Immerhin, der alkoholismus ist vorbei

Das kann sich kein Schriftsteller ausdenken: Alexander Subbotin, ehemals einer der wichtigsten Manager im Lukoil-Konzern, soll sich bei einem Schamanen-Ehepaar in Mytischtschi nordöstlich von Moskau wegen seiner Alkoholsucht in „nicht-traditionelle“ Behandlung mit „okkulter Komponente“ begeben haben. Dabei wurden nach Informationen russischer Medien auch „Krötengift“ und „Hahnenblut“ eingesetzt – in der Tat „seltsame Umstände“. Beim zweiten Besuch soll Subbotin „Herzprobleme“ bekommen haben. Die Schamanen wollten dem Vernehmen nach keinen Arzt rufen, sondern gaben dem Oligarchen ein unbekanntes Mittel und legten ihn auf ein Bett, wo er kurz darauf gestorben sein soll. Die Polizei ermittelt

[Archivversjon]

Ich finde es übrigens schade, dass sich Gasherd Schröder nicht mal in eine nichttradizjonelle behandlung begibt, egal für oder gegen was (haarausfall, hodensackausleierung, arschlochhaftigkeit). Hauptsache, hinterher wird ein loch gegraben!