Geheimhaltung des tages

Die EU-Kommission will die Chats von Ursula von der Leyen mit Pfizer-Konzernchef Albert Bourla weiter geheim halten. Von der Leyen fädelte im Frühjahr 2021 in Nachrichten und Anrufen mit Bourla einen Milliardendeal über Covid-Impfstoffe ein – doch die Nachrichten fielen nicht unter das Informationsfreiheitsgesetz der EU, argumentiert die Kommission

Wo kommen wir da auch hin, wenn jeder mensch in der EU nachvollziehen kann, wie solche geschäfte zurechtgekungelt werden! Das wären ja fast schon demokratische zustände… aber nur fast, denn Ursula von der Leyen kann man leider weder wählen noch abwählen, die muss man hinnehmen wie die kronprinzessin von dummlanden. Selbst Wladimir Putin ist gewählter als die.

Zeit ist geld, und menschen sind wertlos

Eine Arzneimittelforscherin, die an Phase-III-Studien für den Corona-Impfstoff des US-Pharmakonzerns Pfizer und seines deutschen Partners Biontech im US-Bundesstaat Texas beteiligt war, hat schwere Vorwürfe gegen diese Unternehmen und eine Vertragsfirma erhoben. Die finalen Studien für die Marktzulassung des Vakzins seien so schnell durchgeführt worden, dass sowohl Studiendaten als auch die Sicherheit von Probanden gefährdet worden seien

Wenn mit jedem tag ohne zulassung ein riesenprofit verdunstet, dann macht man halt ein bisschen schneller. Und wenn ergebnisse ein problem werden könnten…

Zu diesen Fällen gehörten die von zwei Probanden, bei denen schweren Impfreaktionen aufgetreten seien. Statt diese Probleme aufzuklären, hätten Ventavia-Führungskräfte Mitarbeiter instruiert, Daten zu ändern

…dann ändert man halt die ergebnisse.

Hauptsache, die kasse stimmt!

Die in korruptistan an der goldgrube wohnen…

Was steht eigentlich in den verträgen zwischen corona-impfstoffherstellern und den staaten, die diese impfstoffe abgenommen haben? Beim infosperber gibts einen kleinen einblick.

Pfizer/Biontech befreit sich nicht nur selbst aus jeglicher Haftung für irgendwelche Schäden. Auch sämtliche Drittbeteiligte an der Produktion, an der Distribution, der Vermarktung sowie auch die beauftragten Forscher und die Verabreicher des Impfstoffs usw. sind von jeglicher Haftung befreit. […] Wird gegen Pfizer/Biontech irgendwo vor Gericht geklagt, müssen die Vertragspartner (also die Regierungen) sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten, Vergleichskosten, Entschädigungen, Bussen und andere Ausgaben übernehmen […] Der Inhalt des Vertrags muss bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim gehalten werden

Weia!

Kein wunder, dass solche verträge von farmakonzernen mit korrupten scheißstaaten doch lieber geheimgehalten werden. Sonst könnten teile der bevölkerung noch beunruhigt reagieren… oder gar wütend.

Freut ihr euch auch schon auf die corona-impfung?

Die soll ja so gut sein, hat uns allen der onkel jornalist erzählt, als er die PResseerklärungen einfach wiedergab, so gut soll sie sein, diese corona-impfung. Da gabs dann auch gleich das kursgewitter an der börse, weil sie alle pfizer gekauft haben. Nur der obermotz von pfizer hat nicht gekauft, sondern schnell die pfizer-schwindelzettel zu hohen kursen verhökert [achtung, link geht zu einem telepolis-artikel von Florian Rötzer].

Ich wäre gar nicht überrascht, wenn sich in den näxsten tagen beim genaueren hingucken rausstellt, dass der impfstoff doch nicht so toll ist wie es in den PResseerklärungen stand. Außer natürlich für die profitöre der kleinen kursmanipulazjon…