Fratzenbuch des tages

Das fratzenbuch ist von der EU-kommissjon zu einer geldstrafe von hundertzehn megaeuro verknackt worden, weil dieses börsennotierte unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell gelogen hat, es würde niemals die daten von fratzenbuch und wattsäpp abgeleichen und es sei dazu auch technisch gar nicht imstande. Das mit der technischen fähigkeit hat sich natürlich schnell geändert, als man beim fratzenbuch den nutzern noch besser „passende“ reklame durch kaffeesatzleserei in „big data“ in den rachen drücken wollte, denn ein anderes geschäftsmodell hat diese nach scheiße stinkende börsennotierte scheißklitsche ohne seriöses geschäftsmodell nun einmal nicht.

Aber glaubt mal nicht, dass die milljonen jetzt an die betroffenen fratzenbuch- und wattsäpp-nutzer ausgeschüttet werden! Oder dass die nutzer von fratzenbuch-diensten jetzt weniger vom fratzenbuch verachtet werden! Aber hej, solange die ganzen idjoten dort bleiben, ists für das fratzenbuch ja auch gar kein problem, die leute wie dumme datenviecher zu behandeln.

Unvergessen, dass der bummsgerichtshof in einem urteil festgestellt hat, dass das scheiß-fratzenbuch ein spämmer ist, ohne dass das irgendeine folge hatte. Es war ja auch ein BRD-gericht, und da gibts nie strafen für große verbrechen. Und die fratzenbuchnutzer sind ja leider so amputiert, dass sie nichts dagegen haben, die dienste eines gerichtsfest beurteilten asozjalen und vorsätzlich illegal vorgehenden scheißspämmers zu benutzen, der allein mir über hundert scheißspämms in das postfach gekackt hat¹. So lohnt sich das illegale, intelligenzverachtende und menschenverdatende geschäft des fratzenbuches auch weiterhin. So wird sich niemals etwas daran ändern. Garantiert nicht.

Übrigens: zu diesem wattsäpp gibts alternativen. Man muss nicht die dienste eines unternehmens benutzen, das seinen geschäftlichen erfolg vorsätzlich mit krimineller und asozjaler metodik aufgebaut hat. Man muss nicht auch noch dem fratzenbuch seine ganz privaten kommunikazjonsgewohnheiten in die datenbank schaufeln. Benutzt mal eine suchmaschine und sucht euch etwas aus. Es gibt ja eine ganze menge. Und wenn eure freunde zu doof für einen wexel sind, dann sucht euch freunde mit einem verdammten gehirnchen! Es gibt ja auch eine ganze menge menschen, und nicht jeder ist dumm wie scheiße.

¹Ich bin ein bisschen froh darüber, denn das hat mich davon abgehalten, mir das fratzenbuch anzuschauen und dort möglicherweise jahrelang kleben zu bleiben, während ich scheibchenweise von meiner zeitleiste und meinen „freunden“ enteignet werde. Ich gehe doch nicht zu spämmern! Da müsste ich ganz schön blöd sein!

Kennt ihr den schon?

Der opera-brauser für ändräut ist voll datensparsam, antiträcking, privatsfäre und so mit seinem eingebauten adblocker… und transportiert selbst träckende ads in der äpp. 😳

Überall, wohin man nur schaut: angebote für die generazjon jamba auf dem weg in die idiocracy.

Bildschirmfoto via unixstickers@twitter.com, hinweis via @benediktg5@twitter.com.

Träcking des tages

Tracking:
Forscher finden Ultraschall-Spyware in 243 Android-Apps

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren ändräut-taschenwanzen und der gesamten damit verbundenen scheißkultur! Ihr habt ja alle nix zu verbergen. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ist euch übrigens aufgefallen, was heise onlein in seinem artikel weggelassen hat? Richtig, es ist die liste mit den namen der äpps, die mit diesem ultraschall-träcker trojanifiziert wurden. Damit ist lesern des artikels die möglichkeit genommen wurden, sich vor dieser privatsfäreverachtenden scheiße zu schützen und der informazjon damit lebenspraktische relevanz zu geben. Die „verschwörungsteoretische“ frage, ob einige herausgeber derartig hinterfotzig trojanifizierter äpps wohl größere werbekunden von heise sein werden, kann ich leider auch nicht beantworten. Jornalismus halt! Scheißjornalismus! 😦

„Internet der dinge“ des tages

Na, braucht hier noch eine jemandin eine lösung ohne problem. Zum beispiel einen WLAN-fähigen vibrator mit eingebauter kamera, natürlich kinderleicht angreifbar und offen wie ein scheunentor [der link geht auf einen englischen text]…

The hard-coded credentials, admin:blank, make it „trivial“ to connect to the dildo’s Web admin interface

Und nein, das ist noch lange nicht alles.

Exhibizjonistinnen, die so etwas erregend finden, haben jetzt endlich eine möglichkeit, ihre bedürfnisse auszuleben, ohne sich strafbar zu machen. :mrgreen:

Datenschleuder des tages

„Spiral toys“, eine klitsche, die „smarte“ kinderspielzeuge mit dem schönen wolkigen namen „cloudpets“ herstellt, hat konversazjonen der kinder mit den spielzeugen in einer mongodb-datenbank gespeichert, die nicht durch ein passwort geschützt wurde und nicht offen im internetz herumlag, sondern auch vom indexer einer spezjalisierten suchmaschine indiziert wurde. Und nein, wenn man diese klitische namens „spiral toys“ auf das kleine sicherheitsproblemchen hingewiesen hat, hat sie nicht etwa das scheunentor zugemacht (was übrigens gar nicht schwierig gewesen wäre), sondern den hinweis einfach ignoriert. Und nein, diese offen herumliegenden daten wurden von kriminellen nicht ignoriert, sondern aktiv für erpressungen benutzt. Und nein, das war keine kleine datenbank:

For example, we can see 2,182,337 voice recordings in the system which seems to be a feasible number for 821k registered users […] There are references to almost 2.2 million voice recordings of parents and their children exposed by databases that should never have contained production data

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall so leicht und konsekwenzenlos versprochenen datenschutz! Gern auch mit niedlichen knuffeltierchen zum liebhaben für kinder. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

„Meine kinder haben doch nix zu verbergen“… mal schauen, wann ich das zum ersten mal höre. Vollidjoten! 😦

Nachtrag: deutschsprachige meldung bei heise onlein

Äppel des tages

Ob gelöscht oder nicht: Apple hat Browserverläufe jahrelang in der Cloud gespeichert

Immer schön vor irgendwelchen unternehmen aus dem überwachungs- und folterstaat USA datennackt machen, ihr idjoten! Übrigens hat äppel das problem „gelöst“ und kann jetzt immerhin nicht mehr von außen dabei erwischt werden, wenn es über jahre hinweg mit einer als webbrauser getarnten überwachungswanze zu jedem nutzer einen vollständigen und personalisierten bericht seiner interessen, ängste, wünsche, hoffnungen, fragen, kommunikazjonsakte und p’litischen auffassungen speichert.

Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr tinnefkaufenden und euch frei fühlenden vollidjoten, die ihr so leicht auf onkel reklameheini und auf seinen hässlichen, korrupten bruder, den scheißjornalisten, reinfallt!

Worauf haben wir denn alle sehnsuchtsvoll gewartet?

Richtig, auf eine vom W3C ausgearbeitete bluetooth-API für das „web of things“.

But at first: it will enable a web browser to contact the user’s connected devices such as smartphones, kettles, toasters, TVs, thermostats, heart rate monitors, and so on. Imagine a world where every web site can connect to devices near you – or on you

Natürlich handelt es sich um eine weitere von guhgell ersonnene träcking- und datenschnochelschnittstelle im webbrauser, die eine persönliche identifikazjon ermöglicht, kombiniert mit informazjonen direkt aus der privatsfäre (neben bewegungsträcking jetzt endlich auch mit puls, blutzuckerspiegel und zubereitetem essen). Und weil man das eben zu schnell überlesen hat: im webbrauser!

Na ja, spätestens wenn ein werbebanner von einer pressewebseit, die das abschalten des adblockers erzwingt, den herzschrittmacher umprogrammiert… 😦

Und überhaupt: gerade bereitet guhgell vor, seinen eigenen brauser viel viel „sicherer“ zu machen:mrgreen:

Danke, B.G., für den hinweis

Wischofon des tages

Sicherheitsforscher haben auf in den USA verkauften Android-Smartphones eine vorinstallierte Software gefunden, die deren Nutzer überwacht. Alle drei Tage schickt sie Daten wie das Adressbuch, Nachrichten und den Standort an Server in China, wie die New York Times berichtet. Betroffen sind offenbar nur günstige Geräte in der unteren Preisklasse

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren kleinkompjutern, bei denen andere leute darüber entscheiden, was für softwäjhr darauf läuft! Lasst euch auch weiterhin enteignen, überwachen, verdaten und schließlich versklaven! Und zahlt auch noch geld dafür!

Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Kennt ihr den schon?

Gläserner Surfer:
Digitalwirtschaft wehrt sich gegen pauschalen Spähverdacht

😆

Die „digitalwirtschaft“? Diese wirtschaft ohne seriöses geschäftsmodell neben dem verkauf von beim netznutzer unbeliebten und oft unerwünschten reklameplätzen nebst versprechen, dass es auf grundlage riesiger träckingdatensammlungen besonders gut die „zielgruppe“ treffende reklameplätze seien? Diese „digitalwirtschaft“ hier? Bwahahahahaha! (Der verlinkte text ist übrigens eine gewinngarantie beim bullschittbingo.)

Und morgen in eurer PResse: waffenindsutrie wehrt sich gegen vorwürfe, mordwaffen zu liefern.

Datenreichtum des tages

Während einer Recherche sind Reportern der NDR-Magazine Panorama und Zapp umfassende Daten zum Surfverhalten von drei Millionen Deutschen übermittelt worden. Das sei nur die kostenlose Probe für ein offenbar viel umfangreicheres Datenpaket gewesen […] Anders als bei solchen Geschäften behauptet, sind die Daten keineswegs so anonymisiert, dass sie keinen Schaden für die betroffenen Nutzer bedeuten […] So seien die Daten sehr einfach konkreten Personen zuzuordnen gewesen und hätten intimste Details aus deren Leben verraten

Aber hej, ihr habt ja alle nix zu verbergen. Sagt ihr zumindest immer, um eure lernunwilligkeit und vorsätzliche unwissenheit zu razjonalisieren, während ihr euch datennackt vor die augen mechanischer träcker stellt. Eure schreiende dummheit ist der rohstoff der zukunft¹! (Und wenns hart kommt, die grundlage für den näxsten totalitären mordstaat, in dem alles, was ihr irgendwann einmal von euch gegeben habt, gegen euch verwendet werden kann und gegen euch verwendet werden wird. Wenn ihr euch so einen staat nicht vorstellen könnt, lest mal ein geschichtsbuch. Ist alles noch nicht so lange her…)

Schneller nachtrag: rasch zu Fefe weiterklicken.

¹Bummskanzlerin Angela Merkel formulierte das etwas anders: „daten sind der rohstoff der zukunft“. Von der moralisch korrodierten und völlig korrumpierten BRD-p’litik der alternativlosen radikalen mitte (CDUSPDCSUFDPAFDGRÜNETC) braucht ihr also auf keinen beistand zu hoffen, ihr idjoten, wenn ihr ein bisschen menschenrecht auf privatsfäre haben wollt. Ihr müsst schon lernen, euch selbst zu behelfen. Das ist aber auch nicht so schwierig, wie ihr es in eurer idjotischen angst vor dem verstehen glaubt. Ach ja, euer scheißsmartphone mit angeflanschter wanzensammlung, das müsst ihr zum beispiel wegtun oder aber, ihr müsst lernen, wie man darauf ein eigenes, weniger menschenverachtendes betrübssystem installiert. Wie das geht, kriegt ihr zum beispiel in diesem internetz raus, das ihr sonst immer wie ein unterhaltungsmedium und einen bestellkatalog benutzt. Ach ja, wenn ihr das rauskriegen wollt, lernt gleich mal vorher, eine datenschonendere suchmaschine als ausgerechnet scheiß-guhgell zu benutzen… die findet ihr im zweifelsfall übrigens mit guhgell. Viel spaß!

Datenschleuder des tages

„Yahoo“ hat schon vor zwei jahren eine halbe milljarde nutzerdatensätze „veröffentlicht“.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß und gut gepflegte orwellness beim festen glauben an den überall warm und völlig folgenlos versprochenen datenschutz. Immer schön überall datenmäßig nackig machen! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Fratzenbuch des tages

Durch neue Timing-Attacken können Website-Besucher teilweise deanonymisiert werden, sofern sie parallel bei Facebook eingeloggt sind. Der Website-Betreiber kann über geschickte Anfragen an Facebook das Geschlecht, das Alter und den Wohnort des Users ermitteln

Auch weiterhin viel spaß mit javascript. Und mit S/M-seits, die euch „zielgruppengerechten content“ nach den herzenswünschen der scheißwerber überall hinmachen, nachdem sie sich wie eine riesengroße technik-STASI in euer leben gedrängelt haben. Und natürlich mit euren webbrausern, die dafür programmiert werden, eine „anwendung im brauser“ zu ermöglichen, als ob man keine richtigen anwendungen mehr machen könnte:

Der Exploit funktioniert aktuell nur in Chrome und Firefox. Edge und Safari haben die dazu notwendigen Browser-APIs (noch) nicht implementiert

Wer keine cookies von dritten nimmt, ist ebenfalls auf der sicheren seite. Warum das keine standardeinstellung ist? Fragt mal die feierfox-progger! Immerhin, das könnt ihr noch so einstellen, wie ihr es haben wollt. In den feierfox-einstellungen unter „datenschutz“ in „chronik“ den punkt „firefox wird eine chronik nach benutzerdefinierten einstellungen anlegen“ auswählen, dort „cookies von drittanbietern akzeptieren“ auf „nie“ setzen. (Ich mache das immer. Und ich frage mich immer, warum zum hackenden henker ich das machen muss. Ist schon scheiße, wenn so ein brauserprojekt von irgendwelchen reklameklitschen mit großem träckingbedarf finanziert wird. Von guhgells nach scheiße stinkendem krohm-brauser erwarte ich ja nix besseres als die weitgehende datennacktheit seiner nutzer, ganz so, wie guhgell das gerne hat. Aber der feierfox könnte sich ja ruhig mal darum bemühen, gewisse minimalstandards der privatsfäre zum standard für alle nutzer zu machen. Ist aber nicht. Wäre halt schlecht fürs „geschäftsmodell“ der asozjalen, die davon leben, dass erwünschte inhalte um völlig unerwünschte, träckende und widerwärtige reklame „angereichert“ wird. Bäh!)

Die privatsfäreeinstellungen beim fratzenbuch…

Wie ging Ihr erster Tag dann weiter?

Ich musste am Empfang eine Vereinbarung unterzeichnen, dass ich niemandem jemals erzählen würde, was ich hier drinnen gesehen habe.

Und schon waren Sie Teil von Facebook?

Nein, so was muss jeder Besucher unterzeichnen, der eine Einladung bekommt. Diese sogenannten NDAs – Verträge, die einen unter Klageandrohung verpflichten, alles zu vergessen, was man hier sieht – sind in der Branche üblich. Es ist schon lustig, die Tech-Unternehmen leben davon, einen abzuhören, ihre eigene Privatsphäre verteidigen sie aber mit allen Waffen.

Kwelledauerhaft archivierte versjon… und ja, ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß, wenn ihr euch vor diesem geschmeiß, das eine ganze menge zu verbergen hat, datennackt macht, ihr idjoten! Ihr seid halt blöd genug für diese sekte. Und zu blöd für richtige drogen.

Fratzenbuch des tages

Könnt ihr euch noch erinnern, wie das fratzenbuch (damals durch asozjale spämm an mit händi-trojanern eingesammelte mäjhladressen bekannt gemacht) dieses whatsäpp aufgekauft hat und wie dabei versprochen wurde, dass keine whatsäpp-daten ans fratzenbuch weitergegeben werden?

Und, habt ihr das geglaubt?

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein, ihr zur völligen ausweidung vorgesehenen datenbergwerke:

WhatsApp
Daten werden an Facebook weitergeben

Ich wünsche euch auch weiterhin ganz viel spaß dabei, eure gesamte kommunikazjon und die pflege eurer sozjalkontakte über die angebote von unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell zu organisieren. Erich Mielke wäre stolz auf euch gewesen!

Und immer schön glauben, wenn der schutz eurer privatsfäre und eurer weit ins leben reinragenden daten von professjonellen lügnern — so genannte „werber“ — versprochen wird! Glauben ist viel einfacher als denken und bewusstsein.

Wischofon des tages

Und DAS, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist, wieso wir heutzutage sogar die Tastatur in die Cloud schieben!

Nein, da hat Fefe keinen satireversuch gemacht. Die haben tatsächlich einen „cloud-sync-service“ für eine wischofontastatur. Ja, echt jetzt. Da überträgt man jedes getippte wort, jeden bei tippen angestreiften buchstaben und jeden in der formulierung entstehenden gedanken einfach auf die kompjuter anderer leute. Ist auch überhaupt kein sicherheitsproblem. Werden ja nur ein paar möglicherweise sehr private mäjhladressen der ganzen welt offenbart. Wer freut sich denn nicht, wenn er post kriegt? Wenn man freiwillig so eine softwäjhr nutzt, die einem überwachungstrojaner gleichkommt, hat man die privatsfäre doch sowieso schon abgegeben. Am besten dazu noch IM mit einem verschlüsselnden messager machen… 😦

Oh, ihr merkt gar nicht, warum das vollkommen sinnlos wäre? Schade, dass es hirn nicht bei guhgell pläjh gibt.

Vollidjoten! Ja, ein mensch, dem man so etwas andrehen kann und der es sich noch schwanzwedelnd-dankbar auf seinem persönlich genutzten kompjuter¹ installiert, weil sein ganzes leben dadurch besser und bekwemer wird, ist ein vollidjot. Erich Mielke wäre stolz auf euch gewesen!

Dieses „swiftkey“ hängt übrigens an einer ziemlich bekannten klitsche, die auch in anderen kontexten gerade ganz groß in „cloud“ macht und den leuten jetzt sogar ein tolles betrübssystem für ihre „cloud“-träume verkaufen will: Microsoft. Das betrübssystem scheint aber nicht ganz so gut weggegangen zu sein… :mrgreen:

Schade eigentlich, dass die das nicht auch noch einen „swiftpass“ für die passwörter gemacht haben, damit man die schneller und bequemer eingeben kann. Es könnte doch nichts schöneres und unterhaltsameres geben, als nach einer kleinen, ruhtinierten wischgeste mit den zugangsdaten von jemanden anders irgendwo angemeldet zu sein. 😈

¹Ein wischofon ist ein kompjuter, und zwar einer, der bei den meisten menschen weiter in die privat- und zuweilen gar intimsfäre reinragt als der kasten am schreibtisch.

Träcking und überwachung des tages

BMW speichert zwar angeblich keine standortdaten, aber kann standortdaten eines autos an ein gericht geben. Wer jetzt glaubt, dass das privatsfäre- und datenschutzzusagen anderer autohersteller vielleicht etwas wahrer sind, ist vermutlich nicht mehr zum nachdenken zu bewegen und wacht erst auf, wenns mal ganz direkt ins eigene leben reinragt.

Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr leute, die ihr euch den ganzen smartmüll andrehen lasst! Gebt gas! Fahrt in die totalüberwachungsgesellschaft! Vollidjoten!