In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen zwei Gruppen junger Männer gegen 04:45 Uhr zufällig im Bereich Knochenhauerstraße/Ballhofstraße aufeinander. Aus noch unbekannter Ursache gerieten die Gruppen in Streit. In dessen Verlauf setzte ein 20-Jähriger Pfefferspray gegen die andere Gruppe ein, worauf eine Person der anderen Gruppe ihm eine Stichverletzung im Bereich der Beine zufügte. Die Bekannten des dadurch lebensgefährlich verletzten verfolgten die nun fliehenden Angreifer, blieben jedoch stehen, als der 20-Jährige im Bereich des Ballhofplatzes zusammensank. Eine darauf aufmerksam gewordene Streife der Polizei leistete dem lebensbedrohlich Verletzten Erste Hilfe und verhinderte so Schlimmeres

In hannover wird gemessert

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei betraten die beiden Täter zwischen 06:00 und 06:40 Uhr eine Spielothek am Engelbosteler Damm in der Nordstadt von Hannover. Die Männer begaben sich zum Tresen und verlangten von der 26 Jahre alten Mitarbeiterin die Herausgabe von Bargeld. Dabei bedrohten sie die Frau mit einem Messer und einer Metallstange. Kunden der Spielothek schafften es, die Täter aus der Filiale zu drängen. Ohne Beute traten sie kurz darauf die Flucht gemeinsam auf einem nicht näher beschriebenen motorisierten Zweirad in Richtung der Nelkenstraße an

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover erschien am Freitagabend gegen 22:35 Uhr ein 22-Jähriger in der Notaufnahme des Siloah-Krankenhauses. Bei der Untersuchung wurden bei ihm lebensgefährliche Verletzungen festgestellt. Mutmaßlich sind diese auf Stiche mit einem bislang unbekannten Gegenstand zurückzuführen. Der Mann wurde in der Folge notoperiert

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover meldete ein Anrufer in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 0:22 Uhr eine schwer verletzte Person am Kröpcke nahe dem Opernplatz in der Innenstadt. Zuvor waren laut Zeugenaussagen eine Gruppe von fünf jungen Männern und eine andere Gruppe unbekannter Größe in Streit geraten. Im Zuge einer Schlägerei zwischen den Gruppen zog einer der fünf Männer ein Messer und verletzte einen 18-Jährigen im Bereich des Oberkörpers. Daraufhin floh die fünfköpfige Gruppe in Richtung Opernplatz. Die Gruppe um den Verletzten ging noch wenige Meter zur Mitte des Kröpcke-Platzes, wo der 18-Jährige dann zusammenbrach

In hannover wird gemessert

Der Mann geriet zunächst ohne erkennbaren Grund mit einem 13-jährigen Kind und einem 17-jährigen Jugendlichen in Streit. Im weiteren Verlauf besprühte der Täter das Kind mit Pfefferspray und schlug es mit Fäusten gegen den Oberkörper, wodurch dieses leicht verletzt wurde. Anschließend bedrohte der Mann die beiden Minderjährigen mit einem Messer, woraufhin sie vor dem Angreifer flüchteten. Der 34-Jährige ließ von den Minderjährigen ab und schlug einer vorbeifahrenden 57-jährigen Radfahrerin unvermittelt ins Gesicht, wodurch diese ebenfalls leicht verletzt wurde. Der 34-Jährige wurde daraufhin von Passanten festgehalten, bis die Polizei eintraf. Während der Festnahme griff der Mann die Einsatzkräfte an, wodurch eine Polizistin und ein Polizist leicht verletzt wurden. Der Mann wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen

In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand des Polizeikommissariats Hannover-Limmer begegneten sich der 23-Jährige und der derzeit unbekannte Täter gegen 01:50 Uhr in der Willy-Brandt-Allee in der Nähe des Maschsees. Aus einer Gruppe heraus stach der unbekannte Täter dem 23-Jährigen aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt mit einen Messer in den Rücken. Der Verletzte brach infolgedessen zusammen, war zwischenzeitlich nicht mehr ansprechbar und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der flüchtige Täter entfernte sich in einer unbekannten Personengruppe in Richtung Friedrichswall

Wenn man schon zugriff auf eine datensammlung hat…

Die Berliner Polizei kommt im Umgang mit ihrem Landessystem für Information, Kommunikation und Sachbearbeitung (Poliks) nicht aus den Schlagzeilen. Bei „turnusmäßigen Kontrollen“ seien „Verstöße gegen eine interne Weisungslage für Abfragen“ festgestellt worden, teilte die Polizeibehörde am Freitag mit. 83 der insgesamt gut 20.000 Zugriffsberechtigten hätten „die Vorgaben für die freitextlichen Ergänzungen des Abfragegrundes wiederholt nicht eingehalten“

Auch beim staat sind daten niemals sicher, und die staatsbediensteten können allerlei persönliche, korrupte oder kriminelle motive haben, darauf mal zuzugreifen. Huj, 83 willkürlich abfragende polizeibeamte wurden erwischt? Kann mal jemand die dunkelziffer abschätzen? Es ist sicherlich möglich, eine solche abfrage legitim aussehen zu lassen, wenn man da die gründe selbst einträgt und das auch nicht allzu streng ruhtinemäßig überprüft wird. (Vielleicht so etwas wie „hat sich bei der personenkontrolle auffällig verhalten“ statt „leckt mich am arsch, sag ich euch nicht“ eintragen, und schon ist es völlig unverdächtig.)

Die frühere Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk hatte bereits in ihrem Tätigkeitsbericht 2018 moniert, dass der Zugang zu Poliks immer wieder auch dazu missbraucht werde, „Freunde, Familie, Nachbarn oder Dritte und deren Lebensumstände auszuspionieren“ […] 2019 rügte Smoltczyk, dass bei Poliks generell keine regelmäßige Zugriffskontrolle stattgefunden habe, sondern „nur eine stichprobenartige und aus unserer Sicht nicht ausreichende Überprüfung“ der von Polizeimitarbeitern getätigten Abfragen durch Vorgesetzte“. Der Zugang zu dem IT-System sei zudem unzureichend protokolliert worden

Eventuell wird das dann später auch mal bemerkt, häufiger wird es wohl nicht bemerkt. Vor allem, wenn nicht gerade die daten „wichtiger“ menschen abgefragt werden. Und damit es auch wirklich jeden menschen irgendwann betrifft…

Smoltczyk monierte zugleich, dass die Ordnungshüter in der umfangreichen Datenbank seit Juni 2013 keine Einträge mehr gelöscht und damit gegen Speichervorgaben verstoßen hätten

…werden die daten niemals gelöscht. Und wenn ein mensch erstmal in der datenbank steht, fragt hinterher auch niemand mehr, ob die angaben dort zutreffen. Ich kenne persönlich zwei sehr friedliche und vernünftige menschen, die hier polizeilich als gewalttätige fußballfänns geführt werden und deshalb immer wieder probleme mit der bullerei in ihrem alltag bekamen. Sind ja gewalttätig.

Wenn in hannover mal nicht gemessert wird

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover wurde der 47-Jähriger gegen 03:30 Uhr von zwei unbekannten Männern in der Sedanstraße/ Große Pfahlstraße angesprochen. Die beiden beschimpften ihn zunächst. Im weiteren Verlauf schoss einer der Männer mit einem bislang unbekannten Gegenstand auf den 47-Jährigen. Im Anschluss flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung

Dass jemand mit einem „unbekannten gegenstand“ schießt, habe ich auch noch nicht gelesen. Das wird ja wohl eine schusswaffe und kein nudelpäckchen gewesen sein, oder? Aber an ähnlich verschleiernde formulierungen aus den PResseerklärungen der hannöverschen polizei habe ich mich gewöhnt, messer werden manchmal auch gern als etwas anderes bezeichnet. Nicht, dass hier noch jemand beunruhigt ist.

(Nein, es ist nicht so gefährlich in hannover. Aber die ganzen messerstechereien können trotzdem ruhig wieder aufhören. Reicht das echt nicht mehr, wenn man sich gegenseitig mit den fäusten in die fresse schlägt? Oder sind diese schnell in ihrer männlichkeit, ihrem stolz und ihrer ehre beleidigten idjoten nicht manns genug und haben angst davor, sich mit den fäusten durchzusetzen und brauchen deshalb messer und wumme? Idjoten!)

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover kam es gegen 23:50 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Dormannstraße zu einer verbalen und später körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren mindestens neun Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Dabei wurden zwei 21 und 23 Jahre alte Männer durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Ein weiterer 19-Jähriger wurde leicht verletzt. Eine Zeugin informierte die Polizei und den Rettungsdienst

Das kennen wir ja wieder alle, dass es bei einer „körperlichen auseinandersetzung“ (vorstellung: man haut sich fäuste in die fresse oder kloppt mit improvisierten waffen, also herumliegenden gegenständen, aufeinander ein) verletzungen durch messerstiche gibt. Als ich noch jung war, hat man so etwas jedenfalls eine „messerstecherei“ genannt, damit es auch genau so übel klingt, wie es ist. Auch in den pressemeldungen der polizei. Aber seit das messern so eine mode geworden ist, wird es halt immer ein bisschen verschleiert… nicht nur vom jornalisten, sondern auch vom polizisten.

In hannover… ähm… in uetze wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover kam es gegen 17:30 Uhr zu einer verbalen und später körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Eheleuten in einer Wohnung eines Zwei-Parteien-Hauses in der Feldstraße in Uetze. Der Streit eskalierte. Infolgedessen stach die 57-Jährige mit einem Küchenmesser mehrfach auf ihren Ehemann ein. Der 59-Jährige trug lebensbedrohliche Verletzungen davon. Beide standen zum Tatzeitpunkt offensichtlich unter Alkoholeinfluss

In hannover wird gemessert

Ein unbekannter Mann hat am Sonntagmorgen, 10.07.2022, einen 32-Jährigen in einer U-Bahn-Station in der hannoverschen Innenstadt mit einer Stichwaffe schwer verletzt und ist geflüchtet. Ein Zeuge brachte den Verletzten aus der Verteilerebene „Steintor“ zur Georgstraße. Polizei und Rettungskräfte wurden gerufen. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt wegen eines versuchten Totschlags und erhofft sich Zeugenhinweise […] Zeugenbefragungen haben bereits ergeben, dass sich der Mann zuvor in einem Streit mit dem mutmaßlichen Täter befunden haben soll. Offenbar zückte der Tatverdächtige dann ein Messer und stach in den Brustkorb des 32-Jährigen

Bürgerkrieg des tages

Die niederländische Polizei hat bei Protesten von Bauern nach eigenen Angaben Warnschüsse abgegeben und auch gezielt geschossen […] Der Vorfall ereignete sich am späten Dienstagabend auf einer Autobahnauffahrt bei Heerenveen im Norden des Landes. Bauern hatten die Straße mit Treckern blockiert. Als sie auf die Polizisten und deren Autos zusteuerten, hätten die Beamten zur Schusswaffe gegriffen und mindestens einen Traktor getroffen, teilte die Polizei mit […] Seit mehr als zwei Wochen protestieren Bauern gegen geplante Umweltauflagen. Der Stickstoff-Ausstoß soll so drastisch reduziert werden, dass nach Einschätzung der Regierung etwa 30 Prozent der Viehbauern ihren Betrieb aufgeben müssen

[Archivversjon]

Bombenleger des tages

Es gab einen sprengstoffanschlag auf ein parteibüro der partei „die linke“ in oberhausen, nordrhein-westfalen. Als ob sich diese partei nicht selbst in die bedeutungslosigkeit stürzte…

Die polizei und die ARD-tagesschau werfen die frage auf, ob es sich bei diesem sprengstoffanschlag möglicherweise um einen sprengstoffanschlag gehandelt haben könnte [archivversjon]. Ohne weitere worte. Auf den fotos sieht man jedenfalls deutlich, dass die fensterscheibe durch den druck der explosjon nach draußen gedrückt wurde, dass der sprengsatz also im parteibüro platziert war. Das sollte auch ein jornalist sehen. Die antwort auf die frage, was es bedeutet, wenn polizei und jornallje mit gebremster subtilität bezweifeln, ob das ein anschlag war, möge sich bitte jeder selbst zusammenreimen.

Vielleicht sollten die mit den ermittlungen beauftragten polizeibeamten mal ihre kollegen von den BRD-inlandsgeheimdiensten fragen, die hier seit jahrzehnten die mordbrenner-, bombenleger- und mörderbanden mit staatsgeld fluten. Die wissen vermutlich näheres darüber.

Ach, der „staatsschutz“ ermittelt schon? Na, dann ist ja klar, dass nix rauskommen wird. Ist ja BRD hier.

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Hannover-Südstadt sprachen drei junge Männer gegen 03:00 Uhr eine 25-Jährige an, die zu Fuß auf der Maschstraße unterwegs war. Dazu fragten sie die Frau erst nach der Uhrzeit und forderten dann ihr Handy. Dazu bedrohte sie einer der Täter mit einem Messer. Daraufhin schlug die 25-Jährige dem Bedrohenden ins Gesicht, sodass er leicht verletzt wurde. Dies hatte allerdings nicht zur Folge, dass die drei von ihr abließen. Stattdessen schnitt der Geschlagene die 25-Jährige in den Unterarm und erbeutete ihr Portmonee. Anschließend flüchteten die drei Männer

Rechtsmissbräuchliche sabotasche durch BRD-justiz

Die Polizeiaktion, angestoßen von der Staatsanwaltschaft München am Mittwoch, führte zur zeitweisen Abschaltung mehrerer Server. Auslöser waren mehrere als vertraulich eingestufte Dokumente der Polizei, welche das Sicherheitskonzept des G7-Einsatzes 2015 zum Thema hatten. Die sogenannten G7-Leaks waren auf der Plattform Indymedia zu finden. Ebenso nutzten die Whistleblower die CryptPad-Instanz der Piratenpartei zur Veröffentlichung von Material im Zusammenhang mit den G7-Leaks. CryptPad erlaubt Personen, kostenfrei und öffentlich Dokumente zu teilen

Wer nicht weiß, was dieses cryptpad ist oder noch mehr dazu lesen, bitte bei Fefe weiterlesen. Da war nichts zu beschlagnahmen. Jedenfalls nichts, was lesbarer als der folgende Text ist:

-----BEGIN PGP MESSAGE-----

hQIMAxQiimOGDJwCAQ//WkC1EhTOSTej1XUcdzFF6v29WiKzUspPMh34k659v+QU
kBQ7q757LWfz57bDwfFptxacylqCA6sKRPE99AqrMP0sz/BgoOgcv14EXMVv/Tq6
LVNUJ5XRkKIngvgaFHZZDVCeQO6O+cK61rd/mkvPT1Of9EnMZQxtAcFGvmRjURCm
2X8Vr8ZE96HpiO7TUTp2DYABGqOZzQwFj50o8OfFIJTJtsUobgK47QgEnsKohYuT
HJTpVTNLYZ5wKUjTtbI/4MCVB6cLI0/l3sOcBhZOpACVYbLpXVxB20k0UAAZ8s6w
9ttgsxj6rHc+hEEDyYzNcN4jsl67Pp9j5isnJKD2Njq51omZqs+4X8DcicQDZBkp
cMoBtyuHQ93YNzxfgJ+O6HeEb9TBYP3iWzRk74Ze5AkIdVBP4jgjeZ66fhUqLhfO
9ARd8LTx6gwO4Xtnu1D9PWjQnpveAVEp+J3q0mLKg99nxbL7Mnxnt64kiF/oNRiH
J/iviepAC3CfChf1y1oS/UuKkT8xjR+KZuY3Qz9WX/MPFbfvXVcDVHtxCKDY338W
2CSgL2zG/mFu3vVAsu8Ze6EjZGnIIZIu5odGL0FxtY17xHGkcnhYO8Qu/poYoe0e
IHS0WKj1Q1sd0QTZ391L9azihjcr1Nk7uMvmgnOCf+IgmB86hpm/R36DkSRVgdXS
ZwHgf1s4cO1IekXBxAn7Jw1WmXXFc1aR/0THBOMzl2BZSIU6R388oRZJHVI6ZJxc
irIRnSYc+nY6N/nGco8eJUjQWrAaV8FVHOtjXrjW1UJ7j96R0OJ+ILtMu0eccAem
wZxpVwiXJTg=
=XJwJ
-----END PGP MESSAGE-----

Die aneignung der weiteren dateien auf diesem sörver ist reine, aufdringlich nach polizeistaat stinkende willkür, für die noch nicht einmal ein ermittlungsvorwand konstruiert wurde.

Der einschätzung von Fefe schließe ich mich vollständig an.