Früher wurden die „oscars“ mal für kwalität verliehen

Das waren noch zeiten, als mit einem „academy award“ bestleistungen beim filmemachen ausgezeichnet werden sollten. Diese zeiten sollen vorbei sein, jetzt geht es nur noch um p’litische propaganda im sinne des bürgerlichen kwatschfeminismus irgendwelcher privilegierter mädchen:

Die Oscar-Akademie will künftig mehr Inklusion und Diversität in der Topsparte „Bester Film“ erzwingen. Geschehen soll dies durch neue Standards. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte, müssen Bewerber für den Hauptpreis des Oscar-Wettbewerbs ab 2024 mindestens zwei Vielfaltskriterien erfüllen, um überhaupt für eine Nominierung infrage zu kommen

Kein „oscar“ ohne kwotenfrau und ohne kwotendivers:es mehr in hauptrollen! Das ist jetzt „arts and sciences“ geworden. Sagte ich eines? Aber mitnichten, hier gilt kwote in jeder nebenrolle:

Weitere mögliche Standards erhebt der Filmverband nun via Diversitätsquoten für die gesamte Rollenbesetzung oder für das Produktionsteam. Denkbar sei etwa, dass mindestens 30 Prozent der Zweitrollen von unterrepräsentierten Gruppen besetzt werden müssen. Möglich ist auch, dass es inhaltlich insgesamt um eine „unterrepräsentierte Gruppe“ geht – laut der Filmakademie könnten dies Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderung sowie Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sein

Dass so etwas dermaßen gezwungen in die drehbücher getintenklext wird, dass teilweise ganze storys unglaubwürdig oder gar lächerlich werden, daran haben wir uns alle ja schon in den letzten jahrzehnten gewöhnt — genau wie an die tödliche langeweile bei vollem CGI-effektfeuerwerk im großen kinofilm. 😦

Ich kann jedenfalls seit jahren keinen ganzen industriefilm mehr ertragen und habe mich oft gefragt, ob die eigentlich computerprogramme zum schreiben der storys benutzen. So schemenhaft, flach und dumm ist das alles geworden.

Bildzeitung des tages

Die scheißbildzeitung erklärt ihren lesern mal, wie sie richtig viel geld verwetten können. Tja, doof gelaufen, wer auf die als redakzjonellen content präsentierte schleichreklame für schmierige hütchenspiel… ähm… buchmacher reingefallen ist.

Übrigens betrachte ich die verleihung eines so genannten „oscar“ schon seit jahrzehnten als eine warnung. Filme, die diesen contentindustriellen preis gekriegt haben, sind die dafür verschwendete lebenszeit nicht wert.