Nicht der postilljon

Scheuer sieht die Freiheit in Gefahr:
„Die Grünen wollen den SUV verbieten“

Der Verkehrsminister möchte kein „Verkehrsmittel vorschreiben. Hauptsache es ist modern und klimaneutral. Wir wollen den SUV behalten, aber modern verändern.“

Der Scheuer, der Andi, der erreicht auch schon 4,8 trump auf der nach oben offenen skala für realitätsverluste.

Weniger unnütze funkzjonsmerkmale, bessere privatsfäre

Browser-Fingerprinting:
Favicons als „Super-Cookies“

[…] Firefox-Nutzer erwiesen sich im Praxis-Test als unidentifizierbar – allerdings nicht wegen einer überlegenen Anti-Tracking-Technik, sondern weil der Browser-Cache aufgrund eines Bugs entgegen der Entwickler-Dokumentation gar nicht genutzt wurde

Wie passend: wenn die mozilla foundation zur abwexlung mal etwas gutes für die privatsfäre der feierfox-nutzer tut, dann durch einen programmierfehler im feierfox. 🤣️

Aber ich wills mal so sagen: wenn datenschutz nicht nur für autokennzeichen, sondern auch für menschen da wäre, dann würden solche hinterhältigen, methodisch verbrecherischen arschlochnummern der scheißwerber und ihrer vielen scheißkomplizen einfach verboten.

Und nun zum spocht in coronazeiten

Bundesliga
Wer schneidet den Bundesligaprofis im Lockdown die Haare?

Der Zentralverband des Frisörhandwerks beschwert sich beim DFB, dass trotz Corona-Lockdown Woche für Woche frisch frisierte Bundesligaprofis über den Platz laufen. Die Vereine geben sich zugeknöpft

[Archivversjon]

Tja, das wäre ja auch voll scheiße, wenn irgendwelche balltretenden menschenkarikaturen, die nur als reklamewürmer an der werberangel leben, auf einmal so richtig scheiße aussähen. Und deshalb scheint das mit dem frisieren bei diesen selbstverkauften brüllball-reklamemilljonären ja doch irgendwie zu klappen, obwohl es eigentlich illegal ist…

Und der rest der BRD-bewohner sieht unterdessen aus wie ein wischmopp. Da seht ihr mal, wie schön es macht, massenhaft bier zusammen mit irgendwelchen müllfraß in sich reinzukippen und das übriggebliebene geld bei irgendwelchen buchmachern zu verzocken.

Die bislang ehrlichste aussage der bürgerlich-kryptofaschistischen partei „die scheißgrünen“

Fiepser von @GrueneBundestag, verifiziertes benutzerkonto: Unser Ernährungssystem ist gescheitert. Die Zeit der Freiwilligkeit ist vorbei, weil sie nie gewirkt hat. Wir brauchen eine andere Ernährungsumgebung. Weil das eine Gesundheits, eine Umwelt- und eine Sozialefrage ist. -- Es geht um die Freiwilligkeit der Hersteller*innen. Wir wollen die Lebensmittelindustrie in die Pflicht nehmen und klare Regulierungen schaffen.

Die zeit der freiwilligkeit ist vorbei, weil sie nie gewirkt hat…

Ab jetzt werden auch unmittelbar persönliche lebensentscheidungen (zum beispiel die frage, was ich esse) p’litisch durchgeregelt. Das ist das neue gesundheit, das neue umwelt und das neue sozjal. 🤮️

Mit gruß von der hartz-IV-, homöopatie- und autofahr-partei „die scheißgrünen“! Geht einfach nur sterben, scheißgrüne!

Hadmut Danisch des tages

Nachdem Twitter & Co. aber dann einem Staatsoberhaupt und Regierungschef in Form des Trump ans Leder gingen, empörte sich Angela Merkel (die Bundeskanzlerin) darüber, dass man nun genau das tut, was ihre Regierung als Gesetz gemacht hat, nämlich eigenmächtig, willkürlich und nach Gutdünken und AGB zu sperren und zu löschen

Coronaimpfung des tages

Der milljardenschwere impfstoffkauf durch die europäische unjon ist mal wieder völlig transparent geheimgehalten und natürlich fern jedes verdachts der korrupzjon [archivversjon]:

Die Leiterin der zuständigen Generaldirektion Gesundheit, Sandra Gallina, bestätigte, dass Parlamentarier oder deren Mitarbeiter die Verträge in einem speziellen Lesesaal im EU-Parlament einsehen dürfen. „Wir als Kommission haben überhaupt kein Problem mit der Transparenz“, sagte sie. Aufzeichnungen können allerdings nicht gemacht werden, auch Mobiltelefone sind nicht erlaubt

Transparent wie eine banane! 🍌️

Bullschitt statt jornalismus…

Warum das ihmezentrum in hannover-linden wohl so ein fremdkörper ist? Ob es daran liegt, dass es ein als burg gebauter, nur über treppen, rampen, aufzüge und brücken erreichbarer betonklotz ist, als fremdkörper konzipiert und als fremdkörper gebaut? Ob es daran liegt, dass dieses monster hässlich wie die hölle ist? Oder ob es vielleicht auch daran liegt, dass dieser arschitektonische haufen scheiße seit gefühlt fuffzehn jahren nur noch verrottet, verrottet und verrottet?

Gut, dass es lokaljornalisten gibt, die uns solche fragen beantworten, indem sie PResseerklärungen von menschenfeinden abschreiben:

Das Ihmezentrum ist ein Fremdkörper im Stadtteil geblieben. Eine Ursache sind die riesigen Verkehrsflächen am Küchengarten. Diese unterbinden Nutzungszusammenhänge und räumliche Bezüge zwischen Ihmezentrum und Stadtteil

Bis jetzt der beste witz des jahres 2021. 🤣️

Übrigens ist der artikel aus der mietfeder eines anonym gebliebenen, zertifizierten arschlochs im brote der so genannten „zukunftswerkstatt ihmezentrum“ auch sachlich falsch:

Fußgänger und Radfahrer wurden auf eine Brücke ins Obergeschoss verlagert

Diese wie das ihmezentrum ausgesprochen hässliche brücke gehörte nicht zur ursprünglichen planung, sondern wurde erst nachträglich rangeflanscht, weil es beim überkweren der ampeln an der fössestraße, blumenauer straße und spinnereistraße beinahe täglich zu schweren unfällen kam. Das lag natürlich auch an ampelschaltungen, die fußgänger auf winzigen verkehrsinseln in einer ziemlich komplizierten kreuzung dazu nötigten, bis zu fünf minuten lang aufs grün zu warten — klar, dass da jeder bei rot gegangen ist. Den hl. autoverkehrt mit einer anderen ampelschaltung zu „belasten“, war damals für die „fortschrittspartei“ SPD und ihren damaligen oberstadtdirektor Neuffer sowie für die ganzen lichtgestalten für lichtallergiker im bauausschuss undenkbar. Da sollten im zweifelsfall lieber ein paar menschen verrecken, die zu fuß gehen. Auf die kam es — wirtschaftlich betrachtet — ja sowieso nicht an. Die machten ja kaum umsatz, wenn sie im klaufhof oder bei mehrwert (später huma) einkauften. Aber irgendwann kam es dann doch zum brückenbau. Vermutlich, weil die vielen unfälle eine ernsthafte behinderung des autoverkehrs waren.

Ja, bei der scheiß-SPD gab es schon immer so richtig kalte menschenfeinde. Nicht erst seit hartz-IV.

Aber hej, was will ich von jornalisten und ihrem content schon erwarten. Sterben sollen sie, kwalvoll, einsam und verachtet verrecken!

So schade, dass beton nicht brennt. Wer visjonen hat, sollte damit besser zum arzt gehen.

„First world problem solution“ des tages

Endlich! Wir konnten es alle schon gar nicht mehr aushalten! Endlich werden die ganzen BRD-einwanderer*innen in den namen für hoch- und tiefdruckgebiete nicht mehr unsichtbar gemacht [archivversjon]!!!elf!1! 🤸‍♂️️

Jetzt können die nazis aber einpacken! :mrgreen:

Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete kann jeder beim Institut für Meteorologie der FU Berlin kaufen – für 240 bis 360 Euro

Ich bin hannoveraner und kaufe ein „Belit“ fürs näxste sauwetter! ⛈️🌪️🌀️

Kunstwerk des tages

Da hat eine künstlerin eine 33 meter hohe, 18 meter breite und 6 meter tiefe betonmöse in die landschaft graben und gießen lassen, um „die problematik der geschlechter aus einer weiblichen perspektive“ zu erzählen. Und in der tat, die erzählung ist voll und ganz gelungen: fürs graben des lustlöchleins konnten keine maschinen benutzt werden, und die ganze arbeit hing an zwanzig ausschließlich männlichen arbeitern [archivversjon]. Genau so machen sich viele männer jeden tag für mösen kaputt, auf denen oft ein äußerst unpraktisch tickendes köpfchen mit ganz seltsamen ansprüchen tront. 😁️

Und die es nicht mehr machen, die werden von feminist_*:innen aus p’litik, presse und glotze dann „incel“ genannt und als nazi beschimpft.

Au mann, die kwellen von RT…

Das lieblingsnjuhsportal der „systemkritischen“ menschen, RT, erinnert ja öfter mal an ein revolverblatt unterster kanone. Zum beispiel bei dieser meldung, die werbeplatzmäßig für die zielgruppe „kwerdenker“ optimiert ist [archivversjon]:

Ein Richter hat wegen der von Bund und Ländern verhängten einschneidenden Corona-Maßnahmen eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, wie news2020.de berichtet. Dem Juristen zufolge sei es höchste Zeit, „unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung wieder zu stabilisieren“

[…] In einem 190 Seiten langem Schreiben rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des Rechts auf informelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Des Weiteren rügte er laut 2020news.de zahlreiche weitere Verstöße wie die Verletzung der Religionsfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit und der Unverletzlichkeit der Wohnung

Oh, news2020 (punkt) de, das kannte ich ja noch gar nicht. Und dabei haben die so interessante und zitierfähige geschichten zu erzählen. Mal schauen:

$ host news2020.de
news2020.de has address 81.169.145.165
news2020.de has IPv6 address 2a01:238:20a:202:1165::
news2020.de mail is handled by 5 smtpin.rzone.de.
$ mime-header http://news2020.de/
HTTP/1.1 302 Found
Date: Sun, 03 Jan 2021 15:58:07 GMT
Server: Apache/2.4.43 (Unix)
Location: http://www.sven-hannawald.com/
Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1
$ _

Aha, eine direkte weiterleitung auf die webseit von Sven Hannawald, dem ARD-TV-experten, der vor allem ein experte für ARD und TV zu sein scheint und deshalb was mit spocht macht, weil man dafür nicht so viel können und wissen muss. Ob es da auch njuhs gibt, kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht gewillt bin, in einem anonymisierenden technischen medium irgendwelchen webseits irgendwelcher hanseln das privileg einzuräumen, programmkohd in meinem webbrauser auszuführen. Und einfach text in HTML auszuzeichnen, passt offenbar nicht zu ARD-TV-spezjalexperten…

Vermutlich wird die geschichte trotzdem in den nächsten stunden überall rumgehen, obwohl sie nur mit scheinkwellen belegt wurde. Jeder kann mit einem aufwand von unter zehn sekunden nachvollziehen, dass es sich um scheinkwellen handelt. Zum beispiel, indem einfach mal news2020.de in die adresszeile des brausers eingegeben wird. Man braucht dafür nicht meine „paranoide“ kommandozeilenakrobatik, die ich bei „schrägen“ und „zugesteckten“ links immer „automatisch“ mache.

Mit der scheinkwelle bricht natürlich der gesamte RT-artikel zusammen. Insbesondere wird klar, dass die heftig „rescherschierenden“ kwalitätsjornalisten von RT sich vorm veröffentlichen der propagandaträchtigen story nicht einmal die mühe gemacht haben, sich ihre angebliche kwelle einfach mal selbst anzuschauen, denn sonst wäre es nicht zu diesem fehler gekommen.

Ihr ganzen jornalismusskeptiker da draußen, ihr dürft halt auch nicht alles glauben, was auf RT steht. Beim jornalistisch-p’litischen komplex in der BRD seid ihr ja schon sehr vorsichtig, wenns nicht gerade die bildzeitung ist… 😉

via @benediktg5@twitter.com

Kennt ihr den schon?

Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte

Ausgerechnet eine Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur wird von unserer Politik skandalöserweise im wiedervereinigten Deutschland zur „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. Mehr Opferverhöhnung geht nicht!

[…] Juden einer tödlichen Verfolgungsbehörde als Gegner und Staatsfeinde zu melden, ist noch mehr: aktive Beteiligung an der Verfolgung von Juden. Genau das hat Anetta Kahane getan (zum Beispiel, als sie die Brüder Brasch bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ denunzierte, Klaus Brasch nahm sich wenig später das Leben) […]

[Archivversjon, falls dem original demnächst etwas zustoßen sollte, und vorsichtshalber noch ein archiv]

Präsentiert von der gleichen mit staatsknete hochgepäppelten stiftung, die auch schon mal mit gefügiger druckerschwärze propagiert hat, dass man nazis daran erkennen kann, dass sie etwas gegen kindesmissbrauch haben. Allerdings sind mir die dargelegten fakten etwas zu dürftig und die verabreichung fernliegender rand- und zusatztemen durch den jornalisten bei der jüdischen rundschau viel zu geschmacksintensiv, als dass ich diesen text völlig ernst nehmen könnte.

Neue nachrichten und bilder von der digitalfront an den schulen

Bildschirmfoto vom zwitscherchen. Fiepser von Robert Griese vom 20. dezember 2020, 10:28 uhr: 'Das hängt in der Grundschule. Die IT besteht aus einem Telefon. Die Landesregierung hat das Schild geschickt mit der Aufforderung es bitte aufzuhängen.' Dazu ein Foto eines Schildes mit der Aufschrift: 'DigitalPakt Schule -- Gefördert durch Bundesministerium für Bildung und Forschung auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages'.

Ich hätte es ja auf den stinkenden schulklos der antihygjenischen BRD-zwangsschule aufgehängt. Aber genau deshalb bin ich auch kein lehrer geworden, denn ich bin nicht so zynisch, intelligenzverachtend und bückgeistig, dass ich mich für so eine riesenverarschung auch noch instrumentalisieren ließe.

Werte stadtverwaltung von hannover, …

…insbesondere werte frau Steckelberg, werter herr Schönfeld, werter herr Khoshbeen und werte frau Nyagolova,

sie wollen also, dass die bewohner unserer unterschätzten stadt über den namen ihres neuen integrazjonsplanes abstimmen, so richtig schön mit klicki-klicki und internetz [archivversjon]. Weil das wort „integrazjonsplan“ nicht mehr hübsch genug zur bezeichnung der aktuellen p’litischen beglückungsideen ist, vielleicht auch, weil das wort nach „integrazjon“ klingt und damit halt nicht multikulturell genug.

Und damit den bewohnern hannovers dieser lustige akt der demokratiesimulazjon auch nicht zu viel mühe und kopfzerbrechen bereitet, legen sie uns einfach zwei namen vor, von denen wir einen aussuchen sollen. Diese beiden äußerst kreativen schläge… ähm… namensvorschläge sind es geworden:

  1. „Lokaler Interaktionsplan LIP 2.0 — Migration und Teilhabe in Hannover“
  2. „Wir sind Hannover — Zusammenleben in der Stadt. Strategien für Migration und Teilhabe“

Zu gern hätte ich mich an dieser pseudoabstimmung beteiligt, aber ich halte beide namensvorschläge für schlecht.

Der erste verbietet sich eigentlich wie von selbst. Sie wollen ja das zuvor benutzte wort „integrazjon“ vermeiden…

Mit der Überarbeitung des Plans von 2008 gehen auch inhaltliche und sprachliche Aktualisierungen einher. So ist im Strategiepapier nicht die Rede von „Integration“ – denn die Bedeutungen, mit denen der Begriff in der öffentlichen Diskussion aufgeladen wird, treffen nicht mehr den Kern dessen, was die Landeshauptstadt Hannover unter Migration und Teilhabe versteht.

…was ich nachvollziehen kann, wenn man p’litisch beabsichtigt lauter kleine parallelwelten entstehen lässt und mit verschränkten händen gutbesoldet zuschaut, wie sich die gettos bilden. Aber das wort „interakzjon“ an stelle von „integrazjon“ ist völlig ungeeignet. Es ist klanglich und gefühlt so nahe beim vorher verwendeten begriff, dass es sicherlich immer wieder zu versprechern und verschreibern kommen wird.

Einmal ganz davon abgesehen, dass das wort „interakzjon“ jedes beliebige miteinander vom einkauf über die handfeste meinungsverschiedenheit bis hin zum schrecklichen verkehrsunfall zutreffend beschreibt, also so viel umfasst, dass es mit leeren händen vorm leser steht.

Da ist „zusammenleben in der stadt“ schon besser gewählt, weil es solche anklänge vermeidet. Aber es verschleiert ebenfalls in seiner wortwahl vollständig, um was es überhaupt geht.

Ich würde ihnen von daher vorschlagen, dass sie noch einmal darüber nachdenken, ob ein klar gewählter begriff, der die richtung und das ziel hinter einem plan möglichst unmissverständlich angibt, bevor ein dann interessierter mensch auch nur die einleitung gelesen hat, nicht für alle beteiligten eine bessere wahl wäre: für die verwaltung, für die p’litische diskussjon, für die zugewanderten menschen, für die hier geborenen menschen. Außerdem nähme es dem ansonsten mit ihren namensvorschlägen redlich verdienten hohn der menschen mit gefestigtem rechtsradikalen weltbild, der ganz sicher kommen wird, mehr als nur ein bisschen angriffsfläche.

Ein wenig scheinen sie ja schon darüber nachgedacht zu haben, weshalb sie jede ihrer beiden bezeichnungen mit einer scheinbar untergeordneten frase aufgeplustert haben, die dann dem leser erst nach genuss des titels klar macht, um was es gehen soll: migrazjon und teilhabe.

Da könnte man doch gleich auf den punkt kommen. Der titel wird kürzer, der inhalt hinter dem titel klar. Nennen sie ihr papier einfach „plan für migrazjonsteilhabe“! Jeder weiß sofort, was gemeint ist. :mrgreen:

Und sollte sich auch dieser begriff als zu unhandlich für die p’litikkommunikazjon der kommenden jahre erweisen, könnte man ihn sogar zu „migrazjonshabe“ runterkürzen.

Ich wünsche ihnen jedenfalls ein schönes jahresendfest und ein gutes sprachgefühl im jahr 2021

Ihr
Elias

P.S.: Von einer mäjhl an die stadt hannover nehme ich diesmal abstand. Ich habe auf frühere mäjhls nichtmal eine eingangsbestätigung erhalten. Die einzige kommunikazjon mit der stadt hannover, die gut zu funkzjonieren scheint, sind direktnachrichten übers zwitscherchen. Diese form ist aber nicht für komplexere sachverhalte geeignet, vom ausschluss derjenigen menschen, die auf datenschutz und privatsfäre wert legen, will ich da gar nicht erst anfangen. 😉