Kennt ihr den schon?

Der nach scheiße stinkende scheiß-burda-verlag, bekannt durch diverse kwatschzeitschriften mit prominenten-gerüchterstattung und durch den versuch, über von mozilla ausgelieferte addon-spämm nutzern des feierfox-brausers schadsoftwäjhr auf ihre kompjuter zu installieren, ist zielscheibe einer kleinen, harmlosen satire seines kwalitätsjornalismus geworden und findet jetzt, dass diese satire ja völlig geschmacklos gewesen sei [archivversjon].

Klar, mit geschmacklosigkeit kennen sich die arschlöcher vom nach scheiße stinkenden scheiß-burda-verlag ja auch aus! 😁️

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

Bedingungsloses grundeinkommen des tages

[…] die Bundesregierung will Druckverlage ab diesem Jahr mit insgesamt 220 Millionen Euro fördern. Digitale, unabhängige Medien wie Krautreporter bekommen: nichts

Aber die scheißpresseverleger haben doch schon ihr so genanntes „leistungsschutzrecht für presseverleger“ von der bummsregierung geschenkt bekommen. Nein, das ist kein recht für urheber. Das ist ein recht für leute, die texte anderer leute auf papier stempeln oder mit einer tonne reklame und träckingkohd garnieren und auf eine webseit stellen. Was soll da noch als näxstes kommen? Finanzierung der scheißpresse durch die schundfunkabgaben, aber nur, wenn die scheißpresse auch schön industriell auf papier gestempelt wird?

Moment, wofür soll der zaster denn an- und vorgeblich gut sein?

Die Gelder, um die es geht, sollen Verlagen helfen, den Übergang vom Geschäft mit gedruckten Zeitungen hin zu digitalen Geschäftsmodellen zu erleichtern

Ach, die sollen mehr geld aus ihren webseits ziehen, die sie völlig freiwillig ins web gestellt haben. Hat wohl nicht so gut geklappt mit den bezahlmauern, was? Auch nicht, als ihr die alle „plus“ genannt habt, was? Und dass ihr seit fast zwanzig jahren jeden mitgestalter des deutschsprachigen internetzes den arsch wegklagt, hats auch nicht gebracht, was? Und guhgell hat euch wohl auch gezeigt, dass nicht der schwanz mit dem hund wedelt, was? Na, dann nehmt mal schön die 220 megaøre und die kiste bananen, mit denen ihr gepämpert werden sollt und sucht nach neuen wegen, vom onleinjornalismus zu leben!

Bis auf weiteres gilt die weissagung des webmasters. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Scheißpresseverleger des tages

Indem Ihr auf die Knöpfe in diesem Kasten drückt – und zwar egal welchen! – legalisiert Ihr das, was ursprünglich schon lange verboten war. Dieser vorgeschaltete Cookie-Kasten ist nichts anderes als eine Clearingstelle dafür, dass die Verlage jetzt ungebremst Daten über Euch sammeln, Profile erstellen und damit dann machen können, was Sie wollen […] 470 Tracker lässt alleine die Süddeutsche Zeitung auf ihre Leser los. 470! Das hat mir die SZ auf Anfrage schriftlich bestätigt

Mit lecker video vom bayerischen datenschmutzbeauftragten.

Wirklich schade, dass dieses pressesterben so verdammt langsam geht! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass diese dokumentazjon der völligen leserverachtung und des halbseidenen leserverkaufes demnächst mit irgendeinem BRD-juratrick aus dem internetz gekegelt wird, ist hier noch eine archivversjon. Nicht, dass in vergessenheit gerät, was für arschlöcher jene sind, die sich als vierte macht im staate aufspielen.

Und unterdessen gibt es in der BRD einen wirksameren datenschutz für autokennzeichen als für menschen. 🤮️

Scheißjornalismus des tages

Nehmen wir nur den aktuellen Titel des „Spiegel“. Die Frage, wie ein Weihnachtsfest unter Corona-Bekämpfungsbedingungen aussieht, ließe sich auf viele Arten bebildern. Doch der „Spiegel“ wählte eine Optik, die an die Widerlichkeit rechtsradikaler Verschwörungsschwurbler erinnert. Wer so etwas veröffentlicht, will keinen Journalismus betreiben. Er will Menschen aufregen, auf die Barrikaden bringen, er will polarisieren.

Dies ist optisches Brüllaffentun.

Thomas Knüwer in indiskrezjon ehrensache

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht…

Begünstigter der tages

Matthias Döpfner, lobbyist und obermotz des lügenpresse-verlages „springer“, hat für seine treuen lakaiendienste ein bisschen was von der unternehmensbesitzerin geschenkt bekommen und muss das nicht einmal versteuern.

Das wäre mal eine Bild-Schlagzeile gewesen:

»Springer-Chef prellt den Staat um eine halbe Milliarde«

Schöner Traum. Ist ja wohl auch alles legal. Dabei ragt der Steuercoup an der Spitze des Axel-Springer-Konzerns auch im skandalreichen Deutschland weit hervor

Ich wünsche den menschen, die für immer weniger lohn jeden tag hart arbeiten müssen, auch weiterhin viel spaß beim steuernzahlen! Freut euch einfach über das glück der reichen, von dieser last befreit zu sein. Und immer schön alles glauben, was in der scheißbildzeitung steht!

Scheißpresseverlag des tages

In den meisten Branchen ist es eine Selbstverständlichkeit: Wer nachts arbeitet, bekommt auch Nachtzuschläge. Oft ist das in Tarifverträgen geregelt. Eine Branche versucht – trotz klarer rechtlicher Vorgaben – sich drumherum zu mogeln und wortreich Sonderregelungen für sich zu reklamieren: Zeitungsverlage wie der Aschendorff Verlag (Westfälische Nachrichten) in Münster […] Die 18. Kammer des Landesarbeitsgerichts (LAG) Hamm wies die Berufung der Aschendorff Logistik zurück und verurteilte den Arbeitgeber, rückwirkend für die letzten drei Jahre entgangene Nachtzuschläge nachzuzahlen. Das sind in der Summe etwa 6868 Euro

Ich kanns nicht oft genug sagen: arbeitet niemals für die scheißpresse! Ihr werdet dort nur ausgebeutet und beklaut. Und dann wird euch noch ins gesicht geschissen, indem von den scheißpresseverlegern allen ernstes behauptet wird, es gefährde die da-da-demokratie, wenn ihr fürs arbeiten auch noch euren vollen lohn kriegt:

Der neu verpflichtete Anwalt von Aschendorff, Dr. Hans-Jürgen Hiekel, scheute sich jetzt nicht, die angeblich zu hohen Nachtzuschläge als „Eingriff in die Pressefreiheit“ zu bezeichnen. Angemessen seien Nachtzuschläge von 10 oder 20 Prozent höchstens, sonst lasse sich die gedruckte Zeitung nicht mehr kostendeckend zum Frühstück in die Haushalte bringen. Das gefährde die Demokratie

Zu schade, dass dieses pressesterben viel zu langsam geht!

Neues vom verlag des fischblattes „die zeit“

Achtung! Vor dem klick speitüte bereit halten! 🤮

KATAPULT wird immer wieder kopiert. Neuer Höhepunkt: Autoren des Zeit-Verlages haben im Auftrag des Hoffmann und Campe Verlags ein gesamtes KATAPULT-Buch kopiert

Dieser nach scheiße stinkenden scheiß-zeit-verlag ist übrigens das gleiche geschmeiß, das wegen seines wertvollen „geistigen eigentums“ lobbyistisch rumgejammert hat und gerade erst den menschen die sprache über das so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ so weit enteignet hat, dass sogar scheißguhgell inzwischen schutzgeld dafür zahlt, dass sie den scheißpressewebseits leser zuschaufeln. Wartet mal ab, was da noch kommt in der bimbesrepublik abmahnistan!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid nichts als maden, ekelhafte maden.

Noch schärfere rohrkrepierer

Acht Wörter sind zu viel:
Leistungsschutzrecht soll verschärft werden

[…] Verlegerverbände hatten in einer Stellungnahme zu dem vorausgegangenen Diskussionsentwurf des Justizministeriums gefordert, dass „regelmäßig nicht mehr als drei Wörter“ lizenzfrei bleiben könnten […]

Leckt mich am! 👅

Auch die französischen scheißpresseverleger

Auch die französischen scheißpresseverleger sitzen mit ihren freibiergesichtern besoffen am tresen und klagen darüber, dass sie für das von ihnen weggesoffene freibier nicht auch noch geld bekommen. Vielleicht sollte scheißguhgell das gesamte presseverlagswesen in der EU mal deindexieren. Ich sehe jedenfalls nirgendwo ein grundrecht, dass man über die web-suchmaschine eines privatwirtschaftlichen unternehmens auch gefunden werden kann. Sollen die scheißpresseverleger doch einfach ihre eigene suchmaschine für ihren wertvollen kwalitätscontent aufmachen!

Burda des tages

Wer sagt denn, dass man für seinen „journalismus“ noch eine redakzjon braucht? Irgendwelche drexzeitschriften des burda-verlages kommen doch auch ohne redakzjon aus. Viel wichtiger für die contentindustrie sind ja auch die kaufleute, die die werbeplätze vermarkten… wer braucht da noch eine redakzjon… :mrgreen:

Für solche presseverleger ist übrigens das „leistungsschutzrecht für presseverleger“ gemacht worden, nicht für autoren oder jornalisten. Jeder, der euch etwas anderes erzählt hat, hat euch belogen (also praktisch die gesamte scheißpresse).

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Das wahre wort des tages

Ich glaube, es gehört in die Abteilung Illusion zu meinen, dass man eine Linksteuer einführen kann, die man den großen Verlagen gibt, und dass sich diese dann mit Facebook, Google und Co. einigen und dass das den Journalistinnen und Journalisten nützt. Ich gehe davon aus, dass das Gegenteil der Fall sein wird

Fefe des tages

Damit wäre eine Linksammlung wie dieses Blog natürlich tot. Ich mag euch und mein Blog, aber ich werde nicht irgendwelche Verleger für das Privileg bezahlen, kostenlos für ihre Inhalte Werbung machen zu dürfen. Die haben ja wohl ne Macke!

Ich bin langsam überzeugt, dass die Verlage alle pleite gehen müssen, und zwar so richtig mit Wucht und ganz vielen Arbeitslosen, bis hier wieder was besser werden kann. Also, liebe Verlage. Wenn es euch nichts ausmacht: Beeilt euch ein bisschen

Archivversjon

Nachtrag: Fefe führt mal ein bisschen weiter aus und kwasselt auch ein kleines bisschen vorschnell… aber ich kanns verstehen. Der keks ist gegessen. Das unrechtsgesetz ist so gut wie durch.

Es scheint so weit zu sein…

In der BRD liegt ein gesetzliches verbot von adblockern in der luft

Die arschlöcher von presseverlegern, die so etwas in den dunkelkammern des reichstages anleiern, sind nun einmal nichts anderes als eure feinde. Ob eure kompjuter von irgendwelchen kriminellen gepwnt werden, ist denen scheißegal, so lange nur ihr geschäftchen läuft.

Kennt ihr den schon?

Achtung, flüssigkeiten aus dem mundraum entfernen!

Verbot gefordert:
Verleger geben Adblockern Mitschuld an Trumps Wahlsieg

Und hier ist noch ein kleiner nachschlag auf der webseit der piraten-frakzjon in NRW — müsst ihr verstehen, onlein-reklame bei den hochkwalitativen kwalitätsmedien ist nicht zu beanstanden.

Zeitungsverleger:
Wer AdBlocker runterlädt, wird bestraft

Was für leute lesen eigentlich zeitungen?

Was sind das eigentlich für leute, die ihre zeitung im abo beziehen?

Hervorhebung von mir:

Um eine sachliche Grundlage zu haben, machte die Zeitung […] eine Telefonumfrage unter ihren regelmäßigen Lesern. 300 Menschen nahmen daran teil. Sie sollen relativ repräsentativ für die Abonnenten sein: im Durchschnitt 69 Jahre alt, überwiegend Rentner […]

Na prima, da löst sich das mit dem scheißjornalismus und den scheißpresseverlegern ja in kürze biologisch. 😀

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!