Meine traurigkeit hält sich in grenzen…

Meine traurigkeit hält sich in grenzen, wenn fragwürdige „personensuchmaschinen“ wie 123people (punkt) com abgeschaltet werden. Da scheint wohl ein geschäftsmodell daran gescheitert zu sein, dass guhgell mit seinen algoritmen immer wieder bemüht ist, minderwertige suchergebnisse in den keller zu befördern. Dieses ding namens „yasni“ bitte gleich hinterher abschalten!

Guhgell, der problemlöser

Und immer wieder versucht guhgell mir „probleme“ zu lösen, die ich gar nicht habe, obwohl guhgell einen ziemlich großen technischen aufwand in der zugangserschwerung macht, damit ich (zusammen mit allen anderen menschen) diese probleme doch habe. Zum beispiel das anschauen von juhtjuhbb-videos, wenn ich offlein bin

Das erinnert nur beim hinschauen an eine satire.

(Früher hat das mit dem buffern ja mal gut gefunzt, bis dann irgendein madenbefallenes gehirn bei guhgell auf die tolle idee gekommen ist, dass man das buffern anhalten muss, wenn das video pausiert wird. Wäre ja auch echt scheiße, wenn man die videos auf juhtjuhbb auch mit verbindungen mit geringer bandbreite gucken könnte, so wie damals. Mann, mann, mann!)

Wenn ich mal…

Wenn ich mal ein paar tage ohne rechner und damit ohne internetz bin, was wegen meines unsteten lebenswandels immer wieder einmal vorkommen kann, vermisse ich eigentlich nichts. Und wenn ich dann doch wieder eine tastatur unter meinen fingern habe und meine mäjhlsoftwähr starte und zuschaue, wie sich der glibberordner mit unerwünschten mitteilungen füllt, während die erwünschten mitteilungen so wenige sind; wenn ich den schnatterigen karakter der twitter-mitteilungen an meine augen dringen lasse und meine sonst übliche lektüre lese, wirkt das auf mich sehr fremd — schon nach wenigen tagen. Wie echt das gezwischere dieser amsel dagegen wirkt, das in der noch schwachen frühlingssonne in meine ohren drang…

Und dann frage ich mich schon manchmal, warum ich das alles noch mache. Um dann die frage anzuheften und weiterzumachen, unterzugehen im strom des belanglosen, in dem ich einfach das sein kann, was ich bin: völlig bedeutungslos.

Vollkommen offlein – ein aktueller hinweis

Im moment sind sehr viele projekte von mir überhaupt nicht mehr erreichbar, da sie in destruktiver weise von einem botnetz angegriffen werden. Wie lange diese art wahnsinn noch anhält, kann ich nicht vorhersagen, aber einen wirklichen schutz davor gibt es nicht.

Ich muss mich jetzt leider wieder dem trüben leben jenseits des internetzes widmen, und es kann durchaus geschehen, dass ich unter diesen kriegsähnlichen bedingungen völlig aufgebe, da ich unter meinen lebensbedingungen die zurzeit notwendigen maßnahmen nicht so zeitnah durchführen kann, wie es manchmal erforderlich wäre. Allerdings werde ich auch in zukunft noch ein bisschen bei wordpress.com weiterbloggen.

Der hintergrund dieser attacken ist hier nachzulesen, und wer einen noch tieferen eindruck von der „anderen seite“ erhalten möchte, lese gleich hier weiter.

Alles ist vorbereitet

Mein blog (ich meine jetzt „lumières dans la nuit“, nicht dieses hier) wird sich pünktlich zum ende der mir gesetzten frist abschalten und nur noch eine platzhalterseite mit einem kurzen hinweis präsentieren. Gut, dass sich so etwas leicht über ein WP-plackinn erledigen lässt, denn ich weiß nicht, wo ich in den nächsten tagen sein werde.