Hl. geist des tages

Tansania
Kardinal: Lieber verhungern als Homosexuelle akzeptieren

Der Erzbischof von Daressalam wandte sich gegen Entwicklungshilfe, die an Bedingungen zum Umgang mit Homosexuellen geknüpft sei.

Tja, werter herr kardinal, versuchen sie doch einfach mal die leute in tansania mit ihrem jesus- und gebetszauber satt zu machen, dann stellt sich das problem mit dem „verhungern“ auch gleich gar nicht mehr.

Die „Sünde der Homosexualität“ sei der Grund der Zerstörung von Sodom und Gomorrha gewesen, so der Bischof weiter. „Diese Dinge stehen dem Plan Gottes zur Schöpfung entgegen und können in keinster Weise akzeptiert werden.“

Ach, ich verstehe, herr kardinal. Sie sind damals dabeigewesen, als ihr gott noch ein bisschen beschwingter drauf war, so dass sich die erde auftat und der himmel feuer abregnete, um die gottlose schlechtigkeit vom erdball zu tilgen. Zu schade, dass sie sich wohl irgendwie aus dem staub machen konnten… :mrgreen:

„Schwulenheiler“ des tages

Einem Psychiater aus dem kanadischen Toronto, der dachte, man könne Homosexualität „heilen“, wurde nun wegen sexuellen Missbrauchs die Arztlizenz entzogen […] Patient A kam zu Psychiater Iscove, um eine Depression und die „Angst, schwul zu sein“ zu behandeln. Er erzählte, dass der Arzt ihn eines Tages gefragt habe: „Was möchtest du tun? Du kannst mich anfassen, wenn du möchtest.“ Daraufhin kam es zum Geschlechtsverkehr. Dies soll laut Zeugenaussage zehn bis 20 Mal während der Therapiesitzungen passiert sein

Endlich gibt es was gefährlicheres als einen atomkrieg!

Und ein offenbar in seiner wahrnehmung und erkenntnisfähigkeit ernsthaft getrübter kriegsminister aus indonesjen erklärt euch mal schnell, was das ist und dass man dem ganz unbedingt mit einer art moderner kriegsführung begegnen müsse.

Ich hätte da ein paar vorschläge für die „moderne kriegsführung“ zu machen. Der onkel Adolf, dessen braune soße gerade auch in der BRD wieder so richtig beliebt ist, hat sich da sehr wirksame, wenn auch für die betroffenen wenig erfreuliche maßnahmen ausgedacht und sie mit dem staatlichen gewaltapparat des deutschen reiches durchgesetzt. Und wenn das gerade mal aufgrund akuten sozjaldarwinismusmangels p’litisch nicht durchsetzbar ist, kann man es ja auch medizynisch versuchen, zum beispiel mit einer lobotomie, die gleich noch gegen solche hässlichen krankheiten wie kommunismus hilft. Vorteil: die so behandelten sabbern zwar ein bisschen, aber äußern ansonsten keinerlei unzufriedenheit.

Die röm.-kath. „lösung“ für schwuppen

Wie man röm.-kath. mit homosexualität umgeht, die auch rechtlich gleichberechtigt sein will, erklärt uns ein freundlicher und vor allem liebevoller bischof aus den USA: ist doch ganz einfach, das machen wir wie mit den kindern, die wir auch so richtig lieb haben: einfach so lange durchprügeln, bis sich unerwünschtes verhalten gibt.

(Übrigens, macher von queer.de — es ist für eure webseit eine scheißidee, wenn ihr tor-nutzer mit einem rechen-captcha ausschließt. Ich kann mir hundert gute gründe vorstellen, warum leute, die an eurer website interessiert sind, wert auf anonymität legen. Einer dieser gründe sind solche sauberen kristen wie der von euch beschriebene herr hochbürden. Manche haben solche kristen sogar als arbeitgeber. Oder im falle eines kindesheimes als sorgeberechtigen, und glaubt mir, es wird immer noch von diesen menschenfeindlichen, von selbst- und lebenshass zerfressenen scheißkristen geprügelt, gefoltert und sexuell missbraucht, als ob es niemals eine erklärung der menschenrechte gegeben hätte. Nur dass sich jemand so offen zur gewalt bekennt, ist selten geworden — man machts lieber so, dass es nicht bemerkt wird.)