Fäjhknjuhs des tages

Man hat das damals nicht „Fake News“ genannt, weil es den Begriff noch nicht gab. Vor allem aber haben die meisten anderen Medien diese „Fake News“ nicht bekämpft, sondern fröhlich weiter verbreitet

Tja, fäjhknjuhs sind eben nur fäjhknjuhs, wenn es nicht der normale scheißkampanjenjornalismus mit allen seinen manipulativen lügen ist, sondern stets nur irgendwas mit internet, was wegzensiert werden soll. Lasst euch keinen sand in die augen streuen, schon gar nicht von scheißjornalisten und stoppschild-p’litikern.

Eine wahrheitspresse ist es nicht!

Sorry für den Link auf eine archivversjon, aber „übermedien“ entfernt seine inhalte nach wenigen tagen aus dem offenen internetz und ist damit eine nicht direkt verlinkbare, für das internetz eigentlich ungeeignete kwelle. So etwas können sich nur jornalisten ausdenken!

Kennt ihr den schon?

Neue Probleme auf Baustelle in Berlin-Schönefeld
BER-Eröffnung 2017 unmöglich – Aufsichtsrat verschiebt Sitzung

Aber 2018 klappt es bestimmt. Es ist nun einmal schwierig, mit beton zu bauen. Vor allem für bauunternehmen, die dummes staatsgeld hinterhergeworfen kriegen. Und während da eine baufrische ruine hingestellt wird, vergammeln die schulen. Übrigens: 2017 könnt ihr bei der bummstagswahl die versager erneut in amt und herrschaft wählen, die dafür p’litisch verantwortlich sind. Deren protzig-repräsentative bauten in berlin sind ja immerhin rechtzeitig fertig geworden, nachdem die in bonn auch gerade fertiggeworden sind und da jetzt am rhein rumstehen und vergessen werden.

Kwalitätsjornalisten bei der arbeit

Heute erklärt uns mal spiegelonlein, wie der seriöse, fäjhknjuhs-freie, leistungsschutzrechtgeschützte kwalitätsjornalismus aussieht, der im zeitalter von fratzenbuch und zwitscherchen um werbeplatzvermarktung buhlt:

Heute Vormittag wurde in Karlsruhe das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im NPD-Verbotsverfahren verkündet. Nachrichten dieser Tragweite veröffentlicht SPIEGEL ONLINE als sogenannte Eilmeldungen. -- Wie kam es dazu, dass die Nachricht mit der falschen Schlagzeile (Bundesverfassungsgericht verbietet NPD) veröffentlicht wurde? -- Als der Vorsitzende des Zweiten Senats, Andreas Voßkuhle, zu reden begann, zitierte er zunächst den Antrag auf das NPD-Verbot. Der Antrag wurde von uns versehentlich mit dem - tatsächlich anderslautenden - Urteil verwechselt.

Ich wünsche den medien der contentindustrie auch weiterhin viel erfolg bei der vermarktung von einblendmöglichkeiten für die lüge der reklame!

Nachtrag: zeitonline wollte auch gaaaaanz schnell sein!

Karlshure des tages

Wenn du eine partei gründest, die klar verfassungsfeindlich ist, wird diese partei von der karlshure nur dann verboten, wenn sie auch eine erfolgsaussicht hat.

Allerdings fehlt es (derzeit) an konkreten Anhaltspunkten von Gewicht, die es möglich erscheinen lassen, dass dieses Handeln zum Erfolg führt, weshalb der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts den zulässigen Antrag des Bundesrats auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit und Auflösung der NPD und ihrer Unterorganisationen (Art. 21 Abs. 2 GG) mit heute verkündetem Urteil einstimmig als unbegründet zurückgewiesen hat

Kommt, lasst uns eine kannibalen-partei gründen und für die bundesweite versorgung mit kannibalischen schnellimbissen kämpfen! (Immer schön mit einem grinsenden bratmenschen dekoriert, der messer und gabel in seinen knusprigen händen hält.) Das löst so viele probleme auf einmal und nicht nur endlösungsmäßig endgültig, sondern auch kalorienreich und schmackhaft: das problem mit den renten, mit den hartz-IV-empfängern, mit den flüchtlingen, mit den behinderten, mit den veganern. „Friss weg, was dich frisst!“ — und so lange dieses p’litische programm keine aussicht auf erfolg hat, können wir schön parteiarbeit machen, vielleicht sogar in das eine oder andere rathaus einziehen, vielleicht sogar wahlkampfkosten vom staate ersetzt kriegen. Das ist doch toll. :mrgreen:

Kwalitätsjornalismus des tages

Ich wünsche den kwalitätsjornalisten von der springerschen „welt“ in ihrem propagandistischen kampf gegen einen gewählten p’litiker der USA viel spaß dabei, schwuler zu werden. [Kwelle des bildschirmfotos]

Übrigens, scheißjornalisten: es ist mir sowas von scheißegal, mit welchem erwaxenen menschen welchen geschlechtes ihr eure genitaljen stimuliert, um ein bisschen lust zu empfinden. Aber euer nach vergorener scheiße stinkender scheiß-propagandajornalismus, ob für hartz IV oder gegen Donald Trump, der ist und bleibt völlig unerträglich! Der wird auch nicht besser, wenn ihr euch wegen irgendwelcher erwägungen eurer reklameheinis an schwule anbiedert, um ein bisschen liberalität für eure reakzjonären machwerke zu simulieren. Ganz im gegenteil.

Grüne des tages

Soziale Netzwerke
Grüne fordern Transparenzpflicht für Meinungsroboter

Und nein, die meinen damit weder die gestalten aus den „talkshows“ in ARD und ZDF, die zu jedem stichwort sofort eine rohe und kalte meinung präsentieren können noch die herausgeber kwalitätsjornalistischer produkte mit der modernen formel „plus psyche, plus meinung, plus manipulazjon, minus fakten, minus streben nach objektivität“. Sonst müssten die sich ja fragen können, ob die erfolge so genannter „meinungsroboter“ daher rühren, dass es sich um billige skripten handelt, die einfach die metoden der p’ltischen agitazjon imitieren.

Das unwort des jahres 2016…

Das unwort des jahres 2016 ist „volxverräter“, und dafür gibts auch einen grund:

In der Begründung der Jury heißt es, Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffamierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der Gesellschaft“ abwürgen

Das gleiche gilt übrigens für das im sommer 2016 von Angela Merkel geprägte wort des jahres 2016: „postfaktisch“, nur das irgendwelche »patriotischen europäer« oder »alternativen für schland« nix damit zu tun haben. :mrgreen:

Sein kampf

Der kommende kanzlerkandidat der SPD, Sigmar „kugelschröder“ Gabriel, kämpft bis zur letzten patrone und rückgratlos gegen den islamistischen terror!!1!!!!11!

Freut ihr euch auch schon alle auf den kommenden bummstagswahlkampf, wo Gabriel als schangsenloser kanzlerkandidat antreten wird, damit sozjaldemokratisch verdummte nicht gleich merkeln, was sie mit ihrer stimme für die SPD eigentlich wählen? Da geht noch was nach unten.

Und wenn die wahl vorbei ist, wird er als vizekanzler neben puffmutter merkel sitzen und überwachungskameras auf jedem klo der BRD fordern, um den terror damit zu bekämpfen — und weiterhin den menschenverachtenden mördern waffen liefern.

Telekomiker des tages

Sagt der scheff: „Weia, ist uns da eine große scheiße passiert. Wir haben 200.000 SIM-karten an einen toten obdachlosen verkauft, und jetzt hat sich rausgestellt, dass es terroristen waren“. Sagt der PR-lügner: „Moment, ich habe eine idee. Ich rotze einfach eine PResseerklärung raus, die so tut, als seien wir für die terrorbekämpfung zuständig und verliere kein wort darüber, dass das niemanden bei uns jemals aufgefallen ist“.

Und in der tat, die jornallje (einschließlich heise onlein) bringt die PResseerklärung und stellt keine doofen fragen an einen wichtigen anzeigenkunden… 😦

Russische häcker des tages

Habt ihr ja alle mitgekriegt, dass die pösen russischen häcker einen cyber-cyber-angriff auf die stromversorgung der hl. vereinigten staaten eine teils von nordamerika versucht haben. Tja, das waren gar nicht die russen:

Wie die Zeitung nun erklärt, wurde der Alarm ausgelöst, als ein Mitarbeiter des Burlington Electric Departments seinen E-Mail-Account bei Yahoo geöffnet habe. Das sei im System als Zugriff auf eine verdächtige IP-Adresse gewertet worden, die in Verbindung mit dem mutmaßlichen russischen Hackerangriff auf die Demokratische Partei stehe

Bwahahahaha!

Donald Trump des tages

Der berühmte kompjutersicherheitsexperte Ronald McDon… ähm… Donald Trump klärt euch jetzt mal darüber auf, wie ihr euch gegen überwachung und internetzkriminalität absichern könnt:

Wissen Sie was: Wenn man etwas wirklich Wichtiges hat, dann sollte man es aufschreiben und es per Kurier liefern lassen, also auf die altmodische Art und Weise

Ich wünsche dem künftigen präsidenten der vereinigten staaten eines teils von nordamerika und damit oberbefehlshaber der kriegstruppen der USA viel spaß bei seiner umrüstung der US-armee von digital verschlüsselter funkkommunikazjon auf brieftauben, um die dabei nötige sicherheit herzustellen. :mrgreen:

Contentindustrie und realsatire des tages

Wie reagiert man als scheißjornalist darauf, wenn unübersehbar wird, wie menschenverachtend, böse und kalt die tätigkeit von scheißjornalisten ist? Richtig, mit der plumpen, an die p’litische realitätsverdrängung der DDR erinnernden behauptung, dass das nichts mit dem richtigen scheißjornalismus zu tun habe, der ja anständig, etisch, respektvoll und von lauterer heiligkeit und wahrheit durchdrungen ist:

Klar ist und klar muss sein: So arbeiten Journalisten in unserem Land nicht! Das verbieten ihnen ihr Informationsauftrag und das ethische Fundament, auf dem Journalistinnen und Journalisten stehen

*prust!*

Ich wusste gar nicht, dass der deutsche scheißjornalistenverband so talentierte satiriker hat.

(Jornalismus ist reklameplatzvermarktung und genau so „anständig“ wie die lüge, überrumpelung und psychische manipulazjon der reklame. Wer schreiben will, nennt sich autor und schreibt; wer sich jornalist nennt, will nicht schreiben, sondern davon leben, dass mit seiner meist miesen produkzjon literarisch ungenießbarer wegwerftexte reklameplätze vermarktet werden. Jornalisten sind feinde, genau wie reklameheinis feinde sind. Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und zieht die scheißreklameheinis mit ins grab! Euch vermisst keiner.)

Zitat des tages

Es ist nämlich so, dass sie [Angela Merkel, m. Anm.] gar nichts durchgestrichen hat. Sie hat es unterstrichen. Wenn man einen Satz wie diesen hier löscht: „Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert“, dann wird doch erst ein Schuh daraus, wenn man veranlasst, dass man eben jenen substanziellen Inhalt des Satzes durchstreicht, um die Substanz gewissermaßen zu betonen. Wenn sie da durchstreicht, unterstreicht sie

Roberto J. De Lapuente

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat einen nebendschobb als schreiber beim mänätscher-magazin angenommen und verbreitet dort erkenntnisse, die neu, unerwartet, grandios und revoluzjonär sind:

In Wahrheit ist Facebook kein soziales Netzwerk, das eingerichtet wurde, um das Leben von Millionen und Milliarden Menschen zu verbessern. Es ist ein kommerzielles Wirtschaftsunternehmen, das darauf aus ist, seinen Umsatz und Profit zu maximieren und damit seine Aktionäre sowie einige wenige Leute an der Spitze immer reicher zu machen

Die welt wird nicht mehr die gleiche sein!

(Und ja, verabschiedet euch vom fratzenbuch! Am besten jetzt! Es ist nicht gut da. Ihr unterstützt asozjale, grenzkriminelle arschlöcher, die auch vor illegaler und asozjaler spämmwerbung an mit trojanischen äpps eingesammelten mäjhladressen nicht zurückschrecken. Da wundert mich beim sich weiter offenbarenden karakter dieses geschmeißes gar nichts mehr. Wer eine spur von anstand hat und deshalb damit aufhören will, einem stinkenden scheißspämmer zuzuarbeiten, findet im rest des internetzes schnell eine anleitung, wie man beim fratzenbuch kündigt. Für eine löschung der daten muss man mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit weitere schritte gehen. Das fratzenbuch löscht nicht gern.)