Lasset die kindlein zu mir kommen…

„Die Mädchen in Martinsbühel wurden von den Schwestern grausam penetriert. Mit dem Vorwurf, du bist Bettnässerin, wurden die wehrlosen Kinder geschnappt. Die Übergriffe erfolgten meist bei den Hygienehandlungen, beim Waschen und Duschen.“ Die Opfer waren hilflos, wer sich Erwachsenen anvertraut hat, dem wurde nicht geglaubt. Dass Nonnen zu dieser Gewalt fähig seien, habe man ihnen nicht zugetraut. „Es wurde mit Mutterliebe abgetan und nicht als Missbrauch gesehen“, betont Paul

[Archivversjon]

Überwachungszwang des tages

Wer sich in österreich weigert, einen STASI-stromzähler mit überwachungs- und nach-hause-telefonierfunkzjon in sein haus zu lassen, kriegt halt keinen elektrischen strom mehr.

Die scheißwischofone werden wohl demnächst auch den letzten verweigerern mit staatlichen zwangsmaßnahmen aufgedrückt (dann kannst du halt nicht mehr bezahlen, nicht mehr mit der deutschen bahn fahren und dich nicht mehr krankenversichern). Willkommen in einer überwachungswelt aus den feuchtesten träumen der faschisten, zehnmal schlimmer als die DDR! Wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte!

Bigg däjhta des tages

Die Österreichische Post ist nicht nur Briefzusteller, sondern auch Datenhändler. Neben den Namen und Adressen vieler Österreicher verkauft sie auch Informationen und Einschätzungen zu den einzelnen Personen […] Die Pakete kann die Post zählen, die Parteiaffinität berechnet sie. Hierzu verwendet sie Umfragen, Wahlergebnisse, Statistiken und Hochrechnungen, die sie mit dem Alter, Geschlecht und dem Wohnort korreliert. Das Ergebnis ist eine berechnete Parteiaffinität, die beispielsweise Parteien gezieltere Wahlwerbung ermöglichen soll. In den Auskünften die das Online-Magazin erhalten hatte, stimmten die Berechnungen bei ungefähr der Hälfte nicht

Auch weiterhin viel spaß mit dem „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel).

Die Daten werden von fast allen Parteien Österreichs für Wahlwerbung bei der Post gekauft. Auch der schwedische Möbelkonzern Ikea kaufte laut der DSGVO-Auskunft Daten bei der Post

Toll! Da bleibe ich doch lieber bei der mäjhl übers internetz… 😀

Zensur des tages

Die Wiener Wochenzeitung FALTER veröffentlicht hiermit jenes Mail, das Herbert Kickls Pressesprecher Christoph Pölzl an alle Polizeipressestellen ausgesandt hat. Es zeigt, wie willfährige Medien mit „Zuckerln“ belohnt und kritische Medien, wie etwa FALTER, Standard und Kurier vom Informationsfluss abgeschnitten werden sollen

Siehe auch die satire bei der tagespresse. Ich weise lieber drauf hin, dass das eine satire ist… 😦

Nur für den völlig unwahrscheinlichen fall, dass der österreichischen webseit des „falter“ etwas zustoßen sollte, gibt es hier eine „dezentrale sicherheitskopie“ des veröffentlichten dokumentes. Wäre ja schade, wenn solche belege staatlicher und polizeilicher willkür in einem staat der europäischen unjon einfach so verschwinden gemacht werden könnten.

Und demnächst wieder in einer sonntagsrede: die europäische unjon als gemeinschaft der demokraten und befürworter der freiheits- und menschenrechte. ☠️

S/M-propaganda des tages

Na, immer noch beim fratzenbuch? Da, wo man von so einer scheiß propagandascheiße hirngefickt wird?

Eine angebliche Pro-Sebastian-Kurz- und eine angebliche Kontra-Sebastian-Kurz-Facebook-Fanseite, und beides lanciert von einer israelisch-österreichischen Underground-Truppe im direkten oder indirekten Auftrag der SPÖ, mit Beteiligung eines Politberaters, der zumindest mit einem Fuß in der Kriminalität steht

Österreich hört sich ja fast so vertraut wie die BRD an…

Und da sagen mir andere, ich sei verschwörungsteoretiker, der zeitweise völlig wirre dinge erzählt. :mrgreen:

Liebe seenotretter…

…oder, im menschenverachtenden propagandasprech eurer regierung, „liebe selbsternannte seenotretter“, eure regierungen aus den europäischen mutterländern der menschenrechte und aus der baszjon der humanität fordern unter strafandrohung und heftigem wedeln mit der möglichen jurakeule von euch, dass ihr die menschen im mittelmeer einfach gluck gluck gluck ersaufen lasst.

S/M des tages

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, wenn ihr euch eine stimme im fratzenbuch verschafft und euch den maulkorb gleich mitanlegen müsst

ich bin 30 tage von facebook gesperrt weil fpö wähler und kroneleser mein profil gemeldet haben

Da wäxt mal wieder zusammen, was zusammen gehört: scheißjornalisten in menschenvernichtungslaune und neofaschisten in lynchmoblaune. Und morgen schreien sie wieder nach meinungsfreiheit und pressefreiheit, hauptsache, sie können jedem anderen die freiheiten entziehen.

Der unterschied zwischen der BRD und österreich

Das Versandunternehmen packte wegen derselben Sprache die eigentlich für Deutschland gedachten Gewinnkuverts in das Paket nach Österreich

In österreich ist es strafbar, wenn man als scheißwerber leute mit falschen, vorsätzlich erlogenen zusagen übern tisch zieht, das geht nur in deutschland. Dass es für eine so vorgehende reklameklitsche mal so gründlich schief gegangen ist, dass die zugesagten 21.000 øre geblecht werden müssen, erweckt in mir so ein großes mitleid, dass sich ein atom dagegen wie ein gebirge ausnimmt.

Ach ja, auch weiterhin viel spaß mit der BRD, in der viele formen des beschisses und gar betruges völlig legal sind, weil der staat von verbrechern und freunden von verbrechern regiert wird!

Auch in österreich: mehr marktkonforme demokratie!

Kann ja nicht angehen, dass menschen von ihrem demonstrazjonsrecht gebrauch machen und damit umsatzeinbußen bei einzelhändlern verursachen!

Trefelik sieht Händler aufgrund der Kundgebungen vor ihren Geschäftstüren um Kundschaft bangen. Er bringt daher morgen, Dienstag, einen Antrag im Wirtschaftsparlament ein. Demnach sollen in Wien Plätze für freie Meinungsäußerung vorab definiert werden.

Die Zahl der Demos habe in den vergangenen sechs Jahren erheblich zugenommen, wie aus dem Antrag hervor geht. Wiener Händler erlitten dadurch Umsatzeinbußen von teilweise bis zu 70 Prozent.

Tja, wenn die wiener händler zu blöde sind, einfach vor ihren scheißläden überteuerte heiße würstchen und getränke für die demonstranten zu verkaufen, dann müssen sie halt eine einschränkung von verfassungmäßig gegebenen grundrechten einfordern. Am besten, die leute demonstrieren nur noch dort, wo ihre demonstrazjon von niemanden mehr bemerkt werden kann, dann ist alles wieder in butter und die geschäfte laufen wieder wie geschmiert. Auch die polizeiarbeit wird dadurch sehr erleichtert. Man könnte zum beispiel gleich einen großen demonstrazjonskäfig aufstellen und sich das komplizierte einkesseln sparen.

Es kommen heitere zeiten in der europäischen unjon, dieser wertegemeinschaft der menschenrechte und so blah blah weiter…