Scheißpresse des tages

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Warum man der scheißpresse mit ihren bezahlschranken und datenbettelstellen vor dem inhalt und ihren offen für suchmaschinen und leser sichtbaren clickbait-übelschriften keine interwjuhs gibt, zeigt euch jetzt mal in aller ausführlichkeit Carsten Linnemann (CDU).

Übrigens ist es eine ganz dumme scheißidee, der dreckspresse mit ihrem listenprivileg eine aktiv für normale kommunikazjon mit richtigen menschen benutzte mäjhladresse zu geben. Außer, man hat gern über diesen kunstgriff legalisierte spämm, spämm und spämm von irgendwelchen werbeheinis in seinem postfach. Wer denen noch mehr daten gibt, ist sowieso nicht mehr zu retten. Viel spaß mit grenzbetrügerischen lotteriewerbern und ziemlich kriminellen gewinnbimmlern am telefon und einen täglichen sackpost-briefkasten voller scheiße!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Contentindustrieller sommerarschlochjornalismus des tages

Website der NOZ -- Volle Bäder, hohe Temperaturen -- Das ist die Bilanz nach dem heißen Donnerstag in Osnabrück -- Paywall-Anzeige und Aufforderung, dafür auch noch Geld auszugeben

Übrigens: wer hinter dieser bezahlschranke keinen adblocker benutzt, wird so mit reklame zugeballert, dass es schwer fällt, das bisschen völlig entbehrlichen content zu finden. Ich habe mir den scheiß jetzt nicht genau genug angeschaut (und nicht jede javascript-kwelle von rd. zwanzig verbauten träcking- und überwachungsunternehmen freigeschaltet) um sicher sagen zu können, dass es danach nicht auch noch eine gängelei gibt, dass man seinen adblocker abschalten soll, wenn man einen aktiviert hat.

Ich finde ja, dieses pressesterben könnte ruhig mal ein bisschen schneller gehen…

Bezahlmauer des tages

Guhgells juhtjuhbb hat gerade erst festgestellt, dass es nicht so viel reibach bringt, wenn man so genannte premjum-inhalte hinter einer bezahlmauer versteckt und die juhtjuhbb-nutzer immer wieder durch sein webseit-diesein und aufdringliche hinweise in der juhtjuhbb-äpp bestupst, damit sie sich das mal anschauen und möglicherweise sogar dafür zahlen — und macht jetzt doch lieber wieder den contentindustriellen standard der reklameplatzvermarktung in den videos:

YouTube will Eigenproduktionen künftig auch außerhalb seines kostenpflichtigen Abo-Dienstes zur Verfügung stellen, dann allerdings zeitlich begrenzt und mit Werbeunterbrechungen

Das geschäft läuft nicht so pralle! Alles muss raus! So lange der vorrat reicht! Greift zu! Räumungsverkauf! :mrgreen:

An dieser stelle möchte ich einen fröhlichen gruß an die scheißpresseverleger und die ganzen scheißjornalisten loswerden und kurz darauf hinweisen, dass juhtjuhbb viel bessere voraussetzungen für die vermarktung exklusiver inhalte hatte als jede scheißzeitung mit der dumpfigen dutzendware ihrer agenturmeldungen, PResseerklärungen und ihren inhaltlich oft brutal falschen lokalnachrichten, in denen übrigens regelmäßig alljenes nicht erwähnt wird, was jenseits des geldkarussells des kultur- und veranstaltungsbetriebes nichtkommerzjell läuft und… sagen wir mal… eine provinzhauptstadt wie hannover überhaupt erst erträglich macht. Und dass zwölf øre im monat deutlich preiswerter sind als die mondpr… ähm… monatspreise, wie sie die scheißpresseverleger gern für die onleinabos ihrer scheißzeitungswebseits hätten.

Bild der berliner mauer mit der aufschrift 'paywall'. PRESSEVERLEGER! Wenn es euch im freien Internet nicht gefällt, geht doch nach drüben!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eurer herbeilobbyiertes scheißleistungsschutzrecht mit in die würmergrube!

Und nochmal kwalitätsjornalismus

Hmm… der name eines kwalitätsjornalistischen produktes, wo man dann einfach ein „plus“ hinterhängt, um den „paid content“ wie ein leckerchen aussehen zu lassen… wo habe ich das nur schon einmal gesehen? Passt ja! :mrgreen:

Ich wünsche den kwalitätsjornalisten viel spaß hinter ihrer paywall. Vor dem aussterben ist das ansterben gesetzt…

Anwendererfahrungen mit der medienkwalitätsoffensive

Mein Browser gibt sich jetzt mal als googlebot aus, bei einigen Webseiten verschwindet die paywall.

Übrigens, das geht mit dem feierfox ganz bekwem und einfach. Ich wünsche den scheißpresseverlegern auch weiterhin viel spaß beim verrecken!

(Aber von guhgell mit dem „leistungsschutzrecht“ geld kassieren wollen…)

Ich habe den fiepser anonymisiert, weil es sich um ein geschütztes, nicht offen einsehbares konto handelt.