des doofsten zehntels bis hundertstels der BRD-bewohner bestehen. Das erklärt dann auch gewisse, in den letzten jahren recht auffällige diskrepanzen zu den wahlergebnissen. Und an diesen von hirnstummeligen scheißjornalisten in ihrem tintengeklexe als hl. gral der erkenntnis behandelten scheißdaten richten p’litische parteien dann ihre wahlkampfstrategien und dergleichen aus, was den appell an die totale doofheit für ein land, in dem wir gut und gerne leben erklärlich macht…

Prof. dr. Offensichtlich ist in bestform…

Allerdings nennt er sich für die publikazjon seiner hüllenabwerfenden enthüllungen Hajo Seppelt:

Das weltweite Anti-Doping-Kontrollsystem ist nicht sicher und offenbar manipulierbar

Niemals hätte darauf jemand kommen können!!1!11!!!eins!1! Systematisches doping gibt es allerdings lt. der aktuellen kamera nur bei den russen; im rest der welt kann man einfach nach dem essen einer banane mit übermenschlichem tempo die alpen mit dem fahrrad hochfahren. Und wenns mal kein russe ist, der da erwischt wurde, dann zeigt der betroffenheitskasper der ARD-spochtredakzjon einfach wieder dieses gesicht.

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der rundfunkgebühr, die dem hochkriminellen und menschenverachtenden sportgeschäft eingeimpft wird, um auch immer anreiz für die verbrechen zu geben.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat zum erstaunen des gesamten linkssitzenden universums rausgekriegt, dass man mit einem schwerpunkt auf minderheitentemen in wahlen keine mehrheiten holen kann, und zwar schon gar nicht, wenn die mehrheit seit vier jahrzehnten immer mehr verarmt! Glückwunsch, da wäre niemals jemand drauf gekommen. (Und schon gar nicht in der scheiß-SPD oder bei den scheißgrünen.)

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal im tapferen einsatz für die wisschenschaft die ganzen äppchen für die ändräut-wischofone angeguckt und dabei etwas rausgekriegt, womit nun wirklich niemand rechnen konnte:

Positionsdaten, Kontakte oder Kalendereinträge: 55 Prozent aller Android-Apps auf Google Play greifen auf personenbezogene Daten zu und kollidieren daher mit den kommenden EU-Datenschutzrichtlinien

Vor lauter erstaunen über diese erstaunliche entdeckung hat das universum eine schweigenanosekunde eingelegt und danach einfach weitergemacht.

Prof. dr. Offensichtlich textet schlagzeilen

Regulierer:
Internet häufig langsamer als vertraglich vereinbart

Und so lange das in der BRD legal bleibt und nicht als betrug strafverfolgt wird, wird sich daran auch nix ändern. Ja, betrug. Genau so, wie es betrug wäre, wenn ich ein kilo gold verspreche, den preis eines kilos gold nehme und dann nur ein halbes kilo gold liefere. Im internetz gibt es allerdings…

So erhielten 71,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate

…für mehr als jeden vierten kunden der staatlich vor strafverfolgung geschützten BRD-telekommunikazjonsbetrüger noch weniger als die hälfte fürs geld.

Aber hej, warum sollte man betrug auch strafverfolgen. Es ist doch viel wichtiger, dass der ganze häjhtspietsch und diese schröcklichen fäjhknjuhs jetzt überall (außer in den presseprodukten) ratzefummel weggelöscht werden!!1!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat eine extrastunde gemacht und dabei nebenbei festgestellt, dass bitcoin als zahlungsmittel gar nicht geeignet ist. Jetzt ist der Jammer groß:

US-Bitcoin-Konferenz stoppt Annahme von Bitcoins

Wenn doch vorher jemand gewarnt hätte! Tulpen hätten nach einem wertverlust ja wenigstens noch halbwegs hübsch ausgesehen, aber bitcoin sind einfach nur… abstrakte daten… :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat in einer umfangreichen untersuchung rausgekriegt, dass fette, langsame webseits leserfeindlich sind, und zwar vor allem für leser, die ein wischofon-spielzeug fürs web benutzen. Niemand hätte das jemals erahnen können!

Mobile Seiten sind laut dem HTTP Archive im Median 1,5 MB groß. 25% der untersuchten Seiten sind größer als 2,9 MB, 10% sogar größer als 5,5 MB. Laut Google-Untersuchungen dauert es durchschnittlich 22 Sekunden, bis eine mobile Seite vollständig geladen ist. Bei 70% der untersuchten Seiten dauerte es 7 Sekunden, bis die ersten Inhalte zu sehen waren

Übrigens sind aufgeblähte blähseits, die erstmal zwei bis drei javascript-fräjhmwörks mit jeweils mehreren hundert kilobyte aus mehreren kwellen nachladen, parsen und ausführen müssen, damit man fünf bis zehn kilobyte inhalt sehen kann, auch auf dem desktop-brauser eine kwal. Und dann werden noch eigene fonts nachgeladen, weil ja jedes krepel seine eigene „ausgefeilte“ typografie für seine 08/15-webseit mit informazjonen zur aufzucht japanischer prachtsackratten benötigt. (Als besonderer bonus wird so ein zeug dann über guhgell eingebettet, damit man auch gleich noch seine leser dem träcking aussetzt.) Ich bin froh, dass es noscript gibt! Es macht (ähnlich wie der adblocker) das web nicht nur viel sicherer, sondern auch angenehmer und schneller. Und das ist einfach eine gefällige kombinazjon. Nur einigen halbseidenen cyberhütchenspielern mit jornalismushintergrund gefällt es nicht. Habt ihr so etwas etwa nicht für eure wischofon-brauser? Dann sind eure wischofon-brauser vollkommen unbrauchbar.

Aber dass man wischofon-nutzern mit ihrer abzockerisch teuren internetzverbindung anderthalb sinnlos-pferdefickende megabyte reinschiebt, um eine schlichte webseit fürs wischofon dazustellen… weia, was für ahnungslose nichtskönner von der schwafelwütigen enthirnungsfront haben die webseits gebaut! Und hej, die kritiker…

Die übertragene Datenmenge beim load-Ereignis beträgt maximal 1,2 MB

…halten es tatsächlich für erforderlich, dass 1,2 sinnlos-pferdefickende scheiß megabyte übertragen werden, um eine im diesein runtergebrochene seite für ein wischofon mit einer für den leser und besucher relevanten informatzjonsmenge von höchstens 10 kilobyte und vielleicht noch einem foto darzustellen. Weia, wer hat denen ins gehirnchen gemacht?! 100 kilobyte sind anzustreben, nebst verzicht auf alles überflüssige. (Zum glück habe ich das lange nicht mehr gemacht, aber wenn ich webseits für desktop-brauser gestalte, strebe ich dort ebenfalls eine startseite mit maximal 100 kilobyte datenübertragung an. Ja, für den desktop. Denn auch auf dem desktop sind sinnlos aufgeblähte webseits eine kwal. Und ich denke dabei an das deutschland von datenautobahnminister Alexander Doofrindt, wo ein sehr erheblicher anteil der bevölkerung nicht über ISDN-datenraten hinauskommt. Das wird auch noch lange so bleiben in der BRD, denn die korrupte p’litische klasse hier ist zusammen mit ihren jornalistischen speichelleckern der meinung, dass das auto mit verbrennungsmotor und die fortsetzung der kohleverstromung die zukunft sind. Ach!)