(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Die Erzdiözese Paris hatte vergangene Woche bekanntgegeben, dass dem 82-jährigen Priester und Psychoanalytiker nach Abschluss eines kanonischen Verfahrens wegen Missbrauchsvorwürfen vom Vatikan jegliche therapeutischen und priesterlichen Tätigkeiten untersagt wurden. Anatrella soll junge Männer, darunter auch Seminaristen, im Rahmen einer Therapie sexuell missbraucht haben. Diese seien wegen ihrer homosexuellen Neigungen zum ihm geschickt worden. Bereits 2006 war von Vorwürfen gegen Anatrella berichtet worden, den mutmaßlichen Betroffenen wurde damals jedoch nicht geglaubt […] Lefebvre betonte, der Fall stehe stellvertretend für viele Missbrauchsfälle, die sich seit Jahrzehnten in der Kirche ereigneten. „Es ging nicht nur darum, die Augen zu verschließen, sondern eine ganze Maschinerie zu organisieren, um Anschuldigungen zu verhindern.“ Jeder habe gewusst, was zu tun sei: „einen Brief blockieren, die Opfer herausfordern, die Zeugen bedrohen“

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Hier noch einmal vorbildlich klare worte in groß:

„Es ging nicht nur darum, die Augen zu verschließen, sondern eine ganze Maschinerie zu organisieren, um Anschuldigungen zu verhindern.“ Jeder habe gewusst, was zu tun sei: „einen Brief blockieren, die Opfer herausfordern, die Zeugen bedrohen“

Genau so funkzjoniert organisierte kriminalität, wenn sie sich selbst schützt. Aus der scheißkirche — die trotz allem nicht müde wird, uns zu erklären, wie die richtige, gute und g’ttgefällige sexualmoral aussieht und die, wenn sie nur wieder könnte, menschen für ihre ausgelebte sexualität mit maximal kwalvollen metoden ermorden würde — ja, aus dieser scheißkirche kann man einfach austreten. Der beste tag dafür war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Auf den faulen zaubertrick, dass nur die kinderfickersekte mit säuglingsbesprengungen gegen das höllenfeuer impfen kann, braucht ihr auch nicht mehr reinzufallen. Das höllenfeuer ist genau da, wo die kristlichen scheißkirchen und ihre beschissenen, verlogenen scheißverbrecher sind!

Und dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, der war auch kein krist — und schon gar nicht katolisch.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Laut dem Magazin hatte eine Frau im August 2020 eine Beschwerde an den derzeitigen Erzbischof von Québec, Gérald Lacroix, gerichtet und auf dessen Bitte hin ein Jahr später auch den Vatikan informiert. In dem Bericht wird die Frau mit dem Namen Marie bezeichnet. Details zu den Vorwürfen wurden nicht veröffentlicht. Sie sollen jedoch „weitaus schwerwiegender“ als die bislang bekannten Vorwürfe sexueller Belästigung sein. Papst Franziskus selbst habe entschieden, die Vorwürfe nicht weiter zu verfolgen […] Gegenüber katholisch.de schätzte der Tübinger Kirchenrechtler Bernhard Sven Anuth anhand der öffentlich bekannten Darstellungen die Sachlage so ein, dass die dem Kardinal vorgeworfenen unerwünschten Berührungen, Umarmungen, Massagen und Küsse zum mutmaßlichen Tatzeitpunkt als Zölibatsverstoß, nicht aber als Straftat nach dem Kirchenrecht eingeordnet werden können

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Na, dann ist ja alles in bester hl. röm.-kath. butter, wenn etwas nach den hl. röm.-kath. parallelgesetzen keine straftat ist, sondern nur ein verstoß gegen das zölibat, dann kann man das auch schön vertuschen, so wie es in der parallelgesellschaft der organisiert kriminellen vereinigung namens hl. röm.-kath. scheißkirche so üblich ist. Und zwar bis in die höchsten ebenen, ja, bis hin zum scheißpapst.

Ach, da ist auch noch ein kleines leckerli im text:

Der Name der Betroffenen ist erst seit kurzem bekannt, als sie selbst entschieden hatte, in die Öffentlichkeit zu gehen. Zuvor hatte Ouellet eine Klage auf Schadensersatz wegen Verleumdung gegen sie eingereicht. Laut „Golias Hebdo“ sei ihr die Klage vor der Offenbarung ihrer Identität persönlich unter ihrem tatsächlichen Namen zugestellt worden, obwohl er aus den Akten der Sammelklage, an der sie beteiligt ist, nicht hervorgehe. Das Magazin sieht darin einen möglichen Bruch der Vertraulichkeitsverpflichtung, die die kirchliche Ermittlungsordnung vorsieht

Wenn man in der parallelgesellschaft der hl. röm.-kath. scheißkirche einen großpfäffischen verbrecher meldet, bekommt dieser großpfäffische verbrecher einen genauen hinweis, welches hl. röm.-kath. schäfchen und fickmaterial ihn angezeigt hat. Das ist doch toll! So kann er viel besser darauf reagieren!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieses Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen hermann machen, der war übrigens auch kein krist… und schon gar nicht katolisch.

(Nichts) neues von der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

Ein Untersuchungsbericht über sexuelle Übergriffe und Kindesmissbrauch belastet die katholische Kirche im US-Bundesstaat Kansas schwer. In dem Bericht des Kansas Bureau of Investigation (KBI) heißt es, Kirchenvertreter hätten Vergewaltigungen von Kindern durch Priester verharmlost, Täter geschützt und sogar weiter finanziell unterstützt. Bei Verdachtsfällen seien nicht die Behörden informiert worden; stattdessen habe man selbst sehr mangelhaft untersucht

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Warum sollte die organisierte kriminalität zum sexuellen kindesmissbrauch in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte in den USA auch anders organisiert sein als hier in der BRD?

Die vom Generalstaatsanwalt von Kansas veröffentlichte Untersuchung bescheinigt der Kirche „ein chronisches Muster von sexuellem Missbrauch durch katholische Priester“. Bei „objektiver Betrachtung“ habe es Praktiken gegeben, „die darauf abzielten, die Wahrheit über die Geschehnisse zu verschleiern“, heißt es in dem Bericht. Kirchenvertreter neigten dabei zu einer Sprache, die „die Schwere der Handlungen und des Missbrauchs“ herunterspiele. „Vergewaltigung“ hätten die Kirchenvertreter beispielsweise als „unangemessenen Kontakt“ bezeichnet

Kennen wir alles von hier, einschließlich solcher unheiliger schönsprechversuche, die manchmal sogar so richtig komplizenhaft von den scheißjornalisten und p’litikern übernommen werden. Eine weltweit organisierte verbrecherbande wird überall auf der welt die gleichen verbrecherischen strukturen hervorbringen. Und unsere werten arschlöcher aus der kristlich-stalinistischen unjon (CSU) wollen die kinder nicht etwa vor sexuellem missbrauch schützen, indem sie die kinder von der kirche und allen kirchlichen instituzjonen fernhalten (auch von schulen und kindergärten), sondern indem sie jeden menschen in der BRD anlasslos totalüberwachen und verwanzen. Alles für die kinder!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist… und schon gar nicht katolisch.

Kennt ihr den schon?

Vielleicht ändert sich jetzt ja alles beim gängsterboss Franze in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte. Warum? Na, weil sein vorgänger abgekratzt ist. Meint jedenfalls ein teolügner aus der bande.

„Ich hoffe, dass Papst Franziskus sich künftig zu manchen Themen deutlicher äußern wird“ […] Nach Beinerts Einschätzung wäre es besser gewesen, wenn Benedikt sich nach seinem Rücktritt 2013 nicht als emeritierten Papst bezeichnet hätte, sondern nur noch als Altbischof von Rom: „Das war ein Problem. Viele haben gemeint, es gebe zwei Päpste.“

Wers glaubt, wird zwar nicht selig, aber bleibt dumm. Der beste tag für einen kirchenaustritt war gestern, aber heute geht es auch noch.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Im Mittelpunkt der am Freitag vorgestellten Untersuchung steht der ehemalige Trierer Bischof Bernhard Stein (1903-1993) und dessen Amtszeit von 1967 bis 1981. Daraus geht hervor, dass Stein beschuldigte Priester in der Regel nachsichtig behandelte, von kirchenrechtlichen Strafen absah, Täter versetzte und nicht mit der Staatsanwaltschaft kooperierte […] die Analyse offenbare „ein dem Grunde nach systematisches und planmäßiges, den mutmaßlichen Täter schützendes Vorgehen durch den Führungskreis des Bistums“ […] selbst die damaligen Normen zum Schutz von Betroffenen seien von Verantwortlichen nicht wirklich genutzt worden

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Aber sancto subito, den vorzüglichen kinderfickerbandenführer! Der hat sich ja fast schon als papst kwalifiziert!

Aber keine sorge, jetzt, wo es längst zu spät und alles verjährt ist, lange nachdem menschen sich durch die ruinen ihres eigenen lebens kämpfen mussten und dafür sicherlich so manches mal in der scheißpsychjatrie gelandet sind oder ihr völlig unverschuldetes elend durch einen freitod beendet haben, jetzt wird auch mal aufgeklärt. Und dabei wird eines ganz klar:

Bischof Stephan Ackermann würdigte die Studie und sprach sein Bedauern aus

Der amtierende nachfolger als führer der kinderfickerbande bedauert es. Was? Na, vermutlich, dass es überhaupt rausgekommen ist. Sonst könnte sich der berufsmäßige lügner und heuchler sein bedauern ja sparen.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist. Und schon gar nicht katolisch.

Und vor allem: haltet eure kinder von den kristlichen kirchen fern! Auch von den so genannten „evangelischen“, denn da wird zwar nicht so viel vergewaltigt, weil die pfaffen heiraten und vögeln können, so dass es nicht zu einer selekzjon von leuten kommt, die daran kein so großes interesse haben, aber dafür wird gekwält, geprügelt und gefoltert. Und ausgebeutet.

(Nichts) neues aus der kinderfickersekte

Ehemalige Päpste in der Kritik
Missbrauch in der Kirche: Vorwürfe haben das Papstamt erreicht

Gleich zwei ehemalige Päpste stehen derzeit in der Kritik: Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. sollen Missstände in der römisch-katholischen Kirche vertuscht haben

Die tarnnamen der mafiabosse ändern sich, die kriminalität bleibt die selbe. Ach, ihr glaubt, dass papst Franze besser ist? So schade, dass verstand nicht zu den früchten des hl. geistes gehört, den ihr gepachtet haben wollt!

Hier, nochmal zum nachlesen, falls ihr in den letzten zwanzig jahren unter einem feuchten stein verbracht habt oder wegen eines feierlichen hochamtes bewusstlos geworden seid:

Sind die Vorwürfe überraschend? Nein. Denn sie bestätigen, was bisher alle Gutachten und Prozesse gezeigt haben – von Frankreich über Deutschland, von Australien bis in die USA: Bis vor Kurzem wurde Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche vertuscht, Täterinnen und Täter wurden versetzt, statt dass man sie aus dem Verkehr zog

Und natürlich wurde alles dafür getan, dass die polizei nichts zu tun bekam.

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist jetzt. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so ein gehampel machen, war übrigens auch kein krist. Und schon gar nicht katolisch.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Der Staatsrechtler Stephan Rixen hat seine Mitgliedschaft in der Unabhängigen Aufarbeitungskommission für das Erzbistum Köln beendet und damit auch den Vorsitz niedergelegt. Seine anfänglichen Zweifel an einer unabhängigen und effektiven Arbeit des Gremiums hätten sich bestätigt […] Rixen berichtete von einem Gespräch der Kommission mit Kardinal Rainer Maria Woelki, dessen Büroleiterin und der Interventionsbeauftragten des Erzbistums über die im Sommer veröffentlichten Missbrauchsvorwürfe gegen den langjährigen Sternsinger-Präsidenten Winfried Pilz. Dieses Gespräch habe ein „massives Störgefühl“ bei ihm hinterlassen, so Rixen. Er wolle sich nicht ständig fragen müssen, ob ihm jemand wirklich die Wahrheit sage: „Mir fehlt das Vertrauen, dass eine Aufarbeitung, die auch Kardinal Woelki selbst betrifft, wirklich gewünscht ist.“ […] Rixen beklagte ein Klima, in dem es möglicherweise zum Kalkül gehöre, dass immer neue „Missverständnisse“ entstehen, „die immer dasselbe Ergebnis haben: Kardinal Woelki hat keine Fehler gemacht.“

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen kirchen fern, denn dort wird ihnen übelste gewalt angetan, und zwar in einem organisiert kriminellen umfeld, in dem täter gedeckt, gefördert und vor jeder rufbeschädigung oder gar strafverfolgung geschützt werden. Und der staat BRD macht auf jeder ebene des verbrechens mit: er finanziert, vertuscht, verweigert die ermittlung und führt den kinderfickern mit zwangsmitteln seiner jugendämter einen ständigen strom weiterer kinder zum missbrauchen zu, während sich die knäste mit schwarzfahrern, cannabisrauchern und armen menschen füllen, die sich ihr essen aus der mülltonne „stehlen“. Zur ablenkung der massen werden die kinder durch internetzzensur geschützt.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist… und schon gar nicht katolisch.

„Sancto subito“ des tages

Meine überraschung hält sich in grenzen. Der „eilige vater“ Johannes Paul II, langjähriger obermotz der hl. röm.-kath. kinderfickersekte, der niemals müde wurde, den leuten zu erzählen, dass sein gott nicht will, dass sie kondome überziehen und dass die antwort auf AIDS in keuschheit und ehelicher treue bestehe, soll aktiv die kinderfickereien von kinderfickern vertuscht haben [archivversjon].

Na, da ist es doch gut, dass der schon von papst franze heiliggesprochen wurde. Den könnt ihr jetzt anrufen, liebe katolen, falls der richtige g’tt mal wieder zu viel um die ohren und deshalb keine zeit für euch hat. Vielleicht steht er euch ja bei, wenn ihr vergewaltigt werdet!

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Der betreffende Priester soll einen 15-jährigen Jungen am Bahnhof von Pune sexuell missbraucht haben, erklärte ein Polizeisprecher laut Ucanews. Als sich die Eltern des Opfers bei Bischof Thomas Dabre und dem Diözesankomitee von Pune beschwert hätten, seien dennoch weder rechtliche Schritte gegen den Täter eingeleitet noch Anzeige bei der Polizei erstattet worden. Der Pater habe bereits zuvor eine 18-monatige Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs verbüßt

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Ach, so ist das: der hat schon gesessen. Da kann man ihn doch mal decken, wenn er einfach weiter kinder vergewaltigt, den hl. mann!

Egal, wo man auf der welt lebt: wer seine kinder lieb hat, hält sie besser von den kristlichen scheißkirchen und insbesondere von der hl. röm.-kath. kinderfickersekte mit ihrer organisierten kriminalität für den sexuellen kindesmissbrauch fern. Das wort „fern“ bedeutet hier: möglichst mit ganz großem räumlichen abstand.

Geldmeisterschaft des tages

Ja, und warum rege ich mich auf? Weil das, was ARD und ZDF hier abliefern so grundverlogen ist. Allerspätestens seit dem 2017 an die Öffentlichkeit gekommenen „Garcia-Bericht“ zu Korruption bei der FIFA wissen wir, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 durch Korruption in die arabische Wüste kam. Trotzdem haben die beiden Sender 214 Millionen Dollar – ein Schweinegeld – dafür bezahlt, um dem korrupten Weltfußballverband FIFA die Übertragungsrechte abzukaufen. Um damit ein Schweinegeld durch Werbeeinnahmen zu generieren

Huj, 214 megadollar für brüllball an die arme, notleidende maFIFA gegeben! Da ist die rundfunkabgabe — deren propagadawort „demokratieabgabe“ einen erfreulich-zynischen doppelsinn hat — mal wieder so richtig bei der arbeit!

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

In mindestens 14 Fällen hat ein Priester in Fürth Jugendliche als Prostituierte arbeiten lassen und ohne ihr Wissen die sexuellen Handlungen gefilmt

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, euch bei jeder gelegenheit von scheißjornalistenmikrofonen und -kameras unüberhörbar verstärkt von dieser satanischen, kinderherzenfressenden und kinderfickenden scheißkirche erklären zu lassen, was die richtige und g’ttgefällige sexualmoral ist!

(Nichts) neues aus der kinderfickersekte

Ein des schweren Missbrauchs Minderjähriger verdächtigter Priester (1930-2016) aus der Diözese Eichstätt soll auch im Alter noch sexuell übergriffig geworden sein. Das berichten die „Nürnberger Nachrichten“ in ihrer Wochenendausgabe. Demnach soll der Priester als Hausgeistlicher eines Caritas-Seniorenheims in Mittelfranken 2011 und 2012 Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen angegangen haben […] Es geht um einen Priester, der in den 1960er Jahren in mehreren Pfarreien in der Oberpfalz, in Schwaben und im nördlichen Oberbayern Mädchen und junge Frauen missbraucht haben soll. Der Kleriker entzog sich der Strafverfolgung 1969 durch Flucht ins Ausland. Erst ging er nach Afrika, 1973 nach Südamerika. Leitende Mitarbeiter des Bistums Eichstätt stehen im Verdacht, ihm dabei geholfen zu haben

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Laut einer am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten staatlichen Untersuchung sind im Erzbistum Baltimore seit 1940 mehr als 600 Personen missbraucht worden. Bei den Opfern handelt es sich den Angaben zufolge um Kinder und Jugendliche, die zum Tatzeitpunkt nicht älter als 18 Jahre waren. 158 Priester seien „glaubhaft“ beschuldigt worden

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen scheißkirchen fern!

Anmerkung des tages

[…] das Thema heißt jetzt plötzlich „Thermofenster“, was ich persönlich für einen sehr gelungenen Ablenkversuch halte

Ja, bei jornalisten gibts immer wieder mal ein neues wort für die alte organisierte kriminalität. Die stellen sich in den dienst jeder schlechten und zerstörerischen sache. Normal denkende menschen reden hoffentlich weiter von betrug, betrugssoftwäjhr und organisierter kriminalität — und vergessen hoffentlich niemals, dass für dieses großverbrechen kein verantwortlicher in einen BRD-knast gegangen ist.

Der wäre ja auch schon voll mit cannabisrauchern, schwarzfahrern und armen leuten, die sich ihr essen aus mülltonnen „stehlen“.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Woelki hatte in zwei eidesstattlichen Versicherungen vor Gericht erklärt, erst im Juni dieses Jahres mit den Vorwürfen gegen Pilz befasst gewesen zu sein. In einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte die frühere Assistentin des Personalchefs im Erzbistum, sie habe schon 2015 für den Kardinal eine Liste mit früheren Missbrauchs-Tätern erstellt, die dem Kardinal auch übergeben worden sei. Auf der Liste, die sie erstellt habe, hätten 14 Namen gestanden, darunter der von Pilz

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Vertuschung und täterschutz bis in die höchsten ebenen der hl. röm.-kath. kinderfickersekte: das ist die wirklichkeit in diesem verein. Selbst bei einer bis zum anschlag aufgedonnerten dragqueen ist ein kind sicherer als bei diesem organisiert kriminellen pfaffengeschmeiß, das ansonsten nicht müde wird, uns allen ungefragt zu erzählen, was die richtige und g’ttgefällige sexualmoral ist.

Und für diesen scheißladen sammelt die BRD die mitgliedbeiträge ein und sorgt dafür, dass er in seinem rechtsfreien raum immer und immer weitermachen kann.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Man habe das Gefühl, dass die Erzdiözese „um jede Minute, um jede Stunde, um jeden Tag“ kämpfe, damit der Missbrauchskandal nicht ans Licht komme. Robert Maier wundert sich, dass die Arbeit am Missbrauchsbericht seit mehreren Jahren laufe. Er wisse nicht, „was man da noch alles klären muss, um den zu veröffentlichen“

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von der organisierten kristlichen religjon fern. Nicht nur von den fickenden katoliken, sondern auch von den folternden evangelen und von diversen freikirchen und knallsektierern wie den zeugen jehovas. Von justiz und p’litik ist da auch nix zu erwarten: die „schützen“ kinder lieber, indem sie das internetz durchzensieren.