Frauenzeitschrift des tages

Die eigens zur abfütterung des asozjal-niederträchtigen karakters von frauen hergestellte drexzeitschrift „freizeit spaß“ (mit deppen leer zeichen) des burda-verlages hat ihre leserinnen mit der folgenden räuberpistole zu den vermarkteten reklameplätzen geangelt: prinzessin Diana — wir erinnern uns, sie wurde von mörderischen, menschenverachtenden scheißjornalisten auf der jagd nach geilen fotos für solche frauenzeitschriften in den unfalltod gehetzt — hat noch eine lebende tochter, weil ihr fummelarzt bei einer untersuchung einfach mal einen embryo gemopst hat und diesen seiner frau reingemacht hat. Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, so eine scheiße!

Natürlich stimmt nichts an dieser geschichte, und eigentlich merkt man das schon vor jeder reschersche. Aber dem nach scheiße stinkenden, etisch längst insolventen, gierkalten und schadsoftwäjhr als fiese feierfox-äddon-spämm verteilenden burda-verlag ists egal, der interessiert sich nur für die vermarktung von reklameplätzen und braucht deshalb geilen content für herzkalte, psychopatische frauen. Dürft ihr aber nicht lügenpresse zu sagen, denn das ist pfui und nazi. Die rüge vom „presserat“ kostet ja nix, aber die so vermarktete reklame für kwacksalbereien und scheißdreck bringt eine menge geld rein. Von der bildzeitung lernen heißt siegen lernen! 🤮

Gut, dass es diese fiesen fäjhknjuhs nur im internetz gibt, zensiert, radiert und weggelöscht werde das ganze internetz!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Symbolbild des tages

Die tagesschau-redakzjon heute so: wir brauchen in unserer webseit ganz schnell ein symbolbild für die illustrazjon der so genannten „mietpreisbremse“, weil da im CMS nun einmal ein platz für ein symbolbild ist. Was nehmen wir denn da mal? Nehmen wir doch einfach einen schmeichelhaften blick über die elisenstraße in hannover-linden mit der ruine des scheißihmezentrums so weit hinten und so unscharf, dass man nicht sieht, was das für eine verrottende ruine ist [archivversjon]. Das bild hat zwar in diesem kontext keinerlei informazjonswert für die leser, aber hej, da muss doch irgendein bild hin, scheißegal, was für eines.

Ach ja, zum ihmezentrum übrigens: jemand hat das ihmezentrum von der wikipedia-liste der bauwerke des brutalismus [archivversjon] gelöscht. Das ist sicherlich nur so ein dummer zufall, der in keinerlei kontext zu den gerade wieder anlaufenden PR-lügenkampanjen für die angeblich laufende angebliche sanierung des ihmezentrums steht. In diesem sinne, liebe PR-gläubige mitmenschen: legt einfach eure „codkarte“ ein oder drückt auf den rufknopf. Wenn ihr im ihmezentrum wohnt und zur abwexlung mal eine baustelle sehen wollt, auf der auch gebaut und gearbeitet wird, könnt ihr ja mal auf das enercity-gelände auf der anderen seite der ihme schauen…

Gruß auch an Lars Windhorst! 👋

Kwalitätsjornalismus des tages

Die aktuelle kamera des BRD-kwasistaatsfernsehen ARD liest uns allen aus twitter vor, als ob nicht selbst so ein internetz hätten. [Archivversjon]

Wie viel geld zahlt diese börsennotierte unternehmung ohne seriöses geschäftsmodell namens „twitter“ eigentlich für diese stinkende schleichwerbung auf einem premjumplatz? Ich würde da ja auch gern mal schleichwerbung unterbringen, und habe deshalb interesse am preis der tagesschau-redakzjon…

Kwalitätsjornalismus des tages

Beim spiegel haben aufopferungsvolle jornalisten im jahre 23 nach mosaic netscape 0.95 beta endlich einmal entdeckt, was SEO-spämm ist und auch sofort gemerkt, was daran so richtig schlimm ist. [Archivierte versjon.] Herzlichen glückwunsch, werte kwalitätsjornalisten. Ich bekomme derartige anfragen (natürlich nicht für dieses kleine rotzeblögchen) nämlich seit vielen jahren mit der ermüdenden regelmäßigkeit einer chinesischen wasserfolter. Der einzige unterschied: ich bin so klein und unbedeutend, dass mir meist keine banknoten, sondern schöne SEO-glasperlen angeboten werden.

Und so sieht dann die andere seite des geschäftes aus, wenn die gleichen grenzkriminellen banden spämm versenden, in der sie behaupten, dass jede bescheidene webseit hokus pokus guhgellmuss nach oben gezaubert werden kann.

„SEO“ ist nur ein feinerer name für illegale, asoziale und oft kriminelle scheißspämm, und wer mit irgendwelchen SEO-spämmarschlöchern zusammenarbeitet, ist selbst die stinkende scheißspämm.

Kwalitätsjornalismus des tages

Ist es nicht herrlich dämlich, wie sich der norddeutsche schundfunk darüber freut, dass es jemanden gelungen ist, sich die domäjhn eines AFD-ortsverbandes zu grabschen und dort für die aufnahme von flüchtlingen zu werben. [Dauerhaft archivierte versjon…]

Was der werte jornalist im eifer seines schreibens allerdings übersehen haben dürfte: Der mensch, der das gemacht hat, ist damit ein gehöriges finanzjelles risiko eingegangen. Natürlich gehören der AFD die namensrechte für ihre partei, selbst, wenn diese nicht beim deutschen patent- und markenamt eingetragen sein sollten (was ich nicht glaube). Eine auf dem rechtsweg erzwungene herausgabe der domäjhn ist also eine verhältnismäßig sichere sache, und die streitwerte, die im markenrecht „standard“ sind, führen zusätzlich zu sehr hohen kosten. Praktisch immer ist der streitwert sexstellig.

Wer mir das nicht glaubt und auch keine lust hat, eine internetz-suchmaschine zu benutzen, kann ja mal selbst ein paar erfahrungen machen: einfach eine irreführend benannte domäjhn mit SPD, CDU oder auch mal mit „BMW“, „cocacola“, „apple“ oder „NDR“ als namensbestandteil registrieren und auf einer webseit in dieser domäjhn das gegenteil der jeweiligen reklame publizieren, damit auch wirklich etwas dagegen unternommen wird! Da stecken aber ganz schnell sehr teure briefe im briefkasten, die zwar sachlich, aber auch klar und kalt formuliert sind und mindestens die kurzfristige herausgabe der domäjhn nebst unterzeichnung einer strafbewehrten unterlassungserklärung einfordern, natürlich mit angelegter kostennote einer anvergewaltskanzlei. So weit der preiswerte weg, der das konto „nur“ mit einigen tausend øre belastet. Der teure weg geht direkt und mit sehr guten erfolgsaussichten vor gericht. Wenn es ganz schlimm wird, kommen auf den markenrechtlichen kram auch noch schadenersatzforderungen drauf, deren streitwert sich das gegenüber mit der marke mehr oder minder einfach ausdenken kann (für beschädigung der marke durch arglistig erweckten falschen eindruck und alles, was dem beauftragten anvergewalt noch alles an gründen und möglichen schäden einfällt). Selbst, wenn man damit nicht durchkommt, gibt es wegen des vorsätzlich hochgeschraubten streitwertes ordentliche juristische zusatzkosten, die für eine privatperson existenzvernichtend sein können, von einem markeninhaber hingegen sogar steuerlich abgesetzt werden können. Alle diese dinge — die jeder gestalter einer webseit im rechtsraum der bummsrepublik deutschland im hinterkopf haben muss — werden vom kwalitätsjornalisten mit seiner „lustigen story gegen die AFD“ einfach weggewischt, als ob sie gar nicht existierten.

Aber hej, der kwantitätsjornalist wollte ja nur eine lustige meldung „gegen die AFD“ schreiben, und da wird dann mal kurz die gesamte wirklichkeit des geltenden rechtes in der BRD ausgeblendet. Wenns für den domäjhngrabscher teuer wird, wird der scheißjornalist bestimmt nicht drüber berichten. Jornalisten sind eben doof wie scheiße und — durch beständige desinformazjon mit potenzjell teuren folgen — die feinde ihrer leser, zuhörer und zuschauer.

Ich wünsche dem menschen, der sich bei einer günstigen gelegenheit die domäjhn eines AFD-ortsverbandes gegriffen hat und es damit „ins fernsehen“ geschafft hat, jedenfalls eine gütliche und für ihn billigere beilegung durch einigung mit der AFD.

Kwalitätsjornalismus des tages

Wie hübsch deutlich sich der „focus“ an seine zielgruppe anbiedert: offen fremdenfeindliche klickviecher aus der fratzenbuch-parallelgesellschaft. Wenn der content nur noch köder am angelhaken der reklameärsche ist, dann ist jeder maßstab vergessen.

Scheißjornalist! Du bist der feige schreibtischbrandstifter, du arschloch! Du wärst auch in den tausend jahren zwischen 1933 und 1945 was geworden. Verreck einfach, du stück scheiße!

Zum jahrestag der mordanschläge von utøya…

Zum jahrestag der mordanschläge von utøya möchte ich an den (nach bekanntwerden von fakten schnell wieder gelöschten) kommentar des kwalitätsjornalisten Manfred Schermer erinnern. Bitte auch andere menschen daran erinnern! Der mord an den letzten resten von razjonalität durch die tägliche scheißproapganda aus der scheißpresse muss sofort gestoppt werden!

Und lasst euch auch in zukunft keine angst vor dem bösen dämon des terrorismus machen, mit dessen hilfe euch jedes recht scheibchenweise geraubt wird!

IT-njuhs für profis

Golem erklärt euch jetzt mal, wie man sich mit verschlüsselung vor der überwachung des wischofons schützt:

Die einzige Schutzmöglichkeit für Nutzer besteht demnach weiterhin darin, selbst für eine Verschlüsselung zu sorgen, etwa mit dem Einsatz entsprechender Apps wie Signal, Redphone oder Silent Phone beziehungsweise Textsecure oder Whatsapp für Textnachrichten

Richtig! Mit „whatsapp“ vom fratzenbuch!

Ich sag dazu mal nix weiter

Ausbeuterischer kwalitätsjornalismus des tages

Rund 162 Euro sollen Journalistikstudenten bezahlen, damit ihre Artikel in der Onlineausgabe ihrer Lokalzeitung erscheint

Tja, wenn diesen idjoten nicht jemand irgendwelche ideen von „jornalismus“ ins gehirn geschissen hätte, dann würden sie einfach selbst eine webseit aufmachen, was deutlich billiger wäre. Aber dann würden sie sich ja auch nicht „jornalisten“ nennen — die bezeichnung für stinkende arschlöcher, die sich für ein paar hingeworfene münzen so ziemlich in den dienst jeder mörderischen und menschenfeindlichen sache der letzten paar hundert jahre gestellt haben — sondern autoren… :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Zitat des tages

Journalisten, die über Diskussionen zum Sexualstrafrecht oder über Einzelfälle berichten, haben oft nicht nur wenig Ahnung von der Sache, sondern auch empörend geringes Interesse, Kenntnis zu erwerben. Sie leben in einem selbst geschaffenen Parallel-Kosmos der Nachrichtenlage, der Klicks und der sich überstürzenden Neuigkeiten. Es ist ein Jammer

Prof. dr. Thomas Fischer, vorsitzender richter am bundesgerichtshof

Drei monate danach

Könnt ihr euch noch an den MH17-absturz (hochwahrscheinlich ein abschuss) erinnern, der ohne jede beeinträchtigung durch eh nicht bekannte fakten von einer kwalitätsjornalistischen einheitsfront von bildzeitung über FAZ und spiegel bis hin zur tagesschau zu einer kriegspropaganda gegen russland und ad-personam-hetze gegen das — versteht mich nicht falsch: riesenarschloch — Wladimir Putin aufgebauscht wurde, damit man beim hassen auch ja das richtige bild vor augen habe? Joseph Goebbels hätte an dieser propaganda durch die feigen schreibtischsoldaten der USA in den BRD-redakzjonen seine helle freude gehabt… weniger freude hatten hingegen solche markant nach exkrementen duftenden karatere wie Josef Joffe und Jochen Bittner, als ihre ganzen verbindungen mal in einer satiresendung in der glotze offengelegt wurden.

Ja, das ist erst drei monate her, und für die meisten menschen schon wieder verdrängt — der „jornalist“ genannte unmensch von schreibtischtäter im lohne der verlagsmilljardäre kann sich in aller ruhe auf die näxste propaganda vorbereiten, die er bei passender gelegenheit auf signal der profitöre in jede seele beizt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Die experten der contentindustrie

Der kundige mann für die „bunte“, die „süddeutsche zeitung“, „pro sieben“ oder die „freundin“: Abbas Schirmohammadi

(Das gerücht, dass es sich bei herrn S. um einen verwandten von prof. dr. Offensichtlich handelt, entbehrt jeder grundlage.)

Räuberpistole des tages

Der spiegel — ihr wisst ja alle, kwalitätsjornalismus, der so gut und „wie ein kleines steak“ wichtig für die „p’litische bildung“ ist, dass man in der BRD mal eben versucht, den betrieb von allgemeinen internetz-suchmaschinen dafür lizenzpflichtig zu machen, scheißegal, wie viel internetz dabei mitzerstört wird — erklärt seinen sicherlich hochgebildeten und kenntnisreichen lesern, wie das mit der technik bei den ganz geheimen geheimdiensten so abgeht. Aber bitte festhalten!

Aus Ermittlerkreisen verlautete, auf dem Rechner befinde sich eine Wetter-App. Frage der Nutzer das Wetter in New York ab, öffne sich automatisch ein Kryptoprogramm. Das sei ein Indiz dafür, dass der Verdächtige tatsächlich einer geheimdienstlichen Agententätigkeit für einen anderen Staat nachgegangen sei

Bwahahaha! Und wenn man sich mit der gleichen wetter-äpp anguckt, wie morgen das wetter in hamburg sein wird, dann fängt die armbanduhr an zu schießen. :mrgreen:

Satanisten des tages

Leistungsschutzrechtgeschützte kwalitätsjornalisten klären auf: die pöse, jede leuchtende kinderseele kraftvoll in die hölle ziehende (und nicht aus dem internetze kommende) bedrohung namens „Harry Potter“ führt zu blutigen, satanistisch motivierten mordtaten:

Sie waren besessen von der Harry-Potter-Hexe

[via @astrodicticum drüben beim zwitscherchen]

Die ihr alle wie aufgescheuchte hühner von „whatsapp“ wegrennt…

Ich wünsche euch viel spaß und viel blinden glauben dabei, wenn ihr den lustigen zusagen der nächsten klitsche vertraut, weil man euch keine andere möglichkeit gibt!

Übrigens: eine bronzene, leicht korrodierte bullschit-medallje an golem, die mit lautem alarmton und der nichts-ist-sicher-sirene einen gescheiterten angriffsversuch auf threema melden, aber ansonsten niemals auf die idee kämen, derartige maßstäbe irgendwo anzulegen. Bekommt ihr dafür geld?! Vom fratzenbuch zum beispiel, das gerade „whatsapp“ gekauft hat?! Unfassbar doofer hirnfickversuch von kwalitätsjornalisten! Oder habt ihr neuerdings generell etwas gegen geheimgehaltene kwelltexte und „security by obscurity“ in kommunikazjonsprodukten? Da warte ich aber sehnsüchtig auf eure fundierte und vernichtende auseinandersetzung mit meikrosofts NSA-wanze namens „skype“… :mrgreen:

In diesem sinne ein kleiner tipp für deine reschersche-wut, golem: wie vertrauenswürdig ist eigentlich so ein wischofon, auf dem der kack ja läuft? :mrgreen: