Entschuldigung des tages

Hannovers Landesbischof Ralf Meister hat für zumeist Jahrzehnte zurückliegende sexuelle Missbrauchsfälle in der größten evangelischen Landeskirche um Entschuldigung gebeten […] „Die tiefen Verletzungen der Betroffenen sind nicht aufzuwiegen, nicht mit Entschädigungszahlungen, nicht mit Zuhören und nicht mit Beratung“

Das ist aber praktisch für ihre satanische scheißkirche, nichtswürden, dass man da eh nichts wieder gutmachen kann und sie — als ev.-luth. großpfaffe mit bütscheeverantwortung und geübter gewerbsmäßiger lügner — ihre „buße“ auf ein paar warme worte beschränken können. Und vom systematischen menschenzerbruch durch jahrelange kinderfolter in ev.-luth. kinderknästen wollen sie gar nicht erst anfangen, sie judasnachfolger, sie! Gehen sie bitte ganz schnell zu ihrem gott, nichtswürden, sie sind für denkende und fühlende menschen einfach nicht mehr zu ertragen!

Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Hier spricht eure dritte welle!

Der evangelische Landesbischof Ralf Meister aus Hannover hat sich dafür ausgesprochen, trotz der Diskussionen um schärfere Maßnahmen zum Schutz vor Corona an den geplanten Gottesdiensten an Heiligabend festzuhalten: „Wir werden für die kommenden Wochen noch viel Kraft brauchen.“

In der tat: wir alle werden in den kommenden wochen noch viel kraft brauchen, um uns dem ganzen schwachsinn solcher coronaleugner entgegenzustellen, die in den kor der coronaleugner auch p’litik und verwaltung gern und lauthals einstimmen. Wenn der werte bischof Meister sehnsucht nach der kraft aus der höhe hat, dann soll er — verdammtnochmal! — darum beten, statt massenhaft die menschen in seiner satanischen scheißkirche zu durchseuchen und ihren scheißtod in kauf zu nehmen! Menschenopfer sind in deiner bibel, du scheißpfaffe, so ungefähr seit Abrahams zeiten verpönt und machen den g’ttesdienst auch nicht wirksamer.

Dummes arschloch!

So schade, dass dieser hl. geist immer so gern in deutlich unterbelichtete gehirne einzieht. Das lebensverachtende geflenne der großpfaffen des kristlichen todeskultes hat schon dazu geführt, dass in saxen wieder fröhlich dem symbolischen kannibalismus gefrönt werden kann.