Datenschleuderei des tages

Was passiert wohl, wenn ein paar motivierte kriminelle den allgegenwärtigen schäbigen „datenschutz“ mal ausnutzen und mit einer keinen sammlung beginnen? Nun, sie haben dann nach einiger zeit 1,2 milljaren datensätze mindestens aus anmeldename und passwort, oft auch weitere daten dazu. Ich kann es nicht oft genug sagen: auch das, was rennomierte unternehmen zum tema datenschutz versprechen, sind nichts als leere worte; der einzige wirkliche und wirksame datenschutz besteht in strikter datensparsamkeit. Natürlich wird euch der werbelügner von jeder fragwürdigen netzklitsche etwas ganz anderes erzählen, das ist ja auch seine aufgabe…

Das sind halt „smarte“ glotzen…

Das sind halt „smarte“ glotzen, und die, die davor sitzen und sich hypnotisieren lassen, die sind nicht ganz so schlaue. Die können wir ja ruhig vollumfänglich in ihrem TV-konsum überwachen, wenn die überwachungsschnittstelle schon im standard für „smarte“ glotzen drin ist.

Ohne dass wir eine der Online-Funktionen aktivierten, schickten die Geräte bereits umfassende Daten über das Nutzungsverhalten ins Netz. Und zwar nicht nur an die Sendeanstalten, sondern auch an die TV-Hersteller – und sogar an die Datenkrake Google.

Dafür ist vor allem der Datendienst HbbTV verantwortlich, über den die TV-Sender den Fernseher anweisen können, eine bestimmte URL abzurufen

Auch weiterhin gute unten-haltung und viel spaß mit euren ganzen smart-dingern, die ihr in jeden bereich eures lebens stellt!