🤦‍♂️ Zitat des jahrzehnts 🤦‍♂️

Achtung, gut festhalten! Die tiefe weisheit der folgenden worte ist unfassbar; das schwimmen in den fluten fäkaler bullenprodukte eine reinigung; der lachschmerz im bauche ist sicheres zeichen der erlangten erlösung:

Umwelt muss in die Algorithmen einfließen, damit Künstliche Intelligenz ökologische Leitplanken bekommt: Dazu werden wir Kriterien und ein Gütesiegel für umweltgerechte KI entwickeln. Wir bauen ein Kompetenznetzwerk „KI und Nachhaltigkeit“ auf, damit sich gute Beispiele in Gesellschaft und Wirtschaft verbreiten können

Kwelle: eckpunktepapier digitalisierung des bummsministerjums für unwelt, naturschmutz und nukleare sichelzeit (BMU) zur re-pups-ich-da 2019 mit stand vom 6. mai 2019 [kwelle und noch eine dezentrale sicherheitskopie, falls dieser kwelle im lande des digitalen vergessens einmal etwas zustoßen sollte].

Mein bullschitt-o-meter ist explodiert! 🤣

Und wer noch jung ist, möge bitte das ganze dokument aufheben, um es einmal seinen kindern zeigen zu können, wenn sie ihn oder sie dereinst voll wissbegierde fragen, wie das eigentlich kam, dass aus der BRD seit anfang des einundzwanzigsten jahrhunderts ein dritte-welt-land geworden ist.

Nachtrag 1:15 uhr: das ging aber heute schnell mit dem verschwindenmachen der kwelle von der webseit des bummsumweltministerjums. Immerhin werden für das reputazjonsmänätschment genug leute bezahlt. Schade nur, dass es wichtigere aufgaben gäbe. Gruß auch an frau Streisand!

Bullschittwarnung

Diese re-pups-ich-da geht wieder los, dieser tätschel- und schulterklopfkreis für alfa-, kommerz- und jornalistenblogger, für twitter natives, für reklameheinis und für sonstige krampen ohne technisches verständnis sowie ihre staunäugige anhängerschaft. Vermutlich ist es empfehlenswert, bis donnerstag nicht bei heise reinzuschauen, weil man sonst im herausschwappenden bullschitt ertrinken könnte.

Worum gehts eigentlich bei so einer re:pups-ich-da?

Darum, dass die bundeswehrmacht ausgesperrt wird, während das spekulative herumzocken mit dem bedürfnis der menschen nach wohnen und die missachtung ihres bedürfnisses nach einer einigermaßen artgerechten haltung durch menschenverachtende heuschreckenläden wie „intown“ mit trampelnden füßen getreten wird? Der redner ist übrigens… ähm… studiertes loch für p’litische kommunikazjon, also reiner propagandaheini — nur eben nicht für die bundeswehrmacht, sondern für einen menschenverachtenden konzern. Möge er schnell seinen eklig-warmen körper aus fleisch verlassen und in einen verrottenden betonhimmel nach seinem herzen fahren, damit er sich den rest der ewigkeit lang selbst seine lügen erzählen kann! 👿

Das eben verlinkte foto ist übrigens von gestern, das ist nicht alt. Und als ich gestern mit neugierigen augen durch die ruine des ihmezentrums ging, sah ich zwar dieses übergroße propagandaplakat, aber weder ein dixiklo noch baugeräte noch irgendein anzeichen von irgendeiner bautätigkeit. Immerhin, für das plakat hatten sie ja geld übrig. Wenn ich solche offen in den blickraum lügenden und intelligenzverachtenden propagandaplakate sehe, fühle ich mich wie in der DDR. Die einzige verbesserung: inzwischen gibt es auch endlosschleifen mit bandansagen bei PR-veranstaltungen.

Aber nochmal zur re:pups-ich-da: Je mehr von diesem ganzen nach scheiße stinkenden jornalismus in einer veranstaltung ist, desto kälter, widerlicher, verlogener, menschenfeindlicher, doppelmoralischer, rabulistischer und faschistischer wird sie. Und nein, das gilt nicht nur für die re:pups-ich-da, das lässt sich allgemein beobachten.

Dank an B. G. für den hinweis! Ich gebe mir so eine gekwirlte scheiße wie die re:pups-ich-da nämlich nicht.

Treffpunkt der digitalen speerspitze der BRD!!1!ölf!!1!

Die re:pupsichda wurde mal wieder eröffnet:

Auf ihre Eröffnungsrede folgten Beiträge von Kirchenvertretern

Na, dann ist ja alles in ordnung und die leute sind wie gewohnt mit den leuten zusammen, an die sich sich gewöhnt haben. Selbst der heise-autor stimmt mit seinem artikel in den sang ein und sagt seinen flachkundigen lesern, wer die leithammel und die oberpriesterinnen sind, die ihre schäflein mit bedacht klingenden worten auf die kommende internetzzensur einstimmen. Was für ein wort höre ich da im hirne nachhallen? „Netzgemeinde“? Passt. :mrgreen:

Macht einfach ohne uns weiter, ihr da auf der re:pubsichda! Könnt ja zu den scheißjornalisten rübergehen, die werden euch schon mögen, denn ihr seid dumm, harmlos und vermarktungsaffin!

Jetzt aber der letzte zur re:pups-ich-da…

War ja eine tolle veranstaltung, auf der es tolle vorträge gab. Zum beispiel einen von Günter Oettinger.

Er schafft es, möglichst viele Fachbegriffe in eine Reihenfolge zu packen, so dass es für Nicht-Experten irgendwie nach Kompetenz klingt. Aber er beantwortet kaum eine Frage, obwohl das mit dieser Kommunikations-Strategie immer so klingt. Zumindest für Nicht-Experten […] Es war auch unklar, ob er überhaupt in der Lage war, irgendwelche Fachfragen zu beantworten, weil er es kaum versuchte und schon mit einfachen Sachen überfordert war

Da wäxt halt zusammen, was zusammen gehört. Und weil die dichte von scheißjornalisten und gescheiterten blogvermarktungsprojekten auf dieser veranstaltung immer so hoch ist, tut die ganze scheißjornallje so, als sei diese re:pups-ich-da etwas wichtiges.

Seht ihr, wäre ich da gewesen oder hätte das zwitscherchen-gewixe der teilnehmer verfolgt, hätte ich das auch nicht so spät bemerkt…

re:pups-ich-da 2016

Ist doch toll, dass diese technikkompetenzfreie kwasselstube der BRD-alfabloggeria inzwischen ein tema in der 20:00-uhr-tagesschau ist. Wieso sollte da schon ein alarmglöckchen klingeln?

Die ganze Nummer ist mehr oder weniger ein recht perfides und durchgeplantes Schmierentheater einer Lobby, die es sich richtig schoen im Innersten der re:publica-Konferenz gemuetlich gemacht hat

Es lohnt sich, im verlinkten artikel javascript zu aktivieren, um ihn lesen zu können… (und nein, ich setze nicht wirklich gern einen link zu Sascha Pallenberg, aber der lohnt sich so sehr, dass ich nicht widerstehen konnte. Und selbst begeisterte finden es nicht so toll, dass ausgerechnet ein hersteller eines „adblockers“ diese veranstaltung als reklame nutzt, der kein wirksamer adblocker ist und damit übrigens auch nicht wirksam vor schadsoftwäjhr schützt. Aber ist ja scheißegal, wenn den leuten massenhaft ihre kompjuter gepwnt werden und sie bang euro in bitcoin tauschen, um wieder an ihre daten zu kommen, wenn doch die kasse für den tätschelkreis der BRD-alfablogger mit den hundert gescheiterten geschäftsmodellen stimmt).

Und dass jornalisten euch sagen, dass diese re:pubs-ich-da irre wichtig ist… nun ja, ihr wisst ja, wies aussieht, wenn euch jornalisten das internetz erklären.

Zitat des tages

Pornos sind das vielleicht am meisten verbreitete Videogenre im Netz. Was in den kurzen oder längeren Clips passiert, ist hingegen kaum erforscht

Am weiterlesen wurde ich dann durch krampfartig auftretende, spontane heiterkeit nach genuss dieser zwei sätze gehindert. Weia, die kombinazjon von re:pups-ich-da und heise onlein (immer mehr eine kompjuterbild mit schlips) ist wirklich eine harte droge! Da kann dann der größte strunz…

[…] rund um die PorNo-Debatte der Zeitschrift Emma

…als nachricht vermeldet werden, sogar, dass eine praktisch von niemanden mehr gelesene und fast nirgends mehr erhältliche zeitschrift einer bildzeitungs-reklamefresse jornalistische selbstgespräche führt.

Übrigens: pr0n-darsteller aus billiglohn-ländern sind unfreiwillige darsteller. Schade, dass das nicht über den billiglohn-strich für andere jobs gesagt wird, auch in ländern wie der BRD. Ach, das geht nicht, weil die ärsche auf der re:pups-ich-da so p’litisch dann doch nicht werden wollen, dass es für den alltag der menschen fühlbar wird… okay, ich verstehe.

Psst! Psst! Kennt ihr schon…

Psst! Psst! Kennt ihr schon diese „netzgemeinde“, die ein gewisser von medien aufgeblähter nanoprominenter des deutschsprachigen internetzes mit pseudo-punk-frisur auf der re:pups-ich-da als riesen akzjon gegen die überwachung und für die so genannte „netzpolitik“ angedroht hat? Die mit dieser Website:

Aufruf der Website unter https://www.netzgemeinde.de/ - Browser-Meldung: Dieser Verbindung wird nicht vertraut. Sie haben PaleMoon angewiesen, eine gesicherte Verbindung zu www.netzgemeinde.de aufzubauen, es kann aber nicht überprüft werden, ob diese Verbindung sicher ist...

Haarsprej ist eben kein adäkwater ersatz für kompetenz.

Bwahahaha!

[Danke, @tux0r, das war ein gesundheitsgefährdender lachanfall!]

Brüller des tages

Man stelle sich vor, diese Netzgemeinde der re:publica hätte den Mumm gehabt, mit 6000 Teilnehmern vor den Bundestag zu ziehen, wo ein Häuflein von 30 Menschen zum Start des NSA-Untersuchungsausschusses Asyl für Edward Snowden forderte

Hal Fabers rückblickchen auf die re:pups-ich-da ist einfach das beste rückblickchen. Viel spaß noch in der netzgemeinde!

Zitat des tages

Hadmut Danisch schreibt ein paar wörtchen über einen nanoprominenten re:pups-ich-da heißluftredner mit pseudopunkfrisur, das ich gar nicht mehr weiß, was ich zitieren soll. Ach, das hier ist schon sehr passend:

Vielleicht ist es aber auch nur der selbstgemachte Fehler, sich vor ein Boulevardpublikum aus Online-Petenten und Facebook-Klickern zu stellen und ihnen vorzuhalten, dass Ihnen das Internet nicht genug wert sei. Man könnte sich auch vor die Fankurve im Fußballstadion stellen und denen vorwerfen, dass sie die Architekten des Stadions nicht genug wertschätzen und sie sich lieber dem unproduktiven Spiel zuwenden. Nur sind die dann wenigtens so ehrlich, einem eine Flasche an den Kopf zu werfen und nicht noch Beifall zu klatschen wie bei Re Publica.

Bwahahaha!

Hej, re:pubsichda (oder so ähnlich)…

Hej, re:pubsichda (oder so ähnlich), ich finde das toll, dass ihr mal wieder so richtigen experten eine bühne gebt:

Der US-amerikanische Sänger und Schauspieler David Hasselhoff kommt im Mai auf Einladung der Sicherheitsfirma F-Secure auf die Internetkonferenz in Berlin

Da können sich die ganzen kleinen sternchen der berliner kwatschszene mal so richtig anschauen, wonach sie streben… und das mit irgendeiner komptenz, womöglich gar technischer kompetenz, das hat in dieser von baumbestempler-medien hochgejubelten scheiß-berliner SEO- und monetarisierungs-hölle doch noch nie eine verdammte rolle gespielt.