Polizei des tages

G20-Gipfel
Polizisten marschierten vermummt im schwarzen Block mit

Das ist ganz normale polizeitaktik. Bitte gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

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Und nun zum arbeitsmarkt…

Fiepser von @bka – Digital Natives Wanted! Ein neuer Bereich im BKA sucht neue Ideen und technisches Know-how, um Terroristen dingfest zu machen. Daher suchen wir EUCH: Findet digitale Beweise, wo sie keiner vermutet. https://www.bka.de/DE/KarriereBeruf/Stellenangebote/Tarifbeschaeftigt

Bwahahahaha!

Vor allem „neue ideen“ werden die „ditschitäll näjhtiefs“ haben, die man im zwitscherchen einsammelt, dafür nicht ganz so viel technisches gewusst-wie — denn wer davon eine menge hat, der landet nicht bei der miesbesoldeten BRD-polizei. (Und auch nicht bei der cyberwehr.)

Kleiner test für alle ditschitäll näjhtiefs, die trotzdem an solchen dschobbs interessiert sind und sich schon für kwalifiziert halten, weil sie wissen, wie man ein wischofon benutzt sowie an alle polizeiknüppelblöden spezjalexperten vom bummskriminalamt: im bildschirmfoto oben befindet sich eine versteckte und verschlüsselte textnachricht. Normalerweise kriegt man solche hinweise ja gar nicht, sondern muss mit irgendwelchen hilfsmitteln möglichst automatisiert nachschauen, ob es eine kleine entropie-verschiebung gibt, die auf steganografie hindeutet, und das ist bei diesem JPG-bild schon nicht mehr ganz so einfach. Wer dazu imstande ist, die textnachricht auszulesen (schwierig, aber wenn ich aufs base64-kohdieren verzichtet hätte, wäre es noch schwieriger, da sie ein strom von bytes wäre, der von zufallszahlen ununterscheidbar wäre) und zu entschlüsseln (praktisch unmöglich), der kann auch „digitale beweise dort finden, wo sie keiner vermutet“. Wenn jemand über offene kanäle wie den totalüberwachten internetz unbelauscht und weitgehend unbemerkt kommunizieren will, wird er solche oder ähnliche wege gehen und bilder irgendwo hochladen, wo sie unverändert weltweit zugänglich sind. Zum beispiel in einem guhgell-dienst. Oder bei flickr. Oder in einem anonym befüllten blog voller süßer katzen- und welpenfotos. Oder vielleicht auch audiodateien, da kann man genau so gut ein paar zehntausend bits drin verstecken, ohne dass es leicht oder gar schon beim hören auffällt. Der fantasie sind keine grenzen gesetzt.

Kleine zusatzaufgabe für angehende bundesbullen: in wie vielen bildern, die ich in den vergangenen zwanzig jahren irgendwo hochgeladen habe, befindet sich ebenfalls eine derartig gut versteckte zusatzbotschaft? Und wenn das häufiger der fall sein sollte: was hat es damit wohl auf sich? :mrgreen:

Stirb, volxüberwacher, stirb! Und steck dir dein DDR-mäßiges polizeigesetz nach deftig-bayerischer art mit lecker brauner soße, das dir ein grundloses totalüberwachen und einsperren von menschen auf bloßen verdacht hin erlaubt, dorthin, wo keines sönnchens strahl die kotigen massen deines leibes zu durchleuchten vermag. Und dann geh damit in die türkei, da findet man so etwas nämlich inzwischen normal. Du führst dich wie mein feind auf, scheißbulle, und deshalb bist du mein feind. Und woran du terroristen erkennst, hat spätestens seit der von allen p’litischen parteien vorangetriebenen anlasslosen kommunikazjonsüberwachung aller menschen in der BRD (so genannte „vorratsdatenspeicherung“, klingt ja auch viel besser, genau wie „smarter lautsprecher“ viel besser als „abhörmikrofon“ klingt) wohl jeder verstanden, der geübt darin ist, sein gehirn zu benutzen. Ich würde mir sehr wünschen, dass du für dein faschistoides tun vor ein gericht gestellt würdest, volxüberwacher, aber ich glaube nicht mehr daran. Du bist ein faschist. Du bist mein feind. Ich hoffe, du stirbst schnell, kwalvoll, einsam und unter genau so unbehandelten schmerzen wie die verarmten des staates, dessen gegen die menschen gerichtete brutalität du mit deiner scheißgewalt und deinem verantwortungslosen gehorsam aufrechterhältst, du arschloch!

Wie nennt man das eigentlich in der BRD…

…wenn jemand ein hakenkreuz wegmacht, ohne dass vom besitzer des gegenstandes, der mit einem hakenkreuz verziert war, deshalb eine strafanzeige erstattet wurde. Richtig, man nennt so etwas in der BRD gemeinschädliche sachbeschädigung und die polizei versucht jetzt, die pösen täter dingfest zu machen, damit die an ihre strafe kommen.

Ich finde ja, dass diese polizei und diese staatsanvergewaltschaft eine „gemeinschädliche dachbeschädigung“ hat…

„Cyber cyber“ des tages

Wisst ihr noch, der bundeshäck? Nein, nicht der vorletzte, sondern der letzte. Der, der total harmlos war, weil er völlig unter kontrolle war (obwohl niemand zu sagen wusste, ob er noch weiterläuft) und bei dem die „häcker“ nur sex dokumente des auswärtigen amtes mitnehmen konnten.

Das scheint doch ein bisschen mehr mitgenommen worden zu sein, denn die bummspolizei hat jetzt strafanzeige erstattet, weil etliche anmeldedaten… ähm… irgendwoanders zu datenreichtum führten. Und jetzt erfährt man auch endlich mal, was für unsere ganzen cyber-cyber-komiker in der BRD-p’litik so ein häckerangriff ist, für den natürlich nur die pösen pösen russen in frage kommen:

Laut der Zeitung geht die dem Bundesinnenministerium unterstellte Polizeieinheit davon aus, dass die Angreifer mit Phishing-Mails rund 3000 Zugangsdaten von Bundespolizisten für ein Portal der zunächst betroffenen Hochschule des Bundes (HS Bund) beziehungsweise der am gleichen Ort sitzenden Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV) in Brühl erbeutet haben

Müsst ihr verstehen: jemanden eine (hoffentlich wenigstens leidlich personalisierte) mäjhl zu schicken, wo irgendein bullschitt gefolgt von einem „klicken sie hier“ drinsteht (oder ein trojaner zum klicke-klicke-aufmachen dranhängt), das ist das neue häcken. Was ich nicht schon alles an „häckerangriffen“ erlebt habe!!elf!!!1!1! :mrgreen:

So, und jetzt noch eine kleine zusatzaufgabe für angehende hobbyadministratoren: wenn ihr einen neuen sörver aufsetzt, wann vergebt ihr ein selbstgewähltes und gutes passwort für das administratorkonto auf dem sörver?

[ ] Sofort nach der installazjon des betrübssystemes
[ ] Nicht sofort, aber bevor der sörver ans netzwerk geht
[ ] Gar nicht, wenn es ein vorgabepasswort gibt, das muss ja sicher sein…

Dreimal dürft ihr raten, was administratoren in lohn und brot der bummsverwaltung hier geantwortet hätten:

Zusätzlich verwies das DFN-Cert darauf, dass in Standardinstallationen von Ilias bekannte Zugangsdaten für den Benutzer „root“ verwendet und Administratoren der Software „zu keiner Zeit im Installationsvorgang zu einer Änderung des Passworts aufgefordert werden“. Es sollte daher sichergestellt werden, dass das Standardpasswort für dieses weitreichende Konto nicht verwendet werde

Oh, hl. scheiße! Einmal ganz davon abgesehen, dass womöglich sogar ein sshd durch die firewall gelassen wurde, der eine anmeldung als root ermöglicht hat, wenn das nicht mit einem trojaner erledigt wurde… m(

Fehlt nur noch, dass das vorgabepasswort changeme gelautet hat. :mrgreen:

Staatliche datensammlung des tages

Die Türkei stellt aus gesamtstrategischer Sicht für das Bundeskriminalamt einen wichtigen bilateralen Kooperationspartner in verschiedensten deliktisch-phänomenologischen Schwerpunktbereichen dar. Eine intensivere Zusammenarbeit einschließlich des Austauschs personenbezogener Daten zwischen Europol und der Türkei unter Gewährleistung angemessener Garantien hinsichtlich des Schutzes der Grundrechte könnte auch für das Bundeskriminalamt gewinnbringend sein

Freuet euch, ihr überwachten, eure daten wandern in eine „lupenreine demokratie“!

Und der richtige „lupenreine demokrat“ (G. Schröder über Wladimir Putin) kommt auch an seine BRD-staatlich eingesammelten daten.

Was machen polizisten eigentlich nach dienstschluss?

Zum beispiel einen poker-club leiten.

Der RBB verhindert leider über seine robots.txt die dauerhafte archivierung seiner meldungen und ist damit unter den bedingungen der von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch erzwungenen löschung von inhalten eigentlich als kwelle untauglich geworden. So gehts abwärts mit dem BRD-parteienstaatsfersehen. Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der rundfunkgebühr!

BRD des tages

Es gibt ja in der BRD „programme“ für vergewaltiger und andere sexualstraftäter, die ihre haftstrafe abgesessen haben, um die rückfallgefahr zu reduzieren. Und wenn einer in so einem programm ist und trotzdem eine frau auf einem friedhof vergewaltigt, dann hält die polizei das einfach geheim. Wisst ja: ein teil der antworten, die man ehrlicherweise auf sofort aufkommende fragen geben müsste, würde die bevölkerung verunsichern…

Linksautonomer randaletuhrist des tages

Ein Polizist aus München war offenbar an den gewaltsamen Protesten rund um den G20-Gipfel in Hamburg vom Juli beteiligt […] Einem Bericht der Welt zufolge soll der Mann am Vorabend des Gipfels mit Bierdosen auf Beamte gezielt haben

Schon kacke, wenn mal wieder so richtig randale läuft, aber man hat gerade keinen dienst und kann unter dem schutz seiner uniform und seines hoheitszeichens mit dem knüppel zulangen, nicht?!

Polizei des tages

Was macht die BRD-polizei so mit menschen, deren angehörige ermordet wurden? Nun, wenn es sich um türken (oder genauer: kurden) handelt, deren angehörige von irgendwelchen von den BRD-geheimdiensten unterstützten mörderbanden ermordet wurden, dann misshandelt sie diese menschen nach allen regeln der kunst psychisch:

Die Polizei ermittelte gegen Enver Simseks eigene Familie – vor allem noch, als längst klar war, dass die Familie nichts mit dem Mord zu tun hatte. Ihr Telefon wurde zehn Monate lang überwacht. Die Wohn- und Geschäftsräume wurden durchsucht. Envers Frau Adile musste demütigende Befragungen über sich ergehen lassen, wie die, ob sie regelmäßigen Geschlechtsverkehr gehabt hätten

Widerlich!

BRD-terrorismus des tages

Stell dir mal vor, da geht ein späterer islamistischer terrorist zur polizei und zeigt dort seinen V-mann an, weil der ihn zum terrorismus aufwiegelt. Das ist schon ein bisschen peinlich, dass diese polizeien und geheimdienste aber auch immer so nahe an den tätern dran sind, wenn der terrorismus mordend aufsteht…

[Ich kann leider nicht die kwelle verlinken, weil dort lesewillige menschen mit vorsätzlich irreführend formulierten texten dazu genötigt werden, die sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern. Unter diesen umständen ist ein link zur süddeutschen zeitung eine verantwortungslose förderung der organisierten kriminalität im internetze (innenministerdeutsch: cyberkriminalität), und ich habe mir mit einem bildschirmfoto behelfen müssen. Blinde und schwer körperbehinderte menschen, die wegen meines notbehelfes ausgesperrt werden, mögen ihren protest bitte gegenüber dem verlag der süddeutschen zeitung äußern, der beim verfolgen wirrer geschäftsmodelle dermaßen dumme ideen hat und diese um jeden preis, auch auf kosten seiner leser, durchsetzen will!]

Polizei des tages

In Großbritannien machen Ermittler zu viele Tippfehler bei IP-Adressen in Fällen von Kinderpornografie und dadurch geraten immer wieder Unschuldige ins Visier der Strafverfolger

Tja, wenn man als polizist die IP-adresse ausdruckt, schräg einskännt und den skänn erneut ausdruckt, abstempelt und unterschreibt, um das origjnal in den schredder und die skänn ihn in die akte zu stecken, um dann nach dem kaffee nach dem ganzen schreibkram diese IP-adresse wieder abzutippen, dann kann es schon einmal passieren, dass man sich dabei vertippt. Menschen mit einem minimum an anwendererfahrung würden ja eher die zwischenablage verwenden… 😀

Ach nee, es ist die dynamische vergabe von IP-adressen durch die proweider. Dadurch entstehen „tippfehler“. Schon klar!

Polizeiliches fahndungsfoto des tages

Einer von den „linken“ bürgerkriegsteilnehmern anlässlich des G20 in hamburg, dessen foto die polizei nebst behauptung, es handele sich um einen tatverdächtigen, zur fahndung öffentlich gemacht hat, weil man sicher bestimmte straftaten zuordnen könne, entpuppt sich als „rechter medienaktivist“ (so nennt man blogger und juhtjuhbber in der ARD, wenn sie jornalistische arbeit machen, aber sie nicht „links“ sind und auch nicht einer zeitung oder einem fernsehsender angehören). Und ja, das ist jornalistische arbeit, wenn einer plünderungen durch einen gewalttätigen mob vor ort dokumentiert, um darüber berichten zu können. In diesem fall sogar eine mit richtig viel mut. Ob sie gut und begrüßenswert ist, ist freilich eine ganz andere frage, die ich dank der darbietung auf der webseit der tagesschau leider nicht beantworten kann. Aber die tagesschau hilft uns ja doch allen ein bisschen beim beantworten dieser frage.

Prägt euch das „schöne“ wort „medienaktivist“ mit irgendeinem nach jeweiliger manipulativer absicht zu wählenden präfix, das die ARD-tagesschau hier gefunden hat, gut ein! Das wird man vermutlich demnächst öfter mal von scheißjornalisten hören und lesen, wenn sie jemanden nicht (wie etwa den KenFM) sprechetechnisch als „verschwörungsteoretiker“ wegtun können, aber dennoch in ein gewisses zwielicht von „häjhtspietsch“ und „fäjhknjuhs“ stellen wollen, um ein vorurteil zu erwecken. Damit auch niemand in der blökenden fernsehgemeinde sein vorurteil korrigieren kann, wird der name dieses… ja, ich weiß, das wort tut jetzt einigen weh… graswurzeljornalisten vom mitbewerb der tagesschau natürlich verschwiegen und sein kanal bleibt unverlinkt, obwohl der sich im fratzenbuch kwasi-öffentlich dazu bekannt hat und mir von daher kein problem damit zu bestehen scheint, wenn sich menschen aus allgemein zugänglichen kwellen (siehe grunzgesetz für die bummsrepublik deutschland, artikel 5) selbst ein bild vom typen und von der sache machen wollen. Soll ich jetzt echt ein paar unappetitlich-bräunliche webseits besuchen, wenn ich dieses grunzrecht wahrnehmen will? Denn nach einer ersten suche mit der suchmaschine meines vertrauens und naheliegenden suchbegriffen habe ich unfassbar viel zeugs gesehen, das ich mir nicht gern auch noch genauer anschauen will, wenn mich in wirklichkeit etwas ganz anderes interessiert.

Am „lustigsten“ finde ich bei diesem pseudojornalismus aber, dass die tagesschau in ihrer überschrift sagt, dass sie nicht so genau sagen möchte, ob es sich jetzt um einen „erfolg“ oder eine „panne“ der polizeiarbeit gehandelt hat. (Aus der sicht der ermittler ist es natürlich ein erfolg, wenn sie einen gesuchten verdächtigen kriegen, selbst, wenn sich der verdacht hinterher in heißluft auflösen sollte. Für solche erfolge machen die eine fahndung.) Diese peinlich-schelmische, die intelligenz von lesern verachtende scheinfrage in der übelschrift, die nichts über den eigentlichen kern der meldung sagt, beantwortet mir mehr fragen, als sie aufwirft. Allerdings „nur“ über die bewertung des vorganges in der tagesschau-redakzjon.

Aber nicht, dass sich jetzt am ende noch herausstellt, dass bei den krawallen keineswegs nur „linke“ zugegen waren! Schwarz bekleidet und mit hasskappe sehen sich ja alle immer ziemlich ähnlich… :mrgreen:

[Dauerhaft archivierte versjon der meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte „depublizierungspflicht“ für gebührenfinanzierte inhalte des BRD-parteienstaatsfernsehens.]

Frage: was ist ein gefährder?

Was ist eigentlich so ein gefährder… oder genauer und mit der auffassung des werten herrn Hans-Georg Maaßen gefragt: so ein gefährder, eine gefährderin oder ein gefährderkind? Ist ja keine ganz unwichtige frage, denn da können polizeien und geheimdienste sich über so ein paar grund- und menschenrechte aus dem grunzgesetz hinwegsetzen und fröhlich totalüberwachen. Es antwortet die bummsregierung auf eine kleine anfrage:

Ein Gefährder ist eine Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a der Strafprozessordnung (StPO), begehen wird

Aha, ein gefährder ist also jemand, bei dem die gleichen polizeien und geheimdienste, die anschließend ihre privilegien aus dieser einstufung ausnutzen, nach sehr dehnbaren maßstäben annehmen, dass er ein gefährder ist.

Habt angst, leute, habt angst! Dann sind euch eure „grundrechte“ auch gleich noch ein bisschen egaler.

Polizei des tages

Verängstigte menschen fühlen sich ja lieber sicher als wohl. Oh, guckt mal, da steht so viel polizei rund um die glühweinmärkte, da ist es bestimmt sicher, da kann man hingehen. Aber polizisten haben nun einmal schusswaffen, mit denen man nicht schießt, sondern bei denen sich „ein schuss löst“, und manchmal sind es sogar zwei. Prima, so braucht man wenigstens keine terroristen mehr für ein zünftiges geballer im öffentlichen raum.

Dauerhaft archivierte versjon der meldung… und leider konnte ich nicht die kwalitätsjornalisten vom hannöverschen madensack-verlach verlinken, weil die ja ihre bezahlmauer haben.