Prof. dr. Offensichtlich

9/11:
Studie deutet auf Sprengung des dritten Turms

Nach der neuen Studie zeigt weist die NIST-Untersuchung gravierende methodische Mängel auf. So hat NIST bestehende Bolzen und Verstärkungen der Stahlkonstruktion in seiner Simulation weggelassen (UAF-Studie S. 74-86). Erst durch diese Verfälschung der tatsächlichen Konstruktionsdaten habe die Behörde das letztliche Untersuchungsergebnis erzielen können. Zur Erinnerung: ZDF und BBC hatten zur NIST-Untersuchung damals behauptet: „Jedes Detail, buchstäblich jede Schraube des Gebäudes wurde erfasst.“ Das war, wie sich nun herausstellt, gelogen

Prof. dr. Offensichtlich

Studie:
Datenschutzerklärungen werden wenig gelesen

Laut einer Allensbach-Umfrage nicken 73 Prozent der Nutzer Datenschutzerklärungen ungelesen ab, weil sie es für „zwecklos“ halten, sich damit zu beschäftigen

Niemand hätte jemals damit rechnen können!!1!elf!!!

Und morgen schaut sich prof. dr. Offensichtlich mal genau an, wie viele menschen die AGB der klitschen durchlesen, von denen sie etwas kaufen — mit genau so verblüffendem ergebnis.

Nicht, dass am ende dieser hochnotwisschenschaftlichen erkenntnis noch die gesetzgeberische einsicht steht, dass eine klicki-klicki-bestätigung, dass man zwölf seiten ungenießbares augenpulver im besten juradeutsch gelesen hat, niemals ein rechtsverhältnis begründen darf. Die käme dann zwar spät, diese einsicht, aber sie käme wenigstens. Ich glaube aber erst dran, wenn die überrumpelung von menschen durch überraschende und asozjale klauseln in irgendwelchen nutzungsbedingungen und datenschutzerklärungen aufhört — und klitschen wie das fratzenbuch, ama-zone oder scheißguhgell für massenhaftes stalking, für datenmissbrauch und für die gewerbsmäßige missachtung elementarer grund- und menschenrechte vor gericht gezogen werden.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal den kohlendioxidausstoß bei diesen motorgetriebenen kinderrollern für erwaxene angeschaut und ist zu verblüffenden und für p’litik-, presse- und reklamegläubige menschen völlig unerwarteten ergebnissen gekommen:

Die Untersuchung kam weiterhin zu dem Schluss, dass die Scooter bis zur die Hälfte der Emissionen eines Standardautos verbrauchen, […]

Kurze unterbrechung für einen neusprechalarm: emissjonen werden jetzt nicht mehr in die umgebung emittiert oder abgegeben, sondern verbraucht. Achtet mal drauf, wo dieses wort fürs abgeben von emissjonen in zukunft überall auftaucht! Denn so ein vorsätzlicher hirnfick wird nicht nur einmal in eine PResseerklärung reingeschmiert, der muss aus vielen kwellen triefen, damit er das denken der menschen manipuliere.

[…] rund 200 Gramm CO2 pro Meile im Vergleich zu gut 415 beim Verbrenner.

Huj, die kinderroller erzeugen „nur“ halb so viel CO2 wie eine tonnenschwere metallmaschine, die bekwemen (und leider viel zu wenig genutzten) sitzplatz für vier menschen hat und dabei noch nennenswerte lasten transportieren kann, ohne dass es reinregnet, wenn es mal wetter gibt. Das ist bemerkelnswert mies. Und es wird noch viel mieser, wenn man einen naheliegenden gedanken untersucht:

Bei einer Umfrage unter E-Scooter-Nutzern in Raleigh, North Carolina, kam heraus, dass nur 34 Prozent von ihnen statt des Tretrollers das eigene Auto oder einen Ride-Sharing-Dienst wie Uber verwendet hätten. Die meisten wären früher per pedes oder mit dem Rad unterwegs gewesen. 11 Prozent hätten den Bus genommen und 7 Prozent wären zuhause geblieben […] In gut zwei Dritteln aller Fälle generieren E-Scooter mehr Klimagase als ihre Alternativen. Und diese erhöhten Emissionen sind größer als diejenigen, die durch unterlassene Autofahrten eingespart wurden

Bwahahahahaha!

Und davon, dass der strom zu nennenswerten anteilen mit (über den „grünen“ punkt und seine säcke für nicht reßeiklingfähigen kunststoff) plastikmüll- und kohleverfeuerung gemacht wird, redet hier noch keiner. Davon, dass nachfolgende archäologen in den sedimentschichten noch über den meterdicken AOL-CDs eine schicht motorisierte kinderroller für erwaxene und miese, objektiv unbenutzbare leihfahrräder, beide jeweils für die äppsteuerung mit smartzeugs drin, finden werden, auch nicht. Was diese hypotetischen archäologen wohl über unsere „intelligenz“ denken werden? :mrgreen:

Bwahahahahaha!

Gruß auch an Andreas Scheuer, bummsdatenautobahnminister, CSU! Durch und durch ein würdiger nachfolger von Doofrindt! Die besten der besten der besten aus bayerischen landen! 🤣

Hej, Andi, brauchst du noch eine gute idee für deine klima- und energiewendeambizjonen? Wie wäre es mit e-rollstühlen für gesunde! Viel bekwemer und man sitzt! Und da kannst du auch wieder eine eigene versicherungspflicht neben der fast immer schon bestehenden, ganz normalen haftpflicht in dein scheißgesetz reinschreiben, damit auch deine stinkenden lobbyistenfreunde aus dem versicherungswesen etwas davon haben… :mrgreen::mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal unter dem pseudonym Elisabeth Raether einen artikel für das bekannte fischblatt „die zeit“ geschrieben [archivversjon], in dem er/sie/es rausgekriegt hat, dass die hartz-IV-scheißgrünen gar nicht so richtig grün, geschweige dann in ihren p’litischen ambizjonen übereinstimmend mit ihren reklamelügen sind, sondern nur so tun.

Voller atemlosen erstaunens wartet jetzt eine völlig verdutzte welt darauf, dass prof. dr. Offensichtlich in weiteren artikeln rauskriegt, dass die scheiß-CDU/CSU nicht kristlich, konservativ, demokratisch oder gar sozjal ist; dass die scheiß-SPD weder sozjal noch unterschichtsfreundlich noch fortschrittlich ist; dass die FDP seit jahrzehnten nichts mehr mit liberalismus, aber dafür viel mit apoteker- und gauselmannprivilegjen zu tun hat; dass die stark um sich selbst kreisende linkspartei auch eher so eine zweite SPD ohne wirklich gesellschaftsverändernde ambizjonen ist und dass die selbsternannte „alternative für täuschland“ alles andere als eine alternative für irgendwen oder irgendwas ist. Gar nicht auszudenken, wenn prof. dr. Offensichtlich dann womöglich noch bemerkt, dass die parteien nix als vereine zur verhinderung von demokratie sind. :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal den so genannten „fachkräftemangel“ angeschaut und dabei eine total unerwartete beobachtung gemacht:

Angeblich fehlten der Industrie noch nie so viele IT-Experten wie zurzeit. Doch die Firmen reißen sich um die vorhandenen Softwareentwickler offenbar nicht mit entsprechend höheren Gehältern

<loriot>Ach!</loriot>

Und nein, beim „fachkräftemangel“ in der pflege sieht es kein bisschen anders aus. Qualifiziert und billig sollen sie sein, die batterien für den betrieblichen produkzjonsprozess.

Prof. dr. Offensichtlich titelt schlagzeilen

Gut festhalten, leute, da wärt ihr niemals selbst drauf gekommen:

Studie
E-Scooter helfen offenbar kaum bei Verkehrswende

Tja, es gibt für diese kinderroller für erwaxene eigentlich nur eine gute anwendung: dass man die zweieinhalb kilometer in der stadt zurücklegt, die man sein scheißauto von dem ort entfert geparkt hat, wo man eigentlich hinwollte. Denn wer sich mit einem „leichteren“ verkehrsmittel als einem auto durch die gegend bewegen will, wird wohl immer ein bekwemeres und sichereres fahrrad (gern auch mit motörchen) verwenden.

Gruß auch an Andreas Scheuer, der hirnlücke im bummskabinett.

P’litisch (von CDUCSPDUAFDPGRÜNETC) gewollte massenverarmung des tages

Antwort der Bundesregierung
Mehr als Hälfte der Renten unter 900 Euro

[Archivversjon]

Da hat dieser prof. dr. Offensichtlich doch noch rausgekriegt, dass nach den p’litisch gewollten elendslöhnen ganz viele menschen eine ebenfalls p’litisch gewollte hungerrente kriegen. Der merkt aber auch alles!

Aber hej, dafür sind die mieten ja schön billig geworden, und das leben wird auch immer billiger… und wer sich privat was gespart hat, der hat dabei wegen der niedrigzinsp’litik auch noch verlust gemacht. Das ist doch toll!!!1elf!!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat eine sonderschicht eingelegt und sich mal angeschaut, warum menschen mit vertieften kompjuter- und programmierkenntnissen und -fähigkeiten nicht in den öffentlichen dienst oder zur bundeswehrmacht gehen wollen. Das ergebnis seiner betrachtung ist atemberaubend: dort wird einfach zu mies bezahlt. Der bummsinnimini hats gleich gehört und nimmt jetzt einen batzen geld anderer leute in die hand, um wenigstens eine zeitlang paar scheinchen obendrauf zu legen, damit überhaupt jemand kommt. Oder, ums mit dem bummsinnimini Horst „der horst“ Seehofer (CSU) zu sagen:

Mit der Reform machen wir den Bund als Dienstherrn noch attraktiver

Allerdings ist das immer noch eine eher lächerliche entlohnung — außer für stümper, wortblender, bullshitbingoziehungen, nichtskönner und dünnbrettbohrer, die in der nichtstaatlichen wirtschaft niemals für etwas anderes als zuarbeits-tätigkeiten unterkämen und die deshalb dankbar einen dschobb an einer stelle annehmen werden, wo man für eigenständiges denken gemobbt und bestraft wird. Und so wird in der verwaltung und in der bundeswehrmacht nach dem willen der p’litik auch weiterhin zusammenwaxen, was zusammen gehört: inkompetenz, dummheit und dünnbrettbohrertum. :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal unter dem pseudonym Lennart Mühlenmeister angeschaut, wie man von irgendwelchen kundenverachtenden gängelunternehmen (DHL, viele banken, post, krankenversicherungen) immer mehr dazu gezwungen wird, sich ein möglichst freiheits- und privatsfäre-verneinendes, aber dafür im regelfall völlig unsicheres scheißwischofon zuzulegen. Wenn der gute prof. dr. Offensichtlich das nicht mal so benannt hätte, wäre es sicher wieder niemandem aufgefallen. Aber hej, die leute finden dieses scheißheroin… ähm… diese scheißwischofone so toll, dass sie dafür sowie alles in kauf nehmen… 😦

Vielen dank auf für die ergänzende anmerkung von Constanze:

Ich finde, es gibt noch einen Grund dagegen, zur App-Nutzung gezwungen zu werden: Haftung für Fehler. Nicht bei allen, aber bei vielen Unternehmen, die ihre Kunden zur App zwingen, ändert sich nämlich gleichzeitig die Verantwortungs- bzw. Schuldfrage, wenn es ein Problem mit der IT-Sicherheit gibt. (Klassisches Beispiel ist Online-Banking.)

Aber hej, so ein bisschen entrechtung stört so einen richtigen wischofon-zombie auch nicht weiter.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal zur ablenkung von seiner ständigen hingebungsvollen wisschenschaftlichen tätigkeit das ganze wohltätigkeits- und spendengeschäft angeschaut und ist dabei zu einsichten gekommen, mit denen niemals jemand hätte rechnen können:

In Deutschland versickern nach Recherchen von Report Mainz jährlich bis zu 500 Millionen Euro Spenden in unseriösen Kanälen […] Bundesweit hält das DZI rund 6000 spendensammelnde Vereine für dubios. Diese ließen sich strafrechtlich kaum aus dem Verkehr ziehen, so DZI-Chef Burkhard Wilke. „Der Staat macht es den Spendenvereinen unnötig leicht.“

Mein tipp für alle, die gutes tun wollen: nicht spenden, sondern dem nächsten bettler geben! Das wirkt unmittelbar vor ort, und niemand steckt sich das geld in die tasche, nachdem er bilder von großen, leidenden kinderaugen gezeigt hat.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder unter pseudonym eine seiner fänomenalen studien gemacht, und das ergebnis ist mal wieder so unerwartet, es erschüttert beim lesen bis ins mark:

Von Armut betroffene Schüler sind eher von Ausgrenzung und Gewalt betroffen – das geht aus einer Studie hervor. Es bestehe dringend Handlungsbedarf, sagt Autorin Andresen im ZDF

[Archivversjon]

Niemand hätte das jemals für möglich gehalten!!1!!!!1!

Gruß auch an die sich stets kinderfreundlich gebenden und pädagogisch höchst beflissenen hartz-IV-scheißgrünen, die mit ihrem urgrünen fördern-und-fordern-gewaltprojekt massive kinderarmut in der BRD verursacht haben!

Prof. dr. Offensichtlich

E-Scooter:
Experten sehen hohes Verletzungsrisiko

Ach! 😉

Nein, man muss kein „experte“ sein, um so ein ding zu sehen, die größe der räder zu sehen und zu sehen, wo ungefähr der schwerpunkt liegt, wenn da jemand drauf steht und mit zwanzig stundenkilometern auf dem radweg rumrollt. So eine einschätzung kriegen sogar tieraffen hin. Wenn sie diese einschätzung nicht völlig mühelos hinbekämen, könnten sie sich nämlich kaum von ast zu ast schwingen.

Mal am rande gefragt: geht das eigentlich nur mir so, dass ich mich frage, in wie weit „elektromotorgetriebene kinderroller für jene erwaxenen, denen ein ganz normales fahrrad zu preiswert, sicher, bekwem und altmodisch ist“ in die temenschwerpunkte von heise onlein passt? (Ich würde jedenfalls eher ein fahrrad mit motor als so einen scheißroller haben wollen, allein schon, weil ich lieber sitze als zu stehen und weil ich lieber ein halbwegs stabiles gleichgewicht habe.) Reicht es jetzt, nachdem ein jahrzehnt hirnloser wischofonkultur wie ein wischlappen über die hirne der menschen gegangen ist, schon aus, wenn irgendwo ein akku drin ist, damit das dann ein tema für ein ehemaliges kompjutermagazin wird? Weil da ein akku drin ist? Dann bin ich aber froh, dass es akkurasierer schon lange gibt. Oder ist es ganz einfach ein schleichwerbevertrag, damit ein an sich völlig uninteressantes tema immer wieder lesern vor augen gestellt wird, damit dumme menschen glauben, es sei in wirklichkeit ein total interessantes tema und sich vielleicht sogar demnächst so ein scheißding kaufen?

Ich freue mich jedenfalls schon drauf, dass die ganzen hirnlosen hipsteraffen wenigstens mal ein kleines bisschen natürliche selekzjon abbekommen. Dummheit ist bei unserem zivilisazjonsstand viel zu selten ein nachteil. Schade nur, dass man die dummen dann nicht einfach an ihrer dummheit verrecken lässt. 👿

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich die praxis träckender und überwachender reklame im web mal scharf angeschaut und zum baffen erstaunen aller fernsprechteilnehmer der welt rausgekriegt, dass sie klar gegen die DSGVO verstößt. Macht aber nix, hat keine konsekwenzen, geht also immer und immer so weiter. Ist ja auch nicht der frisör von nebenan, der mal vergessen hat, ein paar absätze in seine datenschutzerklärung einzufügen.

Wirksame adblocker — also solche, die ausnahmslos jede scheißreklame aus drittkwellen blocken — sind und bleiben alternativlos zum schutz der privatsfäre und zum schutz des kompjuters vor schadsoftwäjhr, die über werbebanner übertragen wird. Dabei kosten sie nicht einmal geld. Außerdem machen sie das web viel angenehmer und schneller. Nur ein idjot würde auf adblocker verzichten.

Gruß auch an die scheißpresseverleger mit ihrer stinkenden spionahschescheiße! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal das schienennetz in der BRD angeschaut und zum baffen erstaunen sämtlicher einwohner der BRD rausgekriegt, dass in erhalt und ausbau des schienennetzes nix investiert wird und dass es schon seit jahren kaputtgespart wird [archivversjon].

Na ja, hauptsache die BRD-autobahnen kriegen jetzt oberleitungen für die elektrischen LKWs! Bahnfahrern wünsche ich auch weiterhin viel spaß mit regelmäßigen fahrpreiserhöhungen bei immer schlechterer zuverlässigkeit. Wohl dem, der nicht reisen muss!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der umtriebige forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal die sache mit den minibezahldiensten für jornalisten scharf angeguckt und dabei rausgekriegt und unter dem pseudonym Marcel Weiß publiziert, dass menschen eher weniger bereit sind, für ein literarisch meist ungenießbares wegwerfprodukt überhaupt etwas zu bezahlen:

Man liest selbst den besten journalistischen Text nur einmal. Musikstücke, vor allem die, die man sogar kauft, hört man öfter an. Noch wichtiger: In der Regel hat man den Song, den man kaufen will, bereits oft gehört -im Radio, auf YouTube, in einer TV-Serie-. Man kennt also schon das Informationsgut, das jetzt erworben wird und weiß bereits, dass es gefällt und den zu bezahlenden Preis wert ist. Das kann für journalistische Texte niemals gelten

Sag ich doch! 😀

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder eine forsch forschende sonderschicht eingelegt und dabei rausgekriegt, dass frauen sich häufiger von einem jungen mann trennen, der nicht ganz schnell geld verdient.

Schafften junge Männer den Übergang ins Berufsleben nicht und würden mit Mitte 20 zeitweise arbeitslos, erhöhe sich ihre Trennungsrate um 43 Prozent gegenüber erfolgreichen Berufseinsteigern, so die Studie. Bei jungen Frauen sei dieser Effekt dagegen nicht nachweisbar

Niemand hätte es jemals für möglich gehalten, das geld einen mann dermaßen erotisch und begehrenswert macht!!!1! Frauen brauchen das mit dem geld ja nicht. Die haben eine magnet tar pit trap¹… ähm… vulva.

¹Zitiert aus „heart shaped box“ von nirvana