„Für mehr respekt im netz“

In der gleichen kryptofaschistischen scheiß-EU, in der man gerade das internetz halbwegs erfolgreich mit einer EU-urheberrechtsrichtlinje zu erwürgen versucht, haben einige staaten noch weitergehende ideen.

Österreichs Regierung will nun offenbar ernst machen und vorschreiben, dass Menschen nur noch nach Hinterlegung einer Telefonnummer in sozialen Netzwerken oder Internetforen Beiträge verfassen können

Da sagen sich ein paar BRD-p’litiker sicherlich schon: schade, dass wir die idee noch nicht hatten. 😦

Wenn man so eine telefonnummer auch noch verifizieren muss (und wenn man es nicht muss, ist die forderung nach einer telefonnummer sinnlos), dann können ganz viele privat betriebene, nichtkommerzjelle webseits kommentar- und fiehdbäck-funkzjonen dichtmachen, weil sie nicht mehr rechtssicher zu betreiben sind. Das führt zu weniger hass und mehr respekt. Ein gesetzlich gestopftes maul sagt ja nichts hasserfülltes oder respektloses mehr. Von china lernen heißt siegen lernen!

Aber immerhin: werbeklitschen und andere überwachungsfirmen ohne seriöses geschäftsmodell werden sich freuen, wenn sie demnächst das nutzerträcking auch noch mit telefonnummern zusammenführen können. Und das man mehr oder minder jeden internetznutzer zum besitz eines händis verpflichtet, kommt staatlichen überwachungsambizjonen sehr entgegen.

Mal schauen, wie lange es noch dauern wird, bis diese scheißidee auf die ganze EU ausgeweitet wird. Wo bleibt eigentlich der DEXIT?!

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Ende dieser Woche stellt ORF.at (vormals ORF On) die Bespielung von Facebook ein. „Die Hoffnung, dass sich bei Facebook einiges zum Positiven verändert, dürfte wohl angesichts der Entwicklungen der vergangenen Monate begraben werden“, heißt es in der Mitteilung der Redaktion, „Datenlecks, kommerzielle Nutzung von persönlichen Daten und die ’steuerschonende‘ Vorgangsweise des Konzerns sorgten weiter für Negativschlagzeilen.“

Eigentlich hätte der ORF die extreme asozjalität des „sozjalen“ netzwerkes schon bemerken können, als das scheißfratzenbuch sich seine klickmasse mit fluten von asozjaler und illegaler spämm geholt hat, die an mäjhladressen gesendet wurde, die das scheißfratzenbuch mit trojanern — so genannte „facebook-app“ — eingesammelt hat. Genau diese direkt von verbrechern abgeschaute metodik war der grund, weshalb ich mir das fratzenbuch noch nicht einmal kurz angeschaut habe.

Aber hej, besser die haben es spät bemerkt, als dass sie es nie bemerkt hätten.

ARD und ZDF, bitte folgen! Ach, ihr habt gar kein problem damit, mit asozjalen, kriminellen und menschenverachtenden börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell zusammenzuarbeiten? Na gut, dann eben nicht! Dann gebt eben die mit staatlichem zwang und knastandrohung eingetriebene „rundfunkgebühr“ (zahlbar fürs wohnen) dafür aus, dieses asozjale, kriminelle und menschenverachtende unternehmen noch attraktiver zu machen und schreibt im abspann jeder eurer scheißsendungen rein, dass man euch auf beim fratzenbuch folgen soll. Da wäxt zusammen, was zusammen gehört!

Menschenverachtende rechtsdurchsetzung des tages

Stell dir mal vor, du stehst bei einem imbiss in der schlange, wirst von ein paar idjoten angepöbelt, sagst ein paar derbe worte zurück, wirst daraufhin von diesen idjoten gemessert und krankenhausreif geschlagen und darfst schließlich noch für dein „fehlverhalten“ eine strafe von 110 øre hinblättern.

Nein, das verlinkte blatt ist keine seriöse kwelle, ich weiß…

Lasset die kindlein zu mir kommen…

„Die Mädchen in Martinsbühel wurden von den Schwestern grausam penetriert. Mit dem Vorwurf, du bist Bettnässerin, wurden die wehrlosen Kinder geschnappt. Die Übergriffe erfolgten meist bei den Hygienehandlungen, beim Waschen und Duschen.“ Die Opfer waren hilflos, wer sich Erwachsenen anvertraut hat, dem wurde nicht geglaubt. Dass Nonnen zu dieser Gewalt fähig seien, habe man ihnen nicht zugetraut. „Es wurde mit Mutterliebe abgetan und nicht als Missbrauch gesehen“, betont Paul

[Archivversjon]

Überwachungszwang des tages

Wer sich in österreich weigert, einen STASI-stromzähler mit überwachungs- und nach-hause-telefonierfunkzjon in sein haus zu lassen, kriegt halt keinen elektrischen strom mehr.

Die scheißwischofone werden wohl demnächst auch den letzten verweigerern mit staatlichen zwangsmaßnahmen aufgedrückt (dann kannst du halt nicht mehr bezahlen, nicht mehr mit der deutschen bahn fahren und dich nicht mehr krankenversichern). Willkommen in einer überwachungswelt aus den feuchtesten träumen der faschisten, zehnmal schlimmer als die DDR! Wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte!

Bigg däjhta des tages

Die Österreichische Post ist nicht nur Briefzusteller, sondern auch Datenhändler. Neben den Namen und Adressen vieler Österreicher verkauft sie auch Informationen und Einschätzungen zu den einzelnen Personen […] Die Pakete kann die Post zählen, die Parteiaffinität berechnet sie. Hierzu verwendet sie Umfragen, Wahlergebnisse, Statistiken und Hochrechnungen, die sie mit dem Alter, Geschlecht und dem Wohnort korreliert. Das Ergebnis ist eine berechnete Parteiaffinität, die beispielsweise Parteien gezieltere Wahlwerbung ermöglichen soll. In den Auskünften die das Online-Magazin erhalten hatte, stimmten die Berechnungen bei ungefähr der Hälfte nicht

Auch weiterhin viel spaß mit dem „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel).

Die Daten werden von fast allen Parteien Österreichs für Wahlwerbung bei der Post gekauft. Auch der schwedische Möbelkonzern Ikea kaufte laut der DSGVO-Auskunft Daten bei der Post

Toll! Da bleibe ich doch lieber bei der mäjhl übers internetz… 😀

Zensur des tages

Die Wiener Wochenzeitung FALTER veröffentlicht hiermit jenes Mail, das Herbert Kickls Pressesprecher Christoph Pölzl an alle Polizeipressestellen ausgesandt hat. Es zeigt, wie willfährige Medien mit „Zuckerln“ belohnt und kritische Medien, wie etwa FALTER, Standard und Kurier vom Informationsfluss abgeschnitten werden sollen

Siehe auch die satire bei der tagespresse. Ich weise lieber drauf hin, dass das eine satire ist… 😦

Nur für den völlig unwahrscheinlichen fall, dass der österreichischen webseit des „falter“ etwas zustoßen sollte, gibt es hier eine „dezentrale sicherheitskopie“ des veröffentlichten dokumentes. Wäre ja schade, wenn solche belege staatlicher und polizeilicher willkür in einem staat der europäischen unjon einfach so verschwinden gemacht werden könnten.

Und demnächst wieder in einer sonntagsrede: die europäische unjon als gemeinschaft der demokraten und befürworter der freiheits- und menschenrechte. ☠️

S/M-propaganda des tages

Na, immer noch beim fratzenbuch? Da, wo man von so einer scheiß propagandascheiße hirngefickt wird?

Eine angebliche Pro-Sebastian-Kurz- und eine angebliche Kontra-Sebastian-Kurz-Facebook-Fanseite, und beides lanciert von einer israelisch-österreichischen Underground-Truppe im direkten oder indirekten Auftrag der SPÖ, mit Beteiligung eines Politberaters, der zumindest mit einem Fuß in der Kriminalität steht

Österreich hört sich ja fast so vertraut wie die BRD an…

Und da sagen mir andere, ich sei verschwörungsteoretiker, der zeitweise völlig wirre dinge erzählt. :mrgreen:

Liebe seenotretter…

…oder, im menschenverachtenden propagandasprech eurer regierung, „liebe selbsternannte seenotretter“, eure regierungen aus den europäischen mutterländern der menschenrechte und aus der baszjon der humanität fordern unter strafandrohung und heftigem wedeln mit der möglichen jurakeule von euch, dass ihr die menschen im mittelmeer einfach gluck gluck gluck ersaufen lasst.

S/M des tages

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, wenn ihr euch eine stimme im fratzenbuch verschafft und euch den maulkorb gleich mitanlegen müsst

ich bin 30 tage von facebook gesperrt weil fpö wähler und kroneleser mein profil gemeldet haben

Da wäxt mal wieder zusammen, was zusammen gehört: scheißjornalisten in menschenvernichtungslaune und neofaschisten in lynchmoblaune. Und morgen schreien sie wieder nach meinungsfreiheit und pressefreiheit, hauptsache, sie können jedem anderen die freiheiten entziehen.