Und nun zur jüngeren medizingeschichte

Der text ist etwas länger, aber unbedingt lesenswert: Wie ein sechzig jahres altes missverständnis corona noch gefährlicher machte… man könnte auch sagen: was alles dranhängen kann, wenn die medizin nicht evidenzbasiert, sondern eminenzbasiert betrieben wird. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Diese archivversjon gibt es hier nur, weil auch auch schweizer presseverlegern zutraue, dass sie irgendwann ihr „altes zeug“ hinter bezahlmauern legen. Das ist zwar dumm, wenn man sich absichtlich nicht-zitierfähig macht, aber dummheit ist ja geradezu typisch für den gegenwärtigen jornalismus. Natürlich unter vollständigem verzicht auf einsicht und selbstreflexjon. 😦

Kurz verlinkt

Nebenan bei heise erklärt uns Sabine Hossenfelder — übrigens eine der wenigen frauen, die ich bei der kleinsten gelegenheit auf der stelle heiraten würde — was es mit der kürzlichen und von der teoretischen vorhersage abweichenden messung des magnetischen moments des myons auf sich hat. Wer Interesse daran hat: das wird die für nicht-fysiker verständlichste nicht-völlig-durch-vereinfachung-falsche erklärung¹ sein, die es in den publikazjonen deutschsprachiger presseverleger gibt.

¹Allerdings ist g nicht das magnetische moment. Zu erklären, was dieser korrekturfaktor ist, und warum man g minus 2 betrachtet, hätte allerdings noch einmal einen genau so langen und ziemlich abstrakten text erfordert — und viel klarer gemacht, warum bei der berechnung des teoretischen wertes so viele einzelfälle unterschieden werden müssen. Der außerordentlich hohe rechenaufwand führt selbst im kompjuterzeitalter noch dazu, dass der entsprechende wert für das elektron heute genauer gemessen als berechnet ist. Nähere erläuterungen holt euch aber bei interesse oder bedarf bitte von jemanden, der sich damit auskennt, nicht von mir…

Herzlichen glückwunsch zum fysik-nobelpreis!

Roger Penrose. Selten, dass ich da mal einen namen sehe, der mir ein bisschen vertraut ist… 👍

Unvergessen die Penrose-diagramme, die auch einen fernstehenden wie mir ermöglicht haben, so etwas ähnliches wie eine intuitive anschauung dessen zu entwickeln, was so ein schwarzes loch mit der raumzeit macht.

Unerwartetes messergebnis des tages

Deuteriumatome sind leichter, als sie sein sollten.

Das überraschende Ergebnis: Die Masse des Deuterons liegt diesen Messungen zufolge bei 2,013553212535 atomaren Einheiten. Dieser Wert weicht damit um 4,5 Standardabweichungen von dem zurzeit gültigen Referenzwert ab – er ist zu gering. Das Deuteron ist demnach deutlich leichter, als es sein dürfte. Gleichzeitig jedoch ist die aktuelle Messung die bislang mit Abstand genaueste: „Mit einer relativen Unsicherheit von acht parts per trillion ist dies der präziseste direkt gemessene und in atomaren Einheiten angegebene Wert“

Und ja, sie haben überprüft, ob ihre „waage“ funkzjoniert. 😉

Dunkle energie

Warnung: der folgende text enthält einen hohen anteil von spekulazjonen, die meine fähigkeiten klar überschreiten. 🤪

Ich habe noch nicht wirklich über die folgende frage nachgedacht und schon gar nicht zu rechnen begonnen und bitte deshalb darum, den spott ein bisschen zu bremsen, wenn sich der gedankengang im nachhinein als sehr dumm erweist. Es ist völlig rohes gedankenmaterjal, aber ich finde es jetzt schon interessant genug, um es mitzuteilen…

Und jetzt, nach dieser klarstellung, die frage:

Könnte es sein, dass die „dunkle energie“, die postuliert wird, um die beschleunigung der expansjon des universums zu beschreiben, ein völlig banaler effekt ist? Könnte es sein, dass durch die expansjon des universums der von jedem punkt im universum aus „sichtbare“ bereich des universums schrumpft, weil mit zunehmender zeit waxende bereiche herausfallen, die durch die expansjon des universums so weit „herausgetragen“ wurden, dass die lichtgeschwindigkeit nicht mehr ausreichte, irgendeine wexelwirkung seit entstehung des universums zu vermitteln — was dann auch für die gravitazjon gälte, die ja der expansjon entgegenwirkt, so dass sich die expansjon beschleunigte?

Hui, das ist komplizierter, schwer durchschaubarer, mies strukturierter, roher satzbau aus den lateinischen albträumen des grammatikschülers. 😖

Deshalb noch einmal der gleiche spekulative gedanke, hoffentlich ein kleines bisschen klarer ausgedrückt, so dass nur die unklarheiten des gedankens bleiben, und die seiner darlegung verschwinden:

  1. Zunächst die einigermaßen gesicherten tatsachen:
  2. Der urknall geschah. (Und wohl auch eine inflazjon, ich weiß, aber die spielt erstmal keine rolle.)
  3. Seitdem dehnt sich das universum aus.
  4. Diese ausdehnung des raumes selbst ist beobachtbar. Sie wurde und wird beobachtet. Von jedem punkt im raum scheinen sich alle objekte hinfort zu bewegen, und zwar um so schneller, je weiter sie vom beobachter entfernt sind.
  5. Man würde erwarten, dass diese ausdehnung des raumes gebremst wird, weil die massen im universum ihr mit ihrer gravitazjon entgegenwirken. Das bedeutet, dass sich von einem beobachter gleich weit entfernte objekte im universum früher scheinbar mit höherer geschwindigkeit vom beobachter hinfortbewegt haben als heute.
  6. Man beobachtet aber, dass sich diese ausdehnung des raumes beschleunigt. Das bedeutet, dass sich sich von einem beobachter gleich weit entfernte objekte im universum früher scheinbar mit geringerer geschwindigkeit hinfortbewegt haben, als sie es heute tun. Für diese völlig unerwartete und überraschende beobachtung gab es den nobelpreis für fysik. Und zwar zu recht.
  7. Um diese beschleunigung der ausdehnung des raumes zu erklären, wurde eine dunkle energie postuliert, über deren natur zurzeit nichts genaues bekannt ist. Aber man kann sie durch beobachtung im universum messen und mit ihr rechnen, und die beobachtete, aber nicht zufriedenstellend erklärte geometrische struktur des universums fällt dabei wie von allein heraus, so dass die annahme zunächst völlig sinnvoll erscheint.
  8. Nun etwas völlig anderes, aber ebenfalls gut gesichertes von herrn Einstein: Jede kraft, die zwischen zwei objekten im universum wirken kann, wird höchstens mit lichtgeschwindigkeit vermittelt.
  9. Ab jetzt beginnt der spekulative teil. (Teile davon sind aber noch klar.)
  10. Es gibt für objekte eine entfernung, bei der sie sich scheinbar mit höherer geschwindigkeit als der lichtgeschwindigkeit voneinander hinfort bewegen. Das ist eine scheinbewegung weil sich in wirklichkeit der raum ausdehnt, während die objekte unbewegt sein könnten. (Ja, das kitzelt etwas im gehirnchen, ich weiß.) Es gibt im universum eine entfernung, bei der sich objekte im verlaufe eines jahres mehr als ein lichtjahr voneinander entfernen. Solche objekte können keinerlei kräfte mehr aufeinander ausüben.
  11. Daraus folgt, dass das beobachtbare universum im verlaufe der zeit „dunkler“ wird, weil es immer weniger beobachtbare materje enthält.
  12. Materje im raum, die mit anderer materje (zum beispiel gravitativ) wexelwirken kann, muss in dem sinne „beobachtbar“ sein, dass sie mindestens innerhalb der bisherigen existenzspanne des universums mit lichtgeschwindigkeit mit der anderen materje wexelwirken konnte. (Langsam werde ich unklar, ich weiß.)
  13. Diese „wexelwirkungsfähige“ materje wird für jeden punkt des raumes mit zunehmend verstreichender zeit immer weniger, weil das „beobachtbare“ universum „dunkler“ wird. (Langsam habe ich zu viele anführungszeichen, um die ganzen unscharfen begriffe zu kennzeichnen.)
  14. Und jetzt der völlig spekulative teil.
  15. Immer mehr im universum eigentlich verfügbare masse kann mit zunehmend verstreichender nicht mehr „gemeinsam“ gravitativ wirken, weil sie für „gemeinsamkeit“ vermittelnde wexelwirkungen aufeinander zu weit voneinander entfernt ist. (Ja, das klingt etwas gaga, ich weiß. Aber klingen die anderen dinge nicht auch ein bisschen gaga? Der größte teil davon sind gut gesicherte tatsachen.)
  16. Dies führt mit zunehmend verstreichender zeit zu einer geringeren gravitazjon, die der expansjon des universums entgegenwirkt. Deshalb scheint sich die expansjonsgeschwindigkeit des universums mit zunehmend verstreichender zeit zu beschleunigen.
  17. Für einen beobachter sieht dieser effekt wie eine „dunkle energie“ aus, obwohl er nicht weiß, was ihre natur ist.
  18. Wenn ich mit meiner annahme recht habe, gibt es eine obergrenze der beschleunigung der expansjon des raumes. Sie ist erreicht, wenn sich der raum genau so schnell ausdehnt, wie er sich ausdehnte, wenn er keine massen enthielte.

Das ist hoffentlich für lange zeit der wirrste und spekulativste text, den ich hier veröffentliche. Ich hoffe mal, dass ihn jemand interessant findet. 😉

Schwere faktische und denkfehler bitte in den kommentaren abstrafen! 💡

Grüße auch an herrn Dunning und herrn Kruger. 👋

Jetzt neu, gerecht und super: dekolonjalisierte fysik

Vergesst die unanschauliche stringteorie, eingerollte dimensjonen und das noch unverständlichere modell von irgendwelchen „branes“; vergesst hirnende differenzjalgleichungssysteme; vergesst die idee, dass man mühsam teorien bildet, welche die wirklichkeit möglichst gut beschreiben und diese ebenso mühsam und oft höchst aufwändig und teuer experimentell überprüft, um halbwegs gesichertes (und übrigens oft technisch anwendbares) wissen über den kosmos zu erlangen! Hier kommt die neue, gerechte und super fysik für das neue mittelalter… ähm… zeitalter der totalen gerechtigkeit:

Den Ansatz, Licht durch Wetter und Tierwanderungen zu erklären, ist hochinteressant [sic!]

Gut, dass ich fast tot bin. Das entspannt. Ich gehe der menschheit nur voraus und habe einen flüchtigen blick in eine zukunft geworfen, der mich gruseln lässt.

Wissenschaft des tages

Von wegen „three quarks for mister mark“ (James Joyce, finnegans wake): wenn genug energie im spiel ist, dann gibt es offenbar auch teilchen, die aus vier quarks bestehen. Tja, wenn man grundlagenforschung in der experimentalfysik betreibt, gibt es halt manchmal noch neue entdeckungen, bis hin zu bislang völlig unbeobachteten formen der materje.

Hätt ich dich heut erwartet hätt ich kuchen da…

Am 16. Mai 1960 leuchtete das erste Mal ein Laserstrahl auf

[…] Hätte man damals jemanden gefragt, wozu das gut sein soll, hätten alle Beteiligten nur mit den Schultern gezuckt. Das Ganze sei eine »Lösung, die nach einem Problem sucht«, pflegte Irnee D’Haenens zu sagen […] Schätzungen zufolge hängt rund die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts moderner Industrienationen von der Lasertechnik ab

Wissenschaft des tages

Da haben die fysiker aber was entdeckt: wenn man die spektren aller elemente des periodensystems nach ihrer häufigkeit gewichtet in ein diagramm einträgt, dann ergibt sich in ziemlich guter näherung eine schwarzkörperstrahlung von 9.000 kelvin, was der temperatur in der frühgeschichte des universums entspricht, in der strahlung und materje im gleichgewicht standen! Wie es dazu kommt, ist natürlich noch unklar. Aber es sieht viel zu deutlich aus, um ein zufall sein zu können.

Fund des tages

Die Gesteinsbrocken zwischen den Planeten enthalten exotische Stoffe, die auf der Erde nicht existieren. Darunter sind auch natürliche Supraleiter

Aber kein grund zur freude für die freunde der so genannten „raumfahrt“:

Leider sind es keine Beispiele für die begehrten Hochtemperatur-Supraleiter

Nein, man muss keinen bergbau im erdnahen weltraum machen, um substanzen wegen ihrer gewünschten eigenschaften zu gewinnen, wenn man substanzen mit den gleichen eigenschaften auch auf der erde herstellen kann. Ich glaube nicht, dass es auch nur einen irdischen herstellungsprozess gibt, der in seinen kosten mit der milljardenverbrennung der raumfahrt vergleichbar wäre…

Gut festhalten! Das ende kommt! Es frisst!

‚Rätselhafte blasen aus nichts‘ verzehren möglicherweise die raumzeit und vernichten das universum

Der link geht auf einen englischsprachigen artikel, aber die überschrift war viel zu schön, um sie nicht zu bringen. 😉

Wer jetzt todesangst kriegt: die hochseriöse webseit, die ich da verlinkt habe, schreibt sonst auch schon mal über spukfänomene aller art, den yeti und seine vielen brüder in der welt sowie seine kumpels aus dem weltraum, die mit UFOs regelmäßig die erde besuchen — und kennt nur ein kwalitätsmerkmal für mögliche artikel: es muss mystisch, unwahrscheinlich und leicht beängstigend klingen. Um das referenzierte päjper zu verstehen und auch nur oberflächlich beurteilen zu können, müsste ich leider „ein bisschen“ besser in fysik sein, als ich bin. Ich verstehe allerdings noch genug, um zu wissen, dass hier eine rein teoretische möglichkeit beschrieben wird. Das heißt nicht, das es bullschitt ist. Aber es basiert eben nicht auf beobachtungen oder auf der auswertung von experimenten. Ihr braucht jetzt also (noch) nicht darüber nachzudenken, aus welchem multidimensionalen stahl ihr möglicherweise eure bunker gegen das fressende nichts bauen könnt.

Bemerkenswert finde ich es allerdings immer wieder, dass so eine träsch-webseit die kwellen für ihre artikel verlinkt, wann immer es möglich ist, während die nach scheiße stinkenden kwalitätsjornalisten in presse und glotze das niemals hinbekommen. 😦

Was für die relevanzkriterjen der tagesschau keine rolle spielt…

Der unterschied zwischen licht- und schallgeschwindigkeit spielt keine rolle, wenn die tagesschau-redakzjon das materjal für die melde- und sendefähigkeit beurteilt [archivversjon]. Woher soll so ein jornalist sich auch mit fysik auskennen? Er ist doch schon jornalist.

Wissenschaft des tages

Im labor wurde einigermaßen zweifelsfrei ein materjezustand hergestellt, der gleichzeitig ein kristall (also ein festkörper mit festen orten für die atome) und eine suprafluide flüssigkeit (also ohne jede innere reibung fließend) ist.

Ich glaube ja, inzwischen ein einigermaßen gutes vorstellungsvermögen auch für recht abstrakte sachverhalte zu haben, und ich bin auch durchaus geübt darin, sachen erstmal als wahr hinzunehmen, wenn sie zwar — wie die ganze verdammte kwantenfysik — gut belegt sind, aber mein offenbar zu bescheidenes vorstellungsvermögen überschreiten. Aber jetzt habt ihr mich, ihr fysiker, endlich habt ihr mich. Das ist ein bisschen zu viel für mein köpfchen. (Das liegt sicherlich nur daran, dass flüssig und fest anschauliche begriffe sind, die wenig mit dieser lustigen überlagerung zu tun haben.)

Auf alle fälle haben die stuttgarter fysiker sich wohl ordentlich für einen der kommenden nobelpreise vorgedrängelt. Es ist ja doch immer etwas anderes, teoretisch zu wissen, dass ein materjezustand existiert, als diesen zustand für kurze zeit im labor rumliegen zu haben und ihn untersuchen zu können.

Und nun zur fysik

Es ist zumindest unter bestimmten umständen möglich, kwantensprünge (ein unglückliches wort, ich weiß) vorherzusagen:

Demnach sind Quantensprünge zwar zufällige und diskrete Ereignisse. Gleichzeitig aber ist die Entwicklung des einzelnen Sprungs vorhersehbar und verläuft nicht zufällig. „Der Ablauf jedes Sprungs ist damit kontinuierlich, kohärent und deterministisch“, erklären die Physiker. „Die deterministische Natur des ununterbrochenen Fluges kommt für uns überraschend – es ist eine Insel der Vorhersagbarkeit im Ozean der Unsicherheiten.“

<spock>Faszinierend!</spock>

Aus wissenschaft und forschung

Wusstet ihr schon, dass es temperaturen unterhalb null kelvin geben kann? Der artikel ist nicht so ganz aktuell, aber ich wurde da gerade reingestupst und habe seit 2013 noch nix davon gehört. Wenn es eine andere webseit, zum beispiel so ein jornalismusmüll wäre, würde ich ja einfach nach überschrift und dem ersten absatz den tab zumachen, weil die nadel meines bullschittindikators am vollanschlag klebte.

Nein, der artikel ist nicht von einem ersten april. Das war das erste, wonach ich geschaut habe.

Und nun zu den wissenschaftsmeldungen

Hier ein kleines leckerli für alle menschen, die glauben, dass wir innerhalb einer kompjutersimulazjon existieren: der niederländische fysiker und nobelpreisträger Gerardus ‘t Hooft geht davon aus, dass das universum ein zellulärer automat ist.

Ich finde das übrigens einen interessanten gedanken, stelle aber fest, dass es dann je nach geometrischer anordnung der zellen „bevorzugte richtungen“ der informazjonsausbreitung geben müsste, und das widerspricht zumindest dem bild des kosmos im großen, denn der verhält sich nach allen richtungen gleich. Allerdings gibt es keinen grund, warum die zellen nicht in einer mehrdimensjonalen regelmäßigen anordnung vorliegen sollten, und der für uns beobachtbare kosmos wäre ein dreidimensjonaler schnitt in dieses gebilde. Dabei könnten schon im vierdimensonalen fall sehr überraschende muster entstehen (inbesondere solche, die symmetrisch sind, sich aber nirgends im raum wiederholen), und für fünf dimensjonen würde ich keine aussage wagen, was für eigenschaften solche schnitte haben könnten.

Herr ‘t Hooft ist mir allein deshalb schon sehr sympatisch, weil er an einen vollständigen determinismus allen geschehens glaubt und deshalb auch die illusjon der „willensfreiheit“ ablehnt. 😉

Fysik des tages

Wie nennt man mal eine fysikveranstaltung am CERN?

1st Workshop on High Energy Theory and Gender

Ach so, wer die von der CERN-webseit gelöschten foljen mal sehen möchte: die liegen zurzeit noch bei guhgell dreif, und falls sie dort auch noch wegen häjhtspietsch oder sonstiger vorwände wegradiert werden, habe ich auch noch eine kopie davon. Das video mit dem vortrag ist leider verloren, so dass sich niemand und keinefruhd mehr ein urteil anhand der primärkwelle bilden kann.

Ansonsten findet eine zensur natürlich nicht statt, wäre ja auch gegen die grundrechte, versteht schon…

Nachtrag: natürlich handelt es sich auch nicht um eine frau, deren akademische karrjere als professorim völlig unbeeinflusst davon ist, wenn sie die leichen weißer männer kastrieren und an schweine verfüttern will.