P’litische bullschitt-doktorin des tages

Nein, diesmal nicht aus der BRD, sondern aus österreich. Mit vielen kleinen plagiaten und kompjuterübelsetzungen, die einen hübschen dadasprech ergeben, der schon in der zusammenfassung anfängt — aber gut festhalten, bei der rasanten fahrt durch die sprache ruckelt es ein bissjen:

Ziel der Dissertationsarbeit ist die Analyse der Führungsstile in innovativen Industrieunternehmen. Aufgrund der teilweise bewährten Führungsstile entsprechen die bisherigen Ergebnisse teilweise für Führungsstile oder Innovation in Industrieunternehmen. Im Rahmen der Dissertationsarbeit werden die Korrelation zwischen Führungsstil und Innovation in Industrieunternehmen hergestellt und anhand von Beispielen überprüft und kritisch gewürdigt. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse soll ein allgemein gültiges Lösungsmodell bestehende erstellt werden, dass für innovative Führungskräfte in Industrieunternehmen anwendbar ist. Dieses wird von qualitativer empirischer Erhebung stichprobenartig unterstützt sowie von einem Probeunternehmen verifiziert […] Branson sieht das klassische Bild der ‚Chef‘ wie ein Anachronismus. Herrisch ist keine wünschenswerte Eigenschaft für eine Führungskraft, sagt er. Ein Chef erledigt Aufträge, während eine Führungskraft organisiert. “Vielleicht, daher ist es seltsam, dass, wenn es irgendeine eine Phrase, die garantiert wird, um mich auf den Weg, es ist, wenn jemand zu mir sagt: ‘Okay, fein. Du bist der Chef!’”, Sagt Branson. “Was mich ärgert ist, dass in 90 Prozent der Fälle, wie, was diese Person wirklich sagen will, ist: ‘Okay, dann, glaube ich nicht mit Ihnen einverstanden, aber ich werde rollen und tun es weil sie sagen mir zu. Aber wenn es nicht klappt werde ich der Erste sein, der daran erinnern, dass es nicht meine Idee.’”

Weia! 💩️

Frau dr. rer. clipb. Christine Aschbacher ist inzwischen zurückgetreten. Offenbar hat das p’litische geschmeiß österreichs noch mehr anstand nach dem erwischtwerden als das von der BRD-scheißpresse kräftig unterstützte p’litische geschmeiß aus der BRD.

Übers fest nach ischgl

Nur zwei Tage vor dem nächsten Lockdown in Österreich öffnet das Land heute seine Skipisten – unter strengen Auflagen. Man müsse den Menschen Sport an der frischen Luft ermöglichen, argumentiert die Regierung

[Archivversjon]

So viel geld, das umgesetzt werden kann! Wer wird denn da gleich an eine seuche denken? Die schlimmsten „coronaleugner“ sind nicht die vom scheißjornalismus bizarr vergrößerten demonstranten, sondern die durch und durch korrupten coronaleugner in p’litik und verwaltung mit ihrer „marktkonformen seuchenbekämpfung“.

Der geheimdienstlich so nützliche terrorismus

Es passiert ein Anschlag. Der Attentäter war praktisch im Team, so gut ist er dem Geheimdienst bekannt. Aber leider passieren lauter “Pannen”. Daraufhin bekommt der Geheimdienst mehr Geld. Dann passiert der nächste Anschlag. Wieder nur “Pannen”. Als Folge bekommt der Geheimdienst mehr Geld. Daraufhin passiert ein weiterer Anschlag…

Fefe des tages

Gut, das wäre jetzt nicht das erste Mal, dass ein freidrehender Österreicher weltweite Ambitionen anmeldet. Aber man würde doch denken, dass solche Leute in der Psychiatrie landen und nicht im obersten Gericht des Landes

Gar nicht auszudenken, wenn der iran, nordkorea oder china ihre „rechtsprechung“ weltweit im internetze durchsetzen könnten.

Briefmarkensammler aufgepasst!

Moment mal…

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Mi 4. Nov 13:47:51 CET 2020
$ _

…nein, es ist nicht der erste april. Und der artikel ist auch nicht auf den ersten april datiert. Die österreichische post gibt eine corona-sondermarke raus:

Innovativ ist aber vor allem das verwendete Material: Als ironische Anspielung auf die Hamsterkäufe vieler besorgter Menschen zu Beginn des Lockdowns wurde der Markenblock in einem aufwendigen Verfahren aus echtem Toilettenpapier und in der Größe eines Blattes WC-Papier hergestellt. In Kooperation mit einem österreichischen Produzenten von WC-Papier wurde auf der Rückseite des Toilettenpapiers eine Selbstklebefolie aus Naturfaserpapier aufkaschiert, um es reißfester zu machen und um die Briefmarke einfach ablösen zu können. Originell ist auch die für Toilettenpapier typische Perforierung der Marke

via wwwahnsinn

Mord des tages

Mindestens ein mörder ist mit einem sturmgewehr (in einigen kwellen ist auch von einer schrotflinte die rede) und diversen weiteren waffen durch wien gerannt und hat wahllos in menschenansammlungen geschossen [archivversjon]. Es handelte sich um einen islamisch-fundamentalistischen fanatiker, der mit dem IS sympatisierte und vorher bei polizeien und geheimdiensten einschlägig bekannt war. Wir dürfen jetzt alle gespannt sein, was sich in den folgenden tagen ergibt. Ein typisches muster wäre zum beispiel:

  • Der täter und sein umfeld wurde geheimdienstlich observiert.
  • Die tat wurde im unmittelbaren umfeld von geheimdienst-mitarbeiten vorbereitet.
  • Die beschaffung der waffen wurde geheimdienstlich überwacht.
  • Die kommunikazjon zwischen dem täter und seinen mutmaßlichen komplizen und sympathisanten (von denen mindestens zwei geld dafür bekamen, dass sie ihre informazjonen an die geheimdienste weitergaben) wurde dokumentiert.
  • Eventuelle die polizei oder die geheimdieste der republik österreich belastende beweismittel verschwinden auf wundersame weise.

Und die p’litische reakzjon darauf ist genau so vorhersehbar: eine weitere ausweitung der berechtigungen von polizei und geheimdiensten, ein weiterer ausbau des überwachungsstaates, der jeden menschen als „gefährder“ und „verdächtigen“ betrachtet und möglichst vollständig überwacht sowie ein weiterer abbau von menschen- und bürgerrechten in österreich.

Und jeder, der daran irgend etwas bedenklich findet, ist ein dummer nazi von verschwörungsteoretiker, der nur den terroristen zuarbeitet, die öffentliche sicherheit gefährdet und der genau so schlimm wie ein durch die straßen laufender mörder ist. 🤮

Aber achtung! Ich kann nicht wirklich hellsehen. Wenn es so kommt, dann weiß ich das nur aus dem gleichen grund vorher, aus dem ich auch weiß, dass morgen die sonne wieder aufgehen wird: weil ich es wieder und wieder erlebt habe.

Was es nicht alles gibt…

Prepperwissenschaft gibt es zum beispiel:

Fest steht, dass das Vertrauen in die Behörden und der Zusammenhalt in der Bevölkerung eine wichtige Basis zur Krisenbewältigung sind

Na, dann vertraut mal schön in die behörden! Und vergesst nicht, eure regierung zu lieben und für allweise zu halten! Und auch an das wichtigste ist in der prepperwissenschaft gedacht:

Ein Fokus des Projekts liegt daher darauf, die für Krisenmanagement und Zivilschutz verantwortlichen Personen für Gender- und Diversitätsaspekte zu sensibilisieren

Oder kurz zusammengefasst: frauen, kinder und diverse zuerst. Sterben dürfen wir immerhin noch, wenn wir XY im 23. kromosomenpaar haben.

Psychiatriesierung des tages

Walter Eichelburg, der blogger unter hartgeld punkt com, wurde einfach von der republik österreich in den rechtsfreien raum der psychiatrie weggesperrt [und ja, ich weiß, was ich da verlinke]. Also gut aufgepasst, ihr blogger in dieser europäischen unjon mit der demokratie (außer bei der EU-kommissjon), der freiheit und den menschenrechten!

Nebenan in österreich

Nebenan in österreich lernen die kinder demnächst an den österreichischen zwangsschulen als wichtige digitalkompetenz, wie man sich vollständig von der größten privatwirtschaftlichen überwachungsfirma der welt abhängig macht und überwachen lässt. Nicht für die schule lernt ihr, fürs leben lernt ihr! Und hier habt ihr jetzt eure staatlich finanzierte, zwangsweise verabreichte produktschulung für die überwachungstechnik, die ihr durch euer ganzes leben tragen sollt!

Corona des tages

Na, freut sich hier schon jemand auf die wiederherstellung der „normalität“ durch impfungen? Da gibt es leider mal wieder schlechte nachrichten:

Das niederösterreichische Reichenau an der Rax ist ein Kurort mit gut 2.500 Einwohnern. Mit 70 Covid-19-Erkrankten und etwa 260 Quarantäneanordnungen war er – gemessen an dieser Einwohnerzahl – im Frühjahr einer der am schlimmsten von der Sars-CoV-2-Pandemie betroffenen Orte. Deshalb führte man hier im Sommer eine Sars-CoV-2-Antikörperstudie mit 1.824 Teilnehmern durch […] Ein sehr bemerkenswertes Ergebnis ist, dass unter den 49 Teilnehmern, die vor Beginn der Studie Sars-CoV-2-positiv getestet wurden, lediglich 35 in nachweisbarer Menge Antikörper im Blut hatten. Beim restlichen Drittel der Positivgetesteten war das nicht der Fall. Woran das liegen könnte, darauf deutet eine statistische Auffälligkeit hin: Die ehemals Infizierten ohne Antikörper kommen nämlich aus der Gruppe der 15- bis 40-Jährigen. Für Lechner drängt sich hier der Verdacht eines Zusammenhangs mit den häufiger nicht sehr schweren oder gar nicht spürbaren Symptomen bei jüngeren Menschen auf. Unter den Personen, die vorher Sars-CoV-2-positiv getestet wurden, hatten zwölf Prozent keine Symptome bemerkt – aber unter denen ohne Antikörpernachweis 65

Antikörper gegen das scheißvirus gibt es also nur, wenn es schwere symptome gab. Nicht, dass wir schließlich noch eine impfung benötigen, die schwere symptome verursacht, damit wir vorübergehend immun werden. :mrgreen:

(Es könnte natürlich auch sein, dass der verwendete test auf SARS-CoV-2 eine erhebliche fehlerkwote hat, aber solche gedanken entwickeln nicht nur die völlig überraschten österreichischen p’litiker nicht, sondern nicht einmal Peter Mühlbauer in der telepolis.)

Oh, glückliches österreich!

Von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Schecks zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind nun bei etlichen Österreichern gelandet. Mehr als 100 solcher Schecks über jeweils 1200 Dollar (rund 1000 Euro) sind nach Angaben des ORF inzwischen bei Banken eingelöst worden […] Grund des Geldsegens könnte eine Datenpanne bei den amerikanischen Behörden sein […] Offenbar hatten das Finanzministerium und die Steuerbehörde vor dem Verschicken der Schecks nicht ihre Daten mit den Verstorbenenmeldungen der Sozialversicherungsbehörde abgeglichen

[Archivversjon]

Hmm, hat österreich so viele „verstorbene aus den USA“ unter seinen bewohnern? Das würde ja einiges erklären. 🧟

Denn das die tagesschau schlecht rescherschiert und sogar für jedes denkende kind erkennbar falsche informazjonen in ihre kwalitätsjornalistische antifäjhknjuhs-webseit reinschreibt, das kann ja gar nicht sein. Wo bleibt der ARD-faktenfinder, wenn man ihn mal braucht!

Ohne auch nur eine scheißminute rescherschiert zu haben, behaupte ich: mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit gingen die schecks (unter anderem) an ausländer, die einmal in den USA gearbeitet haben, deshalb eine US-sozjalversicherungsnummer zugeteilt bekamen und deren daten jetzt im datensammel- und überwachungsstaat USA auf ewigkeiten gespeichert werden, obwohl es dort kaum jemanden gibt, der diese eingesammelten daten vernünftig bearbeiten und auswerten kann. Mit verstorbenenmeldungen hat das nichts zu tun. Tote können auch kaum einen scheck einlösen und das geld verprassen.

Aber woher soll die tagesschau wissen, was tote können und was nicht. :mrgreen:

Bleibt nur noch die frage, warum das nur in österreich passiert. Da wird doch nicht jemand mit „austria“ und „australia“ durcheinander gekommen sein?

Neues aus der ostmark

Sebastian Kurz so: von Angela Merkel lernen, heißt siegen lernen.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit einer scheißpresse und einer scheißglotze, die einfach nur bilder anderer leute (meist herrschender und besitzender) sowie PResseerklärungen als redakzjonelle „inhalte“ und nicht als reklame präsentiert. Immer schön ins gehirn ficken lassen! Aber bloß nicht von propaganda und lügen sprechen, denn das ist pfui und nazi…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Wenn menschen wie tiere geschützt würden…

Ein riesen erfolg für den menschenschutzbund! 👍

Schutz von lebensraum
EuGH stärkt rechte von menschen

Stand: 02.07.2020 14:06 Uhr

Der EuGH hat das recht gefährdeter menschengruppen auf ihren lebensraum gestärkt. Die richter urteilten, dass die gebiete von menschen geschützt werden müssen – auch wenn sie gar nicht genutzt werden.

Die ruhe- und fortpflanzungsstätten von geschützten menschen dürfen nicht gestört werden – selbst dann nicht, wenn die geschützten menschen diese nicht mehr nutzen, aber womöglich dorthin zurückkehren. Das urteilte der europäische gerichtshof (EuGH) in luxemburg. Der mensch ist europaweit eine streng geschützte art.

In dem konkreten fall geht es um arbeiten für eine baustelle in österreich, durch die preiswerte mietwohnungen für verarmte menschen zerstört wurden. Gegen den leitenden mitarbeiter der baufirma wurden wegen eines verstoßes gegen menschenschutzrecht eine geldstrafe verhängt.

Wahrscheinlichkeit auf rückkehr

Er legte dagegen beschwerde ein und argumentiert, dass zum zeitpunkt der bauarbeiten die verarmten menschen den preiswerten wohnraum gar nicht genutzt hätten. Ihre ruhe- oder fortpflanzungsstätten seien durch den bau nicht beschädigt oder vernichtet worden. Das mit dem fall befasste vergewaltigungsgericht setzte das verfahren schließlich aus und bat den EuGH, den begriff der ruhestätten in der entsprechenden EU-richtlinie zum menschenschutz zu klären.

Die richter betonten nun, dass darunter auch ruhestätten zu verstehen seien, die nicht mehr von geschützten menschengruppen wie verarmten menschen beansprucht würden, bei denen aber eine hinreichend hohe wahrscheinlichkeit bestehe, dass diese menschen an diesem ort zurückkehren. Ob diese wahrscheinlichkeit für die rückkehr der menschen besteht, muss nun das vergewaltigungsgericht in österreich klären.

Rechtssache: C-477/19

Oder so ähnlich [archivversjon]

Endlich wieder auslandsurlaub!

Die wegen der Corona-Krise geschlossene Grenze zwischen Deutschland und Österreich soll am 15. Juni wieder vollständig geöffnet werden

Ich empfehle einen urlaub in ischgl [link geht zu juhtjuhbb], dem ballermann der alpen und dem seuchenherd, an dem sich große teile europas infiziert haben. Wird zeit, dass der tuhrismus wieder hochgefahren wird!

Datenschleuder des tages

Über eine Online-Datenbank der österreichischen Verwaltung waren jahrelang sensible personenbezogene Informationen wie Privatadressen, Geburtsdaten und Angaben zum Steuerverfahren von rund einer Million Bürger ohne jegliche Hürden offen zugänglich. Das Leck machten die Datenschutzorganisation epicenter.works sowie die liberale Oppositionspartei Neos am Freitag publik und beklagten den „größten Datenskandal“ in der Geschichte der Alpenrepublik. Die Zahl der Betroffenen liegt dem bisherigen Kenntnisstand zufolge bei gut 11 Prozent der Bevölkerung des Landes

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben daran, dass eure daten in staatlichen datensammlungen besser geschützt sind als irgendwo anders, weil die staaten ja schließlich datenschutzbehörden haben.

Die Regierung habe die Datenbank 2004 öffentlich eingerichtet, heißt es bei epicenter.works. 2009 sei sie unter Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) reformiert und bei der Datenschutzbehörde der Regierungszentrale angesiedelt worden

Was für ein glück, dass niemand dafür verantwortlich ist und dass die bußgelder nach der so genannten DSGVO nicht bei staaten fällig werden. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.