Stallman des tages

Richard Stallman, dem wir das GNU-system zu verdanken haben, würde anstelle GPS lieber kartenmaterial verwenden, das auf papier gedruckt wurde — damit er nicht seinen orientierungssinn verliert.

Nun, ich kann Stallmans befürchtung, dass man bei der benutzung digitaler dinger seine orientierung verlieren kann, nur bestätigen — und jeder, der sich mal das GNU-system etwas unterhalb der oberfläche anschaut, wird mir zustimmen können. So sieht zum beispiel das kleine programm aus, das einfach nur den rückgabewert für erfolgreiches ausführen zurückgibt (man-page)… der gleiche kwellkohd dient übrigens auch für false

Wer es nicht sofort versteht — dieser kohd täte (mit ausnahme der miterledigung von false) das gleiche:

#include <stdlib.h>

int main (int argc, char **argv)
{
  return EXIT_SUCCESS;
}

Alternativ könnte man ein shellskript verwenden (so, wie BSD unix das tut):

#!/bin/sh
exit 0

Tja, wenn man seinen orientierungssinn verloren hat, verläuft man sich halt… :mrgreen:

Was mir an freedoom am besten gefällt…

People said I should accept the world. Bullshit! I don’t accept the world.

Richard Stallman

Was mir an freedoom am besten gefällt, ist der endgegner im dreißigsten level:

Richard Stallman, geköpft, zum endgegner von freedoom gemacht, muss besiegt werden, um die hölle von der erde zu vertreiben

Richard Stallman muss man zerstören (eigentlich ja nur seinen kopf), um die hölle von der erde zu vertreben, damit die menschen wieder raum haben. 😉

Übrigens: freedoom steht unter der BSD-lizenz.