In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Laatzen geriet der 34-Jährige gegen 05:30 Uhr in der Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Rethen mit drei bislang unbekannten Männern in bislang unbekannte Streitigkeiten. Alle Personen stiegen an der Stadtbahnhaltestelle „Ginsterweg“ aus. Im weiteren Verlauf zog einer von den drei unbekannten Männern ein Messer und stach auf den 34-Jährigen ein. Der Täter und seine zwei Begleiter flüchteten zu Fuß in Richtung Pettenkoferstraße. Ein Zeuge alarmierte den Notruf der Polizei. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die geflüchteten Personen nicht angetroffen werden. Der 34-Jährige wurde durch den Messerstich schwer verletzt und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ist ein Ehepaar gegen 22:25 Uhr in der Straße An der Wollebahn auf Höhe des dortigen Supermarktes auf drei Männer zugekommen. Einer von ihnen lag bewusstlos am Boden. Die 34-jährie Zeugin informierte umgehend den Notruf der Polizei. Während der 29-jährige Ehemann ebenfalls anfing, Erste Hilfe zu leisten, und die 34-Jährige mit dem Notruf telefonierte, flüchtete einer der drei angetroffenen Männer. Der Bewusstlose wies eine Stichverletzung im Oberkörper auf und wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und der Polizei durch die Zeugen reanimiert. Unter Begleitung eines Notarztes kam der 22-Jährige in ein Krankenhaus. Trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb er im Krankenhaus

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Wir kennen das ja alle, dass man bei schlägerei mit einem messer leicht verletzt wird, oder?

Am Dienstagabend, 10.05.2022, ist ein 34-Jähriger im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung in der Steintorstraße mit einem Messer leicht verletzt worden […] Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte schlugen sich etwa acht bis zehn Personen in der Steintorstraße zur Einmündung Am Marstall in Hannover-Mitte. Mehrere Zeugen riefen den Notruf der Polizei und berichteten über eine unübersichtliche Situation zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Als die Einsatzkräfte eintrafen flüchteten einige augenscheinlich beteiligte Personen. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung zog ein Mann ein Messer und verletzte damit einen 34-Jährigen am Kopf- beziehungsweise Halsbereich sowie am Arm. Das Messer konnte am Tatort durch Einsatzkräfte sichergestellt werden

Müsst ihr verstehen: das ist „im rahmen einer körperlichen auseinandersetzung“, wenn einer ein bisschen mit dem messer an kopf und hals rumzustochern und rumzuschlitzen versucht.

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte gerieten gegen 03:30 Uhr zwei Gruppen in der Straße „Goseriede“ vor einem Club in bislang unbekannte Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf warf jemand eine Flasche und es wurde gegenseitig aufeinander eingeschlagen. Im Zuge der Auseinandersetzung zückte ein Täter ein Messer und fügte den Männern im Alter von 25, 27 und 35 Jahren Schnittverletzungen zu. Die Tätergruppierung, bestehend aus drei Männern und zwei Frauen, flüchtete fußläufig in unbekannte Richtung

Und nein, das war leider nicht alles:

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Nordstadt hielten sich vier Frauen im Alter von 22, 23, 24 und 24 am Samstag gegen 00:35 Uhr auf dem Gehweg an der stadteinwärts verlaufenden Vahrenwalder Straße auf. In einigen Metern Entfernung nahe des Niedersachsenrings sahen sie einen Streit zweier jungen Männer, der bereits in körperliche Tätlichkeiten umschlug und eskalierte. Die jungen Frauen beschlossen, die Streitigkeiten zu unterbinden und gingen dazwischen. In der unübersichtlichen Situation erlitt eine 23-Jährige aus Garbsen eine Schnittwunde durch ein Messer, das ein Kontrahent mit sich führte

Wir kennen das ja alle, dass man „schnittwunden durch ein messer erleidet“, wenn man versucht, in einem streit zu schlichten. Ich spreche da lieber von einem mordversuch. Oder war es schon so ein smartes messer, das einfach von selbst zu messern beginnt?

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover- Döhren saß der 18-Jährige gegen 00:10 Uhr in der Straßenbahn der Linie 6 in Fahrtrichtung „Nordhafen“. An der Stadtbahnhaltestelle „Kronsberg“ kamen mehrere Jugendliche, beziehungsweise Heranwachsende, in die Straßenbahn, beleidigten, bedrohten, schlugen und zergelten den 18-Jährigen aus der Bahn. Die Täter ließen kurzfristig vom jungen Mann ab. Im weiteren Verlauf stach einer der Täter mit einem Messer auf den 18-Jährigen ein. Der junge Mann erlitt eine Stichverletzung an der Hand. Im Anschluss flüchteten die Personen zu einem dunklen VW und einem weißen Mercedes und fuhren in unbekannte Richtung davon. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar

„Geistiges eigentum“: da freut sich der polizeistaatsbulle

Freies programm, das hintergrundmusik entfernen kann, wird benötigt

Die welt benötigt dringend ein Freies programm, das die hintergrundmusik aus einer feldaufnahme herausfiltern kann.

Damit soll die zensur von videoaufnahmen unterbunden werden, die aufzeigen, wie polizisten die öffentlichkeit behandeln. Die polizisten versuchen, solche aufnahmen zu zensieren, indem sie laute, urheberrechtlich geschützte musik abspielen, von der sie hoffen, dass sie automatische urheberrechts-zensurfilter auslöst, die diese aufnahmen löschen.

Das programm muss gut genug funkzjonieren, um sicherzustellen, dass automatische urheberrechts-zensurfilter nicht ausgelöst werden. Es muss mit dem geräuschen und den verzerrungen klarkommen, die bei der aufnahme vor ort entstehen, aber es ist nicht nötig, dass es besser funkzjoniert.

Das programm könnte seinen nutzer auffordern, eine aufnahme der musik zur verfügung zu stellen, die entfernt werden soll. Die nutzer werden in der regel dazu imstande sein, diese musik auf der plattform zu identifizieren, auf der sie das video veröffentlichen wollen.

Mit besonderem dank an alle arschlöcher aus der scheißp’litik, die irgendwelche zensurfilter zum „schutz“ des „geistigen eigentums“ zur immer weitergehenden gesetzlichen verpflichtung machen.

Klar

Die todesursache ist noch unklar [archivversjon], aber eines ist jetzt schon klar: selbst, wenn es schließlich jenseits vernünftiger zweifel als sicher erscheinen sollte, dass hier scheißbull… ähm… polizeibeamte der BRD wieder einmal einen menschen mit übertriebener gewalt totgemacht haben, wird es nicht zu schuldsprüchen und nicht zu disziplinarrechtlichen folgen kommen. So etwas passiert in der BRD einfach nicht. Die polizeibeamten werden niemals wegen tot- und mordschlag belangt. Nicht einmal, wenn sie einen festgenommenen krankenhausreif schlagen und anschließend in der zelle anzünden. In den knästen wäre auch gar kein platz für diese ganzen polizeibeamten, die sind ja schon voll mit diesen ganzen von polizeibeamten eingefangenen schwarzfahrern, cannabisrauchern und leuten, die sich ihr essen aus der mülltonne holen. So wichtige rechtsdurchsetzung!!1!

Ist eben ein kraftfahrzeug, kein intelligenzfahrzeug…

In der S-Kurve dahinter verlor der Fahrer gegen 03:40 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und riss mit dem Pkw eine Laterne weg. Parallel zur Straße rollte der Wagen über den Fuß- und Radweg, querte die Güntherstraße und kollidierte anschließend mit einem Werbeaufsteller, Fahrradbügel und mit einem Straßenbaum. Mehrere Insassen wurden herausgeschleudert. Der Pkw hat durch den Aufprall den Baum entkront und ist vollkommen zerstört auf dem Dach zum Liegen gekommen. Durch die Wucht des Aufpralls riss der gesamte Motorblock aus dem Fahrzeug heraus

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Ein 19-Jähriger ging am Maschsee entlang, als er von hinten von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden Täter drängten ihn in ein Gebüsch und forderten ihn auf, alle Wertsachen herauszugeben. Einer der beiden hielt dabei bedrohend ein Messer in der Hand. Sie nahmen dem 19-Jährigen sein Smartphone ab und ließen ihn gehen […] Nur wenige Minuten nach dem ersten Raub überfielen gegen 21:45 Uhr zwei Täter eine 28-Jährige Radfahrerin am Wolfgang-Besemer-Ufer. Sie stellten sich ihr in Höhe der Stadionbrücke in den Weg und zogen die Frau von ihrem Rad, wodurch sie zu Boden stürzte. Beide Täter hielten jeweils ein Messer in der Hand und forderten auch ihre Wertsachen

Neues aus dem knüppelbullenstaat BRD

In Deutschland gibt es beim Umgang mit Polizeigewalt nach Auffassung eines Uno-Menschenrechtsexperten »Systemversagen«. Dieses Fazit zieht der bisherige Uno-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Nils Melzer, aus seinem Austausch mit der Bundesregierung […] Nach Auffassung der Bundesregierung sei es verhältnismäßig gewesen, dass Polizistinnen und Polizisten beispielsweise einen nicht aggressiven Demonstranten vom Fahrrad stießen und auf den Boden warfen. »Die Wahrnehmung der Behörden, was verhältnismäßig ist, ist verzerrt«, sagte Melzer

[Archivversjon]

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldiensts Hannover gerieten gegen 20:50 Uhr zwei Männer im Alter von 32 und 39 Jahren mit dem 19-Jährigen mutmaßlich in einer Wohnung an der Büttnerstraße in bislang ungeklärte Streitigkeiten. Die Streitigkeit verlagerte sich mutmaßlich auf die Straße im Bereich der Büttnerstraße/ Ecke Vahrenwalder Straße. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach einer der Männer mit einer bislang unbekannten Stichwaffe auf den 19-Jährigen ein

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt befuhr der 39-Jährige gegen 07:45 Uhr mit seinem klappbaren E-Bike einen Stichweg in Höhe des Hainhölzer Markts von der Schulenburger Landstraße aus kommend in Richtung Voltmerstraße. An der Voltmerstraße musste er verkehrsbedingt anhalten. Ein unbekannter Mann kam zu ihm, hielt dem 39-Jährigen ein Cuttermesser vor und forderte die Herausgabe des E-Bikes. Im Anschluss fuhr der Täter auf dem E-Bike in Richtung Hans-Meinecke-Weg davon

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So, ich erkläre meine fastenzeit vorzeitig für beendet und gucke wieder in die PResseerklärungen der hannöverschen polizei, so deprimierend und menschenverachtend sie auch manchmal sein mögen. Geht gleich wieder gut mit messerhelden los:

Der 35 Jahre alte Mann verließ gegen 21:00 Uhr eine Stadtbahn an der Christuskirche und ging den Engelbosteler Damm in Richtung Norden entlang. Dabei bemerkte er eine Gruppe von zwei männlichen und vier weiblichen Jugendlichen hinter sich. Er bog in die Warstraße ein, wohin ihm die Gruppe folgte. In der Warstraße wurde er aus der Gruppe heraus angepöbelt, weshalb er sich umdrehte. Dabei sprühte jemand ihm Pfefferspray direkt ins Gesicht. Die beiden Jungs der Gruppe seien dann sofort auf ihn zugerannt und schlugen auf ihn ein. Der 35-Jährige ging zu Boden, wo die Angreifer auf ihn eintraten. Einer der beiden Täter zog ein Messer und bedrohte ihn damit. Ein couragierter Zeuge griff in die Situation ein und bewahrte den Mann am Boden so vor weiteren Angriffen

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Am Mittwoch, 23.03.2022 gerieten nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei die beiden untereinander bekannten Jugendlichen gegen 16:35 Uhr zunächst in verbale Streitigkeiten an einem Spielplatz in der Eleonorenstraße in Linden-Mitte. In der Folge forderte der 17-jährige mutmaßliche Täter Bargeld von seinem Gegenüber. Dieser kam der Aufforderung jedoch nicht nach und wurde mit Schlägen traktiert. Im Anschluss stach der mutmaßliche Täter mit einem Messer in den Rücken des 17-Jährigen ein

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Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt gerieten gegen 22:50 Uhr mehrere Personen vor einem Corona-Testzentrum am Engelbosteler Damm in Streitigkeiten. In der Folge zog eine Person ein Messer und stach in den Oberkörper des 21-Jährigen ein. Anschließend flüchtete der Täter fußläufig in unbekannte Richtung. Der Verletzte kam für eine weitere medizinische Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestand für ihn nicht