Professjonelle kinderbehandler des tages

Warum es vielleicht doch keine so gute idee ist, seine kinder irgendwelchen professjonellen kinderbehandlern anzuvertrauen? Zum beispiel wegen solcher einzelfälle:

Er galt als Vorzeige-Erzieher:
Kindererzieher hatte über 10.000 Kinderpornos auf seinem Computer

Da hat die polizei doch bestimmt alles dafür getan, dass kinder vor einem möglicherweise gefährlichen pädofilen geschützt werden, oder? Man muss doch die kinder schützen, oder?

Sein Arbeitgeber wurde erst 7 Monate nach dem Zugriff der Polizei informiert

*grusel!*

Achtung! Grundlage der ganzen story ist die berichterstattung der bildzeitung. Was soll man vom scheißfocus auch anderes erwarten.

Herzallerliebst auch das gnadenlos kalte und dumme symbolfoto, das die jornalistischen analsonden vom focus beim zusammenklicken ihrer werbeplatzvermarktungsträchtigen clickbait zu diesem artikel dazugebatscht haben. Hier eine lokale archivversjon. Keine tischkanten in gebissnähe!

JuhTjuhbb des tages

Eine Suche nach der Phrase „How to have“ auf YouTube bringt Phrasen mit pädophilem Inhalt als Vorschläge für die Suche hervor

Wenn sich das bei den guhgell-seiten nicht geändert hat, dann liefert das vervollständigen ja „nur“, was häufig von anderen menschen gesucht wird — und offenbar sucht ein erheblicher anteil der juhtjuhbb-nutzer regelmäßig nach erregendem materjal von kindern. Kurz gesagt: es ist nichts anderes als eine art statistik, die aufzeigt, dass suchen nach sexuell erregenden kinderdarstellungen häufig genug sind, um davon ausgehen zu können, dass sie eine sinnvolle ergänzung wären. Ab welchem schwellwert guhgell von einer sinnvollen ergäzung eines suchbegriffes ausgeht und nach welchen kriterjen sortiert wird, könnte ein seriöser jornalist ja mal guhgell fragen, aber ich wage zu behaupten, dass dieser schwellwert eher über einem prozent der suchen liegen wird und dass so sortiert wird, dass die häufigsten ergänzungen möglichst weit oben stehen. Was in dieser von guhgell gelieferten statistik sichtbar wird, ist die häufigkeit pädofiler neigungen in der gesellschaft.

Ein dank für die häufigkeit derartiger suchen geht natürlich auch an die vielen eltern, die ohne rücksichtnahme auf die privat- und intimsfäre der ihnen hilf- und rechtlos ausgelieferten kinder¹ alles mögliche „gucke mal wie niedlich und gib mir däumchenhoch“ zu fratzenbuch, instagram und juhtjuhbb hochladen, so dass pädofile menschen dort auch immer wieder „schöne“ wixvorlagen finden. Die automatische ergänzung der suchbegriffe — für guhgell eigentlich nur ein in javascript gekohdetes vehikel, um nutzereingaben schon vor dem absenden träcken zu können und daraus daten über tipptempo, ablenkende gedanken und rechtschreibschwächen gewinnen zu können — macht das problem hier „nur“ sichtbar. Und damit diese sichtbarkeit in zukunft nicht mehr so schröcklich verstört und, was aus guhgell-sicht noch viel schlimmer ist, werbekunden abspringen lässt…

Nach Angaben eines Pressesprechers von YouTube wurde das Team darüber informiert und löschte die Autovervollständigungsvorschläge

…wird sie einfach wieder unsichtbar gemacht. Was man nicht mehr sieht, ist ja nicht mehr da, glaubt der idjot. Das funkzjoniert so „gut“ wie das von-der-leyenhafte stoppschild, es macht einfach aspekte der wirklichkeit mit einem technischen zensurbalken unsichtbar, ohne dass sich sonst etwas an der wirklichkeit ändert (und ohne die altmodische rechtsstaatliche idee der rechtsdurchsetzung und strafverfolgung, aber dafür mit intransparenter, technokratischer gedankenpolizei). Und kaum ist das problem unsichtbar geworden, können von eltern, die ihre kinder so richtig hassen (im regelfall sind das mütter), wieder jede menge wixvorlagen für pädofile menschen hochgeladen werden, ohne dass sich jemand etwas dabei denkt. 😦

Immer schön auf allen seiten von der tapete bis zur wand denken! Mit hirnchen wär das nicht passiert…

¹Die kindheit ist ein nahezu völlig menschenrechtsfreier raum.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass man massenhaft leute mit nicht auf frauen gerichteten sexuellen vorlieben anzieht, wenn man von seinen mitarbeitern verlangt und diese forderung auch durchsetzt, dass sie keine offizjelle, feste beziehung mit einer frau eingehen dürfen. Diesmal ist selbst G’tt baff vor erstaunen, und jesse reibt ungläubig an seinen nagelungswunden! Niemand hätte damit jemals rechnen können!!!!1!111!!

Herr papst, übernehmen sie… oh, geht nicht, weil sie sind selbst pervers? Na, dann kann man wohl nix daran ändern. 👿

Lasset die kindlein zu mir kommen…

Das Bistum Limburg stellte in der vergangenen Woche einen Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Besitz von kinderpornografischen Inhalten frei, wie Bistumssprecher Stephan Schnelle hessenschau.de am Donnerstag auf Anfrage bestätigte. Dass es sich bei dem Beschuldigten um den Büroleiter von Bischof Georg Bätzing handelt, wie die Frankfurter Neue Presse (FNP) berichtet, sagte er nicht […] Der Beschuldigte ist laut FNP Limburger Domdiakon, 55 Jahre alt und Familienvater. Er leite die Ausbildung der Diakone im Priesterseminar und sei Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der rund 3.300 Diakone in Deutschland

Auch weiterhin gilt: wenn ihr wert auf eure kinder legt, dann haltet sie um jeden preis vom katolizismus fern! Und nein, nicht jeder von den pädofilen katoliken wixt „relativ harmlos“ auf JPEGs von sexuell missbrauchten knaben…

Staatstrojaner des tages

Stell dir mal vor, du stehst auf möglichst junge sexualpartner, die bullen haben deinen lieblingssörver aus dem darknet gepwnt und dir eine schadsoftwäjhr auf deinen rechner gespielt, die dich identifizierbar gemacht hat, lassen dich aber nicht weiter strafverfolgen, weil sie sonst ihre kwelltexte offenlegen müssten und ihnen der „schutz“ ihrer eigenen schadsoftwäjr wichtiger ist als der schutz irgendwelcher kinder durch die rechtsdurchsetzung gegen straffällige pädofile.

Wenn ich ein sexuell missbrauchtes kind wäre, bekäme ich da mordlust. Und zwar gegen polizisten.

Übrigens, nur am rande bemerkt:

Auf Playpen wurden dem FBI zufolge Missbrauchsdarstellungen von Kindern getauscht und gehandelt, bevor die Seite von den Behörden abgeschaltet wurde.

Ein warmer dank an golem, dass sie dort (hoffentlich bewusst) nicht von pornografie sprechen wie sonst fast der ganze rest der scheißjornallje! Pr0n wird immer noch von erwaxenen menschen gemacht, sei es wegen der lust oder wegen des geldes oder beides, und nicht von ausgelieferten, wehrlosen, unreifen, leicht missbrauchbaren kindern. Darstellungen sexuell ausgebeuteter kinder haben nix mit pr0n zu tun. Es wird höchste zeit, die vorsätzlich psychomanipulative und irreführende ausdrucksweise einer frau von der Leyen im stoppschildzensurfeldzug vollständig abzulegen.

Dein kinderfreund und helfer

Der Beamte, der einer 14-Jährigen ein Foto seines Geschlechtsteils geschickt haben soll, hat die Tat eingeräumt. Der 40-Jährige soll das Mädchen in einem Zug kennengelernt und ihr später das Bild gesendet haben

Na, ist ja auch nicht so teuer gewesen, den backfisch mal eben mit einem bundespolizeilichen pimmelfoto zu beglücken:

[…] hat der Anwalt des Beamten den Einspruch gegen den Strafbefehl über die Zahlung von 2400 Euro heute überraschend zurückgezogen

Ich habe leute kennengelernt, die wesentlich mehr als 2.400 øre dafür gelöhnt haben, dass sie mal wörter wie „scheißbulle“ und „arschloch“ gegenüber einem werten mitmeschen mit hoheitszeichen des landes niederschlagsen auf dem ärmel benutzt haben. Da muss man eben die schutzbedürftigkeit sorgsam abwägen, wo kämen wir sonst auch hin!

Und das sorgsame abwägen in hier in niederschlagsen ganz wichtig:

Unklar ist, ob Anklage gegen den 40-Jährigen in einer anderen Sache erhoben wird. Torsten S., der vom Dienst freigestellt ist, soll in seiner Dienststelle am Hauptbahnhof Hannover in mindestens zwei Fällen Flüchtlinge misshandelt und damit geprahlt haben

Was die hannoversche hundsgemeine zeitung hier verschweigt: der hat im internetz damit rumgeprahlt, dass er aus rassistischen motiven leute foltert, dieser schei… ähm… werte polizeibeamte. Sonst wäre das niemals bekannt geworden, denn aus unerklärlichen gründen ist das auf der bundespolizeiwache am hannöverschen hauptbahnhof niemals irgendeinem kollegen aufgefallen. Trotz der beachtlichen und vom täter selbst dokumentierten blutspuren. Man kann ja auch nicht alles sehen…

Auch weiterhin viel spaß mit den rechtsfreien räumen gewisser polizeiwachen in der BRD!

Kinderficker_innen des tages

Ein Drittel sind Frauen

Interessant ist auch, dass es keinen offensichtlichen zusammenhang zwischen der nutzung von so genannter „kinderpornografie“ — ich halte das immer noch für ein unwort, denn pornografie wird von informierten erwaxenen menschen gemacht, die das entweder für geld oder zum spaß oder gar aus beiden gründen tun — und dem aktiven sexuellen kindesmissbrauch gibt, dass aber sehr viele täter_innen… prof. dr. Offensichtlich lässt grüßen… berufe hatten, in denen sie beruflich umgang mit kindern haben.

Auf diesem hintergrund wünsche ich euch weiter viel spaß bei der totalen verkrippung, verkindergartung, verschulung und sportvereinung eurer kinder! 👿

Kinderschutz des tages

Auch wer unbekleidete Kinder einfach so ablichtet, etwa beim Baden, ohne die Eltern zu fragen und diese Bilder dann im Internet oder sonst wie unters Volk bringt, läuft künftig Gefahr, sich strafbar zu machen

Und wer soll nicht gefahr laufen, sich strafbar zu machen? Richtig, die ganzen eltern, die ihre kinder zutiefst als eigene persönlichkeiten verachten und deshalb jede ihrer lebensfasen abfotografieren und… oh wie niedlich… zum fratzenbuch hochladen, der grabbeltisch-fundgrube für jeden pädofilen dieser welt.

Eine kleine ansage vom papst persönlich

Zwei prozent der geistlichen in der hl. röm.-kath. kirche sind pädofil — also so, dass der pope auch was davon weiß. Und zur ergänzung gleich das hier:

Among the 2% who are paedophiles are priests, bishops and cardinals

Die für nichtpfäffische hirnbenutzer naheliegende schlussfolgerung, dass dieser erstaunliche prozentsatz auch daran liegen könnte, dass das zölibat bevorzugt solche leute in den priesterberuf zieht, die genau wissen, dass sie niemals befriedigenden sex mit einer ausgewaxenen frau haben werden, überfordert aber leider noch das heiligväterliche hirnchen unter der dekorativen weißen kappe. Wer seine kinder gern hat, wird sie jedenfalls ganz sicher von der kirche fernhalten — und zwar nicht nur wegen der häufung von kinderfickern!

Anleitung: jemanden zum pädofilen machen

DISCLAIMER: in diesem text wird schritt für schritt beschrieben, wie man die gegenwärtige rechtslage in der BRD für einen besonders infamen und hochkriminellen angriff auf einen gehassten mitmenschen ausbeuten kann, um diesen mitmenschen vor gericht und in eine JVA zu bringen und gleichzeitig seinen ruf nachhaltig zu beschädigen, da er als täter einer straftat mit besonders hohem empörungspotenzjal erscheint. Diese anleitung ist nicht dazu gedacht, durchgeführt zu werden, und ich verbitte mir entsprechende versuche. Die bewusst gewählte und überaus plakative form einer „anleitung“ soll nur vollkommen deutlich machen, was das aktuelle urteil des OLG hamburg und die damit zu geltendem recht gewordene praxis in der BRD für die menschen in diesem rechtsraum bedeutet und welche widerwärtigen missbräuche damit möglich sind, ohne dass besondere technische kompetenzen dafür erforderlich wären. Wenn du einen richter, staatsanwalt, polizisten oder p’litiker kennst, gib ihm bitte diesen text zum lesen, damit er auch einmal ins nachdenken kommt! Die wahrscheinlichkeit, dass der hier beschriebene und leicht durchführbare missbrauch der gegenwärtigen rechtslage versucht wird, halte ich unabhängig von dieser darlegung für sehr hoch. Eine besondere technische kompetenz ist dafür nicht erforderlich, nur etwas allgemeines wissen um die auszeichnungsmöglichkeiten in HTML, die fähigkeit, vorhandene internetz-dienste für ein kriminelles vorhaben zu instrumentalisieren und natürlich ausreichende kriminelle energie. Ich könnte den hier beschriebenen angriff in weniger als zwei stunden gegen einige menschen durchführen, aber das werde ich bestimmt nicht tun, denn ich bin kein asozjales arschloch.

Heute ganz exklusiv für die wenigen leser dieses völlig unbeachteten und sonst eher etwas inhaltsarmen blogs eine praktische und einfach durchzuführende anleitung, wie man jemanden wegen „besitzes“ von kinderpornografischem materjal in den knast bringen kann. Diese anleitung ist praxisorientiert und lässt sich mit nur geringer mühe in eine tat umsetzen. Die tat lässt sich nahezu spurlos durchführen, so dass kaum ein persönliches risiko besteht, dabei erwischt zu werden — während das opfer dieser tat sicher ins visier der staatsanwaltschaft gerät und mit hoher wahrscheinlichkeit wegen der bilder auf seinem rechner verurteilt wird.

Voraussetzungen

Folgendes wird für die tat gebraucht:

  1. Ein internetaffiner feind
    Der angriff erfordert, dass der in den knast zu bringende mensch das internet relativ unkritisch nutzt. Ideal ist jemand, der wirklich glaubt, dass ein rechner mit einer so genannten „personal firewall“ und einem so genannten „virenscanner“ hinreichend gegen angriffe aller art geschützt sei; ein profil, das auffallend gut zu den meisten scheffs dieser welt passt. Aber auch der normale technische analfabet, der vom web zwo null gezogen viel zeit mit dem internet verbringt, ist ein gutes opfer. Und natürlich muss es sich um einen feind handeln, denn einen freund möchte man wohl kaum mit einer stigmatisierenden verurteilung als „kinderficker“ belasten. In jedem fall muss man auch etwas über die interessen seines feindes wissen, um ihm materjal unterzujubeln. Das vorgehen eignet sich also am besten für aktuelle oder ehemalige persönliche bekanntschaften.
  2. Materjal, das den feind wirklich interessiert
    Dieses materjal dient als lockvogel. Er soll es sich anschauen, ohne einen verdacht zu schöpfen, was gerade im hintergrund geschieht, und er soll diesen vorgang auch möglichst schnell wieder vergessen. Es darf also auch kein zu fesselndes materjal sein, sondern es muss eines dieser beiläufigen internetz-erlebnisse bleiben. Zum glück kann man dieses materjal sehr einfach mit guhgell finden und aus verschiedenen kwellen zusammenbasteln.
  3. Hartes kinderpornografisches materjal in bildform
    Das ist der stoff, den man dem feinde unterjubeln wird, ohne dass er es bemerken kann. Je härter das material ist, desto besser für diesen zweck. Schließlich soll der richter bei der verurteilung ja keine gnade walten lassen.
  4. Ein mit dem internetz verbundener kompjuter
    Dies ist der kompjuter, mit dem man den angriff durchführt. Auf ihm muss ein websörver installiert sein. Es ist nicht erforderlich, in diese installazjon allzu viel mühe zu investieren, denn die festplatte wird nach dem angriff völlig platt gemacht, weil sich kinderpornografisches materjal darauf befunden hat, das niemals von jemanden entdeckt werden sollte. Zum plattmachen der möglicherweise belastenden platte muss ein werkzeug verwendet werden, das auch einer forensischen analyse keine anhaltspunkte mehr liefert.
  5. Eine wegwerf-mäjhladresse
    Diese mäjhladresse wird verwendet, um sich bei einem dynamischen DNS-dienst wie DynDNS zu registrieren, damit man auch eine gute internetadresse für den angriff hat. Es ist dringend empfehlenswert, Tor für die registrierung der mäjhladresse, für die benutzung des mäjhlkontos und für die registrierung und einrichtung des dynamischen namens zu verwenden, damit nirgends eine verwertbare IP-adresse auftaucht. So unwahrscheinlich es ist, dass jemand später diese spur verfolgen wird, so vorsichtig sollte man doch bleiben. Wegwerf-adressen gibts bei guhgell und an vielen anderen stellen. Die adresse sollte hinterher nicht mehr benutzt werden, und deshalb darf sie auch ruhig ein bisschen ijejqeirrq sein.
  6. Eine möglichkeit, mit dem opfer zu kommunizieren
    Irgendwie soll das opfer ja auf die eigens erstellte falle geführt werden. Wenn das opfer twittert, ist twitter eine ideale grundlage für den angriff, da hinterher sogar der tweet gelöscht werden kann. Aber auch IM oder ein tschätt ist eine möglichkeit, ebenso einer dieser dienste, die man unter dem begriff „web zwo null“ zusammenfasst. An sich geht sogar eine mäjhl, denn es ist unwahrscheinlich, dass jemand hinterher einen verdacht schöpft. Aber je weniger spuren und je anonymer die durchführung, desto besser. Schließlich möchte man jemanden anders vor gericht bringen.

Das ist nicht viel, wie man sieht. Im häufigen fall, dass man einen vorgesetzten, einen lehrer, einen kollegen oder einen ehemaligen lebensgefährten in den knast bringen will, sollte die durchführung immer möglich sein. Es ist ebenfalls möglich, diese weg gegen eine ehemalige lebensabschnittsgefährtin einzusetzen, um ihr etwa anschließend das sorgerecht für die gemeinsamen kinder entziehen zu lassen — selbst die feministischste familjenrichterin wird angesichts gerichtskundiger pädophiler neigungen einer frau kein großes verständnis mehr aufbringen können.

Durchführung des angriffes

Als erstes muss man eine für das opfer interessante internetz-seite erstellen, die dem opfer als lesetipp zugesteckt werden soll.

Neben dem sichtbaren und lesbaren inhalt sollte diese seite aber auch ein paar bilder mit kinderpornografischen materjal auf den rechner des opfers befördern. Hierzu gibt man ein paar IMG-täggs an, die völlig unsichtbar im browser bleiben. Wenn etwa eines der bilder den namen kidblowjob.jpg trägt, ist der folgende HTML-kohd zu benutzen:

<img src="kidblowjob.jpg" width="1" height="1" border="0" alt="" style="visibility: hidden; border: 0;" />

[Editiert: Fehler bei der Angabe der visibility korrigiert — peinlich, so etwas!]

Es sollten mehrere derartige bilder in die seite verpackt werden, damit auch ordentliche mengen von materjal auffindbar sind.

Dieses dokument muss zusammen mit den darin verlinkten bildern auf dem wegwerf-websörver vorliegen. Danach meldet man die IP-adresse seines wegwerf-websörvers bei dem dynamischen namensdienst an, hierfür bitte Tor benutzen, um selbst keine verwertbaren spuren zu hinterlassen. Als ergebnis hat man eine nirgends verlinkte und völlig unbekannte seite im internetz, die für das opfer des angriffes interessant ist.

Nun muss das opfer auf diese seite hingewiesen werden. Ob dies über ICQ, twitter, einen tschätt oder eine mähjl geschieht, ist von der situazjon abhängig, ideal wäre eine persönliche nachricht über twitter, da man diese nach dem angriff wieder löschen kann — auch schöpft niemand verdacht, wenn bei der kommunikazjon über twitter ein URL-kürzungsdienst wie TinyURL.com verwendet wird. Aber letztlich ist es recht gleichgültig, wie dem opfer der vergiftete keks untergeschoben wird — es gibt verdammt viele möglichkeiten, jemanden eine URL zuzustecken.

Ob das opfer die vergiftete seite betrachtet hat, zeigt sich an der logdatei des wegwerf-sörvers. Ein kommando wie tail -f /var/log/apache2/access.log macht den erfolgreichen angriff nahezu unmittelbar sichtbar. Nach dem erfolg sollte der websörver sofort plattgemacht werden.

Wenn das opfer die vorbereitete seite aufgerufen hat, wird der brauser des opfers neben den sichtbaren inhalten der seite auch die unsichtbar eingebetteten bilder mit kinderpornografischen materjal herunterladen und lokal im käsch des brausers speichern. Das genügt nach gegenwärtig geltendem recht, um den tatbestand des besitzes von kinderpornografie zu erfüllen, und da kaum jemand seinen brauserkäsch regelmäßig löscht, bleiben die untergejubelten daten auch noch eine zeitlang darin liegen.

Nun muss die polizei auf den menschen hingewiesen werden, den man eben zum kriminellen pädofilen gemacht hat. Wie man die anzeige erstattet, ist natürlich abhängig von der situazjon, aber es muss sicher gestellt sein, dass von seiten der polizei und der staatsanwaltschaft schnell gehandelt wird. Eine aussage wie „ich bin zu ihm reingegangen und da waren diese schrecklichen bilder auf dem bildschirm, ich glaube, es war eine webseit“ wird wohl dazu führen, dass eine hausdurchsuchung und eine beschlagnahme des rechners angeordnet wird, und das material findet sich bei der anschließenden untersuchung des brauser-käschs durch die polizei.

Den rest erledigt der richter.

Ein überaus eleganter weg, um einen gehassten menschen zum vorbestraften pädofilen zu machen und ihm das leben so richtig zu zerstören. Dass das opfer die bilder nicht vorsätzlich gespeichert hat, wird im zweifelsfall sehr schwer nachzuweisen sein — und die technischen kenntnisse von richtern und staatsanwälten in der BRD haben nach der erfindung des telefons aufgehört, so dass mit einer fäjhren untersuchung gar nicht zu rechnen ist. Einfach, weil niemand dazu imstande ist.

Alles dank dem OLG hamburg und der monstermäßigen kompetenz der dort recht sprechenden richter!

Willkommen in der BRD, einem modernen land, in dem in jeder sonntagsrede von der unbedingt fördernswerten innovazjon die rede ist…