Psychiatriesierung des tages

Walter Eichelburg, der blogger unter hartgeld punkt com, wurde einfach von der republik österreich in den rechtsfreien raum der psychiatrie weggesperrt [und ja, ich weiß, was ich da verlinke]. Also gut aufgepasst, ihr blogger in dieser europäischen unjon mit der demokratie (außer bei der EU-kommissjon), der freiheit und den menschenrechten!

Nebenan in österreich

Nebenan in österreich lernen die kinder demnächst an den österreichischen zwangsschulen als wichtige digitalkompetenz, wie man sich vollständig von der größten privatwirtschaftlichen überwachungsfirma der welt abhängig macht und überwachen lässt. Nicht für die schule lernt ihr, fürs leben lernt ihr! Und hier habt ihr jetzt eure staatlich finanzierte, zwangsweise verabreichte produktschulung für die überwachungstechnik, die ihr durch euer ganzes leben tragen sollt!

Corona des tages

Na, freut sich hier schon jemand auf die wiederherstellung der „normalität“ durch impfungen? Da gibt es leider mal wieder schlechte nachrichten:

Das niederösterreichische Reichenau an der Rax ist ein Kurort mit gut 2.500 Einwohnern. Mit 70 Covid-19-Erkrankten und etwa 260 Quarantäneanordnungen war er – gemessen an dieser Einwohnerzahl – im Frühjahr einer der am schlimmsten von der Sars-CoV-2-Pandemie betroffenen Orte. Deshalb führte man hier im Sommer eine Sars-CoV-2-Antikörperstudie mit 1.824 Teilnehmern durch […] Ein sehr bemerkenswertes Ergebnis ist, dass unter den 49 Teilnehmern, die vor Beginn der Studie Sars-CoV-2-positiv getestet wurden, lediglich 35 in nachweisbarer Menge Antikörper im Blut hatten. Beim restlichen Drittel der Positivgetesteten war das nicht der Fall. Woran das liegen könnte, darauf deutet eine statistische Auffälligkeit hin: Die ehemals Infizierten ohne Antikörper kommen nämlich aus der Gruppe der 15- bis 40-Jährigen. Für Lechner drängt sich hier der Verdacht eines Zusammenhangs mit den häufiger nicht sehr schweren oder gar nicht spürbaren Symptomen bei jüngeren Menschen auf. Unter den Personen, die vorher Sars-CoV-2-positiv getestet wurden, hatten zwölf Prozent keine Symptome bemerkt – aber unter denen ohne Antikörpernachweis 65

Antikörper gegen das scheißvirus gibt es also nur, wenn es schwere symptome gab. Nicht, dass wir schließlich noch eine impfung benötigen, die schwere symptome verursacht, damit wir vorübergehend immun werden. :mrgreen:

(Es könnte natürlich auch sein, dass der verwendete test auf SARS-CoV-2 eine erhebliche fehlerkwote hat, aber solche gedanken entwickeln nicht nur die völlig überraschten österreichischen p’litiker nicht, sondern nicht einmal Peter Mühlbauer in der telepolis.)

Oh, glückliches österreich!

Von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Schecks zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind nun bei etlichen Österreichern gelandet. Mehr als 100 solcher Schecks über jeweils 1200 Dollar (rund 1000 Euro) sind nach Angaben des ORF inzwischen bei Banken eingelöst worden […] Grund des Geldsegens könnte eine Datenpanne bei den amerikanischen Behörden sein […] Offenbar hatten das Finanzministerium und die Steuerbehörde vor dem Verschicken der Schecks nicht ihre Daten mit den Verstorbenenmeldungen der Sozialversicherungsbehörde abgeglichen

[Archivversjon]

Hmm, hat österreich so viele „verstorbene aus den USA“ unter seinen bewohnern? Das würde ja einiges erklären. 🧟

Denn das die tagesschau schlecht rescherschiert und sogar für jedes denkende kind erkennbar falsche informazjonen in ihre kwalitätsjornalistische antifäjhknjuhs-webseit reinschreibt, das kann ja gar nicht sein. Wo bleibt der ARD-faktenfinder, wenn man ihn mal braucht!

Ohne auch nur eine scheißminute rescherschiert zu haben, behaupte ich: mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit gingen die schecks (unter anderem) an ausländer, die einmal in den USA gearbeitet haben, deshalb eine US-sozjalversicherungsnummer zugeteilt bekamen und deren daten jetzt im datensammel- und überwachungsstaat USA auf ewigkeiten gespeichert werden, obwohl es dort kaum jemanden gibt, der diese eingesammelten daten vernünftig bearbeiten und auswerten kann. Mit verstorbenenmeldungen hat das nichts zu tun. Tote können auch kaum einen scheck einlösen und das geld verprassen.

Aber woher soll die tagesschau wissen, was tote können und was nicht. :mrgreen:

Bleibt nur noch die frage, warum das nur in österreich passiert. Da wird doch nicht jemand mit „austria“ und „australia“ durcheinander gekommen sein?

Neues aus der ostmark

Sebastian Kurz so: von Angela Merkel lernen, heißt siegen lernen.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit einer scheißpresse und einer scheißglotze, die einfach nur bilder anderer leute (meist herrschender und besitzender) sowie PResseerklärungen als redakzjonelle „inhalte“ und nicht als reklame präsentiert. Immer schön ins gehirn ficken lassen! Aber bloß nicht von propaganda und lügen sprechen, denn das ist pfui und nazi…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Wenn menschen wie tiere geschützt würden…

Ein riesen erfolg für den menschenschutzbund! 👍

Schutz von lebensraum
EuGH stärkt rechte von menschen

Stand: 02.07.2020 14:06 Uhr

Der EuGH hat das recht gefährdeter menschengruppen auf ihren lebensraum gestärkt. Die richter urteilten, dass die gebiete von menschen geschützt werden müssen – auch wenn sie gar nicht genutzt werden.

Die ruhe- und fortpflanzungsstätten von geschützten menschen dürfen nicht gestört werden – selbst dann nicht, wenn die geschützten menschen diese nicht mehr nutzen, aber womöglich dorthin zurückkehren. Das urteilte der europäische gerichtshof (EuGH) in luxemburg. Der mensch ist europaweit eine streng geschützte art.

In dem konkreten fall geht es um arbeiten für eine baustelle in österreich, durch die preiswerte mietwohnungen für verarmte menschen zerstört wurden. Gegen den leitenden mitarbeiter der baufirma wurden wegen eines verstoßes gegen menschenschutzrecht eine geldstrafe verhängt.

Wahrscheinlichkeit auf rückkehr

Er legte dagegen beschwerde ein und argumentiert, dass zum zeitpunkt der bauarbeiten die verarmten menschen den preiswerten wohnraum gar nicht genutzt hätten. Ihre ruhe- oder fortpflanzungsstätten seien durch den bau nicht beschädigt oder vernichtet worden. Das mit dem fall befasste vergewaltigungsgericht setzte das verfahren schließlich aus und bat den EuGH, den begriff der ruhestätten in der entsprechenden EU-richtlinie zum menschenschutz zu klären.

Die richter betonten nun, dass darunter auch ruhestätten zu verstehen seien, die nicht mehr von geschützten menschengruppen wie verarmten menschen beansprucht würden, bei denen aber eine hinreichend hohe wahrscheinlichkeit bestehe, dass diese menschen an diesem ort zurückkehren. Ob diese wahrscheinlichkeit für die rückkehr der menschen besteht, muss nun das vergewaltigungsgericht in österreich klären.

Rechtssache: C-477/19

Oder so ähnlich [archivversjon]

Endlich wieder auslandsurlaub!

Die wegen der Corona-Krise geschlossene Grenze zwischen Deutschland und Österreich soll am 15. Juni wieder vollständig geöffnet werden

Ich empfehle einen urlaub in ischgl [link geht zu juhtjuhbb], dem ballermann der alpen und dem seuchenherd, an dem sich große teile europas infiziert haben. Wird zeit, dass der tuhrismus wieder hochgefahren wird!

Datenschleuder des tages

Über eine Online-Datenbank der österreichischen Verwaltung waren jahrelang sensible personenbezogene Informationen wie Privatadressen, Geburtsdaten und Angaben zum Steuerverfahren von rund einer Million Bürger ohne jegliche Hürden offen zugänglich. Das Leck machten die Datenschutzorganisation epicenter.works sowie die liberale Oppositionspartei Neos am Freitag publik und beklagten den „größten Datenskandal“ in der Geschichte der Alpenrepublik. Die Zahl der Betroffenen liegt dem bisherigen Kenntnisstand zufolge bei gut 11 Prozent der Bevölkerung des Landes

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben daran, dass eure daten in staatlichen datensammlungen besser geschützt sind als irgendwo anders, weil die staaten ja schließlich datenschutzbehörden haben.

Die Regierung habe die Datenbank 2004 öffentlich eingerichtet, heißt es bei epicenter.works. 2009 sei sie unter Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) reformiert und bei der Datenschutzbehörde der Regierungszentrale angesiedelt worden

Was für ein glück, dass niemand dafür verantwortlich ist und dass die bußgelder nach der so genannten DSGVO nicht bei staaten fällig werden. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Juchu! Halleluja! Österreich hat corona besiegt!

Der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl hat in Mariazell angesichts der Corona-Pandemie Österreich und die Menschen im Land der Gottesmutter Maria anvertraut

[Archivversjon]

Schon schade, dass man den rest der erde nicht Astarte… ähm… dieser ominösen gottesmutter andrehen kann, damit die sich mal drum kümmert.

Kennt ihr den schon?

Ideen von EU-kwalitätsp’litikern zur corona-pandemie: Kein wischofon, keine staatliche überwachungsäpp… na gut, dann kriegt ihr halt nur noch eingeschränkte grundrechte in österreich.

Verfassungsrechtlich geprüft werde derzeit, ob für Menschen, welche die App nicht installieren, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt bleiben soll

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit den wanzen, die ihr selbst bezahlt, selbst mit strom versorgt und freiwillig durch euer ganzes leben tragt! Wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte!

Überwachung des tages

„Ach, komm schon, du paranoiawixer, wir haben hier doch keinen überwachungsstaat, also kann ich doch ruhig immer mein händi dabeihaben“… genau so labert mitmensch dumm jeden verdammten tag meines lebens. Und wenn denn auf einmal die bewegungsprofile der händiträger bei seiner geliebten regierung landen, damit sie dort ausgewertet und behandelt werden können, denkt er sich einfach eine neue ausrede aus [archivversjon]. Vermutlich, dass das alles doch nur zu unserem besten sei. 😦

Ich bin ja mal gespannt, ob dieses kleine überwachungsinstrument nach der corona-pandemie einfach beibehalten wird.

Auch weiterhin viel spaß in einer europäischen unjon, in der es für KFZ-kennzeichen einen besseren und wirksameren datenschutz gibt als für menschen [der link geht auf juhtjuhbb]. 😦

Katolistan des tages

Jan-Heiner Tück, teolügner in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte, findet, dass es nicht etwa religjöse neutralität sei, sondern eine privilegierung von religjonslosen, wenn man die kristlichen galgenfetische in öffentlichen gebäuden abhängt. Der war gut! 😂

Hey, professorchen Tück, du gut alimentiertes pfäffisches gesocks auf den staatlich gut besoldeten gotterklärungslehrstuhl, check your privilege!

Gender-antiinklusjon des tages

Wenigstens in der schweiz kommuniziert die jornallje mal, dass der bei p’litikern und bullschittstudienabgängern so beliebte und von der verwaltung immer häufiger in irgendwelchen kontexten verordnete und damit erzwungene gender-neusprech ein paar klitzekleine nebenwirkungen hat, die alles andere als inklusiv sind:

Der Universität Wien reicht die Gendergerechtigkeit nicht mehr, „genderinklusiv“ muss die Sprache jetzt sein. Denn bloss Männer und Frauen anzusprechen, offenbart binäres Denken und schliesst das grosse weite Feld der trans-, inter-, a-sexuellen bzw. genderunspezifischen Menschen aus […] Eine „Taskforce Genderinklusion“ hat jetzt das *-Sternchen als Lösung angeordnet, anzuwenden in allen Formulierungen, auch Anreden. „Herr“ oder „Frau“ sind nicht mehr zulässig, denn „dadurch besteht die Gefahr, Menschen einem Geschlecht falsch zuzuordnen“. Das Sternchen sorgt dafür, dass alle gemeint sind bzw. niemand. Auch akustisch, so die Taskforce, kein Problem: Man deutet das Sternchen mit einem Stimmritzenverschlusslaut an, dem sogenannten „glottal stop“. Also: „Liebe – knack – r Benutzer – knack – in“ […] Das Paradies ist also greifbar nah. Nur nicht für die Sehbehinderten, immerhin eine durchaus inklusionsbedürftige Gruppe. Diese ist auf Sprachcomputer angewiesen, die die sprachgereinigten Formulierungen vorlesen. Screen-Reader, so ein Warnhinweis im sprachlichen Leitfaden, läsen den Genderstern aber leider mal als Pause, mal wörtlich als „Stern“, „Sternchen, Asterisk“, manchmal auch gar nicht, wodurch fälschlich der Eindruck der weiblichen Form entstünde

So einen hinweis habe ich in einem blatt aus der BRD noch nie gesehen. Ich bin ja schon mal als „nazi“ beschimpft worden, als ich angemerkt habe, wie blinde menschen den text dann lesen müssen. Ja, ich habe eine zeitlang viel mit blinden menschen zu tun gehabt, das macht ein bisschen sensibel dafür. (Und ja, meine hier gepflegte rechte gutschreibung mag für den einen oder anderen menschen echt scheußlich aussehen, ist aber strikt fonetisch und macht keine derartigen probleme.)

Vielleicht sollten wir einfach erstmal gesellschaftliche gerechtigkeit herstellen und schauen, ob die sprache von allein folgt. Aber die gröbsten gesellschaftlichen ungerechtigkeiten verlaufen eben nicht entlang von geschlechtergrenzen, und deshalb dieser zungenstrafende neusprech-dummfug anstelle konkreter programmatik.

Gender ist opium für die linke. Nicht der linken, sondern für die linke. (Wer Marx und Lenin gelesen hat, versteht die anspielung.)

Kennt ihr den schon?

Wegen eines Hakenkreuz-Tattoos drohten einem sächsischen Rechtsreferendar in Österreich bis zu zehn Jahre Gefängnis. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt, ein rechter Vorsatz sei nicht eindeutig nachzuweisen

[Archivversjon]

Da war sicherlich ein versehen mit der tätowierung, das kann ja in deutschland keiner wissen, dass so ein hübsches hakenkreuz irgendwas mit braunen einstellungen zu tun hat.