Auch die französischen scheißpresseverleger

Auch die französischen scheißpresseverleger sitzen mit ihren freibiergesichtern besoffen am tresen und klagen darüber, dass sie für das von ihnen weggesoffene freibier nicht auch noch geld bekommen. Vielleicht sollte scheißguhgell das gesamte presseverlagswesen in der EU mal deindexieren. Ich sehe jedenfalls nirgendwo ein grundrecht, dass man über die web-suchmaschine eines privatwirtschaftlichen unternehmens auch gefunden werden kann. Sollen die scheißpresseverleger doch einfach ihre eigene suchmaschine für ihren wertvollen kwalitätscontent aufmachen!

Burda des tages

Wer sagt denn, dass man für seinen „journalismus“ noch eine redakzjon braucht? Irgendwelche drexzeitschriften des burda-verlages kommen doch auch ohne redakzjon aus. Viel wichtiger für die contentindustrie sind ja auch die kaufleute, die die werbeplätze vermarkten… wer braucht da noch eine redakzjon… :mrgreen:

Für solche presseverleger ist übrigens das „leistungsschutzrecht für presseverleger“ gemacht worden, nicht für autoren oder jornalisten. Jeder, der euch etwas anderes erzählt hat, hat euch belogen (also praktisch die gesamte scheißpresse).

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Das wahre wort des tages

Ich glaube, es gehört in die Abteilung Illusion zu meinen, dass man eine Linksteuer einführen kann, die man den großen Verlagen gibt, und dass sich diese dann mit Facebook, Google und Co. einigen und dass das den Journalistinnen und Journalisten nützt. Ich gehe davon aus, dass das Gegenteil der Fall sein wird

Fefe des tages

Damit wäre eine Linksammlung wie dieses Blog natürlich tot. Ich mag euch und mein Blog, aber ich werde nicht irgendwelche Verleger für das Privileg bezahlen, kostenlos für ihre Inhalte Werbung machen zu dürfen. Die haben ja wohl ne Macke!

Ich bin langsam überzeugt, dass die Verlage alle pleite gehen müssen, und zwar so richtig mit Wucht und ganz vielen Arbeitslosen, bis hier wieder was besser werden kann. Also, liebe Verlage. Wenn es euch nichts ausmacht: Beeilt euch ein bisschen

Archivversjon

Nachtrag: Fefe führt mal ein bisschen weiter aus und kwasselt auch ein kleines bisschen vorschnell… aber ich kanns verstehen. Der keks ist gegessen. Das unrechtsgesetz ist so gut wie durch.

Es scheint so weit zu sein…

In der BRD liegt ein gesetzliches verbot von adblockern in der luft

Die arschlöcher von presseverlegern, die so etwas in den dunkelkammern des reichstages anleiern, sind nun einmal nichts anderes als eure feinde. Ob eure kompjuter von irgendwelchen kriminellen gepwnt werden, ist denen scheißegal, so lange nur ihr geschäftchen läuft.

Kennt ihr den schon?

Achtung, flüssigkeiten aus dem mundraum entfernen!

Verbot gefordert:
Verleger geben Adblockern Mitschuld an Trumps Wahlsieg

Und hier ist noch ein kleiner nachschlag auf der webseit der piraten-frakzjon in NRW — müsst ihr verstehen, onlein-reklame bei den hochkwalitativen kwalitätsmedien ist nicht zu beanstanden.

Zeitungsverleger:
Wer AdBlocker runterlädt, wird bestraft

Was für leute lesen eigentlich zeitungen?

Was sind das eigentlich für leute, die ihre zeitung im abo beziehen?

Hervorhebung von mir:

Um eine sachliche Grundlage zu haben, machte die Zeitung […] eine Telefonumfrage unter ihren regelmäßigen Lesern. 300 Menschen nahmen daran teil. Sie sollen relativ repräsentativ für die Abonnenten sein: im Durchschnitt 69 Jahre alt, überwiegend Rentner […]

Na prima, da löst sich das mit dem scheißjornalismus und den scheißpresseverlegern ja in kürze biologisch. 😀

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

„Geistiges eigentum“ des tages

Die presseverleger in marokko haben einen neuen geistigen dieb entdeckt, der ihnen einfach so fantastilljarden aus der tasche frisst: den parasitenhaften zeitungsmitleser. Da muss man doch in den dunkelkammern des regierungsbetriebes ein kleines schutzgesetzchen durchsetzen können:

In Marokko soll verboten werden, Zeitungen und Zeitschriften in der Öffentlichkeit zu lesen – zumindest wenn der Leser für das bedruckte Papier nicht bezahlt hat […] Eine gemeinsame Untersuchung von FMEJ und Ministerium hat ergeben, dass Zeitungen und Zeitschriften oft von mehreren Personen gelesen werden. Marokkaner, die genug gelesen haben, vernichten das bedruckte Papier nicht etwa [sic!], sondern lassen es in Caféhäusern, auf Parkbänken oder anderen öffentlichen Orten zurück. Damit kann das Printmedium in die Hände Dritter gelangen, die sich dann ebenfalls den Inhalt zu Gemüte führen können. So können mehrere Personen ein und das selbe Stück lesen. Laut FMEJ kostet das die Branche umgerechnet 136 Millionen Euro jährlich

Der neueste hirnfick der scheißpresseverleger

Eyeo greife in den impliziten Vertrag zwischen Verlag und Leser ein, der die Anzeige kostenlos abrufbarer Artikel vorsehe

Hej, scheißpresseverleger,
und hej, scheißjornalist, der du dich von so einem geschmeiß bezahlen lässt,

fragt mal den anwalt in eurem scheißpressehaus, was ein vertrag ist und wie der zustande kommt. Der muss da sicherlich gar nicht erst im bürgerlichen gesetzbuch nachschlagen, sondern wird euch aus dem stegreif sagen können, dass ein vertrag durch übereinstimmende willenserklärung zustande kommt — oder doch mindestens durch konkludentes handeln einer oder beider beteiligter seiten. Eigentlich ist das so ein trivialkram, da brauchtet ihr nicht einmal einen anwalt für zu fragen, aber ihr seid ja presse, da kann man leider keine allgemeinbildung voraussetzen. (Zeigt sich ja jeden tag in eurem geschreibe, dass man die nicht voraussetzen kann.)

Und jetzt stelle ich euch hirnfickenden riesenarschlöchern nur eine einzige frage: würde ich wohl einen werbeblocker benutzen, wenn ich den willen hätte, den von euch transportierten träckenden, gefährlichen und widerwärtigen reklamescheiß auf meinen rechner zu holen?

Falls ihrs wegen eures manifesten schwachsinns immer noch nicht rafft oder wegen eurer lust an eurem vorsätzlichen rechtsmissbrauch immer noch nicht raffen wollt, ihr arschgeburten mit jornalismushintergrund: nein, ich würde das natürlich nicht tun. Niemand würde das tun.

Hier liegt keine übereinstimmende willenserklärung vor. Hier liegt nicht einmal konkludentes handeln vor. Der von euch behauptete „vertrag“ existiert nicht. Er ist eine glatte und für jeden aufgeweckten zwölfjährigen erkennbare lüge. Er ist eine lüge, die mit denjenigen lügen vergleichbar ist, mit denen betrüger naive menschen übertölpeln und abzocken. Er ist eine lüge, mit der ihr andere menschen einschüchtert und wie die grenzkriminellen juratrolle vor gericht zerrt. Es handelt sich um glatten rechtsmissbrauch. Vorsätzlichen rechtsmissbrauch.

Und darin zeigt sich vor allem eines: ihr seid durch und durch arschlöcher, und zwar welche mit erschreckend großer krimineller energie.

(Ja, das gilt auch für dich, jornalist, denn du machst bei dieser bande mit, du arschloch!)

Das passt übrigens total gut zu der scheißreklame, die ihr zum sinn und zur eigentlichen botschaft eurer webauftritte gemacht habt, während ihr euch in staatstragende gesten schmeißt und euch als „kwalitätsjornalisten“ bezeichnet. Euren finde-den-content-ratespaß könnt ihre euch dahin stecken, wo die sonne nicht mehr hinscheint. Wenn ihr dann hunger kriegt, fresst doch einfach eure scheißzeitungen, die euch bald schon keiner mehr abkaufen wird.

Plonk!
Ein opfer eures in den dunkelkammern des reichstags herbeilobbyierten leistungsschutzrechtes, das es wohl auch nicht für euch gebracht hat, aber unser aller leben schlechter gemacht hat…

PS: Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Bis zum ende der werbung im web sinds nur noch zwei jahre

„Leistungsschutzrecht“-brüllerchen des tages

Es sieht so aus, als würde die von der VG media an guhgell erteilt gratislizenz demnächst als benachteiligung kleinerer wettbewerber gewertet wird. Ich schmeiße mich weg, wenn das unter springers banner mit klandestiner lobbygewalt durch den bummstag geprügelte verlegerprivilegjensicherungsgesetz so vollumfänglich scheitert und am ende nur noch ein gesetz in der BRD übrig bleibt, das rechtsmissbräuchlichen willkürforderungen der presseverleger an blogger, forenbetreiber, schülerzeitungsschreiber, tschätter, S/M-anbieter etc. tür und tor öffnet. Obwohl genau das ja der grund war, weshalb ich einige projekte eingestellt habe, weil ich eine derartige anwendung des vorsätzlich nebulös formulierten gesetzes von anfang an befürchtet habe.

Aber hej: ob die zusammenarbeit diverser scheißpresseverleger mit dem fratzenbuch bei gleichzeitiger lizenzpflicht jedes „kleinsten textbestandteiles“ nicht bei licht betrachtet ebenfalls so eine wettbewerbsverzerrung ist? Wo das fratzenbuch den scheißpresseverlegern doch so ein schönes monetarisierungsdingens angeboten hat… :mrgreen:

Übrigens, scheißjornalist, der du dich von diesen verbrechern aushalten lässt: Laberst immer einen von freiheit und arbeitest genau denen zu, die jede aufkeimende freiheit mit aller gewalt zerstören. Geh verrecken, stinkendes arschloch! Ich hasse dich!

Was würde ich mich freuen, wenn guhgell einfach die ganze BRD-scheißpresse aus dem index wirft. Ich begnüge mich jedenfalls gern mit deutschsprachiger jornallje aus schweiz und österreich, die sogar teilweise was anderes als abgeschriebene, überall gleichlautende DPA-meldungen ins internetz bringt…

Frankfurter allgemeine schadsoftwäjhr

Wie kommen eigentlich die verbrecher an die mäjhladressen, die sie dann mit schadsoftwäjhr-spämm vollspämmen, oft zusammen mit klarnamen und weiteren daten? Wenn ich diesem kommentar im spämmblog glauben kann, kommen sie zum beispiel über die eingesammelten daten der webseit der „frankfurter allgemeinen“ dran. Und ich glaube diesem kommentar, denn der handel mit den daten ist ohne jede zustimmung des betroffenen legal, und wo die daten wieder rauskommen können, wenn sie erstmal im umlauf sind, ist kaum kontrollierbar.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit dem glauben an den datenschutz und mit gesetzen, die von den bedürfnissen geldmächtiger lobbyisten diktiert werden! Da wird dann halt die seriös verkleidete contentindustrie zum partner der organisierten internetz-kriminalität (neudeutsch: „cybercrime“), hauptsache, es gibt schöne klimper klimper groschen für gesammelte daten.

Deshalb gibt man niemals, niemals, niemals irgendwo leichtfertig persönliche daten an. Schon gar nicht bei der scheißpresse.

„Paid content“ des tages

Es gibt gute nachrichten der presseverleger, nachgerichtet und bei heise veröffentlicht, damit ihr euch danach richtet:

Zeitungen:
E-Paper sind Wachstumsmotor der Branche

Jau! Töff, töff, töff, waxtumsmotor. Was ich zu diesem markant duftenden bullschitt anzumerken habe, habe ich allerdings gleich im heise-forum angemerkt, damits auch ein paarmal gelesen wird…

Kwalitätsjornalismus des tages

So richtig fetten kwalitätsjornalismus gibts auch nebenan in österreich, wo die kronenzeitung mal zeigt, was dabei rauskommt, wenn „content marketing“ (neudeutsch für ungekennzeichnete schleichwerbung im redakzjonellen teil) mit dem agitazjonsstil der emozjonsaufheizenden gossenpresse zusammenkommt.

P’litikerverdrossenheit des tages

Ein ehemaliger vorsitzender eines großen verbandes der piratenpartei, der ausgerechnet beim leistungsschutzrecht-lobbyisten axel springer SE einen mutmaßlich gut dotierten dschobb macht. Möge ihn der blitz beim scheißen treffen!

cheqotlhchugh maHaghbe“a‘? cheDuQchugh mareghbe“a‘? cheQlHchugh manoDbe“a‘?

Kwalitätsjornalismus des tages…

…nein, leider nicht nur eines tages, und leider auch nicht nur bei der süddeutschen zeitung:

Es sind die klassischen Ratgeber-Seiten: Die Leser erhalten hier eine Orientierung für ihre Kaufentscheidungen. Und genau auf diese Seiten haben die Anzeigenkunden den größten Einfluss

Habt auch weiterhin viel spaß dabei, euch von kwalitätsjornalisten erzählen zu lassen, was für euch gut ist und was ihr glauben sollt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Ausbeuterischer kwalitätsjornalismus des tages

Rund 162 Euro sollen Journalistikstudenten bezahlen, damit ihre Artikel in der Onlineausgabe ihrer Lokalzeitung erscheint

Tja, wenn diesen idjoten nicht jemand irgendwelche ideen von „jornalismus“ ins gehirn geschissen hätte, dann würden sie einfach selbst eine webseit aufmachen, was deutlich billiger wäre. Aber dann würden sie sich ja auch nicht „jornalisten“ nennen — die bezeichnung für stinkende arschlöcher, die sich für ein paar hingeworfene münzen so ziemlich in den dienst jeder mörderischen und menschenfeindlichen sache der letzten paar hundert jahre gestellt haben — sondern autoren… :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Die pressefreiheit ist an euch verschwendet!

Jornalisten! Sorry… kwaltitätsjornalisten!

Ich gebe mir ja wirklich mühe, mich zumindest auch ein bisschen aus euren machwerken zu „informieren“, obwohl ihr wirklich alles tut, um das so unerfreulich wie möglich zu machen. Aber wenn in euren leistungsschutzrechtgeschützten verlegerprodukten kein einigermaßen auffälliges und klares, geschweige denn ein deutliches wort darüber verloren wird, dass der ukrainische ministerpräsident Arsenij Petrowytsch Jazenjuk mal eben im BRD-staatsfernsehen ARD völlig unwidersprochen in der aktuellen kamera in den tagestemen geschichtsklitterung betreibt und von einem russischen überfall auf deutschland spricht — er meinte damit den verlauf des zweiten weltkrieges, in dem das deutsche reich unter Adolf Hitler einen nichtangriffspakt gebrochen hat und die wehrmacht nach russland einmarschieren ließ — ohne dass ihr nach scheiße stinkenden kwalitätsjornalisten ein wort darüber verliert (abgesehen vom njuhsticker von t-offlein und irgendwelchen randmedien oft zweifelhafter kwalität sowie vereinzelt euren satire-abteilungen) und die einzige größere und leidlich ernsthafte nachrichtenkwelle, die diese meldung hat, ausgerechnet RT deutsch ist, wo so etwas inmitten der russischen propaganda im umfeld einer schlecht verlarvten militärischen auseinandersetzung herumdümpelt, dann könnt ihr euch eure machwerke in den allerwertesten schieben. Vom BRD-kwasistaatsfernsehen und von so einem rotz wie der bildzeitung, diesem jornalistischen springerstiefel der nazjon, erwarte ich ja gar nichts anderes mehr. Aber. Die pressefreiheit, die ihr gerade in ziemlich mies gespielter geste angesichts eines fürchterlichen mordanschlages — wohlgemerkt: als ein standesrecht für euch, nicht als ein menschenrecht für jeden — eingefordert habt, um den toten noch eure verachtung hinterherzuschleudern, die ist an euch einfach nur noch verschwendet.

Ich wünsche euch schreibtischtätern auch weiterhin viel spaß im enddarm der USA mit ihren NATO-ausweitungsplänen! Erstickt dort langsam! (Das gilt auch für dich, du stinkendes kleines rädchen im presseverlegertreiben, dass du unterbezahlt text für die lücken zwischen der reklame erstellst, bis man dich endlich durch softwäjhr ersetzt hat!) Ihr könnt euch ja mit euren eigenen tittitainment-schrottmeldungen über eure unaufhaltsam voranschreitende bedeutungslosigkeit hinwegtrösten.

Hauptsache, ein kryptofaschist, für den bundesraute Angela Merkel viel verständnis hat muss sich mit keinem kritischen wort auseinandersetzen! Und hauptsache, so pöse 90er-jahre-nazi-spiele wie wolfenstein 3d sind der BRD verboten, um zu zeigen, wie sehr man hier aus der geschichte gelernt hat! *schwallkotz!*

Stirb, scheißpresse, stirb! Verreck, jornalist, verrecke!

Vous n’êtes pas Charlie!

Und es kommt noch besser. Einer der Vorwürfe, die gegen die Medien erhoben wird, ist der der „Gleichschaltung“ — oder weniger problematisch formuliert: dass es in ihnen an Meinungsvielfalt mangele. Und die Zeitungen bringen nun, als Antwort darauf, gemeinsam in großer Zahl dieselbe infame Karikatur, für alle bereitgestellt vom Zeitungsverlegerverband BDZV? […] Die Gemeinschaftsaktion besteht nicht nur aus der Zeichnung. Dazu gehört ein Text von Helmut Heinen, dem BDZV-Präsidenten

Wenn ein versuch, mal satirisch zu sein, zur realsatire gerät…

Ich wünsche den presseverlegern, dass sich ihre durchgehende intelligenz- und menschenverachtung gegenüber ihren lesern immer deutlicher am geldbeutel bemerkbar mache! Möge das verrecken schnell gehen und doch sehr schmerzhaft sein!

Schneller nachtrag: so ungern ich einen link zur „axe des guten“ setze, aber dieser text „warum ich die FDP nicht mehr wählen kann“ löst einen starken juckreiz aus, doch mal einen link zu setzen. Ich bin gespannt, wer demnächst noch alles von knüppeldummer propaganda mit irrsinnigen mördern gleichgemacht wird, die für eine wahnidee¹ und die vorstellung eines jenseitigen wolkenkuckucksheimes andere leute mit sturmgewehren abschlachten. (Kleiner hinweis: bin ich nicht auch noch ein bisschen terrorist?)

¹Ich nehme das wort „wahnidee“ nach einem auch für mich überzeugendem und nicht an die psyche, sondern an den verstand gerichteten gottesbeweis zurück, aber bis dahin bleibe ich dabei. Wer sich auf dem schlips getreten fühlt, sollte besser fliege tragen.