Schrecklich, diese gewalt gegen polizeibeamte!

Während Kontrolle
Polizist mit Geldmünzen beworfen

Nach Angaben der Beamten hatte ein 36-Jähriger mit einer „handvoll Kleingeld“ geworfen. Die Münzen verfehlten ihr Ziel, wie es weiter hieß. Der Mann wurde festgenommen und kam in Gewahrsam

[Archivversjon]

Schade, mich bewirft keiner mit einer handvoll kleingeld.

Aber hej, das doch mal wieder ein grund, dieses lästige, schwere, unhandliche und unbekweme bargeld abzuschaffen…

In hannover wird gemessert

Am Sonntag, 17.05.2020, ist es in Linden-Mitte an der Straße Schwarzer Bär zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Hierbei ist ein 28-Jähriger mit Messerstichen schwer verletzt worden

Das kennen wir ja alle, dass man bei einer „körperlichen auseinandersetzung“ abgestochen wird. Ob der werte polizeiPRessetexter wohl auch von einer „körperlichen auseinandersetzung“ geschrieben hätte, wenn einer eine faustfeuerwaffe gezogen und das magazin leergeschossen hätte? Oder wäre ihm da plötzlich aufgefallen, was für eine verharmlosung für einen mordversuch mit einer waffe das ist? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die scheißpresse diese vorgestanzte sprache einfach abschreibt…

In hannover wird gas gegeben

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren Einsatzkräfte der Spezialisierten Verfügungseinheit mit ihrem Zivilfahrzeug auf dem Bremer Damm unterwegs, als ihnen eine Yamaha MTN850D mit überhöhter Geschwindigkeit auffiel. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten dabei eine vorwerfbare Geschwindigkeit von 171 km/h bei erlaubten 60 km/h feststellen. Am Königsworther Platz angekommen, wollten die Zivilpolizisten den Unbekannten kontrollieren. Dieser flüchtete sofort abermals mit überhöhter Geschwindigkeit vor den Beamten, die ihn noch über die Brühlstraße, das Leibnizufer, den Friederikenplatz, die Lavesallee, die Ritter-Brüning-Straße bis zur Stadionbrücke verfolgen konnten. Dort mussten die Einsatzkräfte die Verfolgung abbrechen. Der Motorradfahrer hatte sich bei der Flucht grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhalten, da er mehrere rote Ampeln missachtete und teilweise über 120 km/h fuhr

Radwegopfer des tages

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 49-jähriger Lkw-Fahrer auf der Höverschen Straße, von der Bundesstraße 65 kommend, in Richtung Anderter Straße unterwegs. Zeitgleich fuhr der 16-jährige Radfahrer parallel zu dem Lkw auf dem rechten Radweg. An der Kreuzung Höversche Straße/Ecke Lohweg beabsichtigte der Lkw-Fahrer, nach rechts auf den Lohweg abzubiegen, dabei übersah er offenbar den Jugendlichen auf seinem Fahrrad. Das MAN-Kippergespann erfasste den Radler, der infolgedessen stürzte und unter den Lkw geriet. Schwerverletzt wurde er mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in eine Klinik transportiert

Da kaufe ich mir doch glatt ein MAN-kippergespann, das ist viel sicherer als diese fahrräder! Es gibt ja demnächst wieder eine autokaufprämje.

Allerdings muss ich schon froh darüber sein, dass sich der PRessetexter der hannöverschen polizei den sonst so obligatorischen hinweis verkniffen hat, dass der radfahrer ohne helm unterwegs war.

Die p’litische scheißidee aus autoland bananistan, geradeaus fahrenden radverkehr rechts von rechtsabbiegendem autoverkehr zu führen, ist eben eine mörderische scheißidee. Radwege töten. P’litiker, die einen ausbau von radwegen wollen, wollen vor allem mehr tote radfahrer und sind schreibtischmörder. (Wer allerdings auf dem fahrrad in einer solchen situazjon seine vorfahrt gegen einen LKW durchsetzt und einfach geradeaus fährt, hat auch zu viele von diesen spielen gespielt, in denen man drei leben hat. Ich lasse da jedenfalls gern den vortritt… alles andere ist in der praxis einfach nur selbstmord.)

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen zufolge war es am Samstag, 26.10.2019, gegen 13:50 Uhr an der Reuterstraße in der hannoverschen Innenstadt zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem Security-Mitarbeiter und dem unbekannten Täter gekommen. Im Verlauf dessen versuchte der unbekannte Mann mehrmals, mit einem Messer zuzustechen und den 50-Jährigen zu verletzen

Hach, die straßen sind ja so schön frei

Die Beamten haben an vier Standorten, darunter am Bremer Damm, an der Vahrenwalder Straße, auf den Bundesautobahnen (BAB) 2 und 7 Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. 257 von 550 Verkehrsteilnehmern hielten sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit und waren mit mehr als 25 km/h über dem jeweils erlaubten Limit außerorts unterwegs […] ein Verkehrsteilnehmer auf der BAB 7 bei Burgwedel mit 217 km/h (bei erlaubten 100 km/h) […] ein Autofahrer auf dem Bremer Damm in Hannover mit 138 km/h (bei erlaubten 60 km/h) […] Fahrzeugführer, der mit 104 km/h innerorts (bei erlaubten 50 km/h) unterwegs war

Ich spreche da ja von autofahrertypischem verhalten…

Coronaparty des tages

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Polizei von Anwohnern alarmiert, nachdem sie rund 100 Menschen auf dem Spielplatz bemerkt hatten. Mit einer Vielzahl von Einsatzkräften ging die Polizei konsequent gegen diese Ansammlung vor. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden die Personen aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen die Bürgerinnen und Bürger nach und verließen den Platz

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 46-jährige Mann aus Neustadt am Rübenberge sowie sein 47-jähriger Begleiter (ebenfalls aus Neustadt) gegen 03:00 Uhr in der hannoverschen Innenstadt unterwegs. Hier kam es an der Nordmannpassage mit einem 28-Jährigen und einem bislang unbekannten Mann aus bisher ungeklärter Ursache zu Streitigkeiten. Dabei wurde der 46-jährige Neustädter durch den 28-Jährigen mit einem Messer verletzt

Das kennen wir ja alle, dass man mal „durch ein messer verletzt“ wird, wenn man streitigkeiten hat. Aber hej, leute, seid beruhigt und schlaft weiter, die faktensünder von der aktuellen kamera sagen euch ja, dass es überhaupt keine belege für die locker sitzenden messer gibt und dass ihr euch das folglich einfach nur einbildet oder dass ihr auf nazipropaganda reingefallen seid [archivversjon].

Bedauerlicher einzelfall des tages

Als Polizeibeamte in Rostock die Wohnung eines Kollegens von der Wasserschutzpolizei durchsuchten, ging es eigentlich um ein Disziplinarverfahren. Dann aber fanden sie Patronen, die offenbar unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen, Waffen und Devotionalien aus der NS-Zeit

Sicherlich nur einer dieser harmlosen waffennarren, warum sollte der auch keine polizeiuniform mit einem hoheitszeichen eines BRD-bundeslandes tragen können? Er ist ja auch niemanden weiter aufgefallen. Gut, dass er nicht Ali, Ibrahim oder Muhammed hieß und damit zum gefährlichen terroristischen „schläfer“ wurde!

Automörder des tages

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war es zwischen dem Radler und dem unbekannten Autofahrer gegen 22:20 Uhr aus bislang unbekannter Ursache am Dohmeyers Weg zu Streitigkeiten gekommen. Im Anschluss fuhr der 31-jährige Hannoveraner mit seinem Fahrrad in Richtung der Schweriner Straße weiter. Auch der Autofahrer setzte seine Fahrt mit seinem Opel Corsa in selber Richtung fort. Unmittelbar nachdem der Fahrradfahrer die Stenhusenstraße passiert hatte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Opel des Unbekannten, der offenbar gezielt gegen den 31-Jährigen gefahren war. Anschließend flüchtete der Autofahrer unerlaubt vom Unfallort

Auch, wenn der radfahrer glück hatte und mit leichten verletzungen davonkam, bleibe ich beim wort „automörder“, denn wer mit dem auto bewusst einen radfahrer rumschubst, der nimmt schwere verletzungen und sogar den tod in kauf. In meinen augen ist das ein klarer mordversuch. Ich würde ja auch jemanden als mörder bezeichnen, der mit einer schusswaffe auf einen anderen menschen schießt, selbst, wenn es dabei nur zu einem streifschuss gekommen wäre.

Ich hoffe, die kriegen diesen mörderischen idjoten!

Auch in hannover gibts katolen…

…und davon gar nicht mal so wenige. Hildesheim ist sehr nahe, und hannover ist für hildesheimer eben die nächste „große“ stadt. Die polizei hat gestern in hannover eine hl. röm.-kath. coronaparty aufgelöst [archivversjon].

Die Gemeinde akzeptierte zwar die Entscheidung, konnte sie aber inhaltlich nicht nachvollziehen

Menschen, die in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte sind, können so einiges nicht nachvollziehen…

Auto des tages

Was machen leute, wenn die straßen leer sind? Nun, autofahrer scheißen auf die verkehrsregeln und auf das lebensrecht ihrer mitmenschen und rasen wie die besengten:

Aufgrund des aktuell grassierenden Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen Leben stellt die Polizeidirektion Hannover einen deutlichen Fahrzeugrückgang auf den Straßen in der Region Hannover fest. Einige Verkehrsteilnehmer nutzen die freien Straßen allerdings offenbar aus, um mit ihren Fahrzeugen Geschwindigkeitsübertretungen zu begehen […] Er war bei erlaubten 50 km/h mit vorwerfbaren 124 km/h unterwegs […] Bei erlaubten 100 km/h konnten die Verkehrspolizisten ihm eine Geschwindigkeit von 225 km/h vorwerfen. Trotz dieser deutlichen Geschwindigkeitsübertretung telefonierte der Mann zusätzlich noch mit seinem Handy

Wenigstens sind diese beiden asozjalen mordraser erstmal ihre lizenz zum vergasen los.