„Reichstagssturm“ des tages

Die Kundgebung am 29. August 2020 vor dem Reichstag […] war bei den Berliner Behörden angemeldet

Was, man kann eine kundgebung vor dem reichstagsgebäude anmelden, ohne einen abstand einhalten zu müssen? Auch als polizeilich bekannter faschist? Und dann stehen da nur drei polizisten rum? Schon lustig, wenn die gesamte p’litische klasse hinterher mit professjonell gespieltem entsetzen so tut, als würde man aus allen wolken fallen. Wie viele verfassungsschützer wohl in den über BRD-geheimdienste finanzierten bräunlichen vereinen mitmachen, die sich dort mit flaggen des deutschen reiches (nein, nicht mit indischem sonnensymbol, sondern die schwarz-weiß-rote trikolore und die reichskriegsflagge) präsentiert haben? Ach, das ist geheim, weil es ja ein geheimdienst ist? Na, dann wissen wir es halt nicht. Wir wissen nur, wie peinlich in der BRD mal ein versuch eines NPD-verbotes gescheitert ist (siehe ab absatz 22 des verlinkten urteils). Und wir wissen, dass die NSU-akten für hundertzwanzig jahre als BRD-staatsgeheimnis weggeschlossen wurden, weil das, was da drin steht, wohl teile der bevölkerung verunsichern könnte…

Meine fresse! Was für eine miese inszenierung der berliner verschwörungspraktiker! Fehlt nur noch „seit 5:45 uhr wird jetzt zurückgeschossen“ und eine weitere aufhebung von grund- und menschenrechten.

Die parlament-arier der BRD…

Die parlament-arier der BRDDR, die so gern jedes jahr den mauerfall feiern, mauern sich in ihrem berliner unrechtsbunker selbst ein:

Vor dem Reichstagsgebäude in Berlin soll eine neue Sicherheitszone entstehen. Der Bund will dafür einen zweieinhalb Meter tiefen und zehn Meter breiten Graben auf dem Platz der Republik errichten lassen. Zudem soll ein Sicherheitszaun den Bereich rund um das Westportal des Parlamentsgebäudes abschirmen

Na bravo! Und an schöntönenden worten für den neuen antibevölkerungsschutzwall unserer herrschaft ausübenden parteienmafia fehlt es auch nicht:

Ein Graben soll das Praktische mit dem Ästhetischen verbinden. Geplant ist der Bau eines sogenannten Aha-Grabens, der aus der Ferne nicht zu sehen ist und damit den Blick auf das Reichstagsgebäude unverstellt lässt. Auf der einen Seite soll er mit einer Böschung versehen sein, auf der anderen mit einer steilen Wand. Der Name Aha-Graben leitet sich daraus ab, dass die Grube erst zu erkennen ist, wenn man direkt davorsteht, und soll die erstaunte Reaktion des Betrachters darauf wiedergeben

🤮

Was müssen diese widerlichen arschlöcher für eine scheißangst haben!