Kirche des tages

Die Sitzplätze für die Veranstaltung mit dem früheren US-Präsidenten Barack Obama auf dem evangelischen Kirchentag waren so schnell ausgebucht wie das Konzert eines Superstars

Das ist aber kein wunder. Denn im gegensatz zu diesem dingens, um das es den kristen ja eigentlich geht — eine seit rd. zweitausend jahren erwartete wiederkunft jesu kristi in herrlichkeit — besteht beim jornalistisch hochgejazzten friedensnobelpreisträger und massenmörder Barack Obama ja eine ernstzunehmende schangse, dass der wirklich mal vorbeischaut, wenn man eine bühne hinstellt… :mrgreen:

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Fortschritt des tages

Endlich entkoppeln sich jornallje und p’ltik vollständig von jeder lebenswirklichkeit von menschen in der BRD:

Allerdings ging es auch darum, dass immer mehr Bots und Agenturen eingesetzt würden, nicht nur um in den Social Media Aussagen zu verbreiten, sondern auch Fragen zu stellen und zu beantworten, was so weit ginge, dass inzwischen schon Computer miteinander redeten, der eine fragt, der andere antwortet. Die CDU denkt über den Einsatz von Bots nach

Angesichts der entwicklung der letzten fünfundzwanzig jahre eine völlig konsekwente vorgehensweise.

BRD-kristianismus des tages

Stell dir mal vor, in einem BRD-bundesland gehört nur noch ein fünftel der bevölkerung einer kristlichen kirche an, aber trotzdem werden hunderte milljonen øre steuergelder dafür aufgewändet, die kirche zu finanzieren… so wie in saxen.

Übrigens: wenn ich noch wählen würde, wäre die linkspartei mit diesem forderungskatalog (und ihrem alleinstellungsmerkmal einer von anfang an klaren posizjonierung gegen TTIP) für mich zurzeit die einzig wählbare partei. Und nein, ich kriege ausschlag von diesem gedümpel im sozjaldemokratischen abwasser… auch vom kleineren übel kann man das kotzen kriegen.

Konsumverzicht im lande absurdistan: wirkungslos!

Der Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch hat in Deutschland die 100-Prozent-Marke längst überschritten […]

Dessen ungeachtet werden mit viel Werbung Billigpreise erzeugt, mit denen sich Discounter und Supermärkte gegenseitig unterbieten. Das Preisdumping ist die Folge von Überproduktion und Subventionen, die die industrialisierte Massentierhaltung künstlich aufblasen. Rund eine Milliarde Euro pumpt die EU in Form von Ausgleichszulagen, Beihilfen und Flächensubventionen in die Agroindustrie. Zusätzlich werden 4,4 Milliarden Euro in Kühlhäuser, Lagerung und Transporte versenkt.

Ein Drittel der insgesamt rund 50 Millionen geschlachteten Schweine landen auf dem Müll. Eingeschweißt und abgepackt werden die billigen Schnitzel von Supermärkten und Privathaushalten tonnenweise weggeworfen. Mit anderen Worten: 20 Millionen Schweine werden völlig umsonst erzeugt, gequält und geschlachtet

Unfassbar! Ein verdammtes drittel! Man könnte ja denken, hier wird eine sozjalistische planwirtschaft durch einen haufen spezjalexperten im politbüro betrieben…

(Ich bin eben wirklich für einen kurzen moment auf die nachnamensgleichheit der autorin mit einer BRD-p’litikerin reingefallen, die sonst eher durch lach- und sachkompetenz bei ihren TV-auftritten auffällt und war über den gar nicht dazu passenden inhalt überrascht.)