„Schöner wohnen“ des tages

Das kann ja nicht angehen, dass das bummskanzleramt in berlin so eine kleine hütte mit nur 25.000 kwadratmetern ist, da muss man dringend und unbedingt jetzt echt total mal nötig ein „bisschen was“ anbauen, damit die hütte hinterher 50.000 kwadratmeter hat:

Nun kam über den Bundesrechnungshof heraus, dass das Bundesinnenministerium die Kosten für diesen Anbau auf mehr als 600 Millionen Euro schätzt […] Ein wichtiger Grund dafür ist, dass es sich bei diesem als „Anbau“ und „Erweiterung“ verkauften Projekt in Wirklichkeit um eine Verdoppelung des Bundeskanzleramts von jetzt etwa 25.000 auf dann 50.000 Quadratmeter handelt. Der neue Sitz des deutschen Regierungsoberhaupts wäre dann statt achtmal sechzehnmal so groß wie der des US-Präsidenten, statt zehnmal zwanzigmal so groß wie der die Nummer zehn in der Londoner Downing Street, und statt dreimal sechsmal so groß wie der Pariser Élysée-Palast, in dem Emmanuel Macron herrscht […] Kanzlerwohnung […] mit 250 Quadratmeter […] die für vom Rechnungshof geschätzte 225.000 Euro auf Kosten des Steuerzahlers eingerichtet wird […] Anstatt eines einzigen Wintergartens, wie er herkömmlichen Villenbewohnern reicht, wird es derer neun geben […] mindestens 14 Millionen Euro […] „wegen der gleichen Arbeitsbedingungen für alle unabdingbar“ […] Ein Besuch einer regulären Kindertagesstätte oder des sehr nahen Parlamentskindergartens ist den Kindern der Angestellten im Regierungssitz der Ansicht der Regierung nach nicht zumutbar. Deshalb wird für 15 Kinder ein eigener Kindergarten gebaut […] 2,8 Millionen Euro […] All das begründet das Bundeskanzleramt im Wesentlichen mit einer „Solitärstellung“ und einem „Niveau“, das nicht unterschritten werden dürfe

Am besten gefallen mir ja die neun wintergärten, die selbststervändlich völlig unabdingbar sind. Da fällt einem echt keine satire mehr ein. Ich glaube, die hätten auch Nicolae Ceaușescu und seiner frau Elena gefallen, die sich einen monströsen protzpalast bauen ließen, während die menschen in rumänjen massenhaft verhungerten und leider viel zu spät für ihre grenzenlose bevölkerungsverachtung abgeknallt wurden. Aber immerhin, diese beiden maden wurden wenigstens niwohvoll nach einem militärgerichtsverfahren abgeknallt… frieden ist mit so einem geschmeiß nämlich nicht möglich, weder hier noch dort. 😠

An der prachtentfaltung der volxverkäufer kann man doch auch nicht sparen! Denkt dran, liebe BRD-schäfchen, wenn ihr mal eine wohnung für euch sucht und in vielen BRD-städten ein ein-zimmer-loch mit klo und kochnische kaum noch bezahlen könnt! Und grüßt Angela Merkel und ihre ganzen korrupten und kriminellen freunde! Gruß auch an vizekanzler und hartz-IV-arschitekt Olaf Scholz, der so gern in diese hütte einziehen möchte! 🤮

Und bedankt euch bei dem pack, dass es euch davor bewahren will, in diesem internetzdingens in irgendwelchen parallelwelten und blasen abzutauchen! Das ist doch nett, dass die euch davor beschützen wollen, diese leute, die mit beiden beinen fest in den wolken stehen! ☁️

Und hier kommt eure berufsberatung

Was macht man denn mal so als „softwäjhr-inschenör“, wenn man überhaupt keine ahnung von kompjutern und vom internetz hat und sich auch nicht weiter mit dem tema beschäftigen möchte? Richtig, man wird kommunalp’litiker mit späteren aufstiegsmöglichkeiten bis in die bummsregierung, wenn man nur ahnungslos und sprechblasenaktiv genug ist. 🤦

Wer es nicht weiß: der absender einer mäjhl ist beliebig fälschbar. Da kann man reinschreiben, was immer man möchte. Genau so, wie man auf einem briefumschlag auch jeden beliebigen absender draufschreiben kann. Da muss man kein häcker sein. Jeder aufgeweckte achtjährige kann das. Die absenderadresse spielt für den transport der mäjhl keine rolle.

Deshalb benutzen vernünftige menschen, die auf eine gewisse vertrauenswürdigkeit in der kommunikazjon angewiesen sind, ja auch kryptografische signaturen ihrer mäjhl, um den absender jenseits jedes vernünftigen zweifels sicherzustellen. (Zumindest, so lange sie auf ihren privaten schlüssel aufpassen…)

Ehrenamt des tages

Mit einem bisschen SPD- und bummsregierungshintergrund, wenn man dann auch noch gut einen mit Sigmar Gabriel kungeln kann, ist es in unserer hübschen republik mit ihrem leichten bananengeschmack leicht möglich, sich auch für ein „ehrenamt“ mal eben 4.500 øre brutto pro monat auszahlen zu lassen. Und damit die gute frau Joost auch ja die richtigen interessen in ihrem „ehrenamt“ vertritt, hat sie noch einen schönen vertrag mit SAP, der ihr sexstellig im jahr vergütet wird, ansonsten ist sie voll unabhängig und wisst schon: ehrenamt. [Dauerhafte archivversjon der meldung, wisst schon, wegen der scheißlöschpflicht des staatsfunks, der von der lobbyarbeit der scheißpresseverleger verursacht wurde. Diese feinde und arschlöcher würden auch bücher verbrennen.]