Und nun zu den polizeimeldungen

Unbekannte sind in der Nacht zu Montag in das Berliner Polizeipräsidium eingedrungen. Über die Rückseite des Gebäudes am Platz der Luftbrücke gelangten sie in die Polizeihistorische Sammlung […] Im Polizeipräsidium ist auch die „Beratungsstelle Einbruchschutz“ untergebracht

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Und nun zu den polizeimeldungen…

Mit einem außergewöhnlichen Anliegen meldete sich am Samstag, den 09.09.2017 eine 44-jährige Frau über Notruf nachmittags bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach. Die Anruferin wollte eine Anzeige gegen einen Drogen-Kurier machen, da er ihr nicht die gewünschten Drogen lieferte

Was die wohl für ein kraut geraucht hat… ich glaube ja, dass eine freigabe von cannabis zu genuss- und politikertragungszwecken die umgestaltung des landes in eine idiocracy sehr beflügeln würde.

Rechtsdurchsetzung des tages

Strafverfahren eingeleitet
Frau sammelt verbotenerweise Blumenkohl

Polizisten wiesen die Frau darauf hin, dass das sogenannte Stoppeln ohne die Erlaubnis des Feldeigentümers Diebstahl sei. Die Entdeckte musste die bereits aufgelesenen Feldfrüchte, die mengenmäßig im einstelligen Bereich lagen, wieder auf das Feld zurücklegen. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet

Hauptsache, die organisiert kriminellen der BRD-autokonzerne bleiben weiterhin auf freiem fuß und müssen unter der herrschaft der raute niemals ein strafverfahren in der BRD befürchten. In welchen knast will mir die auch stecken, die zellen sind ja alle voll mit schwarzfahrern und brötchendieben?

Polizei des tages

Müsst ihr verstehen, die BRD muss euch demnächst analsonden einpflanzen, die jeden tag euren darmdruck zum inlandsgeheimdienst funken, sonst hat der rechtsstaat keine schangse gegen die pösen, pösen terroristen. Aber jedesmal, wenn einer durch die straßen läuft und massenhaft menschen totmacht, stellt sich raus, dass die polizei den schon lange vorher kannte, zum beispiel, weil sie mit ihm getschättet hat, als er sich „im darknet“ eine faustfeuerwaffe besorgen wollte. Natürlich wird das dann in den kommenden gerichtsverfahren so lange wie nur irgend möglich verschwiegen…

Der frühe Kontakt der Ermittler zu David S. sei in den Akten „augenscheinlich gezielt ausgespart“ worden

…so dass sich jeder vorstellen kann, wie häufig eine derartige beteiligung der polizei an massenmordtaten in der BRD wohl gar nicht erst erwähnt und damit gar nicht erst belegt wird. Aber die bevölkerung, die muss viel viel stärker überwacht werden, wisst schon, wegen des terrors.

Polizei des tages

Es ist schon sehr bemerkenswert, dass die hannöversche polizei vor einer üblen aktuellen trickbetrügermasche warnt, aber dabei mit keinem einzigen wort erwähnt, dass man sich mit einem adblocker vor derartigen überrumpelungen wirksam schützen kann. Verlasst euch drauf: die scheißjornalisten, die diese pressemeldung abschreiben, werden den hinweis nicht ergänzen.

Schon bitter, wenn polizei und jornalismus hand in hand arbeiten, um die internetz-kriminalität zu fördern. 😦

Datensammlung des tages

Entzogene Akkreditierungen
Millionen rechtswidrige Daten in BKA-Datei?

Aber trotzdem brauchen die polizeien immer mehr „dateien“, datensammelkompetenzen (zum beispiel mautdaten) und überwachungsbefugnisse. „Wir können die nadel im heuhaufen nicht mehr finden, bringt uns bitte mehr heu.“

Schöne grüße auch an die BRD-innenminister aus allen parteien, die diesen dummfug mit populistischen orwellness-forderungen immer weiter vorantreiben!

Polizei des tages

In Rostock geht die Polizei gegen Personen vor, die offenbar Anschläge gegen Vertreter des linken Spektrums geplant haben. Die Verdächtigen — darunter mindestens ein Polizist — sollen bereits Waffen und Munition besorgt haben

Hevorhebung von mir. Solche terroristen scheinen ja im alltäglichen polizeidienst ihren kollegen nicht weiter aufzugfallen. Und gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages kryptokratisch-lobbyistisch durchgesetzte pflicht zur „depublikazjon“ von mit zwangsgebühren bezahlten inhalten des BRD-staatsfernsehens gibt es hier noch einen link auf eine dauerhafte archivversjon.

Gebt den polizeien daten, mehr und mehr daten!

Sechs Wochen nach dem G20-Gipfel haben erste Journalisten Bescheid bekommen, warum ihre Akkreditierung entzogen wurde. Was beim Bundeskriminalamt an Daten über sie gespeichert war, erweist sich als toxisches Datengebräu

Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte „depublizierung“ von inhalten des BRD-staatsfernsehens.

Überwachung des tages

Die polizei in hannover kann sich gemäß eines schon vor zwölf jahren dafür geschlossenen vertrages klicki-klicki auf sämtliche überwachungskameras des hannöverschen nahverkehrsbetreibers „üstra“ aufschalten. Und damit auch niemand über diese tolle sicherheitsmaßnahme, die sich demnächst wohl auch mit biometrischer gesichtserkennung und automatischer erstellung persönlich zuordnenbarer bewegungsprofile kombiniert, irgendwie beunruhigt ist, wird das in der öffentlichkeitsarbeit der hannöverschen polizei und der scheißüstra nicht ganz so offensiv kommuniziert:

Öffentlich bekannt war diese außerordentliche Zusammenarbeit mehr als zehn Jahre nicht. Keiner der drei Vertragspartner hat je etwas darüber verlautbaren lassen, sondern Stillschweigen darüber gewahrt […] Nachfragen hierzu bei der ÜSTRA im Rahmen der Aktionärs-Hauptversammlung im August 2016 führten zunächst dazu, dass der ÜSTRA-Vorstand behauptete, dass es eine solche Kooperation gar nicht gäbe!

Die frage, wie viele dieser klammheimlich und kwasiverschwörerisch eingerichteten „sicherheitspartnerschaften“ es wohl noch in hannover und in anderen städten geben mag und wie viele scheinbar privaten (und nicht mit irgendwelchen hinweisen ausgezeichneten) kameras in irgendwelchen geheimpolizeilichen dunkelkammern zusammenlaufen, kann ich natürlich nicht beantworten. Es wird ja von den überwachungsstaatsfreunden verschwiegen.

Zur hölle mit der ihre fahrgäste an den überwachungsstaat verkaufenden üstra! Es hat hier wohl lange keine rote-punkt-akzjon mehr gegeben! Stinkende arschlöcher!

Fahrrad des tages

Würde man den statistischen Ansatz der Polizei übrigens für das Automobil abbilden, müsste man sagen, dass Kraftfahrzeuge 98% aller Verkehrsunfälle verursachen, an denen Sie beteiligt sind. Nur wird man diese Zahl nie in polizeilichen Meldungen oder den Medien finden. Die Gefährlichkeit des Automobils scheint einfach gesellschaftlich akzeptiert zu sein. Die einseitige mediale Darstellung hat zur Folge, dass der Radverkehr in den Kommentaren unter Medienbeiträgen mit Fahrradbezug als Rowdytum dargestellt wird. Selbst unter Zeitungsartikeln mit tödlich verunglückten Radfahrenden gibt es negative Kommentare von den Lesern

via @benediktg@gnusocial.de

Zukunfts-, waxtums- und innovazjonsland des tages

In der BRD ist man zu blöd, einen digitalen polizeifunk zu konzipieren und umzusetzen, der nicht beim ersten größeren einsatz zusammenbricht und der einen für die polizeiarbeit erforderliche funktionsumfang hat — und deshalb kriegen die streifenhörnchen in bayern jetzt zusätzliche äppel-wischofone

Und hej, angesichts der tatsache, dass der digitale BOS-funk wirklich mal sicher konzipiert und teuer umgesetzt wurde, angesichts der tatsache, dass die masten aus sicherheitsgründen nicht einmal auf privaten grundstücken stehen dürfen, da macht es doch gar nix aus, dass im bi-ba-bayernland jetzt die polizeiliche kommunikazjon nebst zugehöriger datenverarbeitung vollständig in kommerzjeller, US-amerikanischer hand ist. Und weil das viel bekwemer funkzjoniert und außerdem viel kuhler aussieht als das eigens für die polizei aufgebaute funknetz, wird man demnächst überall in bayern polizisten mit hippen äppel-telefonen rumrennen sehen…

Das wird bestimmt demnächst in anderen bummsländern der bummsrepublik deutschland ganz ähnlich laufen, bis in dreißig jahren der polizeistern durch den polizeiapfel ersetzt wird. :mrgreen:

„Geheimdiensterkenntnis“ des tages

Stell dir mal vor, du bist jornalist beim norddeutschen BRD-staatsrundfunk, willst deine arbeit machen und der polizist lässt dich nicht rein und erzählt dir, dass du ein „reichsbürger“ bist und dich besser ganz stumm und unauffällig verdrückst, um nicht noch mehr nachteile zu erleiden. [Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung.]

„Ich habe ja sogar einen Personalausweis dabei gehabt“, sagt er stattdessen.“Das hat den Polizisten verwundert.“

Das muss wohl dieses „big data“ sein, um das alle so einen herrmann machen und wovon wir viel mehr brauchen, weil es der „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel) ist! :mrgreen:

Was hier aufgrund nicht nachvollziehbarer kwellen willkürlich agiert hat, ist die gleiche STASI… ähm, sorry… das gleiche BKA, das jetzt auch über den einsatz des bundestrojaners entscheidet. Dies wird vermutlich auf grundlage der gleichen daten geschehen.

Und übrigens: so etwas kann vermutlich in der gegenwärtigen BRD jedem menschen passieren. Wohl dem, der dabei nicht auch noch wegen irgendwelcher in listen zusammengefasster, dubioser geheimdienst-erkenntnisse einen freiflug nach guantanamo geschenkt kriegt.

Betrügerische abzocke des tages

Wer den Dienst des „Routenplaner“ nutzen möchte, muss sich erstaunlicherweise zuerst anmelden. Gleiches gilt auch für das auf den Webseiten angebotene Gewinnspiel. Ab und zu ist der Anmeldebutton mit kostenpflichtig versehen. Der Hinweis auf die Kosten (500 Euro für 24 Monate) ist in der Regel am rechten Bildrand der Startseite im Kleingedruckten zu lesen

Kein mitleid, keine gnade für die besoldeten täter!

Warnung, der folgende link ist nichts für empfindliche mägen:

Mittlerweile bin ich seit über 15 Jahren bei der Polizei […] Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben […] Die Menschen, die ohne Obdach auf der Straße (er)frieren, oder die, die sich beim Discounter um die Ecke eine Packung Toastbrot und Käse klauen, um den Kindern Brote für die Schule zu machen

Hej, scheißb… sorry… werter herr polizeibeamter!

Sie haben wohl zu viel staatsbürgerkundeunterricht — ach, der hieß hier in der BRD ja „gemeinschaftskunde“ — geglaubt oder zu viele lustige kinderlieder gesungen [hinweis für nichtpolizisten: kotzreizwarnung!] und glauben deshalb, dass sie eine total tolle aufgabe erledigen. Sie hätten es besser wissen können, ja, besser wissen müssen, wenn sie so etwas wie ein gehirn haben (was ich angesichts ihrer spürbar geschulten retorik mal voraussetzen möchte), sie feind, sie!

Es ist schlichterdings unerträglich, wie sie sich mit ihrer pflichterfüllung in die heldenpose werfen und gleichzeitig rumjammern, wie scheiße das alles ist. Mit genau dieser haltung wären sie vermutlich auch in den „tausend jahren“ zwischen 1933 und 1945 etwas geworden — und vom staat für ihren harten, entbehrungsreichen dienst besoldet worden. Es gibt dinge, bei denen man den gehorsam verweigern muss, um nicht schuldig zu werden. Das lernt man vermutlich nicht eindringlich genug in der polizeiausbildung, aber die meisten menschen haben für so etwas einen eingebauten anstand, der meist gar nicht so falsch liegt.

Einfach mal da sein, wenn andere flüchten, in der Situation helfen können. Ich bin nicht zur Polizei gegangen um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss

Genau das ist ihre aufgabe, während sie sich in eine obszöne, menschenverachtende, intelligenzverachtende und widerwärtige pose als „freund der bedrückten und geschundenen“ werfen.

„Die obdachlosen“… ach, hören sie mir damit auf, sie mittäter in ihrer mittäteruniform! Es waren ihre verdammten kollegen, die in den letzten anderthalb jahrzehnten zwei meiner freunde mit staatlich gelieferten stiefeln aus der sicheren wärme in den winterlichen kältetod getreten und mit staatlich gelieferten knüppeln vorm verrecken nochmal so richtig nach herzenslust verprügelt haben, und ich habe bei einem ähnlichen anlass nur sehr knapp bis zum nächsten warmen platz überlebt. Da sagt keiner von ihnen: „nein, das können wir nicht machen, das verstieße gegen das grundgesetz für die bummsrepublik deutschland, das menschen ein recht auf körperliche unversehrtheit zuspricht“, da stellen sie sich hin und „schützen“ geld, während sie menschen verachten, sie feind, sie!

Nein, sie feind, sie erledigen keine tolle aufgabe. Sie sind und bleiben ein feind, sie „held“, sie! Das im titel des oben verlinkten blogs proklamierte menschsein will ich ihnen nicht so mit worten absprechen, wie es ihre stinkenden kollegen (im gleichen staatlich gelieferten zwirn wie sie) jeden verdammten tag anderen menschen gegenüber mit taten machen, „schön“ mit hoheitszeichen von bummsländern der bummsrepublik deutschland auf dem ärmel, damit sie auch die persönliche verantwortung für die von ihnen persönlich angerichtete scheiße besser abtun können und sich hinter pflicht und diensterfüllung verschanzen können. Sie haben sich diesen stinkenden rock der schande und menschenfeindschaft selbst angezogen. Niemand hat sie dazu gezwungen. Also hören sie auf zu jammern! Wie man eine kündigung hinbekommt (oder, um die pangsjon zu sichern, aus gesundheitlichen gründen dienstunfähig wird), wissen sie bestimmt selbst. Tun sie das. Dann können wir vielleicht reden.

Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben

Ich lade sie gern ein — wenn sie noch ein bisschen lebenszeit zwischen veramte schwarzfahrer und lebensmitteldiebe der strafverfolgung zuführen und großverbrecher aus p’litik und organisierter wirtschaftskriminalität in beschützender geste mit samthandschuhen anfassen frei haben — mich mal eine woche in meinem scheißleben zu begleiten. Hören sie sich mal die menschen an, die ihnen gegenüber — so lange sie mit uniform, dienstwaffe, sold und knüppel für vieles stehen, was überwunden werden muss — niemals offen reden werden, weil sie nicht doof sind und deshalb unmittelbar einsehen, dass sie bei anwesenheit eines stärkeren feindes nicht offen reden können. Danach verstehen sie, wo der ganze hass herkommt. (Und nein, der hass ist nicht gut und nicht gerecht, denn er führt zu nichts als hass. Aber er ist eine natürliche und nachvollziehbare reakzjon des ohnmächtigen gegenüber dem mächtigen gewalttäter, dessen rolle sie gern und freiwillig einnehmen.)

Aber sold kriegen sie dafür nicht. Sold kriegen sie für das unrecht, das sie jeden verdammten tag ihres verdammten polizistenlebens weiter auszubreiten mithelfen und damit weiter ausbreiten. Und dass sie diesen sold annehmen und tun, was die herrschenden und besitzenden von ihnen erwarten, das ist ihre eigene wahl, sie feind. Sie müssen das nicht tun. Sie können ja einfach hartz IV nehmen und dann mal am eigenen leib erleben, wie es ist, opfer staatlicher willkür und gewalt zu sein, weil man — verdammte scheiße nochmal! — einfach nur leben will. Ach, sie stehen lieber auf der anderen seite? Genau das habe ich mir gedacht. Sie sind eben ein feind. Und. Sonst. Nichts.

Mit schwallartig erbrochenem
Ein leser ihres offenen briefes