„Kinderfreund“ des tages

Dann trägt die Erste Staatsanwältin Nikola Novak die Anklage vor. Insgesamt 330 Mal soll sich Christian L. an vier Jungen im Alter zwischen acht und 14 Jahren vergriffen haben […] Dabei ging Christian L. gezielt vor. Er gaukelte den Jungen vor, dass der intime Kontakt natürlich sei und dazugehöre, so Novak. Er manipulierte die Kinder, sodass sie meinten, die Taten selbst gewollt und gefördert zu haben. Wehrten sie seine Annäherungsversuche ab, konnte der „Übervater“ ärgerlich und verletzend reagieren. Schließlich schämten sich die vier Jungen so sehr, dass sie sich niemandem offenbaren wollten. Sie versuchten, die Erlebnisse zu verdrängen. Einer von ihnen ist so schwer traumatisiert, dass er nicht verhandlungsfähig ist

[Archivversjon]

Wer seine kinder lieb hat, hält sie von instituzjonen für kinder so fern, wie es nur irgend möglich ist, denn dort sammeln sich diese „kinderfreunde“. Und das gilt nun einmal in besonderer weise für die kristlichen angebote für kinder, egal, ob scheißkatolisch oder scheißevangelisch. Die springersche scheißwelt erzählt euch in der mitte des textes zwar auch einen von „cybergrooming“ und von den „kinderfreunden“ im internetz, aber die vergewaltigung von kindern findet vor allem in den kristlichen scheißkirchen statt.

Kinderficker des tages

Hütet euch vor „kinderfreunden“ aller art und haltet bloß eure kinder, wenn ihr welche habt, so weit es geht aus irgendwelchen instituzjonen raus! Wo immer man an kinder kommt, da sammeln sich die kinderficker, ob in kirche, schule, sportverein, kindergarten oder bei den US-amerikanischen pfadfindern, wo etliche gruppenleiter massenhaft ihren drang zum kinderficken ausgelebt zu haben scheinen [der link geht auf einen englischsprachigen text, eine deutschsprachige meldung gibt es beim brightsblog].

„Viele der opfer können sich immer noch an den geruch des mannes erinnern, der in ihren schlafsack gekrochen ist“, sagte rechtsanwalt Andrew van Arsdale. „Das sind wuchtige erzählungen“.

Noch beunruhigender sei es, sagte Kosnoff, dass nur vier der achthundert opfer „den gleichen täter identifizieren“.

„Alle anderen identifizieren verschiedene täter“, sagte er.