Frage des tages

Ich bin heute von einem — zugegebenermaßen: auch etwas „verstrahlten“ — menschen gefragt worden, ob ich eigentlich auch den eindruck hätte, dass energiesparen gegen Putin bei politik und jornalismus ungleich beliebter sei als es ein energiesparen gegen die klimakatastrofe. Und ich finde, das ist eine sehr gut gestellte frage. Die beschäftigung damit zeigt das inzwischen erreichte ausmaß der permanenten kriegspropaganda.

Wladimir Putin ist ein umweltheld geworden…

Innere kündigung des tages

Dieses Gefühl, den Bericht aus Berlin genauso zu schauen wie einst Al Bundy mit seiner „schrecklich netten“ Versagerfamilie. Die Politik für die Neuauflage der Addams Family zu halten. Die Regierung für die Muppets Show. Und mich selbst für Waldorf und Statler in der Loge, die über alles lästern und lachen, egal wie schlecht die Show ist.

Ich habe mir überlegt, warum das so ist.

Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich Deutschland innerlich längst aufgegeben und abgeschrieben habe

Willkommen im klub, herr Danisch! Ist kein schöner klub, ich weiß, und man fühlt sich auch keineswegs so richtig wohl unter seinesgleichen, ich weiß. Ich bin da übrigens drin — mich hat gestern erst wieder jemand gefragt, warum ich so sonderbare und extreme einstellungen und verhaltensweisen an den tag lege, und da musste ich es mal wieder erklären, damit es doch nicht verstanden wird — seit sie am 1. januar 2002 das euro-bargeld eingeführt haben. Nein, eigentlich erst seit dem 2. januar 2002. Ich habe damals verdammt gut geld verdient und war für die „normalen“ idjoten, die mich umgeben, das genaue gegenteil dessen, was ich jetzt bin: sozjal anerkannt und geachtet. Ich hatte da so ein paar spezjalkenntnisse, keinen zettel und keine formelle ausbildung, sondern nur kenntnisse, die begehrt und gesucht waren und die damals immer noch ganz gut bezahlt wurden. Weil es protitabel für jene war, die dafür bezahlten.

An diesem 2. januar 2002 ging ich zum einkaufen in den nächstgelegenen edeka im pharao-haus in oberföhring, münchen. Und dort sah ich es: Preisschilder am gemüse, auf denen die genau die gleichen preise standen, die ich vorher in DM bezahlt habe. Nur das währungszeichen war ein anderes. Mir wurde mit einem schlag die hälfte meines geldes weggenommen, für das ich arbeitete. Und als ich in den nächsten tagen meine süddeutsche zeitung (sie war damals noch genießbar, erst an der schwelle zur heutigen alpenprawda) las, da las ich da, dass es keine preissteigerungen durch die einführung des euro-bargeldes gäbe und dass meine wahrnehmung nur eine halluzinazjon sei. Und genau das gleiche wurde mir auch in der glotze von den jornalismusbeamten des BRD-staatsfunks erklärt. Immer und immer wieder. Allmedial. Und noch einmal wiederholt. Wochenlang. Monatelang. Der euro ist kein teuro. Wie eine chinesische wasserfolter. Und während ich das mit steigendem missfallen verfolgte und mich dabei wie in der DDR mit ihrem neuen deutschland und ihrer aktuellen kamera fühlte, ahnte ich, dass das nicht das ende ist, sondern nur der anfang. Diese ahnung sollte sich in den kommenden zwei jahrzehnten immer wieder bestätigen.

Das hatte auf mich einen letztlich heilsamen effekt, denn es weckte entschlossenheit. Ich hörte auf, zu saufen. (Ich bin seitdem trockener alkoholiker, und glauben sie mir, alkohol ist eine scheißdroge. Das für mich übelste am entzug waren diese säuferträume, in denen ich soff und soff, um schließlich schweißgebadet aufzuwachen, mit einem kopf voller selbstvorwürfe und mit alkoholgeschmack im mund. Ja, richtige geschmackshalluzinazjonen. Niemand, der kifft, geht so übel auf seine eigene psyche ab wie ein vom legalen alkohol abhängiger mensch, der seine sucht beenden will. Solche träume haben mich noch über ein jahrzehnt lang begleitet, zum glück mit abnehmender intensität und häufigkeit. Aber ich hatte längst beschlossen, mich nicht mehr von der dummen psyche steuern zu lassen. Weil die psyche dumm ist. Sie, herr Danisch, sprechen lieber von der amygdala, aber ich glaube einfach mal, wir verstehen uns trotzdem.) Ich beschloss ein paar monate später mit völlig nüchternem kopf und nach langer überlegung, in den freitod zu gehen, um diese ganze scheiße nicht länger ertragen zu müssen. Nicht die psyche schmerzte mir, ganz im gegenteil, die wurde immer heller und heiler, der verstand machte aua. Es war ein vielstündiges und sehr obskures telefonat mit einer mir nur ganz flüchtig bekannten, beinahe fremden frau (sie wusste nicht, dass alles für meinen freitod bereit lag und ich erzählte es ihr natürlich auch nicht, denn es hätte ja den erfolg bedroht), das mich davon überzeugte, dass ich nicht sterben, sondern ein anderes leben wollte. Heute lebe ich vom betteln, vom müll und von dem, was mir kampflos gegeben wird.

Denn ich habe nicht nur innerlich gekündigt, wie sie es tun und wie es die meisten menschen tun, um einen unerträglichen zustand fortzusetzen, sondern gründlich. Ich bin zum gespenst geworden. Ich habe kwasi keine existenz mehr. Aber lieber ein dasein als gespenst als eine fortsetzung dieser ganzen intelligenzverachtenden scheiße. Und ja, die ist seitdem übler geworden. Viel übler. Und ein ende ist nicht absehbar. Selbst satire ist fast unmöglich geworden.

Manchmal werde ich von leuten, die dieses kleine rotzeblögchen lesen, gefragt, ob ich keine probleme mit meinem blutdruck hätte, so wie ich immer schreibe. Nein, ich habe keine probleme mit meinem blutdruck. Ich bin nicht einmal emozjonal erregt. Eine tiefe heiterkeit und ein mir zuvor völlig unbekanntes gefühl des glücklichseins ist seit jahrzehnten mein begleiter, und meine laune ist stets sehr sonnig, oft sogar in völlig unpassenden momenten. Dass sich andere menschen lieber von ängsten und irrazjonalen, meist deutlich fremdbestimmten zielsetzungen begleiten lassen, ist zwar traurig, wenn man darüber nachdenkt, aber zum glück nicht mein problem. Ob ich irgendwann in den näxsten jahren erschossen werde oder in irgendwelche lager oder knäste gesteckt werde, ist mir egal — nein, ich blicke nicht optimistisch in die zukunft einer vormals offenen gesellschaft, die inzwischen unter dem tarnwort vom häjhtspietsch gesetze gegen gefühlsausdrücke hat. Heute lebe ich noch, das ist alles, und ich lebe dabei nur als bewohner der BRD, nicht als ihr bürger und bürge. Die zustände in der BRD zu verspotten und ihre profitöre vorsätzlich zu beschimpfen kostet mich kein kwäntchen gefühl. Ich werfe es wie eine flaschenpost ins internetz (und immer wieder einmal auch an andere, fysikalischere orte) und glaube weder daran, dass das etwas verändert noch daran, dass es jemanden — jenseits von reinen unterhaltungszwecken — interessiert. Vielleicht findet jemand die flasche, vielleicht auch nicht. Ich werde auf meiner inneren insel verrecken und es ist mir egal. Aber ich werde nicht damit aufhören, in dieser kleinen flaschenpost arschlöcher als arschlöcher, hochstapler als hochstapler, betrüger als betrüger, heuchler als heuchler, dumme als dumme, korrupte als korrupte und vorsätzlich hergestellte unerträgliche zustände als widerliche scheiße zu bezeichnen und danach zu streben, mich dabei so deutlich und beleidigend wie gerade noch möglich auszudrücken. Grüße auch an alle bürgerlichen gendertrullys aus den sozjalwisschenschaftlichen fakultäten der pipi-langstrumpf-universität, die endlich gerechtigkeit herstellen wollen; für alle verpflichtende gerechtigkeit durch kompliziertere deutsche grammatik! Wer nicht mitmacht, wird zerstört! (Bringt mal einen spanischen muttersprachler deutsch bei, dann wisst ihr auch, wie beschissen kompliziert unsere grammatik und wie barock unsere ortografie so schon ist! Ach, mit der kommt ihr auch nicht klar? Und die ortografie macht die textverarbeitung für euch? Das habe ich mir gleich gedacht.)

In diesem sinne, herr Danisch: willkommen im klub, auch wenn sie so eine formulierung vermutlich genau so hassen wie ich. Es geht nicht nur ihnen so. Und es geht auch nicht nur uns beiden so. Es spielt nur für die mediale wahrnehmung (oder besser: wahnnehmung) der BRD in presse und glotze keine rolle. Aber wenn ich so sehe, was für ein asozjales und dummes geschmeiß dort eine prägende rolle spielt, finde ich das gar nicht so schlimm.

Und nein, wir kommen p’litisch nicht auf einen nenner. 😁️

Ich bin froh drüber…

Das fressen, saufen, lärmen und stinken am hitlerloch ist vorbei [archivversjon]. Endlich wieder normaler verkehr (der oft schlimm genug ist) ohne die ganzen mit dem stadtverkehr überforderten parkplatzkreislinge in der gegend und endlich wieder ein benutzbarer radweg am hitlerloch! Wer hat den idjoten eigentlich den glauben ins gehirnchen gepflanzt, dass man zum matschseefest einen parkplatz in der nähe ergattern könne?!

Scheiß-maschseefest! Damals, als man da lokale musik hatte und alles etwas kleiner war, war es noch ganz erträglich, aber dann musste da so eine riesenkacke draus gemacht werden. Ich warte ja aufs erste jahr, wo sie einen zaun ums hitlerloch machen, eintritt verlangen und jeden nach essen und trinken durchsuchen, um auch noch geld aus denen rauszusaugen, die dort einfach nur langgehen wollen, ein bisschen gucken wollen, ein bisschen musik hören wollen und nicht den grotesk überteuerten fraß und das teure und mies gezapfte bier in sich reinkippen… 😦

Einmal ganz davon abgesehen, dass „herrenhäuser“ eine pferdepisse ist. 🤮

So, und jetzt darf es meinetwegen gern noch ein paar sonnige und warme tage in hannover geben. 😉

Händi des tages

Studie „Tod durch Pokémon Go“:
Handyspiel könnte für mehr Verkehrsunfälle verantwortlich sein

Ich warte auf die ergänzende studie: tod durch smartphonebenutzung. Wenn ich auf dem fahrrad sitze und durch die dummheit ergärende stadt rolle, kommen mir jeden tag drei bis fünf hilfshenker entgegen, die am steuer mit ihren scheißwischofonen rummachen, die augen fest auf das kleine display gerichtet, ab und an mal kurz das köpfchen gehoben, ob sich etwas auf der straße tut, ansonsten blind durch die stadt fahrend.

Wenn jemand mit 30 stundenkilometern fährt, und für eine sekunde nicht auf die straße schaut, dann fährt er rd. achteinhalb meter blind. Diese hirnlosen händihenker fahren aber erstens deutlich schneller als „nur“ dreißig stundenkilometer, und sie schauen zweitens deutlich länger als „nur“ eine sekunde lang auf ihren wischaktiven technikfetisch mit internetz, fratzenbuch und wattsäpp. Wischofon-zombies mit motor und tonnenschweren metallmaschinen, die blind durch die stadt rasen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig bei alledem noch passiert. Aber an dem, was passiert, sind beinahe immer¹ rücksichtslose, viel zu schnell fahrende oder händiblind fahrende autofahrer schuld — also asozjale gestalten, denen die folgen ihres tuns völlig egal sind.

Pokémon go war aus der sicht eines radfahrers im vergleich zum alltäglichen wahnsinn harmlos, wenn man mal von den (eher etwas lästigen, aber in keiner weise gefährlichen) horden verpeilter fußgänger um die pokéstopps absah…

¹Manchmal allerdings auch einer meiner werten mitradfahrer. Ich habe in letzter zeit oft drüber nachgedacht, eine kamera zu tragen, weil mir sonst wohl niemand die geschichten glauben würde, die ich jeden tag erlebe…

Hej, gewinnbimmler mit der telefonnummer +49699090194!

Fahr in die scheißpsychohölle, aus der du mit deiner stupiden, rund um die uhr abgespielten scheißbandansagen gekrochen bist, du stinkendes stück scheiße! Kannst ja deinen fetten scheiß-BMW mitnehmen. Ich habe eh keinen bedarf daran! Und das geld, um ein so guter freund eines tankwarts zu werden, habe ich auch nicht. (Und wenn ichs hätte, hätte ichs nicht dafür.) Schade, dass die BRD kein rechtsstaat ist, in dem ein belästigendes und menschen vorsätzlich irreführendes geschmeiß wie du einfach aus der gesellschaft entfernt wird…

Dreimal zwischen 23 und 3 uhr, das arschloch. Dank auch an den unbekannten idjoten, der entgegen meinem regelmäßig geäußerten wunsch mutmaßlich meine telefonnummer in seinem rottigen, von werbearschlöchern und kriminellen verwanzten scheißwischofon gespeichert hat, wo sie von irgendwelchen trojanischen äpps abgeholt wurde und zu so einem haufen menschlicher drexscheiße wie einer gewinnbimmlerbande gefunkt wurde. Geh einfach sterben mit deinem scheißwischofon, mit dem du die welt nur dümmer, kälter und mieser machst!

„Lügenpresse“ des tages

Sahra Wagenknecht, zusammen mit Dietmar Bartsch halbobermotzin einer partei, die sich selbst nach der sitzordnung im bürgerlichen parlament benennt, hat die manipulative metodik und rabulistik der „lügenpresse“ mal wieder am eigenen leibe erfahren. Nein, nicht durch eine der üblichen drexkampanjen der springerpresse, wo wohl auch niemand darüber überrascht wäre, sondern in der ehemaligen alternativzeitung und heute unter bürgerlichen grüne-wählern mit sozjalpädagogikstudiumshintergrund völlig alternativlosen taz. Sie hat dann auch gleich ein paar beachtenswerte wörtchen dazu geschrieben, aber leider beim spämmigen, asozjalen, überwachenden, menschen verdatenden scheißfratzenbuch, so dass ich den text nicht verlinken kann. Nun gut, dann gibts halt ein bildschirmfoto als beleg fürs zitat

Den Gipfel an Denunziation allerdings leistet sich die taz, die in einem Artikel unter der Überschrift „Rechtes Konsensgespräch“ sogar in meiner Forderung, „Menschen in Not dort zu helfen, wo sich die meisten Notleidenden ohnehin befinden: in den Herkunftsländern und in den angrenzenden Regionen“ eine lupenreine AfD-Position wittert. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, im falschen Film zu sitzen. Die Empfehlung dieser Journalisten an die Linke ist also offenbar: Merkel nicht mehr zu kritisieren, Junckers EU als demokratisches und soziales Projekt abzufeiern, sich für CETA und TTIP zu begeistern und sich außerdem um die hundserbärmliche soziale Situation in den Herkunftsländern der Flüchtlinge einen Dreck zu scheren. Also kurz gesagt: sich dem großen neoliberalen Konsens von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen anzuschließen und jeden, der diese unverantwortliche Politik nicht mittragen will, sich selbst oder der AfD zu überlassen

Tja, werte frau Wagenknecht, ich weiß genau, was sie leiden! Ich war für leute, die sich „links“ nennen, auch schon mehrere male ein nazi. Mit genau so rabulistisch-absurden „begründungen“ wie die, die man bei ihnen verwendet. Einmal sogar im dunstkreis ihrer partei, damals aber noch unter PDS firmierend, dort sogar mit auflistung meiner damaligen wohnanschrift in einer antifa-postille nebst aufforderung, solchen nazis wie mir das fressbrett einzuschlagen und einem lustigen comicbildchen eines hasskappenträgers mit baseball-schläger zur dekorazjon. Die wissen bei der antifa ja auch, wie man mit nazis redet. Mit knüppel und schlagring nämlich. Gut, dass die beiden nachwuxschläger morgens vor meiner tür angesichts meines körperbaus keine lust auf ein kleines kräftemessen hatten…

Und sie wollen die ganzen jahre nichts von diesem giftigen, barbarischen, klandestin vorgehenden, niemals offenen, intriganten, manipulativen und schreitischgewaltbefürwortenden stil in der partei und in der p’litszene mitbekommen haben, in der sie so weit nach oben gespült wurden? Gar nichts? Mit ihrem ganzen KPF-hintergrund¹? Nicht ein fünkchen? Und das soll ich ihnen glauben? Oder jemand anders? Wer darauf reinfällt, der glaubt auch an die unbefleckte empfängnis marias.

Stecken sie sich ihre recht künstlich wirkende erregung dort hin, wo keines sonnenstrählchens kraft eine wirkung entfalten kann, statt ausgerechnet im scheißfratzenbuch ihren verlogenen vorwahlkampf zu führen, wenn gerade mal wieder kein bürgerliches presseverlegerarschloch zur hand ist, ihnen eine papierne bühne mit dem erwünschten seiteneffekt einer besseren reklameplatzvermarktung zu errichten, sie halbe frakzjonsvorsitzende, sie! Mir ekelts vor ihnen.

¹KPF: kommunistische plattform

BRD-wisschenschaft des tages

Die haben mit Geld, dass sie […] nicht für Professuren hatten, Professorinnen eingekauft, die nichts können (Gender- und Quoten-Tussis eben), haben die verbeamtet, unkündbar gemacht, und nun kommt das [dafür von der bummsregierung zugesagte, meine anm.] Geld nicht

Liebe R., du hast neulich von mir gefordert, dass ich mich von… ich glaube, du nanntest sie „maskunazis“… männerrechtlern mit fragwürdigen auffassungen distanziere. Ich frage dich nun, R. (denn ich weiß ja genau, dass du hier mitliest und gut eingefärbt weitertratschst, was ich so schreibe): warum kommen die von dir so geschätzten feministischen organisazjonen und bündnisse niemals auf die idee, sich von der ganz normalen, höchst elitären staatlichen korruptionsscheiße zu distanzieren, die zum schaden aller feministischen ideale unter dem deckmäntelchen des feminismus betrieben werden, um sie mit diesem extrabilligen hütchenspielertrick vor kritik zu immunisieren? Ach, da redet ihr alle nie drüber… na, das merkt man aber auch.

Ich wünsche dir jedenfalls noch viel spaß auf dem dritten klo!